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Der Sinn des Lebens

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Auf dem Weg den wir gehen, werden wir viel Neues entdecken, alles auf ein und dem selben Weg.

Nur so meinte ich es auch. Wir alle wissen irgendwie, wie wir uns verhalten, denken und fühlen - mehr oder weniger ungeschriebene Regeln. Wir haben ein paar Regeln und wir sind frei. Und genau so erfahren und erleben wir unser Leben. Wie könnte unser Leben auch anders sein, als dass es ist, wie es ist?

Der Sinn wiederum... ja, was ist das?

(Ein paar Sinne hätte ich anzubieten:

- langes Leben

- Liebe

- und viel Geld)
 
Hallo Tsunami,


es fällt mir auf das man Lebensziele und Lebensinne gut mit einander austauschen kann. Reduziert man sich auf nur eine Aussage - muss man sich für das eine gegen alle anderen entscheiden. Ich denke das macht es schwer und ich denke das ist ein guter Kandidat für den Lebenssinn. . . : Entscheidung. Das Leben lässt viel Raum für Entscheidung...
...allerdings nicht immer.

Grüße P
 
Und beide schließen sich keinen Falls aus. Ob sie es weder können noch wollen.

Exakt. So sehe ich das auch. In einer holistischen Sichtweise der Welt kann es nichts geben, was es nicht gibt.

---

Ein nicht ganz unbedeutender Sinn sehr vieler Frauen wiederum ist, dass sie einen Partner finden und behalten wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Guter Punkt.

Die meisten ziehen es vor, entweder nur mit einem persönlichen Sinn auszukommen oder nur mit einem universalen. Ich persönlich beschäftige mich lieber mit beiden Sinnen. Insofern würde ich sagen, dass jeder Sinn der Vergangenheit und der Zukunft auch in diesem Leben existiert.



Meinst du die zeitlich beschränkte und geistige Evolution, so gebe ich dir recht. Meinst du jedoch die Evolution im Großen und Ganzen, da bin ich mir recht sicher, dass auf die persönlichen Befindlichkeiten keine Rücksicht genommen wird.

Ich sehe es so, und bin mir sicher, mich zu wiederholen, aber wer soll bei dem Wust an Posts denn auch noch die Übersicht behalten, und darin graben was alles schon gepostet wurde ?

"Gott" mag in seinem Ursprung Urliebe, Urenergie und auch Urperson gewesen sein, und Schöpfer natürlich. Und musste sich teilen, um sich selbst zu erfahren. Das wissen doch auch wir Menschen, dass Andere uns spiegeln, wer wir sind. Wir, einer von uns alleine - wär ja nicht im Stande, sowas wie eine Moral zu entwickeln. "Und soll mein Denken zu etwas taugen, sich nicht nur im Kreise drehn, muss ich die Welt auch mit euren Augen, den Augen meiner Freunde sehn" singt der Liedermacher Hannes Wader - und hat er nicht Recht ?

Nun stellt euch vor, die Teilung, meinetwegen um in der christlichen Terminologie zu bleiben, erstma in Erzengel, und die dann weiter - hätte nicht das erhoffte Ergebnis gebracht. Konnte es das ? Nee. Wie sollte es denn im Geistigen Leid und Alter, Not, Einsamkeit, Krankheiten, all das geben?

Die Materie war aus meiner Sicht notwendig, um all das zu erfahren, vom Baum der Erkenntnis zu essen. Sollen die Kirchen doch sowas als Sünde darstellen, wir sind keine Schachfiguren von denen mehr, und springen vom Brett. Finden mit viel Erfahrung zurück, und "Gott" der nicht wie dargestellt die strafende Überperson ist. lernt durch uns. "Gott" seh ich als Kollektiv, und uns als Teile davon. Als Alles Was Ist halt.

LG an euch alle

Peter
 
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