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Der Sinn des Lebens

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Man muss dazu die Bibel nur mit ein wenig Verstand lesen, dann kommt man von selbst drauf.

Erstens hat Jesus selbst keine Aufzeichnungen hinterlassen - schon das besagt einiges. Zweitens - guck dir doch mal diese Geschichte an, von der Nichtjüdin, die Jesus um Hilfe angefleht hat, und er wollte erst nicht - bis sie gesagt hat: Auch die Hunde essen die Brocken, die von der Herren Tische fallen - DANN hat er ihr geholfen. Sein eigenes Volk hat ihn zwar gekreuzigt, aber er wollte das Judentum reformieren. Er hat schon als Kind sich mit den Schriftgelehrten angelegt - die Tische der Geldwechsler umgeworfen - ihr habt das Gotteshaus zu einem Götzentempel gemacht.

Erst Paulus hat eine Religion daraus gemacht, Aufzeichnungen von Jesus direkt gibts ja leider nicht, gäbe es aber, wenn er einen Neustart gewollt hätte. Paulus erst hat die Ur-Christen mit seinen Briefen zusammenzuhalten versucht, und mit vielen Reisen. Leider ist später eine Staatsreligion und ein Machtapparat daraus geworden, wie wir wissen.

Peter

Zum Thema Verstand gibt es interessante biblische Kommentare:
Beispiel:

  1. Sprüche 28,26: Wer sich auf seinen Verstand verlässt, ist ein Tor.
  2. 1.Kor.1,19: Den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.

    Ich habe nicht die Meinung, dass Denken grundsätzlich schlecht ist. Jedoch sind die obigen Bibelstellen schon des Nachdenkens wert. Die Bibel zu nutzen, um eigenen Phantasien eine Basis zu verschaffen, ist sicherlich der falsche Weg, Peter, um die Aussagen der Bibel zu verstehen.

    Auch bemerke ich, dass Du noch immer nicht mitgeteilt hast, woher Du die Aussage nimmst, Jesus sei gekommen, um den jüdischen Staat zu reformieren. Die Beispiele, dass Jesus z.B. die Pharisäer und Schriftgelehrten der damaligen Zeit in Israel kritisierte, reichen nicht. Schließlich lebte Jesus
    in Israel. Hätte er z.B. in Germanien gelebt, hätte er an den hiesigen Menschen Kritik geübt.
    Daß Jesus selbst keine eigenen Schriften verfasst hat, sagt nichts aus. Schließlich war sein Leben ein einziges Zeugnis und wurde von den Aposteln beschrieben. Hätte Jesus den jüdischen Staat reformieren wollen, dann hätte er einen neuen Verfassungsentwurf oder Grundsätze zur richtigen Staatsführung niederschreiben lassen. Nichts davon wird auch nur ansatzweise beschrieben.

    Paulus hat keine Religion begründet. Religion bedeutet, dass Menschen durch ihr Denken und Handeln (ggf. in ethisch-moralisch vorbildlicher Weise) versuchen, sich selbst zu erlösen. (Erlösen = Recht auf das ewige Leben erhalten.) So ist das bei fernöstlichen Religionen (zB. Daoismus) und auch in der westlichen Welt. So gibt es Menschen, die glauben, durch ihre bloße Mitgliedschaft in einer Landeskirche wäre man Christ und hätte das ewige Leben. Dass solch Irrtümer von Menschen und Machtapparaten benutzt wird, ist nicht die Schuld von Paulus.
 
Mir war als würde es im Buch der Richter stehen. Hab´s bei Dawkins gelesen; der gibt die Quelle an. Ich suche es bis morgen - da viel Arbeit und Fußball - raus.

Wenn man aber, bei der Gelegenheit, mal ganz nüchtern denkt und sich nicht vom ganzen Gefasel einlullen läßt, so müßte man an verschiedenen anderen Stellen in der Bibel hellhörig werden. Hochwasser und Noah z.B. Warum rettet "Gott" nun ausgerechnet eine Familie? Und läßt eine unzählige Zahl von Unschuldigen ( auch Tiere ) ersäufen?
Dasselbe bei "Sodom und Gomerrah" ( wie die gute Else Kling immer gesagt hat🙂 ) Da waren doch nicht nur "Schuldige"?

Ja, ich weiß, das muß man eben irgendwie anders "deuten". Im übetragenen Sinne, sozusagen.😀Aber genau das ist eben Glauben. Ich suche mir das raus, was ich glaube und von dem anderen Zeug will ich nichts wissen.
 
Lexikon :: bibelwissenschaft.de

In Kreisen der wissenschaftlich betriebenen evangelischen Theologie spielt diese Schrift keine Rolle. Man sollte auch eine seriöse Religion nicht schlecht reden wollen, indem man einfach eine drittrangige Schrift mit ihr in Verbindung bringt.

Aber Polemiker handeln ja gerne undifferenziert und werfen alles in eine Schublade ...🙄

Religon im positivem Sinne bedarf keiner Schriften, sondern lediglich einer gewissen Portion Vernunft. Religion ist Hoffnung qua Moral.

Und wer die Bibel kritisieren will, indem er sie wortwörtlich verstehen will (siehe letzer Beitrag), ist auf dem erkenntnistheoretischen Holzweg 🙂.
 
Zum Thema Verstand gibt es interessante biblische Kommentare:
Beispiel:


  1. Sprüche 28,26: Wer sich auf seinen Verstand verlässt, ist ein Tor.
  2. 1.Kor.1,19: Den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.

    Ich habe nicht die Meinung, dass Denken grundsätzlich schlecht ist. Jedoch sind die obigen Bibelstellen schon des Nachdenkens wert. Die Bibel zu nutzen, um eigenen Phantasien eine Basis zu verschaffen, ist sicherlich der falsche Weg, Peter, um die Aussagen der Bibel zu verstehen.

    Auch bemerke ich, dass Du noch immer nicht mitgeteilt hast, woher Du die Aussage nimmst, Jesus sei gekommen, um den jüdischen Staat zu reformieren. Die Beispiele, dass Jesus z.B. die Pharisäer und Schriftgelehrten der damaligen Zeit in Israel kritisierte, reichen nicht. Schließlich lebte Jesus
    in Israel. Hätte er z.B. in Germanien gelebt, hätte er an den hiesigen Menschen Kritik geübt.
    Daß Jesus selbst keine eigenen Schriften verfasst hat, sagt nichts aus. Schließlich war sein Leben ein einziges Zeugnis und wurde von den Aposteln beschrieben. Hätte Jesus den jüdischen Staat reformieren wollen, dann hätte er einen neuen Verfassungsentwurf oder Grundsätze zur richtigen Staatsführung niederschreiben lassen. Nichts davon wird auch nur ansatzweise beschrieben.

    Paulus hat keine Religion begründet. Religion bedeutet, dass Menschen durch ihr Denken und Handeln (ggf. in ethisch-moralisch vorbildlicher Weise) versuchen, sich selbst zu erlösen. (Erlösen = Recht auf das ewige Leben erhalten.) So ist das bei fernöstlichen Religionen (zB. Daoismus) und auch in der westlichen Welt. So gibt es Menschen, die glauben, durch ihre bloße Mitgliedschaft in einer Landeskirche wäre man Christ und hätte das ewige Leben. Dass solch Irrtümer von Menschen und Machtapparaten benutzt wird, ist nicht die Schuld von Paulus.

Tja, Nordrheiner, der Verstand der Verständigen soll verworfen werden laut Paulus ? Der als Jude soweit ich weiss, Pharisäer war, also ein Gebildeter ? (Kann auch sein, dass er Saduzzäer war, jedenfalls ein Schriftgelehrter - selbst ein Verständiger). Klassisches Eigentor nennt man sowas.

Was mich angeht, mach ich mir jedenfalls meine eigenen interpretativen Gedanken, und bin KEIN bibeltreuer Christ. Ünerhaupt kein Christ.

Das Jesus den jüdischen Staat reformieren wollte - per Verfassungsänderung, stand und steht hier doch überhaupt nicht zur Debatte. Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist, hat er gesagt. Aber selbst Paulus ist ja unsicher gewesen, was zb. Beschneidung anging, und hat einen "bekehrten" Griechen eigenhändig beschnitten. Dabei war die Beschneidung doch eine hygienische Vorschrift im heissen Nahosten, und hatte mit ewigem Leben wohl kaum zu tun. Wäre ja auch absurd sonst, wenn Gott den Menschen unbeschnitten geschaffen hätte.

Tja, der Weg ist das Ziel ? Was heisst das bezüglich individueller persönlicher Evolution ? Dass das Ziel garnicht klar definiert ist durch Gott. Und sollte es intellektuelle Ausserirdische geben, hätten die vllt auch eine andere Moral. Vielleicht eine bessere als wir Menschen, die ja unter andrem immer noch Religionskriege führen.

Religionen der Weg zu Erlösung - darüber kann ich nur den Kopf mehr schütteln. Gott hätte die Materie und alles, was innerhalb derer lebt, erschaffen, und es brauchte Erlösung, und vom Baum der Erkenntnis zu essen, sei Sünde ? Wir vorbelastet durch Adam und Eva ?

Nein. Nach meiner Meinung haben wir bereits vor dem Urknall existiert - sind die Mutigen gewesen, die sich in die Materie getraut haben. Und natürlich musste das ein Fall in die Sünde sein. Weil es hier Macht und Ohnmacht gab, Reichtum und Armut, und so weiter - das galt und gilt es immer noch zu überwinden.

Die Bibel ist das heilige Buch der Christen, ich seh mich aber nicht als solcher, sondern bin einfach nur Mensch (und Mitmensch) in der Materie jetzt. Einer, der überzeugt ist von einem Jenseits, von einer Entwicklung von Allwissenheit zu Allerfahrenheit, halbwegs verständig, auch wenn laut Paulus der Verstand der Verständigen verworfen werden sollte. Falls ich hier irgendwelche Quellen angeben sollte, wo ich was gelesen habe, aussortiert und auch behalten - ich könnte es garnicht alles. Deshalb lasse ich das, weils zuviel ist.

"Prüfet alles, und das Gute behaltet" - stammt dieser Satz nicht auch von Paulus ? Und hat nicht Jesus gesagt: Ich hätte euch noch so viel zu sagen, aber ihr könntet es JETZT nicht fassen - deshalb will ich meine Boten senden ?

Für mich ein Hinweis, dass persönliche Evolution ihre Zeit braucht, dass es eine Wiedergeburt gibt, und dass die Bibel kein abgeschlossenes Werk sein kann. Suchet, so werdet ihr finden - und prüfet, was ihr findet.

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke schon, dass nach wie vor für viele Menschen Religion, Glaube und Gott den Sinn des Lebens darstellen. Ich mache mir jedoch Gedanken über die "Selbstherrlichkeit"/Missionierung. Nach wie vor sind das Christentum und der Islam das Paradebeispiel für missionierende Religionen und eine Menge Unheil, welches daraus entstanden ist.

Auch sehe ich ganz allgemein das Problem des "Zugangs". Meines Erachtens ist ein Mensch, der niemals in Kontakt mit der Bibel oder dem Koran gekommen ist, keinesfalls einer, der ein schlechter oder sinnloser wäre.

Ich denke sogar, dass man ohne Bibel und Koran ein besserer Mensch sein kann. Genauso wie man mit Bibel und Koran ein schlechter Mensch sein kann.

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Die indirekte und implizierte Frage:

Kann man auch ohne Gott einen Sinn im Leben finden/erkennen?

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Noch anders gefragt:

Ist Gott der einzige Weg?
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat Elefant:

In Kreisen der wissenschaftlich betriebenen evangelischen Theologie spielt diese Schrift keine Rolle. Man sollte auch eine seriöse Religion nicht schlecht reden wollen, indem man einfach eine drittrangige Schrift mit ihr in Verbindung bringt.

Aber Polemiker handeln ja gerne undifferenziert und werfen alles in eine Schublade ...🙄

Religon im positivem Sinne bedarf keiner Schriften, sondern lediglich einer gewissen Portion Vernunft. Religion ist Hoffnung qua Moral.

Und wer die Bibel kritisieren will, indem er sie wortwörtlich verstehen will (siehe letzer Beitrag), ist auf dem erkenntnistheoretischen Holzweg 🙂.
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Übrigens verstehen 50% der Amerikaner die Bibel wörtlich.
Und hier oben hättest Du es auch so einfach ausdrücken können wie ich.
Nämlich:
Wir suchen uns einfach das aus, was uns gefällt. Anderes blenden wir aus.
 
Übrigens verstehen 50% der Amerikaner die Bibel wörtlich.
Und hier oben hättest Du es auch so einfach ausdrücken können wie ich.
Nämlich:
Wir suchen uns einfach das aus, was uns gefällt. Anderes blenden wir aus.

Ich mag diese fundamentalistisch orientierten Christen, die die Bibel ganz wörtlich verstehen, gar nicht. Kritiker des Christentums sollten es ihnen nicht gleich machen. Sie befinden sich damit zumindest nur im Kampf mit diesen Fundamentalisten, übersehen aber, dass Religion in ihrem Kern nicht von Bibelexegese jeglicher Art und schon gar nicht von einem wortwörtlichen Bibelverständnis abhängig ist.

Ich glaube nicht, dass man Zufriedenheit im Leben erringen kann, wenn man sich aussucht, was man gut finden will. Die Wurzeln der Zustimmung oder Abneigung liegen tiefer. Man kann sie nicht manipulieren. Übertrieben ausgedrückt: ich kann mir nicht aussuchen, Mord gut zu finden.

Es scheint so etwas wie ein sittliches Gesetz zu geben, dem wir zwar ausweichen, aber letztlich nicht entrinnen können. Folglich sollte man sich doch besser an diesen Kern der eigenen Überzeugung halten und seine Authentizität bewahren.

Ich vermute, dass sich die Bibel-Fundis in diesem Sinne selbst betrügen. Dagegen gibt es eine Form von Religion, die wohl als menschliche Konstante tief eingebrannt ist und die sich autonom auf die eigene Vernunft statt fremdbestimmt auf "heilige Schriften" beruft.
 
Kann man auch ohne Gott einen Sinn im Leben finden/erkennen?

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Noch anders gefragt:

Ist Gott der einzige Weg?

Das ist schwer zu beantworten. Ich kann mir schwer vorstellen, wie man leben könnte, wenn es einen Beweis für die NichtExistenz Gottes gäbe. Was würde das bedeuten? Welche Folgen hätte dies?

Ich glaube, dass zumindest unbewußt in ganz vielen Menschen stets die Hoffnung mitschwingt, dass es eine höhere Ordnung gibt und dass im Grunde auf höherer Ebene alles geordnet ist. Dass es (letztlich) doch eine gewisse Gerechtigkeit gibt. Dass es eben mehr gibt als ein (relatives) Chaos (oder beliebiger Zufall). Dass die Gesetze der Natur in einem noch höheren Sinne aufgehoben sind.

Also unbewußt ist Gott m. E. doch oft da. Man hofft auf ihn. Und das ist der Kern einer durchaus sinnvollen Religion. Ohne diese mitschwingende Hoffnung sähe es wohl ganz anders aus.
 
Aber Polemiker handeln ja gerne undifferenziert und werfen alles in eine Schublade ...🙄

Umgekehrt wird mal wieder der berühmte Schuh draus wenn man als aufmerksamer Leser beobachtet wie gerne Menschen die mit "Glaube und Religion" infiziert sind Menschen abwerten die es tatsächlich zustande bringen, das vilzitierte moralische Leben mit Vernunft zu führen, ohne Religion bemühen zu müssen.

Wie sie aber selbstverständlich wissen, geschah dies erst kürzlich wieder in Urmel´s Anliegen "Leben nach dem Tod?", von Seiten der üblichen Verdächtigen. 🙂

Jedoch, falls es die anwesenden und erleuchteten Teilnehmer dieses erlauchten Threads tatsächlich interessieren sollte; moralisches Handeln lässt sich ebenfalls evolutionär nachvollziehen und begründen, falls entgegen meiner Erfahrungen tatsächlich Interesse an nachvollziehbaren Fakten und wissenschaftlichen Erklärungen bestehen sollte, so möge man sich doch vielleicht mit den Werken des niederländischen Primatenforscher Frans De Waal beschäftigen:

Der Affe in uns: Warum wir sind, wie wir sind: Amazon.de: Frans de Waal, Hartmut Schickert: Bücher

Falls nach der Lektüre noch Fragen offen stehen sollte, so können Sie sich gerne mal überlegen ob Bonobos vielleicht doch auch nur moralisch Handeln weil sie sich irgendwelche "Hoffnung" machen... 😉

Das ist schwer zu beantworten. Ich kann mir schwer vorstellen, wie man leben könnte, wenn es einen Beweis für die NichtExistenz Gottes gäbe. Was würde das bedeuten? Welche Folgen hätte dies?

Warum ist das für Sie schwer zu beantworten? Warum können Sie sich das schwer vorstellen? Der vernunftbegabte Ungläubige lebt ohnehin bereits so, denn er nimmt die volle Verantwortung für sich, sein Leben und ebenso für seine Verantwortung anderen Menschen gegenüber und benötigt keine himmlischen Ausflüchte (bzw. einen himmlischen Motivator) - weshalb ich Ihnen beispielsweise den Link zur Verfügung gestellt habe.

Und wenn dieser Punkt der Erkenntnis, wie sie schreiben, endgültig erreicht ist, sind Schlagwörter wie "Theist" oder "Atheist" vollkommen überflüssig, was dann hoffentlich dazu beiträgt dass die Menschheit enger zusammenrückt und miteinander lebt anstatt sich gegenseitig mit Konflikten und Kriegen zu beweisen, wer den größten und mächtigsten unsichtbaren Freund hat.

Guten Tag. 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Das große "Sie" können wir getrost weglassen, Dr. Rock, weil wir alle nicht so besonders groß sind. Wenn es jedoch um den größten unsichtbaren Freund geht, dann ist das unbestritten Harvey. Oder hier.
 
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