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Rechtliche Betreuung im Krankenhaus

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Mag sein, aber darum geht es ja nur am Rande. Sollte sich jemals etwas zum Bessern für die Betroffenen ändern, geht das nur politisch, und politisch interessiert keinen, ob ich und du verletzt sind oder ob im Betreuer ein Mensch steckt.
Ich würde das sogar noch ein bisschen weiterspinnen und sagen: Mit dem Mutanten der Patientenverfügung, so wie sie jetzt ins Gesetz gegossen wurde, hat die Politik sich ganz bewusst entspannt zurückgelehnt und den Menschen da draußen den Buhmann zugeschoben.
Denn was ist das denn, bitte? Ich gebe eine Willenserklärung ab und dann kommt ein Betreuer und prüft sie... äh?
Keine Beratungsregeln, keine Aufbewahrungsregeln, eine kritische Situationsadäquanzklausel, ein Beratungsgespräch mit dem Arzt, wobei die Rollen völlig offen sind und DANN noch § 1904 mit der Geschichte, dass das Betreuungsgericht nicht mehr alles (lebensbedrohliche) genehmigen muss.

Die Politiker wissen mE ganz genau, wer in Deutschland zu einem großen Teil Betreuer ist - die Angehörigen. Das sind willkommene Arbeitsbienchen, die das Finanzsystem entlasten und das völlig freiwillig aus so merkwürdigen Motiven wie Liebe und Fürsorge heraus.
Es gibt soweit ich weiß nur absolut lachhafte finanzielle Unterstützung für betreuuende Angehörige.
Das finde ich eiskalt.
 

Wir sind alle Menschen und einige arbeiten gut in ihrem Job und versuchen wirklich alles zu tun, damit es Menschen gut geht und andere tuen es eben nicht.
Was wir für gut oder schlecht befinden, hat auch etwas mit uns selber zu tun.
Mit je unserer eigenen Geschichte und Befindlichkeit, mit unseren konkret gerade auch anders bedingten Möglichkeiten des Handelns, auch politsch, gesellschaftlich bedingt oder auch aus der Motivation heraus, da etwas zu bewirken, klar.

Manchmal, da geht Veränderung auch eben gerade vom Rand aus.
Bloss erreicht sie erst in der Mitte wirklich Viele.
Du vergisst die, die auch aus der Mitte heraus für Veränderungen arbeiten und dafür "den Rand" in die Mitte stellen.
Lese bitte aus eben dieser Perspektive heraus nochmals, was die blaue Tomate und Sisandra schrieben... . Meiner Auffassung nach, da hast Du auch ihre Worte zu schnell abgetan.

LG
Landkaffee
 
*denK

Manche Menschen sollten sich ein großes(!) Schild um den Hals hängen:

"Bitte nicht in ein Krankenhaus bringen"


Dann wären sie Niemandem ausgeliefert -
Für alle anderen, die sich behandeln lassen möchten, wäre dann zumindest mehr Zeit!😛

Eine PEG ist natürlich eine Körperverletzung (ebenso jede Spritze usw.), sie wird ohne Einwilligung und
quittierte Aufklärung nicht durchgeführt.
(Wobei dieser besagte Minischlauch übrigens völlig schmerzlos raus flutscht, sobald der kl. Minifaden, mit dem er an der Bauchdecke fixiert ist, sich selbstständig macht....also kein Blutrünstiges Szenario!)

Tatsache ist aber, dass nach einem Schlaganfall mit Schluckstörungen sich diese zum Großteil wieder zurückbilden, und nur dann, wenn das nicht der Fall sein sollte, könnte man diese Anlagen blutigst reinimplatieren, deren Risiken ja bekannt sind: auch ein Toter von hundert ist ein Toter, und sollte man das Teil jemals wieder loskriegen, bestünde dasselbe Risiko, abgesehen von Entzündungen etc...

Oh, Oh...sie können sich zurückbilden - und gerade in dieser gefährlichen Akutphase kann die Ernährung via PEG eine Aspiration verhindern
(Habe da zufällig mehrere Fortbildungen - und auch Weiterbildungen (16 Jahre Arbeit mit diesen schwer betroffenen Patienten)
Die PEG dann nicht anzulegen, ist definitiv grob fahrlässig.

Dazu noch...
30 % der Pneumonien bei Schlaganfall-Patienten (oft tödliche Pneumonien, weil Pat. in reduziertem Allgemeinzustand sind) sind Aspirations-Pneumonien!(!)
Es ist auch nicht 1 Toter von 100 Patienten mit einer PEG - es sind höchstens 0,01 Patienten von 100 Patienten, die wegen ihrer PEG versterben...
(An einer Aspirin kannst Du übrigens eher sterben!)
1 von 100 Patienten stirbt Heute nicht mal nach einer Herz-OP!😉
Blutigst re-implantieren?? Häääää? (siehe oben) Du stellst Dir hier einiges etwas sehr abenteuerlich vor!😉


wenn zB aus einer missglückten Beschneidung mal einfach aus einem Jungen ein Mädchen gemacht wird.
Bei Pseudohermaphroditen generell.

😕

Wie wäre es mit Abschaffung der rechtlichen Betreuung als Machtinstrument und eine Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit und der Anerkennung des natürlichen und freien Willens und der Grundrechte der Bürger? Oh ja, dann müsste der Betreuer putzen gehen und Parlament Angst vor echter Demokratie haben.

😕

Mir wird das hier zu unsachlich und zu sehr am Thema vorbei....teilweise auch zu widersprüchlich...wenn Ihr denkt, man kann gesetzl. Betreuungen einfach abschaffen, dann denkt das halt!😀

Ich klink mich dann mal besser aus...

(Was muss der Staat auch seiner Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern nachkommen, soll doch einfach jeder
Hilflose sehen, wo er bleibt...hier gibt es ja Experten, die gute Lösungen in der Schublade haben..:daumen:.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab jetzt mal geguckt, worüber wir überhaupt reden:
"Zum anderen steigen die Ausgaben stärker an als die Zahl der Betreuungen. Der Vergleich des Jahres 2009 mit dem Vorjahr zeigt eine Steigerung der Ausgaben um 7,2 %. Für diese Ausgabensteigerung sind verschiedene Faktoren verantwortlich: Genannt werden neben den gestiegenen Betreuungszahlen die gestiegene Zahl der Erstbestellungen,
aber besonders die Zunahme von Berufsbetreuungen. Der Anteil der beruflich geführten Betreuungen bei Erstbestellungen lag im Jahr 2009 bei etwa 35 %. [...] Eine wichtige und lange geforderte nderung hat das neue Jahr 2011 für ehrenamtliche Betreuer bereits gebracht: Mit dem Jahressteuergesetz 2010 wurde die Steuerbefreiung fr die pauschale Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Betreuer an die so genannte „Übungsleiterpauschale“
angepasst. Sie beträgt seit diesem Jahr 2.100 Euro. Gerade ehrenamtliche Betreuer außerhalb des Familienkreises können nun ohne bürokratischen Mehraufwand mehrere Betreuungen übernehmen. Auch diese wichtige Erleichterung wird helfen, das Ehrenamt in der Betreuung zu stärken."
Quelle: http://www.bmj.de/DE/Service/Statis...A7F0ABD0F1619.1_cid093?__blob=publicationFile

Spontane, zugegeben, teils bösartige Gedanken:
1) Leute außerhalb der Familie kriegen also Geld - warum nicht eine Art "gekreuzte Betreuung" aufmachen? Privatperson A hat einen Angehörigen, der betreut werden muss. Privatperson B auch. Also geht A bei B betreuen und umgekehrt und sie kriegen die Kohle...
2) "Ehrenamt stärken" - Betreuungsrecht als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme? Demnächst 1-€-Kräfte als Betreuer?
 
*denK

Manche Menschen sollten sich ein großes(!) Schild um den Hals hängen:

"Bitte nicht in ein Krankenhaus bringen"


Dann wären sie Niemandem ausgeliefert -
Für alle anderen, die sich behandeln lassen möchten, wäre dann zumindest mehr Zeit!😛

Eine PEG ist natürlich eine Körperverletzung (ebenso jede Spritze usw.), sie wird ohne Einwilligung und
quittierte Aufklärung nicht durchgeführt.
(Wobei dieser besagte Minischlauch übrigens völlig schmerzlos raus flutscht, sobald der kl. Minifaden, mit dem er an der Bauchdecke fixiert ist, sich selbstständig macht....also kein Blutrünstiges Szenario!)



Oh, Oh...sie können sich zurückbilden - und gerade in dieser gefährlichen Akutphase kann die Ernährung via PEG eine Aspiration verhindern
(Habe da zufällig mehrere Fortbildungen - und auch Weiterbildungen (16 Jahre Arbeit mit diesen schwer betroffenen Patienten)
Die PEG dann nicht anzulegen, ist definitiv grob fahrlässig.

Dazu noch...
30 % der Pneumonien bei Schlaganfall-Patienten (oft tödliche Pneumonien, weil Pat. in reduziertem Allgemeinzustand sind) sind Aspirations-Pneumonien!(!)
Es ist auch nicht 1 Toter von 100 Patienten mit einer PEG - es sind höchstens 0,01 Patienten von 100 Patienten, die wegen ihrer PEG versterben...
(An einer Aspirin kannst Du übrigens eher sterben!)
1 von 100 Patienten stirbt Heute nicht mal nach einer Herz-OP!😉
Blutigst re-implantieren?? Häääää? (siehe oben) Du stellst Dir hier einiges etwas sehr abenteuerlich vor!😉




😕



😕

Mir wird das hier zu unsachlich und zu sehr am Thema vorbei....teilweise auch zu widersprüchlich...wenn Ihr denkt, man kann gesetzl. Betreuungen einfach abschaffen, dann denkt das halt!😀

Ich klink mich dann mal besser aus...

(Was muss der Staat auch seiner Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern nachkommen, soll doch einfach jeder
Hilflose sehen, wo er bleibt...hier gibt es ja Experten, die gute Lösungen in der Schublade haben..:daumen:.)

Eben. Zur Sozialen Kompetenz gehört es eben auch,
Fachmenschen zu befragen und sich wenn nötig und möglich in Behandlung zu begeben.
Das ist genau das was ich bei Tztz kritisiere.
(Kann nix dafür, wenn er "Danke" schreibt.)

LG
Landkaffee
 
*denK


Manche Menschen sollten sich ein großes(!) Schild um den Hals hängen:

"Bitte nicht in ein Krankenhaus bringen"


Dann wären sie Niemandem ausgeliefert -
Für alle anderen, die sich behandeln lassen möchten, wäre dann zumindest mehr Zeit!😛

Eine PEG ist natürlich eine Körperverletzung (ebenso jede Spritze usw.), sie wird ohne Einwilligung und
quittierte Aufklärung nicht durchgeführt.
(Wobei dieser besagte Minischlauch übrigens völlig schmerzlos raus flutscht, sobald der kl. Minifaden, mit dem er an der Bauchdecke fixiert ist, sich selbstständig macht....also kein Blutrünstiges Szenario!)



Oh, Oh...sie können sich zurückbilden - und gerade in dieser gefährlichen Akutphase kann die Ernährung via PEG eine Aspiration verhindern
(Habe da zufällig mehrere Fortbildungen - und auch Weiterbildungen (16 Jahre Arbeit mit diesen schwer betroffenen Patienten)
Die PEG dann nicht anzulegen, ist definitiv grob fahrlässig.

Dazu noch...
30 % der Pneumonien bei Schlaganfall-Patienten (oft tödliche Pneumonien, weil Pat. in reduziertem Allgemeinzustand sind) sind Aspirations-Pneumonien!(!)
Es ist auch nicht 1 Toter von 100 Patienten mit einer PEG - es sind höchstens 0,01 Patienten von 100 Patienten, die wegen ihrer PEG versterben...
(An einer Aspirin kannst Du übrigens eher sterben!)
1 von 100 Patienten stirbt Heute nicht mal nach einer Herz-OP!😉
Blutigst re-implantieren?? Häääää? (siehe oben) Du stellst Dir hier einiges etwas sehr abenteuerlich vor!😉




😕



😕

Mir wird das hier zu unsachlich und zu sehr am Thema vorbei....teilweise auch zu widersprüchlich...wenn Ihr denkt, man kann gesetzl. Betreuungen einfach abschaffen, dann denkt das halt!😀

Ich klink mich dann mal besser aus...

(Was muss der Staat auch seiner Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern nachkommen, soll doch einfach jeder
Hilflose sehen, wo er bleibt...hier gibt es ja Experten, die gute Lösungen in der Schublade haben..:daumen:.)
Herrlich...

Ein Prozent schwerster Komplikationen - das ist richtig, kann aber zum Tode führen, abgesehen von den Entzündungssachen, aber ich bin kein Arzt.

Wenn nasal ernährt wird, kann man das locker 3-4 Wochen hinausziehen, ohne irgendwelche Schäden - intravenöse Ernährung kann dauerhafter durchgeführt werden, und wie erwähnt, bilden sich die Schluckreflexe wieder. Liegt der Verdacht nahe, dass man operieren will und muss...

wenn Ihr denkt, man kann gesetzl. Betreuungen einfach abschaffen,
Einfach mit Sicherheit nicht, aber ein Kasper muss mal mit anfangen...🙄
 
Wenn nasal ernährt wird, kann man das locker 3-4 Wochen hinausziehen

Zur Info...
Weißt Du überhaupt wie quälend so ein Schlauch in der Nase (welcher ein größeres Lumen als der PEG Schlauch hat) für den Betroffenen ist? Nicht die Nase putzen können, kein Glas ansetzen können...und ständige Verkrustung...ekliges Gefühl!
Wie oft die Nasensonde rausrutscht, weil der Pat. ihn (oft unbewusst) entfernt?? Wie unangenehm es jedesmal für den Pat. ist, wenn eine neue MS neu geschoben werden muss? Oft mehrmals an einem Tag??

Die PEG ist ein Geschenk!!

Unqualifizierte Meinungsfreiheit!
 
Manche Menschen sollten sich ein großes(!) Schild um den Hals hängen:

"Bitte nicht in ein Krankenhaus bringen"
Ich kenne jemanden, der überlegt sich, genau DAS tätowieren zu lassen 😀 Er meinte nur selbst, das wär blöd, wenn er einen Autounfall hat und das Tattoo betroffen ist. "Nicht reanimieren" - Platzwunde auf dem "nicht" - tja... 😀
Im Übrigen ging es nicht um ins Krankenhaus bringen, sondern um einen Betreuer bestellen und dann mit der Einwilligung des Betreuers behandeln, obwohl der Patient noch selbst einwilligen kann bzw. die Einwilligung gerade nicht geben will. Entscheidender Unterschied dazu, ob da ein Bewusstloser auf der Trage liegt und nun an dem rumbehandelt wird.

Eine PEG ist natürlich eine Körperverletzung (ebenso jede Spritze usw.), sie wird ohne Einwilligung und
quittierte Aufklärung nicht durchgeführt.
(Wobei dieser besagte Minischlauch übrigens völlig schmerzlos raus flutscht, sobald der kl. Minifaden, mit dem er an der Bauchdecke fixiert ist, sich selbstständig macht....also kein Blutrünstiges Szenario!)
Sogar Haareabschneiden ist Körperverletzung (ohne Scheiß, ich hab mir das nicht ausgedacht 😀)

wenn zB aus einer missglückten Beschneidung mal einfach aus einem Jungen ein Mädchen gemacht wird.
Bei Pseudohermaphroditen generell.
Oder Zwangsbehandlungen gegen den Willen von Menschen durchgeführt werden sollen.
Das sollte meine generelle Abneigung gegen ärztlichen Paternalismus zum Ausdruck bringen und meine vorigen Worte in genau diesem Lichte erscheinen lassen und somit etwas entschärfen 😉 natürlich bin ich nicht objektiv. Und ich finds zum Kotzen von Ärzten zu hören, dass sie einfach behandeln, weil sie es für richtig halten (hab ich insbesondere beim Thema des Pseudozwitters erlebt, darum der Themensprung.) obwohl einer NEIN sagt...

Ich klink mich dann mal besser aus...

(Was muss der Staat auch seiner Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern nachkommen, soll doch einfach jeder
Hilflose sehen, wo er bleibt...hier gibt es ja Experten, die gute Lösungen in der Schublade haben..:daumen:.)
Wo hab ich gesagt, man kann Betreuungen abschaffen? Ich halte das für ein durchaus sinnvolles Institut, aber man sollte wie bei jedem sinnvollen und gut durchdachten Institut nicht vergessen, dass es Menschen sind, die es ausführen müssen und dass man dementsprechend auch ein Auge auf Fehler hat bzw. sich die Verbesserungsmöglichkeiten anschaut. Und wenn es echt Leute gibt, die unter Betreuung stehen, obwohl sie einer solchen nicht bedürfen, ist das schlecht.
Bsp.: Wenn ich sagen würde, dass es einige Pfleger und Krankenschwestern gibt, die Pfleglinge töten (Todesengelfälle) würdest du mir auch nicht unterstellen, dass ich nun für die Abschaffung des gesamten Krankenversorgungssystems bin.
Warum reagierst du so? Hab oben gelesen, dass du in dem Bereich sehr bewandert bist und dich vehement gegen die Pauschalverurteilung der Betreuer gewendet hast - hat das was bei dir persönlich getroffen? (Echte Interessenfrage)
Und Fürsorgepflicht schön und gut, aber Selbstbestimmungsrecht ist halt die andere Waagschale, die man beachten muss.
 
Eben. Zur Sozialen Kompetenz gehört es eben auch,
Fachmenschen zu befragen und sich wenn nötig und möglich in Behandlung zu begeben.
Das ist genau das was ich bei Tztz kritisiere.
(Kann nix dafür, wenn er "Danke" schreibt.)
Mache ich bei jedem Beitrag, macht sympathisch. 😀

Wenn man aber grundsätzlich rechtliche Betreuungen diskutiert und ausschließlich mit Fachmenschen, die allesamt diese schönreden, drehen wir uns im Kreis.

Also ganz wichtig: neutrale Personen, und Fachmenschen gibts auch aus anderen Klientels, außer sozialer Sektor.
 
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