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bin ich sexsüchtig?

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@TE

Um es ganz kurz und deutlich zu sagen (auch wenn die Frauen jetzt vielleicht einen Aufschrei machen): Nein, du bist nicht sexsüchtig. Du hast ein ganz normales Sexualbedürfnis, das von deiner Frau als exklusivem Sexpartner (so ist die Ehe ja wohl gerade von Seiten der Frau angesehen) nicht erfüllt wird.
Dass du ständig an Sex denken musst, liegt wohl vor allem darin begründet, dass du keinen zufriedenstellenden Sex mit deiner Frau hast und als Ersatzbefriedigung alles mögliche anstellst, was dich letztlich aber nicht befriedigen kann (wodurch es letztlich zu einem Teufelskreis kommt).
Siecher wünscht du dir nichts sehnlicher als erfüllenden Sex mit deiner Frau, dies würde sicher auch dazu führen, dass du für Tage wieder sexuell zufrieden wärst und auch emotional und psychisch ein ganz anderer Mensch (ist nun mal bei Männern so, auch wenn hier verschiedene Vorschläge von mehr Sport und sonstigem "Unsinn" gemacht worden sind; da könnte man ja Sex gleich als eine Krankheit definieren und den meisten Männern Pillen zur Unterdrückung ihres Sexualtriebs verschreiben).
Das musste ich jetzt einfach mal loswerden, um dir etwas Unterstützung zu geben.
Eine Lösung für dein Problem habe ich allerdings leider auch nicht. Wenn deine Frau halt einfach die Ehe als bequeme Versorgungseinrichtung sieht und weder eine Notwendigkeit sieht, dich sexuell zu befriedigen, noch selbst sexuelle Wünsche hat (bis auf die "Pflichterfüllungstermine", die es in eurem Fall wohl sind), musst du das letztlich so akzeptieren. Die Frau ist da mit Sicherheit am längeren Hebel und kann ihre "Machtposition" gefahrlos ausspielen (die einzige Konsequenz, die ihr wirklich Sorgen machen würde, wäre ja eine Trennung, aber zu der bist du ja nach so vielen Ehejahren und so viel Vertrautheit wohl nicht bereit).
Es ist also letztlich eine (überwiegend für dich) sehr tragische Situation, die du letztlich nicht ändern können wirst, so sehr du dich auch abstrampelst.
 
Gast;2028856 Wenn deine Frau halt einfach die Ehe als bequeme Versorgungseinrichtung sieht und weder eine Notwendigkeit sieht meinte:
Hat er, der TE, gesagt, daß seine Frau die Ehe als bequeme Versorgungseinrichtung sieht? Es sind Kinder da, somit wird sie sicherlich ihren Teil zur Arbeit beitragen und sich nicht einfach nur "versorgen" lassen.
Eine Überlegung, die hier noch garnicht angesprochen wurde: Wie könnte denn die Ehefrau die Ehe, das Zusammenleben, ihren Mann als PARTNER im Allgemeinen und bzgl. Sex im Besonderen empfinden?
 
Sorry, war gestern nicht online. Doch, du hast recht differenziert und einfühlsam geantwortet, sehr überlegenswert. Natürlich liegt das Problem bei mir, in meiner Person, ich arbeite an mir, zusammen mit meiner Frau.

danke für die antwort.
wenn du denkst es liegt an dir....und ihr schon an dem prob arbeitet, was hast du dir von hier erhofft?
du hast gefragt ob du sexsüchtig bist, okay, und was nun nach all den antworten? hat dir das was gebracht? gehts dir nun anders als vorm schreiben?....möchtest du noch etwas bestimmtes wissen oder reicht dir das nun hier?
ich finde du antwortest sehr spärlich,deshalb diese fragen...😉🙂
 
@ Christine

Mit "Versorgung" hab ich mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Ich meinte damit, dass seine Frau offensichtlich damit zufrieden ist, dass beide ein gesichertes Zuhause haben, in dem die Kinder gut versorgt sind und es sich recht gut leben lässt. Das ist ja schon eigentlich schon ein recht hoher Wert, allerdings könnte man diesen Zustand auch erreichen, indem man mit der "besten Freundin/dem besten Freund" rein platonisch zusammenlebt. Das verstehe ich allerdings nicht unter einer Ehegemeinschaft, die ja eine Geschlechtsgemeinschaft (und damit ein möglichst erfülltes Sexualleben für beide) beinhaltet.
 
danke für die antwort.
wenn du denkst es liegt an dir....und ihr schon an dem prob arbeitet, was hast du dir von hier erhofft?
du hast gefragt ob du sexsüchtig bist, okay, und was nun nach all den antworten? hat dir das was gebracht? gehts dir nun anders als vorm schreiben?....möchtest du noch etwas bestimmtes wissen oder reicht dir das nun hier?
ich finde du antwortest sehr spärlich,deshalb diese fragen...😉🙂

Grundsätzlich wollte ich eure Einschätzungen hören, das ist geschehen, besten Dank. Etwas anderes kann ich sicher nicht erwarten. Es waren für mich auch ganz hilfreiche Überlegungen dabei die zur Objektivierung helfen, abschätzen, welcher Beitrag von mir, von meiner Frau, von aussen kommen könnte. Für mich ist gut so, OK.
 
Vielleicht darf ich dann doch noch mal was schreiben, was ich eigentlich schon mit in meinen Beiträgen erwähnen wollte, aber mich nun erst jetzt dazu ermutigt fühle, weil wohl die Gattin hier mit liest oder sogar schreibt!

Er schreibt, daß er keine rechte Erfüllung bei dem Sex mit seiner Frau findet. Weiß er denn, daß er sie beglücken kann? Ob er sie je im rechten Maß beglückt hat? Ob er es geschafft hat, daß sie sich selber als beglückte Frau empfinden konnte? Hat er je auf seinen Organsmus verzichtet oder ihn zumindest rausgezögert, daß zuerst seine Frau ihren Orgasmus empfinden konnte? Weiß er den überhaupt, wann seine Frau untrüglich einen O. hat?

Das er sich auf Einmal-Affären einläßt, kann sehr wohl bedeuten, daß er sich gar nicht mehr die Mühe macht, die eine Frau bedarf, daß sie selber die Befriedigung findet, derer sie, wie er, ja auch bedarf.

Eigentlich müßten die Frauen zusammenhalten und sich nicht nur mal mit einem Mann einlassen, damit sich die Männer nicht den bequemen Weg aussuchen können, seine 5 Minuten Freude . . dann Sekunden des Orgasmuses und . . . . erledigt.

Möglicherweise ist dann jene Frau ( die das mitmacht) kurz körperlich befriedigt . . . aber es gehört eigentlich bei jeder Frau (auf die Dauer gesehen) auch die geistige, die gesamt-körperliche Befriedigung dazu, das was man nur empfinden kann, wenn man den Alltag zusammen verbringt und sich körperlich beim GV vereinigt, als Zeichen der Verbundenheit, eine eigentlich einzigartige Verbundenheit des Urverlangens, das Glück über das gemeinsame Leben, über das gemeinsame Schaffen, die Verbundenheit auch in gewisser Art der Dank, weil der andere (egal jetzt was) für einen tut, was ja immer eine gegenseitige Dankbarkeit sein sollte, weil jeder in den Topf tut, was er kann.

Einzigartig, weil man ja diese körperliche Vereinigung nicht mit sonstwem tut, sondern sich mit dem nur so verreinigen sollte, der es sich verdient hat. Mann wie Frau, denn es gibt auch Männer, die nicht nur körperliche Befriedigung empfinden, sondern wie Frauen auch, die geistig-Körperliche Befriedigung über den GV empfinden können.

Der Themeneröffner sollte sich wirklich vergegenwärtigen, daß seine Gattin, wie er auch handeln könnte: heute den, übermorgen den. Ob ihm das gefallen würde?

Wir können seine Gattin nicht fragen, ob er sich denn die Mühe gibt, ein wirklich guter Liebhaber zu sein, so einer, wie sie ihn braucht, um GV nicht nur als Pflicht zu empfinden. Vielleicht hätte er ja damals, früher, ganz anders auf seine Frau zugehen sollen, um ihre Lust erst mal richtig anzufachen, sich entwickeln zu lassen. Hatte er jemals dazu die Geduld, das Mitgefühl für seine Gattin?

Diese Lust zu erreichen, dazu bedarf es wirklich Zeit, Stunden kann es dauern, ehe sie einsetzt. Ganz zart und sachte ist der Beginn, so ganz nebenbei, wo noch nicht gleich klar ist, wohin es führt, wo es nach einem Tag oder Stunden der Aufmerksamkeit erst zu mehr kommt. Wo man auch an einem Punkt verharren kann, wo noch lange keine Vereingung erreicht ist. Hat er das je versucht?

Ich bedauere jede Frau, die den GV nur als Last, aber nicht als Lust erleben kann. Das liegt meist - im wahrsten Sinne des Wortes - in den Händen des Mannes.
 
Er schreibt, daß er keine rechte Erfüllung bei dem Sex mit seiner Frau findet. Weiß er denn, daß er sie beglücken kann? Ob er sie je im rechten Maß beglückt hat? Ob er es geschafft hat, daß sie sich selber als beglückte Frau empfinden konnte? Hat er je auf seinen Organsmus verzichtet oder ihn zumindest rausgezögert, daß zuerst seine Frau ihren Orgasmus empfinden konnte? Weiß er den überhaupt, wann seine Frau untrüglich einen O. hat?

Ist es die Aufgabe des mannes, seine angetraute Frau zu höchsten Orgasmusstürmen zu bringen? Ich dachte immer, das ist ein Zusammenspiel von beiden Psrtnern, die Sex haben wollen...

Das er sich auf Einmal-Affären einläßt, kann sehr wohl bedeuten, daß er sich gar nicht mehr die Mühe macht, die eine Frau bedarf, daß sie selber die Befriedigung findet, derer sie, wie er, ja auch bedarf.

Richtig, er macht sich nicht mehr die Mühe (hat es aber früher sehr lange erfolglos versucht), weil seine ganze Bemühungen und seine Fantasie erfolglos geblieben sind. Wie sollten sie auch erfolgreich sein, wenn seine Frau keine Lust auf mehr Sex hat und sie ihm dies auch sehr deutlich zu verstehen gibt??

Eigentlich müßten die Frauen zusammenhalten und sich nicht nur mal mit einem Mann einlassen, damit sich die Männer nicht den bequemen Weg aussuchen können, seine 5 Minuten Freude . . dann Sekunden des Orgasmuses und . . . . erledigt.

Wie gesagt, dazu gehören sowieso immer 2. Und die Männer, die eine Frau nur für 5-Minuten-Sex suchen, sind meiner Meinung nach in der absoluten Minderheit. Auch ein Mann sucht den erfüllenden Sex gepaart mit Liebe und Zuverlässigkeit.

Möglicherweise ist dann jene Frau ( die das mitmacht) kurz körperlich befriedigt . . . aber es gehört eigentlich bei jeder Frau (auf die Dauer gesehen) auch die geistige, die gesamt-körperliche Befriedigung dazu, das was man nur empfinden kann, wenn man den Alltag zusammen verbringt und sich körperlich beim GV vereinigt, als Zeichen der Verbundenheit, eine eigentlich einzigartige Verbundenheit des Urverlangens, das Glück über das gemeinsame Leben, über das gemeinsame Schaffen, die Verbundenheit auch in gewisser Art der Dank, weil der andere (egal jetzt was) für einen tut, was ja immer eine gegenseitige Dankbarkeit sein sollte, weil jeder in den Topf tut, was er kann.

Einzigartig, weil man ja diese körperliche Vereinigung nicht mit sonstwem tut, sondern sich mit dem nur so verreinigen sollte, der es sich verdient hat. Mann wie Frau, denn es gibt auch Männer, die nicht nur körperliche Befriedigung empfinden, sondern wie Frauen auch, die geistig-Körperliche Befriedigung über den GV empfinden können.

Volle Zustimmung, wie schon oben gesagt. Das klingt aus deinem Mund aber, als ob die Mehrheit der Männer dies nicht will. Das ist schlichtweg falsch.

Der Themeneröffner sollte sich wirklich vergegenwärtigen, daß seine Gattin, wie er auch handeln könnte: heute den, übermorgen den. Ob ihm das gefallen würde?

Das ist doch gar nicht die Frage. Der Mann wäre ja vollkommen zufrieden, wenn es auch auf sexuellem Gebiet eine Gemeinsamkeit gäbe. Was bleibt ihm denn jetzt anderes übrig? Auf seinen "Trieb" und alle damit verbundenen schönen Gefühle zu verzichten oder es sich eben selbst zu machen oder ab und zu Fremdsex in Anspruch zu nehmen. leider alles nicht befriedigend (vor allem nicht für den Mann! Du glaubst doch nicht, dass ihm der Fremdsex wirklich emotionale Erfüllung gibt??).



Ich bedauere jede Frau, die den GV nur als Last, aber nicht als Lust erleben kann. Das liegt meist - im wahrsten Sinne des Wortes - in den Händen des Mannes.


Wie oben gesagt, es ist eine Aufgabe von beiden. Und seien wir mal ehrlich - wer hat es denn in der Kunst der Verführung zu Höchstleistungen gebracht - das ist doch wohl die Frau!

[/QUOTE]
 
@Gelinda
Sehr schön beschreibst du, wie man sich ein ideales Paarleben vorstellen kann. Doch Wunsch und Realität klaffen oft auseinander.
Du fragst nach der Befriedigung meiner Frau. Da muss ich etwas weiter ausholen. So wie meine Frau jetzt zu mir ist und sich auch äussert, dann hat sie diese Erfüllung, sie sagt alles ist gut, sie wünscht sich nichts anderes. Vor vielen Jahren, als die Kinder klein waren, da war der Sex für sie wohl eher Last als Lust, sie tat es selten und ann nur mir zuliebe. Sie musste sich fast überwinden dazu. Sie kannte meine Wünsche und Begierden, ich habe sie nie gedrängt, aber ich war auch oft frustriert und traurig, dass sie keine Lust hat und mich abweist. Seit die Kinder grösser sind, und vor allem seit sie von meinen Seitensprunggelüsten weiss, da gibt sie sich viel offener, weniger verklemmt, kommt sogar von sich aus und wünscht Sex. So dass ich hin und wieder der bin, der nur mal kuscheln möchte. Seit etwa 3-4 Jahren zeigt sie Lust, sie möchte auch neues ausprobieren. Sie sagt schon, dass sie wirklich befriedigt war und ist, doch sagt das eine Frau gerne dem mann zuliebe, also ganz sicher kann ich nicht sein.
 
@ Christine

Mit "Versorgung" hab ich mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Ich meinte damit, dass seine Frau offensichtlich damit zufrieden ist, dass beide ein gesichertes Zuhause haben, in dem die Kinder gut versorgt sind und es sich recht gut leben lässt. Das ist ja schon eigentlich schon ein recht hoher Wert, allerdings könnte man diesen Zustand auch erreichen, indem man mit der "besten Freundin/dem besten Freund" rein platonisch zusammenlebt. Das verstehe ich allerdings nicht unter einer Ehegemeinschaft, die ja eine Geschlechtsgemeinschaft (und damit ein möglichst erfülltes Sexualleben für beide) beinhaltet.

Mich erstaunt eigentlich schon, wie idealisiert und verklärt hier einige die Ehe sehen. Wie lange seid ihr schon verheiratet, wenn überhaupt? Auch wir hatten Ideale, doch die Schwerkraft des Alltags holt alle rosa Rosen auf den Teppich der Wirklichkeit herunter. Es schleichen sich Gewohnheiten ein. Deshalb haben wir den Freitag Abend als unseren Abend zu zweit, nur für uns allein, reserviert. Und was macht sie? Sie lädt Freunde ein, genau auf diesen Freitag. Ich moniere, das sei allein unser Abend, sie meint, man müsse doch in einer Gemeinschaft auch Freundschaften pflegen. Grrrrrrrrrrrr!!!!!!!!! Liegt ihr so wenig an mir, an der Partnerschaft, dass sie die Freunde über uns stellt? Was ist ein Wort, eine Abmachung wert? Sie hätte ja auch am Samstag abmachen können. So geht es oft, und unser gemeinsamer Tag/Abend schläft immer wieder ein.
Bald fahren wir in ein Wellnesshotel fürs WE, dann sind wir nur wir zwei aufeinander angeweisen oder konzentriert, wird sich zeigen.
 
Deshalb haben wir den Freitag Abend als unseren Abend zu zweit, nur für uns allein, reserviert. Und was macht sie? Sie lädt Freunde ein, genau auf diesen Freitag. Ich moniere, das sei allein unser Abend, sie meint, man müsse doch in einer Gemeinschaft auch Freundschaften pflegen. Grrrrrrrrrrrr!!!!!!!!! Liegt ihr so wenig an mir, an der Partnerschaft, dass sie die Freunde über uns stellt? Was ist ein Wort, eine Abmachung wert? Sie hätte ja auch am Samstag abmachen können. So geht es oft, und unser gemeinsamer Tag/Abend schläft immer wieder ein.

Das ist ja genau der Punkt. Sie WILL ja gar keine "Gelegenheit" aufkommen lassen, Sex (zumindest nicht oft) zu haben. Da beweist sie sehr große Fantasie und alle möglichen Dinge werden vorgeschoben, die angeblich für das Zusammenleben wichtiger sind. Trotzdem bin ich der Meinung, dass, wenn ein Partner (meistens der Mann) sexuell unzufrieden ist, die Beziehung auf Dauer nur noch dahundümpelt, bestenfalls auf dem Niveau einer guten Freundschaft. Mit einer Ehe hat das nichts mehr zu tun, daher kann man seinen Ehepartner durch einen Seitensprung gar nicht betrügen, die Ehe existiert ja in ihrem ursprünglichen Sinn eh nur noch auf dem Papier (Frauen wollen das natürlich nicht wahrheben und fordern die eheliche Treue (meist) ein. Warum eigentlich, wenn sie dem eigenen Ehemann Sex vorenthalten???
 
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