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Der Sinn des Lebens

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Der Rahmen wird bei der Geburt nicht ganz leer sein. Denn es sind vererbte Gene vorhanden.Übrigens muß dieser "freie Wille" eine sehr, sehr starke Kraft sein. Was nämlich niemand sagt, ist daß die Selbstmordrate von alten und sehr alten Menschen hoch ist. Und dabei geht es zumeist um dieses "ich will niemand zur Last fallen". "unbeweglich sein" oder "einer Apparatemedizin ausgeliefert sein". Drüber kann man auch mal nachdenken.

Die Selbstmordrate ist Gesamtgesehen von steigender Tendenz.

Im Alter:
Es geht garnicht so sehr um - ich will Niemand zu Last fallen - sondern, um Lebensniveau, Lebensinhalt und Perspektiv, welche mit zunehmenden Alter kaum noch gegeben sind. Man selbst wird zur eigenen Last, die man irgendwann nicht mehr ertragen mag, kann und/oder will. Und selbst das "getragen werden" wird nicht mehr ertragbar. Man ist müde vom Leben und kennt nur noch eine Sehnsucht - Ruhe.....für immer.
Und diese Ruhe sollte man jedem Menschen gönnen, dessen Lebenszeit sich im roten Bereich befindet - denn die Würde des Menschen sollte bis letzten Atemzug unantastbar sein und dazu zählt auch die freie Entscheidung (wenn noch möglich) den Zeitpunkt seines Todes selbst bestimmen zu dürfen.
 
A

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Re: Der Sinn des Lebens
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Der Sinn des Lebens. Hier findest du vielleicht was du suchst.
petra meinte:
........das steht auch nirgendwo geschrieben und wäre in der Tat sehr einseitig.
Ich muss dich leider enttäuschen. Abgesehen davon, dass es in der Bibel auch steht, wie wärs einmal damit: Hör doch in dein Herz hinein. Versuch zuzuhören. Kann dir die Welt wirklich Sicherheit verschaffen? Ich habe dir gezeigt, dass es nicht geht, denn alles an was man sich klammert, vergeht einmal. Denke bitte nocheinmal darüber nach und frag das Herz. Es steht dort auch geschrieben.

petra meinte:
........ so verschieden wir sind, so unterschiedlich sind auch unsere Hauptaugenmerke, welche uns Sicherheit vermitteln - für den einen ist es Geld und für den anderen der Partner an der Seite.
Ok um auf deine zwei Beispiele konkret einzugehen: Wenn Geld wirklich deine SIcherheit ist und aus irgendeinem Grund das geld verloren geht (und das passiert auch in der realen Welt). Was ist dann die SIcherheit des Menschen? Sucht er sich einfach eine andere Sicherheit? Oder wie schafft er es weiter in Sicherheit zu überleben?
Zweites: Wenn dein Partner wirklich Sicherheit ist, und er einen Autounfall hat (und ich hoffe das passiert jetzt nicht, es ist nur ein Bsp), was ist dann? Suchst du dir dann einen anderen Partner um Sicherheit zu leben? Was aber wenn du keinen mehr findest? Und keiner wie der erste war? Ist es dann vorbei mit SIcherheit?
Bitte denk das doch selbst zu ende. Alle menschliche Sicherheiten (auch der Staat) sind "Schein-Sicherheiten". Sie funktionieren zwar, sind aber SEHR instabil und man kann sich nicht auf sie verlassen.

Ich gebe dir ein einfaches Beispiel: Wenn du ab morgen alleine auf dieser Erde leben würdest, und alles zum Essen hättest und alles hättest um zu überleben (und das kann auch passieren, es ist nur das unwahrscheinlichste Phänomen), was wäre dann deine Sicherheit? Oder anderes Bsp: Wenn du dich im Wald verirrst und niewieder herausfindest, was wäre dann deine Sicherheit? Geld? Partner? Eins weiß ich: Der Löwe wird es nicht sein...
Er wird dich nämlich fressen wollen. Aber wer verschafft die SIcherheit? deine Höhle die du findest? Vielleicht momentan.... aber du weißt schon.

Nur...wer sich seiner selbst nicht sicher ist, wird auch anderen keine Sicherheit geben können, denn wie vieles im Leben greift auch hier das "Zahnradsystem".
Das ist zwar deine Meinung und sie scheint auf den ersten Blick logisch zu klingen. Ich frage dich aber ob sie es auch wirklich ist?
Denn laut der menschlichen und auch offensichtlich deiner Ansicht ist es möglich Sicherheit im Leben durch menschliche Kraft zu erlangen. Wenn aber diese Sicherheit den Bach untergeht (sagen wir der Freund verlasst dich und will nichts mehr von dir, hat geheiratet und hat jetzt kinder und du bist schon seit 4 Jahren single und deine GESAMTE Sicherheit und dein GESAMTER Lebenssinn waren eben dein Freund und eine Familie mit ihm und nur mit ihm). Und wenn du keinen findest (was eh schon so schwer ist, da du ja nur den einen wolltest) bis du 60 Jahre alt geworden bist. Dann warst du ja 40 Jahre lang unsicher und hattest quasi keinen Sinn. Du wolltest nämlich Familie und Freund weil es dich ja ausmacht (so sagt man), aber es kam keiner und du fandest keinen.

Es ergeben sich mir also 2 Möglichkeiten wie der Mensch dies bewältigen kann:
A: Entweder du hast deine Sicherheiten geändert und den Sinn deines Lebens
B: Du warst tatsächlich wirklich 40 Jahre lang unsicher und das kann sich sehr negativ auf die Umwelt äußern. Man spricht auch von Depressionen usw usf..
-------------------------------
-)Wenn A zutrifft, so hatte ich recht. Die menschlichen Sicherheiten verfallen sehr schnell und sind sehr unsicher und nicht stabil. Um so mehr wundert es mich wie so ein Mensch tickt wenn er das macht. Solche Menschen, die dauernd ihre Meinung ändern und instabil sind, werden irgendwann begreifen, dass es ziemlich S**** ist so zu leben.

-)Wenn jedoch b zutrifft, so hast du gerade selbst eingestanden, dass du 40 Jahre lang in Dunkelheit gelebt hast, denn du hattest keine Sicherheit und das Leben war 40 Jahre lang sinnlos bis du den Mann gefunden hast.

Das selbe Beispiel kann man auch für Geld, und alles anwenden dass es so auf der Erde gibt.

Du siehst also: Der menschliche Begriff Sicherheit kann einfach nicht das wahre sein. Und zum Glück ist es er auch nicht.
Aber ich will jetzt die Seite Gottes noch nicht hineinbringen. Zuerst sollst du meinen Text lesen, verstehen und darüber nachdenken, und wenn du immer noch der Meinung bist, dass Sicherheit etwas menschliches ist, so hast du offenbar meinen Text gelesen, jedoch mit geschlossen Augen und mit geschlossenem Verstand. Wenn dir das aufgefallen ist, dann geh bitte an den Anfang zurück, konzentrier dich, und lese es noch einmal.

petra meinte:
Kleine Kinder glauben an den Weihnachtsmann und vertrauen ihm seine Wünsche an, in der Hoffnung, er möge sie erfüllen. Irgendwann erlangen sie die Reife, um zu erkennen, das es keinen Weihnachtsmann gibt, genauso wie sie erkennen das Blitz und Donner kein göttlicher Groll sind, sondern Energieentladungen - sie haben sich weiter entwickelt und den Kinderglauben hinter sich gelassen. Sie sind Erwachsen geworden.
Weißt du wieso ich kleine Kinder liebe?
Die Antwort ist weil sie überhaupt kein Problem mit Gott haben. Sie sind so unschuldig und erkennen Gott viel schneller als wir, denn sie hören viel mehr auf ihr Herz als auf ihren menschlichen Verstand. Kein Wunder. Jesus sagt in Lukas 18:

Gott meinte:
Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.Wahrlich, ich sage euch: Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.

petra meinte:
genauso wie sie erkennen das Blitz und Donner kein göttlicher Groll sind, sondern Energieentladungen
Du hast absolut recht. Es sind Entladungen. Das kann ich dir bestätigen. Aber du hast das Beispiel der 4. DImension nicht verstanden. Diese Entladungen können nämlich von dort aus sehr leicht gesteuert werden. Es ist eigentlich recht simpel wenn man das Beispiel mit der 2. Dim und der 3. Dim verstanden hat. Ich habe dir dazu ein Video rausgesucht:

https://www.youtube.com/watch?v=0bTtNXAQDtc&list=UU4Kn2L7FYs7DUdbWphGKmVA

Und nocheinmal: Wenn du wirklich eine sinnvolle Diskussion führen möchtest, dann musst du auch meine Argumente durchlesen und verstehen. Auch das Video schau dir komplett an. Sowie ich eure Argumentationen respektiere.

Alles Liebe
 
Wenn Du Deine Götter aber in der 4.Dimension vermutest, Phisikus, und diese dann von dort aus, die Wetterbedingungen steuern, dann bist Du immerhin bei den Menschen angekommen, die bereits vor tausenden von Jahren dasselbige angenommen haben.Respekt.
 
mikenull meinte:
Wenn Du Deine Götter aber in der 4.Dimension vermutest, Phisikus, und diese dann von dort aus, die Wetterbedingungen steuern, dann bist Du immerhin bei den Menschen angekommen, die bereits vor tausenden von Jahren dasselbige angenommen haben.Respekt.

OMG. Jetzt komm schon. Das war ein Beispiel.... Das ist nichts weiter als ein menschliches Modell welches uns hilft Dinge besser in die Hand zu fassen...
Wir sind menschen, also denken wir auch so. Wir können Gott niemals mit unserer jetzigen Lage 100% verstehen. Menschlich gesehen werden es aber nicht nur 4 sondern unendlich viele...
 
Aber ich will jetzt die Seite Gottes noch nicht hineinbringen. Zuerst sollst du meinen Text lesen, verstehen und darüber nachdenken, und wenn du immer noch der Meinung bist, dass Sicherheit etwas menschliches ist, so hast du offenbar meinen Text gelesen, jedoch mit geschlossen Augen und mit geschlossenem Verstand. Wenn dir das aufgefallen ist, dann geh bitte an den Anfang zurück, konzentrier dich, und lese es noch einmal.

Es ist ganz schön arrogant, Physiker, was Du vom Leseverständnis anderer Menschen hälst.

Man kann Texte sinnerfassend lesen und sie gerade deshalb für Blödsinn halten.
 
Das war kein Beispiel, sondern Du denkst wirklich so. Das kommt hier in allen Deinen Beiträgen rüber. Deshalb wird das auch sicherlich niemand ernstnehmen. Das hoffe ich jedenfalls. Oder um es mal mit Kohl zu sagen: Die Krawane ist längst weitergezogen.
 
mikenull meinte:
Das war kein Beispiel, sondern Du denkst wirklich so. Das kommt hier in allen Deinen Beiträgen rüber. Deshalb wird das auch sicherlich niemand ernstnehmen. Das hoffe ich jedenfalls. Oder um es mal mit Kohl zu sagen: Die Krawane ist längst weitergezogen.
Nun, da ich Physiker bin halte ich sehr viel von Modellen, die man auch versteht. Du wirst mir niemals einreden können dass das mehrdimensionale Modell nicht anschaulich ist. Denn jeder versteht es. Es grenzt jedoch nur an Gott... Gott ist so groß, dass ihn nichteinmal das menschliche Wort "unendlich" erfassen kann. Denn der mensch weiß einfach nicht was unendlich ist.

Biddi meinte:
Es ist ganz schön arrogant, Physiker, was Du vom Leseverständnis anderer Menschen hälst.
Man kann Texte sinnerfassend lesen und sie gerade deshalb für Blödsinn halten.

Finde ich nicht, denn ich argumentiere sehr logisch und nachvollziehbar. Man kann also Texte sinnerfassend lesen. Und man kann sie auch für Blödsinn halten. Jedoch glaube ich nicht, dass du mir einen Grund nennen kannst, wieso meine Texte blödsinnig sind oder nicht nachvollziebar sind...
Und das hat den einfachen Grund, dass sie schlüssig sind und sie jeder versteht. Ich versuche immer die schwierigen Dinge sehr einfach darzustellen.
Ob es dann auch so ankommt? Naja, deshalb versuch ich immer zu sagen: Denkt drüber nach bevor ihr aus dem nichts antwortet. Lest es und denkt nach.
Denn lesen allein und nur das Grundkonzept und nur ca zu verstehen ist wertlos... Es geht um die Details. Denn diese äußern sich auch im wahren Leben.
Verstehst du das?
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde ich nicht, denn ich argumentiere sehr logisch und nachvollziehbar. Man kann also Texte sinnerfassend lesen. Und man kann sie auch für Blödsinn halten. Jedoch glaube ich nicht, dass du mir einen Grund nennen kannst, wieso meine Texte blödsinnig sind oder nicht nachvollziebar sind...

Doch, kann ich problemlos. Du versuchst irrationale Dinge (Gott, Glaube) durch logische Reden zu erklären.

Das muss am falschen Ansatz scheitern und damit ist der Rest hinfällig.
 
Hallo Biddi,
man kann Gott nicht wissenschaftlich umfassend erklären, was aber nicht heisst, dass wir unseren Verstand wegwerfen müssen, wenn es um Fragen nach Gott geht. Wenn es einen Gott gibt, dann verfügt er über Dimensionen, die uns noch nicht einmal bekannt sind. Wie soll ein dreidimensional denkendes Wesen ein 5 oder 6 fach handelndes Wesen erklären können? Es gibt nach meiner Auffassung zwei Möglichkeiten: Wir setzen eine Annahme in jede Wissenslücke, die wir mit unserem Verstand erkennen oder wir suchen nach dem, was die Lücke ausfüllt. Und da haben einige Menschen die Bibel gelesen und dort Anhaltspunkte für den Glauben an Gott gefunden. Wenn das einigen Menschen möglich war, dann könnte das auch der Leser dieses Fadens schaffen, oder?

Leider haben viele Menschen kein Interesse, zu suchen und so ist für diese Menschen das Treffen oder „Nachbeten“ einer Annahme viel einfacher. Das macht eine Annahme nicht logischer oder richtig.
Wenn ich den Physiker richtig verstehe, dann ist ihm der Glaube an Gott so wichtig geworden, dass er diese Wichtigkeit gerne mit den Lesern hier teilen würde, denn er geht davon aus, dass – würde der jeweilige Leser erkennen, warum der Glaube an Gott wichtig ist – der Leser sein Leben ändern würde und im Sinne Gottes sinnvoll leben will. Der jeweilige Leser würde – wenn er die gleiche Erkenntnis wie der Physiker hätte – erkennen, dass ein Leben ohne Gott vergeudete Lebenszeit ist.

Ich denke, auch wenn es schade ist, dass einige Leser sich strikt weigern, den Gedankengängen des Physikers zu folgen, man seine Ernsthaftigkeit und gute Absicht nicht als Quatsch ansehen sollte. Auf der anderen Seite sehe ich wenig Sinn über Glaubensinhalte zu diskutieren und in Einzelheiten auszubreiten, wenn jeder Leser das nicht will. Das respektiere ich ebenso wie den Wunsch eines Menschen, zu sterben. Ich meine bessere Möglichkeiten zu kennen. Aber was ich kenne und was der Andere erkennt oder erkennen will, sind zwei Paar Schuhe.

Der Mensch macht sich gerne zum alleinigen Entscheider über sich und diese Welt – und so sieht die Welt auch aus. Auf der einen Seite haben wir Kriege und existentielle Katastrophen, auf der anderen Seite nimmt die Zahl der psychisch Kranken rapide zu. Nach meiner Erfahrung haben Menschen ohne Gott keine wirkliche Antwort als die, auf menschliche Anstrengungen zu verweisen, die sich bisher als weitgehend unzureichend oder sogar als Ursache des Disasters erwiesen haben. Daher kann ich bei der Suche nach dem Sinn des Lebens nicht auf „das Leben in mir“ oder auf mich selbst verweisen. Das halte ich für ignorant der Tatsache gegenüber, dass es Menschen waren und sind, die für viele Katastrophen verantwortlich waren und sind. Es gibt für mich nur einen Grund, warum ein Mensch bei der Suche nach dem Sinn des Lebens auf sich und seine Einstellung (als Ergebnis/Ziel) verweisen könnte, nämlich dann, wenn er sich selbst für „den Besten“, besser als andere hält. Und auch diese Annahme fände ich nicht attraktiv.


Nordrheiner

 
Hallo Biddi,
man kann Gott nicht wissenschaftlich umfassend erklären, was aber nicht heisst, dass wir unseren Verstand wegwerfen müssen, wenn es um Fragen nach Gott geht. Wenn es einen Gott gibt, dann verfügt er über Dimensionen, die uns noch nicht einmal bekannt sind. Wie soll ein dreidimensional denkendes Wesen ein 5 oder 6 fach handelndes Wesen erklären können? Es gibt nach meiner Auffassung zwei Möglichkeiten: Wir setzen eine Annahme in jede Wissenslücke, die wir mit unserem Verstand erkennen oder wir suchen nach dem, was die Lücke ausfüllt. Und da haben einige Menschen die Bibel gelesen und dort Anhaltspunkte für den Glauben an Gott gefunden. Wenn das einigen Menschen möglich war, dann könnte das auch der Leser dieses Fadens schaffen, oder?

Meinetwegen mag jeder glauben was er will.

Nur ich lasse mich nicht oberlehrerhaft ("lies erst mal richtig......denk darüber nach") belehren, Physiker hin oder her. Gerade von Naturwissenschaftlern erwarte ich ein gesundes Mass an Selbstkrtik ("...ich finde, dass ich sehr logisch....").
 
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