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Gott bitten?

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Hallo Wapiti,

schau mal hier: Gott bitten?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

. Leider erlebe ich immer mehr, wie leere Worthülsen einen Glauben begründen, der nicht mal in der Wertschätzung Gott und anderen gegenüber gelebt wird.

Wie kann ich andere abwerten, wenn ich an eine göttliche Kraft glaube - an Gott und Jesus glaube und selbst in einem Forum soviele negative Energien aussende, dass einem beim Lesen schon schlecht werden kann - dann aber gleichzeitig lese, dass diese Personen an Gott und Jesus glauben.

Meinst du Eu-Frank strahlt negative Engergien aus?
Wen meinst du?
Glaubst du dass Leute, die sich auf Gott berufen Gott selbst sind, eine All-Mutter, die sich zärltich um alle Kindchen der Welt kümmert, egal wie sie ticken?
Würdest du die harten Worte des Paulus, der Apostel über Ungläubige auch als diese negatibven Energien bezeichnen?
Und was sind deine anonym ausgesprochenen Worte an Forumsteilnehmer anders als negatibve Energien?
Recht verwirrend alles, klingt wie ein Argument, das ganze nicht ernstnehnmen zu müssen, was gesagt wird, weil man es ja als negative Energie aufasst. Hm... das könnte ich auch mit allem tun, was mir entgegen geworfen wird. - In dem Fall wäre jedes Gespräch sinnlos, sobald ich eine negative Engergie spüre.

Sprechen wir hier über theoretische Gottesfragen oder darüber, welcher Forumsteilnehmer von Gott gesteinigt wird oder gerettet wird? Ich kann nicht entsinnen, dass das das Thema war. Sogar Jesus sagte mal über die Schriftgelehrten: Hört auf das was sie lehren, aber tut nicht, wie sie handeln. In diesem Sinne sind wir hier ja nur bei den Lehren, den Theorien.

Sich gegenseitig negative Energien vorzuwerfen ist wie Granaten ins Gespräch zu werfen, bringt kein Gespräch weiter, ist nur Ausrede, sich weiter damit zu beschäftigen.

Sorry, wenn das jetrzt auch wieder negative Engergien sind. Manchmal weiß man auch einfach nciht mehr wie man sich ausdrücken kann.

Und dann noch was, was mir auffällt. die Gotteskritiker haben ein Bild von Gläubigen, das teillweise aus Richtungen genährt ist, die hier grad gar nicht vorkommen, aber mit "ihr" kriegen alle Teilnehmer das ab, was viell. gar nicht auf sie zutrifft, obwohl ich durchaus verstehe, was die Kritiker meinen, auch Jesus hatte schon eine Wut auf die damalige geistliche Klasse und Heuchler usw. und die gibts natürlich auch in späteren Zeiten.

Doof ist nur, das "wir" "Ihr" sind und das alles auffangen müssen, was sich da an Missmut aufstaute. Zumal jeder hier drin anders tickt. Eu-Franks bakcground ist ein völlig anderer wie meiner, und Claudia lebt anders, als mancher, der mir "ihr" gemeint ist und und und
Trotzdem werden wir alle als "ihr" missbraucht, benutzt. Ist wohl nicht vermeidbar. Was solls.

das irritiert mich immer wieder - weil zwischen den Glaubensbekenntnisse und den Taten keine Verbindung besteht, weil es ein Widerspruch ist - aber auch dafür gibt es ja eine gute Erklärung - Gott wird es mir verzeihen, weil ich ja - verbal - an ihn glaube, was interessieren mich meine Taten und mein Handeln?

und dann wird dies mit Bitten und Beten verbunden, z.B., mit der Beichte, mit dem Segen und man kann dann einfach so weitermachen.

Deinen letzten Satz werde ich gerne ergänzen

wer hört schon Bitten und Gebete von Menschen, die lediglich verbal an ihn glauben und deren Leben ein einzige Widerspruch zu diesem Glauben ist?

@claudia
keine Bange, das mache ich doch sowieso schon, dazu brauche ich nicht deine Aufforderung :.)


@christa
also begründet sich dein Glaube auf einen möglichen materiellen Vorteil, den du durch Gott erhalten hast.

Gruß Sigi
 
Ach ja...
...habe ich gerade meine Zeit sinnlos damit verplempert den Thread bis hierher zu lesen?

Irgendwie nimmt so ein Thema jedesmal Formen einer Bundestagsdebatte an.
Viele hier reiben sich Zeugs von Gestern unter die Nase anstatt sachlich und faktisch zu bleiben.
Wobei Atheisten m.M. nach noch den Vorteil haben sich "unchristlich" direkt ausdrücken zu können.
Bei (nach meinem Empfinden) "unchristlich" schreibenden Christen wundere ich mich da nur noch.

Helf mir doch mal einer von Euch aufrechten Gottesfürchtigen...
Was genau meint man damit, wenn ich von Pro- Gott Anhängern als Gottes- Gegner bezeichnet werde?
Bin ich... der Teufel, Belzebub oder der Antichrist?
Und viele, der hier mit diskutierenden Christen, haben brav Ihren Dank unter diesen Beitrag gesetzt...

Für mich gibt es in diesem Thread exakt Einen, der eine christliche Position vertritt die ich nachvollziehen (wenn auch nicht teilen😉) kann.

Und jetzt werde ich Atheist mal den schönen Tag genießen gehen.
Egal wem ich den zu verdanken habe.

YouTube - Louis Armstrong - What a Wonderful World.avi

Also ich gehe in so einen Thread, um Weltanschauungen gegeneinander abzuwägen.
Denn was jeder von uns privat für einer ist, geht erstens niemand was an und weiß zweitens keiner. Das sollten wir auch außen vor lassen. Dogmatisch auf der einen Seite oder gotteszerstörerisch auf der anderen Seite ist demnach schlimmstenfalls die jeweilige Weltanschauung, die jemand darlegt, und das ganz oft auch nur subjektiv. Es sollte außen vor bleiben, wie der jenige ist, der sich die Mühe macht, diese auszubreiten, dann ließe sich einfacher diskutieren. Also fühl dich nicht verfolgt, ich muss mir auch Mühe geben, mir von manchem Weib nicht so vorzukommen.

In einer realen Diskussion merkt man ob einer böse gesinnt ist oder eben nur hart diskutiert, hier ist es etwas schwerer, weil tote Zeilen oft dies oder das vortäuschen können. Drum sag ichs nochmal: Ich will niemand bekehren, ich habe nicht die Absicht, auf irgend jemand einzuwirken, ich stelle nur gegen das was gesagt wird Alternativen oder antworte auf Fragen. Und wäre heilfroh, wenn ich mit jedem Diskutanten danach ein Bier trinken könnte, weil das diskutierte Thema eine Sache ist, das Auskommen mit anderen eine völlig andere.
Kein Gott (für Gläubige) und keine Anstandsregel (für Nichtgläubige) verlangt, das verschiedene Anschauungen zu Hass und Streit führen müssen. Und das sage ich nicht dir, weil du es nötig hättest, nein, das schreibe ich nur auf, einfach so, also nicht auf dich beziehen.

In diesem Sinne gute Zeit.

Sigi

Nebenbeibesagt, fand ich das alles nicht ganz so sinnlos, denn durch Gegenwind, wird man gezwungen, nachzudenken und Positiónen zu begründen, das schadet nie, und es wäre eigentlich schön, mit Menschen anderer Anschauungen zu diskutieren, wenn ...... 🙂 na ja,.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat:

Dir muss schon ganz schön was um die Ohren gehauen worden sein, armer Mikenull, aber so ist dein Zorn verständlich.

Wer sind eigentlich "wir". Oben schreibst du "ihr". Ich hatte gerade den Eindruck dass du mit Eu-Frank geredet hast, wer sind die anderen? Nochmal, ich finde Eu-Franks Überlegungen aller Ehren wert und lese sie gerne, aber ich bin nicht Eu-Frank und ich bin auch nicht die, die dich mit irgendwelchen Argumenten glatt bügeln wollten, die dir zum Hals raus hängen. Also wir ist "ihr"

Danke Sigi
---------------------------------------------------------------------------------------

Mir ist noch nie was um die Ohren gehauen worden. Es sei denn Du empfindest das so. Dann empfindest Du falsch. ich habe auch nicht mit EU-Frank geredet. Ich habe auf einen Beitrag refelektiert, der beschrieben hat, wie Gott mit der Hartz-Behörde o.ä. Kontakt aufgenommen hat, um einer Teilnehmerin das zustehende Geld möglichst schnell auszuzahlen.
Da Gläubige in der Regel keine Kritik vertragen, sondern in der Regel - das kennst Du gut von hier - und auch keine kritischen Nachfragen dulden ( meine Vermutung ist, daß sie dann Angst haben ihren Glauben zu verlieren ) habe ich gängige Sätze von Teilnehmern hier und auch gestandenen Pfarrern ( Katechismus! ) zitiert - die mich selbst als möglichen Gottesboten möglich gemacht hätten.

Ich will aber gerne auch einen Beitrag leisten, der mir so passiert ist: Vor einigen Jahren mußte ich auf den Hund und die Katze eines Nachbarn aufpassen. Bin also jeden Tag zweimal oder dreimal dorthin gefahren. Katze gefüttert, mit dem Hund raus in die Botanik. Das sollte etwa 14 Tage gehen. Als ich am dritten Tag hinfahren wollte, mußte ich zu meinem Entsetzen feststellen, daß ich den benötigten hausschlüssel verloren haben mußte. Ein Drame, denn der Nachbar war in Urlaub und für mich nicht erreichbar. Was nun? Meine damalige Freundin ging mit mir meine Laufwege nochmal durch, wir suchten hier im Haus, vor dem Haus, in den Autos. Nichts! Da kam meine Freundin auf diese herrliche Idee ein Stoßgebet zu sprechen. ( schlimm, wenn jemand bei dem Ausdruck falsches denkt! ) Na gut, was blieb uns anderes übrig? Stunden vergingen, ohne das sich ein göttlicher Fingerzeig auftat. Wobei ich der Ansicht war, das Beten die Sache verschlimmerte. "Siehste, beten hilft nicht - der weiß jetzt wahrscheinlich ganz ngenau, wo der Schlüssel liegt, aber er sagt´s Dir nicht".
Damit war für mich das Thema erledigt. Ich beschloß sofort alleine zum Haus zu fahren. irgendwas würde mri einfallen, Scheibe einschlagen oder sowas.
Auf dem Weg dorthin - vielleicht 10 Kilometer - entwickelte ich eine Theorie. Wenn der Schlüssel bei mir im Haus oder im Auto nicht war, dann gab es nur noch die Möglichkeit, daß ich das Teil beim einsteigen ins Auto vor dem Haus meines Nachbarn verloren hatte. Mit Grausen dachte ich daran, daß dort aber wilder Graswuchs vorherrschte...... Ich mußte versuchen, mein Auto so zu parken, wie gestern, dachte ich.
Ich fuhr meinen Polo genauso hin wie am Vortag und öffnete die Tür nur einen Spalt. Und genau darunter blitze es. Der Schlüssel lag da.
Ein Beweis für mich, daß Beten in solchen Situationen nichts hilft - nur der menschliche Verstand.
 
Ich war ein inbrünstig bittendes Kind.
Wenn er für mich überhaupt je eine Botschaft hatte, dann war diese : Hilf dir selbst.
Ich habe angeklopft,und die Tür blieb verschlossen.
Ich habe nicht nur gebeten, sondern gefleht, nicht etwas zu bekommen, sondern daß er mich verschont von dem Übel.Jahrelang vergeblich.
Der Welt ist es egal und Gott war's auch egal.
Aber das Bild vom lieben Gott hatte sich erledigt.


Unser Kindheitsschicksal und das flehentliche Beten und Bitten zu Gott haben wir gemeinsam. Auch später und auch heute noch, längst der Kindheit entwachsen wende ich mich oft flehentlich an Gott mit meinen nicht kleinen Sorgen und Hypotheken die ich zu tragen hatte und habe. Vergeblich. Ich glaube zwar weiter an Gott. Aber an einen liebenden Gott, einen Gott der die Menschen und mich liebt, an diesen Gott zu glauben fällt mir schwer.
 
Hi, danke für deine Meinung.

Zitat:

Dir muss schon ganz schön was um die Ohren gehauen worden sein, armer Mikenull, aber so ist dein Zorn verständlich.

Wer sind eigentlich "wir". Oben schreibst du "ihr". Ich hatte gerade den Eindruck dass du mit Eu-Frank geredet hast, wer sind die anderen? Nochmal, ich finde Eu-Franks Überlegungen aller Ehren wert und lese sie gerne, aber ich bin nicht Eu-Frank und ich bin auch nicht die, die dich mit irgendwelchen Argumenten glatt bügeln wollten, die dir zum Hals raus hängen. Also wir ist "ihr"

Danke Sigi
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Mir ist noch nie was um die Ohren gehauen worden. Es sei denn Du empfindest das so. Ja, darum frgte ich ja. Dann empfindest Du falsch. ich habe auch nicht mit EU-Frank geredet. Ich habe auf einen Beitrag refelektiert, der beschrieben hat, wie Gott mit der Hartz-Behörde o.ä. Kontakt aufgenommen hat, um einer Teilnehmerin das zustehende Geld möglichst schnell auszuzahlen. Aha.
Da Gläubige in der Regel keine Kritik vertragen, sondern in der Regel - das kennst Du gut von hier - und auch keine kritischen Nachfragen dulden ( meine Vermutung ist, daß sie dann Angst haben ihren Glauben zu verlieren ) habe ich gängige Sätze von Teilnehmern hier und auch gestandenen Pfarrern ( Katechismus! ) zitiert - die mich selbst als möglichen Gottesboten möglich gemacht hätten. Na ja, ein wenig weißt du ja, wie ich zu solchen Wundern stehe, auch wenn ich solche Leute deswegen nicht angehen würde, genauso wie ich einem Gott nicht vorschreiben würde, was er wem tut, aber ich habe dargelegt, was zu erwarten ist, und das manches auch Placebo usw. ist.

Nebenbeigesagt, warum "Gläubige" sensibel reagieren, da will ichdir in deine These nicht reinreden. Aber es gäbe noch einen Grund, warum ich z. B. manchmal sensibel reagiere. Der lautet, weil es sich bei Gott für einen Gläubigen um eine Person handelt. Für Atheisten geht es nur um einen Sachverhalt. Vielleilcht versteht man das besser. Immer wenn für jemand Personen im Spiel sind, ist das was anderes als wenn es nur um einen Sachverhalt geht, nämlich, dass es keinen Gott gibt, usw.

Ich will aber gerne auch einen Beitrag leisten, der mir so passiert ist: Vor einigen Jahren mußte ich auf den Hund und die Katze eines Nachbarn aufpassen. Bin also jeden Tag zweimal oder dreimal dorthin gefahren. Katze gefüttert, mit dem Hund raus in die Botanik. Das sollte etwa 14 Tage gehen. Als ich am dritten Tag hinfahren wollte, mußte ich zu meinem Entsetzen feststellen, daß ich den benötigten hausschlüssel verloren haben mußte. Ein Drame, denn der Nachbar war in Urlaub und für mich nicht erreichbar. Was nun? Meine damalige Freundin ging mit mir meine Laufwege nochmal durch, wir suchten hier im Haus, vor dem Haus, in den Autos. Nichts! Da kam meine Freundin auf diese herrliche Idee ein Stoßgebet zu sprechen. ( schlimm, wenn jemand bei dem Ausdruck falsches denkt! ) Na gut, was blieb uns anderes übrig? Stunden vergingen, ohne das sich ein göttlicher Fingerzeig auftat. Wobei ich der Ansicht war, das Beten die Sache verschlimmerte. "Siehste, beten hilft nicht - der weiß jetzt wahrscheinlich ganz ngenau, wo der Schlüssel liegt, aber er sagt´s Dir nicht".
Damit war für mich das Thema erledigt. Ich beschloß sofort alleine zum Haus zu fahren. irgendwas würde mri einfallen, Scheibe einschlagen oder sowas.
Auf dem Weg dorthin - vielleicht 10 Kilometer - entwickelte ich eine Theorie. Wenn der Schlüssel bei mir im Haus oder im Auto nicht war, dann gab es nur noch die Möglichkeit, daß ich das Teil beim einsteigen ins Auto vor dem Haus meines Nachbarn verloren hatte. Mit Grausen dachte ich daran, daß dort aber wilder Graswuchs vorherrschte...... Ich mußte versuchen, mein Auto so zu parken, wie gestern, dachte ich.
Ich fuhr meinen Polo genauso hin wie am Vortag und öffnete die Tür nur einen Spalt. Und genau darunter blitze es. Der Schlüssel lag da.
Ein Beweis für mich, daß Beten in solchen Situationen nichts hilft - nur der menschliche Verstand.

Mikenull diese Geschichte hätte auch ich schreiben können. Ich bin in dem Punkt absolut deiner Meinung. Und das meinte ich mit "um die Ohren gehauen". Du gehst gegen Meinungen an, die vielleicht mehr oder weniger existieren, sagst, dass sind die Meinungen der Gläubigen, da aber oft nur wenig hier im Thread sind oder besser im Moment ich mich viel äußere, klingt es, als wenn du z. B. mich damit meinst.
Und ich versteh dann die Welt nicht mehr.

🙂

Sigi
 
Unser Kindheitsschicksal und das flehentliche Beten und Bitten zu Gott haben wir gemeinsam. Auch später und auch heute noch, längst der Kindheit entwachsen wende ich mich oft flehentlich an Gott mit meinen nicht kleinen Sorgen und Hypotheken die ich zu tragen hatte und habe. Vergeblich. Ich glaube zwar weiter an Gott. Aber an einen liebenden Gott, einen Gott der die Menschen und mich liebt, an diesen Gott zu glauben fällt mir schwer.

Aber Tommy 1 das ist doch das, was hier schon mehrfach abgehandelt wurde, wenn er sich um dich gekümmert hätte, hätte er sich um schlimmere Fälle (NS-Zeit usw.) auch erst recht kümmern müssen. Also entweder gibt es keinen Gott oder die Vorstellung, wie und welche Gebete er erhört ist einfach von vielen Menschen falsch. Das hängt oft damit zusammen, was einem darüber gelehrt wurde, und dann folgen natürlich die Enttäuschungen, wie du sie lebhaft schilderst.

Gruß Sigi
 
Aber Tommy 1 das ist doch das, was hier schon mehrfach abgehandelt wurde, wenn er sich um dich gekümmert hätte, hätte er sich um schlimmere Fälle (NS-Zeit usw.) auch erst recht kümmern müssen. Also entweder gibt es keinen Gott oder die Vorstellung, wie und welche Gebete er erhört ist einfach von vielen Menschen falsch. Das hängt oft damit zusammen, was einem darüber gelehrt wurde, und dann folgen natürlich die Enttäuschungen, wie du sie lebhaft schilderst.

Gruß Sigi

Und das ist doch genau das Thema hier.
Gott bitten... ( Lieber Gott mach mich fromm, daß ich in den Himmel komm. Amen)
Wenn er nicht mal das inständige Flehen der unschuldigen Kinder erhört, wer will mir denn dann erzählen : Klopft an und euch wird aufgetan.
Da liegst du mit dem alttestamentarischen Rachegott, der auf nichts und niemanden Rücksicht genommen hat um seine Interessen durchzusetzen, und der ein Musterbeispiel für alle Diktatoren dieser Welt ist, schon richtiger.
 
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