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Sexprobleme in der Ehe.

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😕

Seltsame Argumentation.

Inwiefern?
Ich habe nur den Eindruck, dass Dani eine Partnerschaft sehr unverbindlich sieht und im Gegensatz z.B. zu Karlo letztlich nur das tut, was Spaß macht.
Dass daraus letztlich keine sehr tragfähigen Partnerschaften entstehen können und diese meist nach recht kurzer Zeit wieder auseinandergehen, müsste eigentlich klar sein. Und was für Probleme das für Kinder bedeutet, die aus so einer Partnerschaft hervorgehen, ist doch eigentlich auch klar. Ich muss es in meinem Beruf jedenfalls täglich massivst erleben, was das bei vielen Kindern hervorruft.
Mit disqualifiziert meinte ich, dass so jemand kaum geeignet sein dürfte, Ratschläge an Karlo zu geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn du keine Lust hast dich genaustens zu informieren, solltest du die Antwort sparen, weil KaKa selber zugegeben hat was ich geschrieben habe.
es ist ehrenswert das du dich für KaKa einsetzt, nur bitte bei die Fakten bleiben und nicht fantasieren.

Ich fasse für dich nochmal zusammen, wie ich es in Erinnerung habe (so schlecht ist mein Gedächtnis dann doch noch nicht, denke ich mal...):

Karlo hat eine Frau geheiratet, die Sex nur als Nebensächlichkeit betrachtet. Sie haben sich aber auf einen kleinen gemeinsamen Nenner geeinigt und mehr oder weniger regelmäßig Geschlechtsverkehr ausgeübt. Karlo war das zwar im Grund nicht genug, aber er konnte damit leben.
Nun wollte Karlo eben ab und zu neue Dinge ausprobieren. Seine Frau hat total abgeblockt, sie will das nicht. Auch damit hat sich Karlo letztlich abgefunden (abfinden müssen), er hat sie ja so geheiratet (eigentlich ein seltsames Argument. Darf denn nicht mal was Neues zumindest erprobt werden, wenns nicht gefällt, kann mans ja wieder lassen).

Auch das ist noch kein Überspringen der "roten Linie" für Karlo.
Aber dass seine Frau den Sex jetzt mehr oder weniger ganz einstellt, ja sogar zärtliche Berührungen (Küsse auf den Körper), die noch nicht mal was mit Sex im eigentlichen Sinne zu tun haben, nicht mehr zulässt, das geht über seine Grenze und führt nun zu diesen massivsten Eheproblemen.
Richtig so?

Falls du den Eindruck hast, Karlo sagt es an einer Stelle anders, korrigiere ich gerne meine obige Zusammenfassung.
 
Die Kinder aus einer versteinerten Beziehung, in der Sex ein massives Problem darstellt ,sollen per se glücklicher werden als Kinder, deren Väter gelegentlich wi***, wenn ihre Partnerin keine Lust auf Sex hat?
Habe ich das richtig verstanden?
 
Ich hätte auch keine Lust mehr auf Sex,
wenn ich das Gefühl hätte mein Mann
meint, dass ich aufgrund einer Ehe dazu
verpflichtet sei.
Dann würde ich lieber die Ehe beenden,
weil ich mich nicht unter Druck setzen lasseen möchte.
 
Die Kinder aus einer versteinerten Beziehung, in der Sex ein massives Problem darstellt ,sollen per se glücklicher werden als Kinder, deren Väter gelegentlich wi***, wenn ihre Partnerin keine Lust auf Sex hat?
Habe ich das richtig verstanden?

Ich habe damit keine negativen Erfahrungen gemacht 😉. Und meine Partnerschaft hält schon lange und ist immer noch von Liebe und Respekt geprägt. Warum werfen wir jetzt plötzlich Masturbation in einen Topf mit Respektlosigkeit dem Partner gegenüber?
 
Das musst du die user über mir fragen....
K. stellte die These mit den Kindern auf.
 
ich bin halt aus einer anderen generation als du,
lieber kater karlo.
und:
wenn meine frau keinen bock auf sex
hat dann such ich mir nen tollen porno
und mach es mir selbst.
fertig.

Aber auf den Punkt mit der "Treue" gehst du lieber nicht ein, oder?!
Möchtest du uns erzählen, dass du eine fremdgehende Partnerin akzeptieren würdest?
 
Ich hätte auch keine Lust mehr auf Sex,
wenn ich das Gefühl hätte mein Mann
meint, dass ich aufgrund einer Ehe dazu
verpflichtet sei.
Dann würde ich lieber die Ehe beenden,
weil ich mich nicht unter Druck setzen lasseen möchte.

Sehr richtig! Oder man reduziert die Partnerschaft auf die Notwendigkeiten, die Dinge die funktionieren.

Rotfuchs
 
Hallo Leute

Ihr spekuliert wieder wild herum an was es liegen könnte, wer der oder die Verursacherin ist. Ich finde, es ist nicht möglich den Dingen hier auf den Grund zu gehen, weil ja nur die Sichtweise von KK hier vorliegt.

Meine Spekulation sieht im übrigen so aus:

KK und seine Frau sind beide sehr bedürftige und nicht sehr gefestigte Menschen, was ihre Bedürfnisse und ihre emotionale Entfaltung angeht. So hat sich in ihrer Beziehung ein Status eingestellt der darauf hinausläuft Problemen aus dem Weg zu gehen und die Ansprüche an die Ehe zu reduzieren. Charakteristisch ist doch, dass sonst alles in Ordnung ist, außer bei der Sexualität. Dieses Szenario findet man oft bei Partnerschaften die erstarrt sind, nicht mehr lebendig, mit Leichen und weggesteckten Verletzungen im Keller. Bei Partnerschaften die sich auf eine "Grundversorgung" geeinigt haben, eine aktive, lebendige und emotionale Liebesbeziehung längst beendet haben.

Das KK mangelnden Sex beklagt und das ändern will ist letzlich zwar gut, weil er etwas ändern will, aber es ist nur das herumdoktern an einem Symptom. Deshalb ist die Diskussion hier auch ziemlich sinnlos, denn die Ursache kann so nicht gefunden werden, die "Krankheit" auch nicht bekämpft werden. Meistens weigern sich Menschen in einer verfahreren und lieblosen Beziehung geradezu vor sich selber zu zu geben wie lieblos der Laden geworden ist. Wie nervenaufreibend die subtilen Machtkämpfe geworden sind oder wie kalt und frostig die nach außen hin glückliche Ehe innerlich schon geworden ist.

Es ist eine Angewohnheit der Männer sich dann über die Spitze des Eisbergs, über den mangelnden Sex zu beklagen, ohne zu verstehen was eigentlich abgeht. Frauen beklagen dagegen mehr den Mangel an Liebe und Zärtlichkeit, fühlen sich nicht verstanden.

Hier immer noch zu diskutieren ob Sex inder Ehe Pflicht ist oder nicht, oder weiter zu spekulieren ist mehr als lächerlich. Ebenso weitere Modelle zu entwickeln wer Schuld ist. KK und seine Frau können in der Psychotherapie oder in einer Paarberatung rausfinden wo Blockaden sind, Verletzungen oder weggesteckte, unterdrückte Wünsche und Bedürftigkeiten sind. Dort können sie auch lernen sich gegenseitig zu verstehen, Ursachen heraus finden. Das KK zum Psychoptherapeuten geht ist doch ein großer Erfolg dieses Threads.

Ansonsten verraten die Beiträge hier zwar viel über deren Verfasser, aber wirklich hilfreich sind sie nicht, oder nicht mehr. Wenn ihr euch erninnern könnt, Kamille hat begonnen das Klima in ihrer Partnerschaft zu ändern und ist so aktiv geworden. Ein guter Weg, denn ich auch KK wünsche, denn dann braucht er hier dieses Rumgejammere und die ganzen Spekulationen nicht mehr, so wie Kamille sie nicht mehr braucht.

Zusammengefasst: sexuelle Probleme in der Ehe sind eher kein Problem der Sexualität, sondern eher Ausdruck einer verkorksten Beziehung oder verkorkster Menschen. Im übrigen gibt es auch die andere Seite, sexuell läuft alles angeblich prima, aber sonst streitet man sich gerne, ausgiebig und sehr lieblos. Und diese Probleme kann man weder mit juristischen Diskussionen noch mit neuen Sexualpraktiken lösen, noch mit immer neuen Spekulationen.

Rotfuchs
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Kinder aus einer versteinerten Beziehung, in der Sex ein massives Problem darstellt ,sollen per se glücklicher werden als Kinder, deren Väter gelegentlich wi***, wenn ihre Partnerin keine Lust auf Sex hat?
Habe ich das richtig verstanden?

Nein, hast du nicht richtig verstanden. "Per se" sind diese Kinder natürlich nicht glücklicher oder unglücklicher. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder aus einer Beziehung stark leiden, die nach kurzer Zeit zerbricht oder sogar nur auf eine kurze Zeit angelegt ist, ist wesentlich höher als bei Kindern, die in einer funktionierenden Partnerschaft auf Dauer (zumindest bis sie erwachsen sind) leben.
Selbstverständlich gibt es auch den umgekehrten Fall, dass Kinder unter sich ständig streitenden Eltern leiden. Da wäre eine Trennung dann sicher sinnvoller.
Aber die viel größere Zahl an Kindern mit gestörtem Verhalten resultieren eindeutig aus Fällen, wo sich die ehemaligen Partner getrennt haben (die vielen alleinerziehenden Väter/Mütter mögen sich jetzt bitte nicht gleich wieder auf den Schlips getreten fühlen. Natürlich tut ihr alles für eure Kinder und möchtet ihnen ein möglichst "normales" Familienleben bieten, aber trotzdem ist es halt keine vollständige Familie).
 
Status
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