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Der Sinn des Lebens

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Übrigens habe ich meine Meinung geändert: Ich wurde als Kind - wie die meisten Kinder - indoktriniert, als ich gar nicht wissen konnte, was wirklich ist. Man hätte mich genausogut auf Allah, Jaweh, Donner oder meinettwegen Boris Becker programmieren können. Als Kind glaubt man immer das, was die Alten sagen. Und es war ein langer, schmerzvoller Weg davon wegzukommen. Wenn ich sage, das gilt für mich 100%ig - so ist das so. Denn anch der Anerkennung der Evolution durch die Kirchen bleibt ja nur noch ein "Gott" der den Anstoß für alles gegeben haben könnte. Äußerst unwahrscheinlich. Und wenn demnächst einige Wissenschaftler künstliches Leben im Reagenzglas entstehen lassen werden, ist auch das vorbei. Ja, jeder der Gott kennt, kennt ihn. Wenn man nur aus diesen lächerlichen Zirkelschlüssen herauskäme..........Was denn Donals betraf ( Spoony ) so habe ich lediglich ein Phänomen angesprochen, was die "Gläubigen" immmer dann sagen, wenn ihnen sonst nichts mehr einfällt. Man könne Gott nicht beweisen, aber das Gegenteil auch nicht. ( ernsthafte Leute argumentieren so natürlich erst gar nicht ) Mit diesem Satz, diesem "Argument" eröffnen wir dem Schwachsinn Tür und Tor. Dann hätte nämlich jeder recht, der irgendwas behauptet. Gott ist eien Teekanne, Donald ist Gott und Elvis auchWarum? Weil man das Gegenteil nciht beweisen kann. Das ist blanker Unsinn. Aber Gläubige mögen sich an solchen Dingen festhalten. Ich habe nichts dagegen.
 
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Re: Der Sinn des Lebens
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Der Sinn des Lebens. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Dadurch wird natürlich einiges was du schreibst verständlicher mike. Nur in dieser Zeit hat man dir wahrscheinlich ein völlig falsches Gottesbild eingeimpft, das jetzt diese extreme Abneigung in dir bewirkt.
Gott läßt sich eben nicht anerziehen, eine gewisse Gottesfurcht allerdings schon. Es ist nun mal einfach so, das man Gott nur durch eigenes suchen erfahren kann, und ihn dann so kennen lernen kann wie er wirklich ist. Wenn wir uns an Jesus wenden, IHN erfahren,dann lernen wir durch Jesus, Gott so kennen, wie er wirklich ist, seine Liebe, die man eben tatsächlich nur - und das ist kein Schwachsinn, erfahren kann.



LG
Lena
 
....Es ist nun mal einfach so, das man Gott nur durch eigenes suchen erfahren kann, und ihn dann so kennen lernen kann wie er wirklich ist....

Dabei besteht dann aber doch die Gefahr, dass, bewusst oder unbewusst, die eigenen Erfahrungen mit Gott auch persönlich beeinflusst sind. Man passt sein Gottesbild den eigenen Bedürfnissen an.

Dazu kommt, dass die Erfahrungen mit Gott sehr persönlich sind, für andere Menschen nicht erkennbar, weil es sich im Inneren des jeweiligen Menschen abspielt. Als gläubiger Mensch müsste man dann doch mit der Möglichkeit rechnen, dass aus eigenen unbewussten oder bewussten Wünschen und Vorstellungen sich da ein eben Menschen gedachter und geglaubter Gott zeigt. Es entsteht sozusagen eine geglaubte Realität.

Ähnlich ist es mit dem Sinn des Lebens. Da schwirren viele geglaubte Realitäten herum und jeder versichert dir, den Sinn des Lebens real gefunden und erfahren zu haben, hält die eigene Vorstellung für eine Realität.
 
Dabei besteht dann aber doch die Gefahr, dass, bewusst oder unbewusst, die eigenen Erfahrungen mit Gott auch persönlich beeinflusst sind. Man passt sein Gottesbild den eigenen Bedürfnissen an.

Dazu kommt, dass die Erfahrungen mit Gott sehr persönlich sind, für andere Menschen nicht erkennbar, weil es sich im Inneren des jeweiligen Menschen abspielt. Als gläubiger Mensch müsste man dann doch mit der Möglichkeit rechnen, dass aus eigenen unbewussten oder bewussten Wünschen und Vorstellungen sich da ein eben Menschen gedachter und geglaubter Gott zeigt. Es entsteht sozusagen eine geglaubte Realität.

Ähnlich ist es mit dem Sinn des Lebens. Da schwirren viele geglaubte Realitäten herum und jeder versichert dir, den Sinn des Lebens real gefunden und erfahren zu haben, hält die eigene Vorstellung für eine Realität.


Deshalb sehe ich da ja auch nicht mehr viel Sinn darin, hier immer wieder das selbe zu schreiben, ich kann es auch nicht mehr....das heute ist nur mal eine Ausnahme😉 reiner "Zufall", das ich das hier gelesen habe 🙂
Bei mir - ich habe das ja schon öfters erzählt, war es bevor ich zum Glauben kam so, dass ich drei mal Kontakt zu wirklich echten Christen bekommen habe, also vor meiner Bekehrung.
Im nachhinein weiß ich das jede einzelne Person für mich gebetet hat, und das es Gott war, der mir nachgegangen ist. Wenn ich darüber schreibe, dann packt mich das heute noch....warum ausgerechnet ich?!
Das erste mal war, als ich ca. 15 Jahre alt war, und ein Jahr in ein Internat ging, war so eine Pflegevorschule für zukünftige Krankenschwestern.
Dort war eine von den Mädchen überzeugte Christin.Sie war so ein bisschen eine Außenseiterin dort.
Ich erinnere mich jetzt nicht, dass das was sie erzählt hat, mich irgendwie tiefer berührt hat. Was mir nur sehr gut im Gedächtniss geblieben ist, das ist,das sie uns mal gewarnt hat als wir Abends eine spiritistische Sitzung abhalten wollten.
Natürlich hat keiner auf sie gehört. Hinterher wußte ich aber wie recht sie damit hatte, denn ich habe es kaum überstanden diese Nacht durch zu stehen ohne aus dem Fenster zu springen.

Das zweite mal hatte ich in meiner Lehrzeit eine Begegnung mit einer Frau die nebenan im Spielcasino immer geputz hat.
Sie hat mir erzählt wie Jesus sie von der Alkoholsucht befreit hat, und vieles mehr. Sie hat mir damals auch ein Buch geliehen, was ich verschlungen habe.
Das war meiner Familie damals schon nicht ganz geheuer wie ich sowas glauben kann.

Jedenfalls ein paar Jahre später hatte ich die dritte Begegnung mit einer wiedergeborenen Christin.....und da ist es mir irgendwann wie Schuppen von den Augen gefallen,das Jesus mich persönlich meint!
Ich habe so vieles mit Gott erlebt, Situatonen wo er mich durch unvorstellbare Kämpfe getragen hat....also getragen hat klingt vielleicht zu einfach.Das waren teilweise Kämpfe wo ich dem Tod nahe war....das weiß aber nur Gott alleine was ich alles durchgemacht habe.
Und wie er gerade oft in aller größter Not zu mir geredet hat.
Und wenn ich ihn davor nicht so erlebt hätte, dann wäre ich auch niemals in der Lage gewesen diesen schweren Weg weiter zu gehen.
Schwer deshalb, weil ich mich davor auf okkulte Dinge eingelassen hatte, und wenn man dann ganze Sache macht mit Jesus ist da jemand dem das überhaupt nicht gefällt....
Das sind sowiso Dinge die man keinem anderen vermitteln kann, nicht mal anderen Christen.
Jedenfalls es ist einfach so, wenn man die Wahrheit erkennen will, und ernsthaft darum betet, dann wird Gott einem den richtigen Weg zeigen.
Er wird einem innere Gewissheit geben, ist Budda der Weg, Mohammed oder Jesus ?!

Diskutieren darüber bringt überhaupt nichts....man kann es wie gesagt nur selber erfahren.Und die Dinge die er mir in den einzelnen Situationen gezeigt hat,wie der Weg weiter geht z.b.,das war sicher nichts was ich mir gewünscht hätte, im Gegenteil!

Bei mir war es damals so, das ich bei dem was mir diese Frau erzählt hat, was sie mit Jesus erlebt hat, gespürt habe,das ist die Wahrheit.
Aber ich glaube, das hing auch damit zusammen,das zu dem Zeitpunkt schon jemand intensiv für mich gebetet hatte. Gebete, wenn sie von Herzen kommen, haben eine ungeheure Macht.
So, jetzt streikt aber mein Rücken völlig....gute Nacht🙂



Liebe Grüsse
Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
mikenull meinte:
Übrigens habe ich meine Meinung geändert: Ich wurde als Kind - wie die meisten Kinder - indoktriniert, als ich gar nicht wissen konnte, was wirklich ist. Man hätte mich genausogut auf Allah, Jaweh, Donner oder meinettwegen Boris Becker programmieren können. Als Kind glaubt man immer das, was die Alten sagen. Und es war ein langer, schmerzvoller Weg davon wegzukommen. Wenn ich sage, das gilt für mich 100%ig - so ist das so. Denn anch der Anerkennung der Evolution durch die Kirchen bleibt ja nur noch ein "Gott" der den Anstoß für alles gegeben haben könnte. Äußerst unwahrscheinlich. Und wenn demnächst einige Wissenschaftler künstliches Leben im Reagenzglas entstehen lassen werden, ist auch das vorbei. Ja, jeder der Gott kennt, kennt ihn. Wenn man nur aus diesen lächerlichen Zirkelschlüssen herauskäme..........Was denn Donals betraf ( Spoony ) so habe ich lediglich ein Phänomen angesprochen, was die "Gläubigen" immmer dann sagen, wenn ihnen sonst nichts mehr einfällt. Man könne Gott nicht beweisen, aber das Gegenteil auch nicht. ( ernsthafte Leute argumentieren so natürlich erst gar nicht ) Mit diesem Satz, diesem "Argument" eröffnen wir dem Schwachsinn Tür und Tor. Dann hätte nämlich jeder recht, der irgendwas behauptet. Gott ist eien Teekanne, Donald ist Gott und Elvis auchWarum? Weil man das Gegenteil nciht beweisen kann. Das ist blanker Unsinn. Aber Gläubige mögen sich an solchen Dingen festhalten. Ich habe nichts dagegen.

Lieber Mikenull, ich habe leider schlechte Neuigkeiten für dich: Die Art wie du dich ausdrückst (Keine Struktur, keine handfesten Argumente uvm..) deutet darauf hin, dass du an dieser Diskussion eigentlich gar nicht interessiert bist. Du willst doch nur dein Unheil treiben, denn wäre dem nicht so, so hättest du dich nicht in deinen Worten so sehr vergriffen...
Glaub was du willst, aber so wirst du nie in deinem Leben jemanden überzeugen, höchstens provozieren.

kobaltblau meinte:
Dabei besteht dann aber doch die Gefahr, dass, bewusst oder unbewusst, die eigenen Erfahrungen mit Gott auch persönlich beeinflusst sind. Man passt sein Gottesbild den eigenen Bedürfnissen an.
Das scheint ein vernünftiges Argument zu sein, aber ist es denn nur für Christen gültig? Nein, das gilt für Atheisten genau so. Somit sollten wir unsere Argumente eher darauf konzentrieren wie wahrscheinlich es ist dass es Gott gibt und welche Beweise vorliegen.

kobaltblau meinte:
Dazu kommt, dass die Erfahrungen mit Gott sehr persönlich sind, für andere Menschen nicht erkennbar, weil es sich im Inneren des jeweiligen Menschen abspielt.
Das stimmt ganz und gar nicht. Wäre auch kein guter Plan von Gott es in jedem Fall nur persönlich zu halten.
Geh auf youtube und gib ein: "near death expierience".

kobalrblau meinte:
Als gläubiger Mensch müsste man dann doch mit der Möglichkeit rechnen, dass aus eigenen unbewussten oder bewussten Wünschen und Vorstellungen sich da ein eben Menschen gedachter und geglaubter Gott zeigt. Es entsteht sozusagen eine geglaubte Realität.
Das kann passieren. Aber nur dann, wenn man von seinem Glauben nicht viel versteht und eben ein träumer ist.
Der der sich christ nennen darf ist der, der auch das tut was im NT steht und nicht das wonach er sich Gott vorstellt..

kobaltblau meinte:
Ähnlich ist es mit dem Sinn des Lebens. Da schwirren viele geglaubte Realitäten herum und jeder versichert dir, den Sinn des Lebens real gefunden und erfahren zu haben, hält die eigene Vorstellung für eine Realität.
Was der Sinn des Lebens für eine Person ist (Welcher Beruf, mit welchen Auswirkungen, Familie, isw usf...), kann man nicht verallgemeinern, denn dann müsste man schon Gott persönlich sein. Man kann lediglich das Prinzip im Leben versuchen zu beschreiben. Und mich haben ehrlich gesagt die Meinungen der anderen dazu gebracht Gegenbeispiele zu zeigen, wo diese Vorstellungen nicht mehr anwendbar sind. Ich verlange jetzt nicht von jedem dass er seine Vorstellung vom Begriff aufgibt nein!!! Das würde ich nie tun.
Eines fordere ich aber sehr wohl: Denkt doch wirklich einmal darüber nach und versucht euch selbst Fragen zu stellen und sie auch zu beantworten. Und liefert auch Beispiele um eure ANtworten zu rechtfertigen.
Das was bisher immer kam waren nur Wunschvorstellungen und Nachdenkerei. Wenn es aber zur Praxis kommt und zu den Details, so schaun alle weg. Und diese Tatsache hat mich ja vorgestern so geärgert.
 
Eines fordere ich aber sehr wohl: Denkt doch wirklich einmal darüber nach und versucht euch selbst Fragen zu stellen und sie auch zu beantworten. Und liefert auch Beispiele um eure ANtworten zu rechtfertigen.
Das was bisher immer kam waren nur Wunschvorstellungen und Nachdenkerei. Wenn es aber zur Praxis kommt und zu den Details, so schaun alle weg. Und diese Tatsache hat mich ja vorgestern so geärgert.

Ich habe es schon mal bemängelt. Du kannst hier gar nichts fordern sondern höchstens freundlich bitten!

Und jetzt ganz klar und deutlich: Du hast Deinen Glauben, das ist vollkommen in Ordnung. Aber bitte hör auf, andere Leute penetrant zu missionieren.
 
Und jetzt ganz klar und deutlich: Du hast Deinen Glauben, das ist vollkommen in Ordnung. Aber bitte hör auf, andere Leute penetrant zu missionieren.

Wieso kann man denn hier nicht sachlich diskutieren mit Beispielen und Argumenten?
Was hat jemand davon wenn er sich diesen Thread durchliest und Millionen von unterschiedlichen Sinnen vom leben liest? Diese Divergenz ist einfach sehr ärgerlich...
Wir sollten zumindest gewisse Themen sachlich diskutieren...
Schade, dass du gegen so etwas bist.
 
Wieso kann man denn hier nicht sachlich diskutieren mit Beispielen und Argumenten?
Was hat jemand davon wenn er sich diesen Thread durchliest und Millionen von unterschiedlichen Sinnen vom leben liest? Diese Divergenz ist einfach sehr ärgerlich...
.

Das Leben ist nun mal nicht konvergent und Deine Argumente bilden Leider eine Nullfolge.

Und das schöne am Leben ist doch, dass jeder seinen Sinn findet und lebt. Das macht das Miteinander so lebenswert.
 
Dabei besteht dann aber doch die Gefahr, dass, bewusst oder unbewusst, die eigenen Erfahrungen mit Gott auch persönlich beeinflusst sind. Man passt sein Gottesbild den eigenen Bedürfnissen an.

Dazu kommt, dass die Erfahrungen mit Gott sehr persönlich sind, für andere Menschen nicht erkennbar, weil es sich im Inneren des jeweiligen Menschen abspielt. Als gläubiger Mensch müsste man dann doch mit der Möglichkeit rechnen, dass aus eigenen unbewussten oder bewussten Wünschen und Vorstellungen sich da ein eben Menschen gedachter und geglaubter Gott zeigt. Es entsteht sozusagen eine geglaubte Realität.

Ähnlich ist es mit dem Sinn des Lebens. Da schwirren viele geglaubte Realitäten herum und jeder versichert dir, den Sinn des Lebens real gefunden und erfahren zu haben, hält die eigene Vorstellung für eine Realität.

Kobaltblau, Du hast nach meiner Ansicht nach richtige Gedankengänge. Wenn ein Mensch sich für Gott entscheidet, sagen wir mal als reine Kopf- oder als reine Gefühlsentscheidung, so hat er dennoch Vorstellungen und Wünsche oder sogar Ängste, die seinen Glauben und sein Bild vom Christsein oder seine Gottesvorstellungen beeinflussen. Im Laufe des Lebens verändern sich Vorstellungen und Meinungen auch bei Christen, denn wie ein Kleinkind noch manchmal merkwürdige Vorstellungen über die Welt hat, die sich mit dem Älterwerden korrigieren, so ist das auch bei Christen. Deshalb ist Wachsen ein Prozess der niemals aufhört bzw. aufhören sollte. Es ist daher nicht beschämend, wenn Christen irren oder mal was nicht wissen. Auch ist der Sinn des Lebens nicht unbedingt eine Erkenntnis, die man ganz am Anfang seines Lebens als Christ hat. Evt. ist auch das Erkennen des Sinns des Lebens ähnlich wie die Berufsfindung. Als kleiner Junge möchte man König oder Feuerwehrmann werden und erkennt erst viel später den Platz und die Aufgabe, die zu einem passen. Die Erkenntnis der Realität kommt mit dem Reifegrad und ursprünglich falsche Vorstellungen verschwinden.


Es gibt so einen schönen Spruch: Pfarrers Kinder und Müllers Vieh, geraten selten oder nie. Anstatt Pfarrer kann man auch öfters Lehrer einsetzen. Das Problem in christlichen oder in kirchlich geprägten Familien liegt oft darin, dass das Einhalten von Regeln gefordert wird, Widersprüche oder kritische Fragen der Kinder werden nicht ernst genommen. Auch meinen manche durchaus vorbildliche Eltern, dass die Vorbildfunktion ausreichend und immer selbsterklärend ist. Das ist aber oft falsch. Gerade mit kritischen Fragen der Heranwachsenden sollte man ernsthaft umgehen und solche Fragen nicht unterdrücken oder den Fragenden verurteilen. Das christliche Leben beruht nicht auf das sture Einhalten von Riten und dem gedankenlosen Nachbeten irgendwelcher Glaubenssätze, so richtig diese sachlich sein mögen. So eine Erziehung ist oft ein Grund, dass sich ein Kind aus so einer Familie im Erwachsenenalter extrem ablehnend verhält gegenüber allem, was ihn an die fehlerhafte Erziehung seiner Eltern erinnert.

LG, Nordrheiner
 
Wieso kann man denn hier nicht sachlich diskutieren mit Beispielen und Argumenten?
Was hat jemand davon wenn er sich diesen Thread durchliest und Millionen von unterschiedlichen Sinnen vom leben liest? Diese Divergenz ist einfach sehr ärgerlich...
Wir sollten zumindest gewisse Themen sachlich diskutieren...
Schade, dass du gegen so etwas bist.

Physiker, man muss auch mal eine Ansicht stehen lassen, selbst wenn man sie als falsch einstuft. Vielleicht will der eine oder andere User seine Ansicht nur bekanntgeben, ohne sie diskutieren zu wollen. Auch das sollte man respektieren… und im Zweifelsfall fragen.... ob darüber diskutiert werden soll bzw. ob der Andere bereit ist, auch Deine Ansicht dazu zu erfahren.
LG, Nordrheiner


 
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