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Unglaubwürdiger Wulff muss gehen

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Heute abend am 09.01.2012 wird auf ARD im Rahmen von "Hart aber fair" das Thema

"Der Pattex-Präsident - was lehrt der Fall Wulff?"
behandelt.

Zu Gast ist unter anderem Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung.

Ich begrüße es, dass sich nun doch die bekannten Talkshows (gestern auch Jauch) dem Thema annehmen, nachdem die erste Woche des Jahres diese Sendungen scheinbar noch Urlaub gemacht haben.

Sollte die allgemeine Kritik zum Erfolg führen, der in einem Rücktritt Wulffs besteht, könnte dies auch weitere positive Konsequenzen haben. Es könnte in das Bewußtsein vieler Menschen treten, dass unehrenhaftes, verlogenes, unwürdiges oder kriminell wirkendes Verhalten (den tatsächlich kriminellen Gehalt der wulffschen Praxis lasse ich an dieser Stelle ausser Acht) nicht mehr in hohen Ämtern ohne Konsequenzen praktiziert werden kann. Das wäre von sehr hohem Wert für unser Land.
 
Sollte die allgemeine Kritik zum Erfolg führen, der in einem Rücktritt Wulffs besteht, könnte dies auch weitere positive Konsequenzen haben. Es könnte in das Bewußtsein vieler Menschen treten, dass unehrenhaftes, verlogenes, unwürdiges oder kriminell wirkendes Verhalten (den tatsächlich kriminellen Gehalt der wulffschen Praxis lasse ich an dieser Stelle ausser Acht) nicht mehr in hohen Ämtern ohne Konsequenzen praktiziert werden kann. Das wäre von sehr hohem Wert für unser Land.
Sehe ich genauso.

Aber ich verbitte mir auch einen künftigen Präsident/in, der/die nur im Entferntesten jemals ein kirchliches Amt inne hatte.
 
Zitat Xandi:

Eine Hetzjagd ist nichts Gutes!
Außerdem ist es nicht nur die Presse, die nach jeder Ritze sucht, sondern Anleger "entdecken" nach fast 3 Jahren plötzlich Schadenersatzforderungen
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Es ist keine Hetzjagd.
Es ist sogar die erste Aufgabe der Presse, solche Dinge aufzudecken.
 
Zitat Mo44:

Eine weitere skurile Persönlichkeit, die sich zum Richter über die Moral des BuPrä aufschwingt ist Gertrud Höhler, die in ihrer Verbitterung mit der Busenfreundin des TE gleichzieht. Nur zur Erinnerung:
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Die größte skurile Persönlichkeit ist aber immer noch der Präsident selbst: Er war es der damals am schlimmsten gegen Johannes Rau gewettert hat. Und er ist es gewesen, der die Freunde Schröders ( u.a. Maschmeyer und diesen ersten Atombetreiber in der Republik ) angeprangert hat. Und der heute selbst genau diese Personen zu seinem Freundeskreis zählt.
 
Das Revolverblatt wird den Machtkampf gewinnen - steht auch für mich außer Frage.

Und das ist gut so.
 
Glaub ich noch nicht mal. So wie es aussieht haben Stern, Spiegel und Bild gleichzeitig recherchiert. Und der Spiegel die Kreditgeschichte aufgedeckt, in dem er bis vor den Bundesgerichtshof gezogen ist. Es handelt sich sicherlich sogar um einen Konkurrenzkampf der drei Blätter.
 
Zum Stichwort "Hetzjagd":

Ich freue mich in einem Land zu leben, in dem es der Presse möglich ist, schonungslos über Missstände aufzuklären. Wulff ist ein Missstand.

Hätte die Presse geschwiegen oder hätte sie die Vorgänge ignoriert, wäre ich enttäuscht. Dann könnte man sich fragen, ob inzwischen in unserem Land VerlautbarungsJournalismus herrscht (wie zB in der DDR) oder ob man als freier Journalist Repressalien befürchten muss. Oder man müßte sich fragen, ob das allgemeine betrügerische Schurkentum schon so weit in der Politik verankert ist, dass sich selbst Journalisten gelangweilt abwenden.

Wulff darf sich mit seinem Angriff auf die Pressefreit und damit auch auf Artikel 5 des Grundgesetzes nicht wundern, wenn er zurecht die gesamte Presse zum Widerspruch gegen ihn quasi verpflichtet. Wulff ist offenbar das Grundgesetz egal, wenn es seinem persönlichen Vorteil im Weg steht.
 
Nun das der Bundespräsident Wulff ab-gegessen hat dürfte ja nun jedem klar sein!
Aber zum Revolver Blatt Bild und Co mit seiner ach so freien Pressefreiheit.
Die Schreiberlinge von der schmierenden Zunft des Springer Imperiums müssen
sich fragen lassen wie frei sie wirklich sind oder ob sie nur Gehilfen des abartigen
BR- D Systems sind.

Der Fisch stinkt immer vom Kopf her!😎




MfG matty
 
Aber zum Revolver Blatt Bild und Co mit seiner ach so freien Pressefreiheit.
Naja, genau das kann Wulff unterschätzt haben, dass er meinte wegen des berüchtigten Rufes der Revolverpresse unter der Presse als solcher könnte er darauf einwirken, um die Berichterstattung zu "beeinflussen".

Möglicherweise lässt das aber auch tief blicken, wie sonst die Berichterstattung "beeinflusst" wird, ohne dass es zum Schlagzeilenthema wird, weil keiner würde doch schlagzeilen, Aufgrund eines An-d-rufes an den Chefred. haben wir uns überzeugen lassen diesen Artikel etwas zu modifizieren / oder erst gar nicht geschrieben.

Da hat die Bundespräsidentschaft den Schulterschluss der Presse untereinander und der Bürger mit einer kritischen (oder kritische scheinenen) Presse unterschätzt. Auch wenn man gerne über BILD lästert.

Lieber BILD=rot als Teil der Pressevielfalt als gar keine (eine tote / ein nur offiziell proklamierte) Pressefreiheit.
 
Zum Stichwort "Hetzjagd":

Ich freue mich in einem Land zu leben, in dem es der Presse möglich ist, schonungslos über Missstände aufzuklären.

Auch wenn von der Presse, allen voran der Bildzeitung, schonungslos gelogen wird, weil's der Auflage dient.
Hat die Bildzeitung schon mal schonungslos über ihre eigenen Missstände berichtet?
 
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