Gut, ich wohne in München und hier sind die Mieten extrem hoch, sowohl in der Stadt als auch im Umland (zur Zeit ist es extrem schwierig, Wohnung für unter 700 EUR zu bekommen). Wenn dann schon über die Hälfte für Wohnung + Nebenkosten draufgehen, dann für private Rente, Urlaub und Anschaffungen noch was sparen will - keine Ahnung wie man das macht. Aber gut, jeder sieht es halt anders bzw. macht die Not vermutlich erfinderisch.
Ich kann Schmetterlingsflattern komplett zustimmen. Hatte ich ja auch schon angedeutet - so wenig Rückhalt in Notsituationen verunsichern stark und da fragt man sich dann schon, wie sowas in Zukunft mal aussehen kann.
@Patch: Sorry, aber der Beitrag ist völlig daneben. WArum soll denn jemand zu dem Freund ziehen, der in solchen Situationen sich völlig rauszieht und Null Unterstützung anbietet? Und nur weil jemand arbeitslos ist und nicht den nächstbesten Job annimmt, heißt das doch nicht, dass er faul ist. Das ist ja ein Vorurteil sondersgleichen. Dann wären ja alle Arbeitslosen faul und arbeitsunwillig, weil sie keinen Job finden oder weil sie nicht bereit sind für einen Hungerlohn/Dumpingpreis sich vom Arbeitgeber ausbeuten zu lassen, der ihnen kein normales Leben bietet.
Ich kann Schmetterlingsflattern komplett zustimmen. Hatte ich ja auch schon angedeutet - so wenig Rückhalt in Notsituationen verunsichern stark und da fragt man sich dann schon, wie sowas in Zukunft mal aussehen kann.
@Patch: Sorry, aber der Beitrag ist völlig daneben. WArum soll denn jemand zu dem Freund ziehen, der in solchen Situationen sich völlig rauszieht und Null Unterstützung anbietet? Und nur weil jemand arbeitslos ist und nicht den nächstbesten Job annimmt, heißt das doch nicht, dass er faul ist. Das ist ja ein Vorurteil sondersgleichen. Dann wären ja alle Arbeitslosen faul und arbeitsunwillig, weil sie keinen Job finden oder weil sie nicht bereit sind für einen Hungerlohn/Dumpingpreis sich vom Arbeitgeber ausbeuten zu lassen, der ihnen kein normales Leben bietet.