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Bedingungsloses Grundeinkommen

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Die Gesellschaft bleibt trotzdem elitär, weil es weiterhin Klassenunterschiede geben wird. Es gibt viele liberale die dafür sind.
.
In Amerika ist liberal eher links verordnet. Bei uns in Europa sind das eher neoliberale die vom Lobbyismus profitieren. Das sind gerade fast alle Parteien im Bundestag... Außer die Ränder....

Ich will hier keine Diskussion vom Zaun brechen. Das Wort Liberal war für das BGE einfach falsch. Das hat nichts mit meiner Haltung zum BGE zu tun, sondern weil Liberalismus anders definiert ist als das BGE funktioniert.

Ich hoffe das wird jetzt nicht zur Grundsatzdiskussion.
 
A

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Re: Bedingungsloses Grundeinkommen
Der Regelsatz beträgt aktuell 416 Euro. Erhält jemand der Hartz IV beantragt nur 416 Euro? 😕

Von Sanktion auf "Null runter" sagt man eigentlich, wenn sogar der Zuschuss für wohnen und Heizung eingestellt wird. Und das, betrifft lediglich die absoluten Härtefälle. Und "Härtefall" heisst, zu faul für alles. Sogar für Termine wahr zu nehmen.

Achso ja stimmt, die Unterbringungskosten werden erst beim zweiten Verstoß gestrichen, wie aus meinem Zitat auch deutlich hervorging. Dafür muss man wirklich ein absoluter Härtefall sein.🙄
Auf "Null runter" heißt einfach keinen Cent in der Tasche zu haben und genau das ist der Fall und genau das verleitet zu Kriminalität. Aber man kann natürlich von seiner Miete einkaufen gehen. Also alles halb so wild.

Netter Versuch mit der Wortklauberei aber damit rettest du es auch nich mehr. 😉
 
Noch eine Beobachtung, dass was öffentlicher Fiskus (wer von bund,land, kommune dann auch immer) an Investition in bildung/Arbeit *spart*

Kostet in im Gesundheitsbereich Milliarden:
Mal überlegt wieviele Depressionen erst mit der Misere Arbeitslosigkeit und anknüpfende Faktoren ausgelöst werden

Für den Steuerzahler ein dickes minus, für Pharmaindustrie und Co ein Milliardengeschäft!
 
Nein, ist es nicht. Es ist das absolute Gegenteil von Liberal. Ein BGE kann es nur dann geben, wenn sich alle Unternehmen und Privatleute der Gesellschaft der Spielregeln unterwerfen, die dieses BGE betreiben. D.h. egal was du aus deinem Leben machst, das BGE und alles was dazugehört wird immer ein Teil davon sein. Du hast ähnlich wie aktuell bei der gesetzliche Rente oder Krankenkasse keine liberale Option, dies nicht zu tun.

Was du meinst ist Egalitär.

Das ist aber eine sehr gewagt, seltsame Interpretation.
Ich kenne keinen Staat ohne Gesetze. Das wirst du doch nicht bezweifeln.

Wer hindert dich dran das von Staat gestellte Geld zu spenden oder zu verschenken.
Wer hindert dich daran, eine Rentenversicherung abzuschließen?
In einer Krankenversicherung zu sein ist jetzt schon Pflicht.

Liberalität bedeutet nicht tun und lassen was man will.
Liberalität bedeutet jedoch, dass ich freie Arbeitsplatzwahl und freie Lohnverhandlung führen darf!

"Egalitär"?
Das wird ja nicht angestrebt, das hat in der DDR nicht einmal funktioniert. Außer bei Odina?
🙂
 
Hm nun ja ich weis nicht, also ich kann jetzt nur von mir reden aber ich habe dort wirklich für die Verhältnisse gutes Geld verdient so das ich sagen kann das sich diese Arbeit gelohnt hat.

Ja natürlich wenn man Bundesdeutsche Maßstäbe anlegt dann war das echt mickerig aber man darf auch nicht vergessen selbst wenn wir einen viel geringeren Stundenlohn hatten so hatten wir doch auch ein viel, viel geringeres Preis und Mietgefüge.
Ich kannte sowas gar nicht das man in der Sofaritze nach Geld fischen muss um sich noch ein Brot zu kaufen.

Aber deswegen will ich ja auch nicht sagen das es nicht so war nur weil ich es nicht gespürt habe nur für mich ist das eben schwer zusammen zu bringen.

Denke bitte nicht, ich möchte mich darüber lustig machen, doch blendest du jetzt nicht viele Dinge aus?
Den Bonzen ging es doch besser und nun könnte ich alles das aufzählen was dir verboten war.
Ich hattet keinen Wohnungs- und Versorgungsmangel, "Feierschichten" usw.
 
Ich will hier keine Diskussion vom Zaun brechen. Das Wort Liberal war für das BGE einfach falsch. Das hat nichts mit meiner Haltung zum BGE zu tun, sondern weil Liberalismus anders definiert ist als das BGE funktioniert.

Ich hoffe das wird jetzt nicht zur Grundsatzdiskussion.

Das kann man dennoch als Liberalismus sehen. Es ist eine Auslegungssache.
 
Das ist aber eine sehr gewagt, seltsame Interpretation.
Ich kenne keinen Staat ohne Gesetze. Das wirst du doch nicht bezweifeln.

Wer hindert dich dran das von Staat gestellte Geld zu spenden oder zu verschenken.
Wer hindert dich daran, eine Rentenversicherung abzuschließen?
In einer Krankenversicherung zu sein ist jetzt schon Pflicht.

Liberalität bedeutet nicht tun und lassen was man will.
Liberalität bedeutet jedoch, dass ich freie Arbeitsplatzwahl und freie Lohnverhandlung führen darf!

"Egalitär"?
Das wird ja nicht angestrebt, das hat in der DDR nicht einmal funktioniert. Außer bei Odina?
🙂

Obwohl dieses tun und lassen was man will bei seiner Vorstellung auch nur auf bestimmte Leute zu trifft. Ich denke nicht, dass einige fünf Minijobs freiwillig machen und dazu auch keine 24 Stunden Kita für das Kind. Das ist sicherlich nicht ganz so toll die ganze Zeit zu arbeiten und mit so einem mickrigen Gehalt über die Runden zu kommen. Für mich ist das keine egalitäre Forderung. Ich habe das Gefühl einige sehen das schon als Linksextrem...


Das bezieht sich auf die USA. Wenn wir so weiter machen steuern wir bestens dahin.


Das mit der 24 Stunden Kita kommt von der USA und das ist bestimmt nicht liberal.
 
...nur ein paar Gedanken:

Bedingungslos?
Von welcher Bedingungen soll denn losgelöst werden?

Für das erhaltene Geld Gegenleistungen zu erfüllen oder den Verwendungszweck nicht selbst zu bestimmen.

Vermögenswerte?

Bleiben unberührt.

Freibeträge?

Muss es geben!

Bemessungsgrenzen?

Muss es geben, weil sich das aus dem Grundgesetz ergibt.
Mich wundern deine Fragen, weil du auch davon ausgehst, dass man nicht weiteres Geld verdient.

Wie ware es die finanzielle Unterstützung an Weiterbildungs Maßnahmen zu knüpfen.

Wird doch gemacht... Lamawandern, Strick- und Tanzkurse, Sachen verpacken, wobei der Unternehmer sich bald einen neuen Benz kaufen kann...

-> Erwachsenenbildung: Qualifikation braucht Updates, manche brauchen komplett neue und andere bzw weitere Qualifikationen um Wettbewerbsfähigkeit zu sein und zu bleiben.

Mit dem BGE könntest du das selbst entscheiden und machen.

Da ließe sich locker an Volkshochschule und sowie dem Hochschulnetz anknüpfen.

Neben dem Fortschritt in Bildung, sind die Menschen aktiv, gefordert und gefördert, unter leute, nehmen am gesellschaftlichen Leben Teil etc.. ggf kann man ähnlich wie bei anderen Bildungsausgaben wie BAföG an prozentualer Rückzahlung denken.

Du bräuchtest doch kein BAföG.

Dabei E- Learning auch nutzen!

--> Menschen müssen vernetzt sein. Internet ist unersetzlich. Solche Kosten sind sogar steuerlich absetzbar (Werbekosten, Betriebskosten).
Warum nicht diese Kosten in der Berechnung mit ansetzen

--> gleiches gilt für Strom

Bei beidem letzteren Punkte könnte der Staat als Großkunde günstigere Tarif verhandeln und an seine "Kunden" weitergeben. Alles in Verbindung mit Der Teilnahme an Weiterbildungsprogrammen.

Lebenslanges lernen wird immer wichtiger, als das wir uns im wirtschaftlichen Umbruch befinden. Den klassischen Lebenslauf mit 30jahriger Betriebszugehörigkeit gibt es nicht mehr.

Daneben sind atypische Beschäftigungsverhältnisse zu regulieren. Zeitarbeit ebenso.

Gesetzliche Strukturen in Steuer/sozial/arbeits mussen aufeinander neu abgestimmt werden. Die Flickschusterei der letzten Jahrzehnten hat die ganze wirkungsweise zerfleddert.

Dann nenne doch mal Beispiele...

Rente muss das Punktesystem angepasst werden.

Wer bezahlt denn diese Rente?

Weiterhin muss grundsätzlich mal drüber nachgedacht werden, was beitragsfinanziert und was steuerfinanziert werden soll und von wem

Die derzeitige Handhabe was Kommune, Land, Bund trägt ist überholt..

Wie soll es denn gemacht werden?

Mit einer Reform ist das nicht getan. Da bedarf es mehr aber mit übergeordneter systematik mitbsystem und das vorausschauend. Sowohl kurzfristig, langfristig berücksichtigend.

--> Statistiken überprüfen bzw deren Erstellung regulieren.

Ein klarer Punkt für das BGE!
Nichts wird mehr überschätzt als Statistik.


Nachtrag: derzeit weigert sich Politik in den Bildungsbereich zu investieren. Damit meine ich keine Eliteförderung, sondern die breite Masse. Dadurch entsteht auch viel Druck im alter von 15-25 und drüber. Denn ein Fehltritt eine ungünstige Entwicklung. Ein schlechter Abschluss oder sonstige Ungünstige Faktoren beeinflussen dein leben .. ein Leben lang.

So, so... Und wer bezahlt das Schulsystem?
Das BGE ließ dir frei, "ewig" zu studieren.

Was verstehst du unter "Druck von 15-25"?

Stress ebenso bei Helikopter Eltern

Selbstgemachten Stress.

Ich fühle mich nicht gut vorbereitet auf die Digitalisierung, den globalen Arbeitsmarkt etc.

Aber wir haben doch die Globalisierung längst, hast du das nicht bemerkt?

Das politische handeln hält weiterhin an Strukturen der 70/80 fest, welche de facto nicht nur, nicht zukunfstgewandt sind sondern die vorbereitung und umstellung darauf verhindern.

Bildung gehört auch wieder auf bund ebene, sehe den wegfall der rahmengesetzgebung 2005 als denkbar schlecht. Pisa ist ein Witz.

Ja das ist ein Problem!

Und die Menschen zw 35-55 sind komplettn abgeschnitten vom qualifikationserwerb.

Die Menschen? Das muss aber auch an einen selbst liegen.
Lernen ist keine Einbahnstraße oder Handhabung eines Trichters den man nur befüllen müsste - Keine Generation zuvor hatte solche Möglichkeiten wie heute!

Es ginge einiges! Das muss noch nichtmal konkret an der Höhe des auszuzahlenden Betrages fstgemacht werden.

Ja nun, theoretisch gesehen, liegt zwischen verhungern und überleben, nur ein Cent.
Eine Höhe ist schon wichtig.

Auch die Möglichkeit des zweckgebunden ansparens muss geschaffen werden. Der Stress um ersatz Waschmaschine und ähnliches ist überflüssig. Hilft zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt nicht.

Mit dem BGE, kein Problem.

Noch ein gedanke: Umschuldung Möglichkeiten, die Zinslage ist doch gut.. also die Privathaushalte wieder in den wirtschaftskreislauf holen.

Wenn ich nichts habe, dann wird aus mehr nichts kein Wohlstand.
Es sei denn du bist eine große Bank, wo der Staat dann nicht fragt, wann zahlst du das zurück oder wie entschädigst du deine Kunden.


Alles "goodies" mit denen man den vielen engagierten Arbeitslosen unter die Arme greifen konnte.

Effektiv, zeitnah, temporär !

Engagierte Arbeitslose... sollten die nicht Arbeit haben?

Ach so da gibts noch mehr.. zum Beispiel das Ausschreibungsverfahren, oder die mitnahme Mentalität der Führung von kranken/altenheime etc.. wäre viel Arbeit.. da hatten Politik auch keine Zeit mehr in der Öffentlichkeit Selbstinszenierung zu betreiben!

Ach weißt du... der Staat sind wir alle und ich denke das Arbeit unterschiedlich bezahlt werden sollte.
Das BGE könnte allerdings dazu beitragen, dass die Monopolstellungen aufgelöst werden.
 
Das bezieht sich auf die USA. Wenn wir so weiter machen steuern wir bestens dahin.

Die Amis sind da eh sehr komisch. Die kennen nur republican(rechts), liberal(links) und libertarian(anti Staat). Für die ist eine gesetzliche Krankenversicherung wie wir sie haben schon purer Sozialismus.
 
Hi Andreas,

Ein BGE steht und fällt damit WIE man es gestaltet.

Ist es für die Mehrheit eine Nullnummer, weil sie BGE erhalten aber es über höhere Steuern wieder an den Staat abführen?

Das kann ja nicht sein, weil der Spitzensteuersatz ja nur 42% beträgt.
Da musst du zudem erst einmal drankommen...


Ist es für dann ehemalige Hartz 4 Empfänger nur eine ähnlich hohe Leistung, sozusagen Hartz 5 - nur bedingungslos?

Ein BGE gibt nur dann Sinn und rechnet sich nur, wenn damit die normale Daseinsvorsorge abgedeckt wird.
Es muss natürlich verschiedene Sätze geben, damit das auch gewährleistet werden kann.
Bei gemeinsamer Wohnung müssen nicht alle einen erhöhten Betrag bekommen.

Ist es eine pauschale Leistung, die ähnlich wie Hartz 4 keine persönlichen Verhältnisse (Kinder, Wohnlage, krankheiten, Haustiere etc.) berücksichtigt?

Kinder erhalten ja selbst das BGE.
Kinder erhalten jetzt Sozialgeld.

Ich glaube immer mehr, dass es einfach schwer ist pauschal ein BGE gerecht zu gestalten. Viele Leistungen wie Wohngeld müsste es immer noch geben und Teile des BGE müssten individuell angepasst sein (am Mietspiegel z.B.).

Genau das hat sich als mietpreistreibend erwiesen. Der Staat muss wieder selbst bauen, besser wäre das Dänische Modell mit Eigentumsförderung.

Es wird eine riesige Umstellung und vermutlich mehr bürokratischer Aufwand als wir denken. Es müsste ja für jeden Bürger eine Zahlung erfolgen, die sich je nach Lebensumständen verändern muss. Es kann ja nicht jeder ab Geburt und dann lebenslang 1.000 € oder mehr erhalten.

Das zeigt mir wieder, dass man sich das nicht vorstellen kann.
Warum denn nicht?
Das Geld fließt doch zum Staat und der Wirtschaft zurück.

Für die Ärmsten der Armen änderte sich gar nicht so viel. Es wäre ja nicht viel anders als ein bedingungsloses Hartz 4. Letzteres wäre sehr viel leichter umzusetzen.

Das stimmt so nicht. Das BGE müsste höher als der Hartz Satz sein. Besonders Frauen, Familien oder Bedarfsgemeinschaften werden bei Hartz benachteiligt.
Zudem fördert das BGE die Selbstbestimmung eines Menschen und damit die Menschenwürde.

Das Problem unseres jetzigen Systems ist schlicht die Bedarfsermittlung. Der Hilfesuchende wird komplett durchleuchtet und dann wird ihm so viel gezahlt wie er noch zum leben braucht.
Zum einen zwingt ihn das zur ständigen Offenbahrung seines Lebens, zum anderen wird Arbeit gefühlt nicht besonders belohnt, weil man nur einen geringen Eigenbehalt halt.
Und selbst wenn man Arbeit findet, ist diese selten unbefristet und selbst nach 10 Jahren kann man betriebsbedingt rausfliegen und steht wieder bei Null.

Genau!
Zudem wird der Fleißige bestraft. Kinder müssen sogar ihren Ferienjob verwerten (Abzug).

Dann noch ein bisschen rechte oder Linke Propaganda (die Ausländer kriegen alles und die Politik ist eh nur Wirtschaftsmarionette) und klar ist man unglücklich.

Was ich am BGE gut finde, ist dass es im unteren Lohngefüge Gerechtigkeit schafft. JEDER bekommt ein BGE.
Es gibt also nicht mehr die Situation, dass
- Person A Vollzeit arbeitet und grad mal 1.000 Euro nach Hause bringt und
- Person B in der Summe rund 900 € Hartz 4 bekommt, vielleicht noch 1x die Woche putzen geht und 100 € aufstockt (plus 200 €, die dem Amt nicht angegeben werden)
Sprich: Der Vollzeit Mensch nicht mehr, sondern manchmal sogar weniger bekommen kann.

Das Problem am BGE ist eher, dass im Prinzip ja jeder Befürworter sagt "Jeder bekommt mehr oder mindestens genauso viel wie heute"
Trotzdem sei alles finanzierbar, jedes Problem von Armutsrente bis Hartz 4 würde gelöst und alles Geld würde durch durch die Ankurbelung der Wirtschaft sicher rein kommen.

Stimmt das denn nicht?
Wenn ja, warum.
Jeder generierte € wird mehrfach besteuert, darum bekommt der Staat vieles zurück.
Zudem zahlt ein Staat sehr viele Investitionen und Förderungen. Die werden immer geflissentlich "vergessen".
Milliardäre bekommen (legal) Subventionsgelder.

Ich verstehe die Logik dahinter und ich würde mich freuen wenn es ein Land (Freiwillige vor) es mal flächendeckend probieren würde. Bisher ist es aber graue Theorie und alle Testläufe werden entweder eingestellt oder sind nicht repräsentativ.

Weil sie funktionieren!!!
Selbst in Finnland, obwohl das Modell nicht gut ist.
Wir leisten uns eine Massenbürokratie, mit Gerichten teuren Anwälten, und, und, und... nur um Menschen das zu geben was ihnen eh zusteht, bzw um mit ihnen darüber zu streiten.

Ich glaube niemand kann das Ergebnis eines BGE wirklich abschätzen.

Das BGE ist kein Allheilmittel, jedoch ein richtiger Weg.

Aber Andreas, auch die jetzigen Zukunft ist nicht abschätzbar!
Da ich immer als Maßstab die USA nenne, weißt du was kommen wird, wenn das BGE nicht kommt...?


https://de.wikipedia.org/wiki/Gefängnissystem_der_Vereinigten_Staaten,

Die Menschen werden das jetzige ungerechte System nicht mehr hinnehmen wollen.
 
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