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Warum sollten Atheisten christliche Feiertage genießen dürfen?

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Wieviel Wirbel man mal wieder um nichts machen kann.
Ganz einfach:
Weil die Christlichen Feiertage bei uns eigentlich heidnische Feiertage sind, die zuvor bei den Germanen und den Römern gefeiert wurden.
Daher sollten ungläubige genauso bedacht werdern, die an diese Heidnischen Feiertage genausowenig wie Christen glauben.
Und weil es eine Trennung gibt zwischen Staat und Religion und heute keine Kirche mehr etwas zu bestimmen hat.😉

Hier meine Persönliche Kurzfassung 🙂:
Unwissen -> Denkfaulheit -> Religion

Pfingsten ist kein heidnischer Feiertag so ein Blödsinn. Und warum sollten Atheisten an römischen Feiertagen frei haben? Die Römer glaubten auch an Götter, und somit hätten Atheisten auch kein Recht an diesen Tagen frei zu haben.

Und die Germanen interessieren keinen mehr, hör endlich auf mit dem Blödsinn. Die Kirche hat sich durchgesetzt zumindest eine Zeit lang, auch wenn dir das nicht passt.

Übrigens war doch vorallem Hitler ein Fan der Urgeschichte der germanischen Völker? ^^ Was für ein Zuffall?

Aber wie gesagt, EUfrank hat mich überzeugt. Auch wenn es nicht fair, ist dass Christentum-Feinde genauso ihre Vorteile aus dem Christentum ziehen wie richtige Christen muss man es wohl akzeptieren.
 
Ich bleibe ketzerisch:

"weil sie genauso viel arbeiten wie Christen?" ist, selbst mit Fragezeichen versehen, keine Antwort auf die Frage des Themenerstellers.

Feiertage sind in Gesetzen festgelegt - die Themenstellung scheint also weniger Aufforderung zu einer ernsthaft gemeinten Diskussion; eher ist sie Ausdruck einer gewissen Realitätsferne.
 
@ Desecration (ich deute den Usernamen mal als Entweihung!)

Nicht eines der beiden Konstrukte, von beiden sollte man sich trennen.
Von diesem Staat, der er Demokratie entgegensteht; er ist bei weitem kein Staat des Souveräns und von seinem Helfershelfer, der Institution Kirche.

Was jedoch will man momentan in einem Land (und seiner Bevölkerung) erwarten, in welchem es offenbar ausreicht von der Hochzeit "William und Kate" zu berichten um von wesentlichen Problemen abzulenken.
Jeweils ca. 25 Mio. bekennen sich mehr oder weniger zum katholischen oder evangelischen Glauben - aus Tradition(?), aus Überzeugung(?) - meinerseits auf jeden Fall Gute Besserung.

Soll ich dem senilen Popen in Vatikan, der sicher hochgebildet ist und es besser wissen müßte, danken, daß er 2009 Atheisten zugesprochen hat, auch "Menschen" zu sein?

Nein, keinesfalls! Eher sollte man ihn und Vertreter seiner Art geradestehenlassen für immer noch nicht gesühnte Verbrechen an der Menschheit.

Wenn (ja da ist dieses Wörtchen wieder) ich äußere, daß wer "glauben" möchte, dies in seiner Freizeit zu tolerieren wäre, dann bin ich mir des tieferen Widerspruches durchaus bewußt. Auch dieser Glauben wäre ein Festhalten an Altem und Überholtem und stünde dadurch Neuem und aktuell Notwendigem auf der Ebene des Privaten entgegen.
Aber ein wesentlicher Schritt in Sachen potentieller gesellschaftlicher Entwicklung wäre getan - ein Hindernis überwunden.

Zum Abschluß mal ein wenig ketzerisch! " Warum sollen Atheisten christliche Feiertage genießen dürfen?" ... ich selbst habe ein potentielles ans Kreuz schrauben noch nie genossen. Ist dies bei Gläubigen anders ?

MfG.

Weist du es ist leicht die Kirche zu kritisieren. Sie wird ständig kritisiert und wenn ich Papst wäre, würde ich vermutlich zu den ganzen Kirchen-Feinden sagen ,,Ihr könnt mich mal". Ich glaube, die Leute im Vatikan interessieren sich schon garnicht mehr für das ganze Gequatsche.

Immerhin werden nur die negativen Seite der Kirche aufgedeckt (Hexenverbrennung, Pädophelie, Kondom-Ablehnung), aber das un zählige christliche Missionare ihr Leben riskierten oder, dass heute noch haufenweise kirchliche Hilfsorganisationen in Afrika, Indien und Südamerika tätig sind, interessiert anscheinend keinen. Wer von euch würde den freiwillig in die Armut gehen?

Ich sehe, was ohne solche Organisationen zustande kommt. Menschen die auf Wirtschaft augserichtet sind, ist es doch egal ob Gaddafi oder Assad ihr eigenes Volk abschlachten lassen. Viel wichtiger ist eine gute Zusammenarbeit und grad keine Flüchtlinge im Land.

Unser Pfarrer fährt mehrere Male im Jahr nach Uganda. Er hilft dort, denn dort sind mehrere Missionsstätten.

Ich kenne wenig andere Leute, die sich das antun würden. Immer wird die Kirche kritisiert, aber zählt auch nur ein einziges Mal jemand die positiven Seiten auf???
 
Ich gebe dem Gast vollkommen Recht und würde sofort auf alle christlichen Feiertage verzichten wenn ich von den Christen dafür mit diesen nervigen Ritualen iin Ruhe gelassen werde wie zb.

Karfreitag da darf ich nicht tanzen gehen es gibt keine Flohmärkte kein garnichts und ich muss drunter leiden obwohl ich mit dem Müll nichts zutun habe.

Weihnachten überall diese schreckliche Musik und diese kitschige Deko überall total nervig.

Kirchensteuer wieso sollte man den Christen die Prunkbauten finanzieren oder dem Papst seine Flugreisen dafür zahlen wir alle auch die , die aus der Kirche ausgetretten sind .

Religionsunterricht da wird man gezwungen sich das ganze anzuhören auch wenn man überhaupt nicht daran glaubt abwählen leider erst ab Klasse 10 möglich und das schlimmste ist das man in dieser Unterrrichtszeit wirklich nützliche Dinge lernen könnte.

uvm.

Das könnte ich in geschichte auch sagen. Z.B. wagte es unser Leher Stalin als schreklich zu bezeichnen. Es interessiert mich nicht was unser subjektiver Lehrer über die Sowjets dachte. Ich mochte sie trotzdem.

Und Weihnachten feiern die Amis auch, und da gehts nicht um die Kirche. Die ganze Musik und das Zeug das ich an Weihnachten sehe kommt eher aus Amerika und hat nichts mit dem Christentum zu tun.
 
Ich bleibe ketzerisch:

"weil sie genauso viel arbeiten wie Christen?" ist, selbst mit Fragezeichen versehen, keine Antwort auf die Frage des Themenerstellers.

Feiertage sind in Gesetzen festgelegt - die Themenstellung scheint also weniger Aufforderung zu einer ernsthaft gemeinten Diskussion; eher ist sie Ausdruck einer gewissen Realitätsferne.

Danke, nein sie ist nur gerecht.

Ich feiere als Nicht-Amerikaner auch nicht den amerikanischen Unabhängigkeitstag.

Warum sollte ich als nicht Christ also an einem christlichem Tag frei haben?

Das war die Grundfrage.
 
Ich bleibe ketzerisch:

"weil sie genauso viel arbeiten wie Christen?" ist, selbst mit Fragezeichen versehen, keine Antwort auf die Frage des Themenerstellers.

Feiertage sind in Gesetzen festgelegt - die Themenstellung scheint also weniger Aufforderung zu einer ernsthaft gemeinten Diskussion; eher ist sie Ausdruck einer gewissen Realitätsferne.

Na, wenn die Ursprungsfrage Ausdruck einer Realitätsferne ist, kann man auch keine ernsthafte Antwort geben. Die Frage war aber auf Hinblick der gesetzlichen vorhandenen Regelung gestellt, die ja bereits eine Antwort vorgibt. 😉
 
Wer sagt überhaupt, dass ich diese Feiertage genieße? 😕😀

Das ganze Gedöns was dann aussenrum so stattfindet nervt mich leider nur.

Um mich noch weiter unbeliebt zu machen...😎...die meisten feiern groß Weihnachten, Ostern etc. ein Baum größer als der andere, Ostersträuße noch und nöcher, aber wenns drauf ankommt den Glauben zu leben, in etwa die 10 Gebote einzuhalten😱 naja, sie haben ja noch die Beichte 😎

Das ist bei den Atheisten das gleiche, schau doch mal auf die Gesetze beim Autofahren.

Würde ich jeden Vorstaß auf der Autobahn mit dem Tode bestrafen, wäre bald jeder zweite der ein Auto besitzt auf nem Friedhof.

Wir Menschen sind nicht perfekt, wir schaffen es nicht einmal friedlich und nach Regeln Auto zu fahren.

Die Gebote sind ja auch sowas wie alte Gesetze und genauso wie unsere richtigen Gesetze ist kein Mensch fähig sie alle einzuhalten. Das ist aber bei den normalen Gesetzen gleich.

Wieviele Leute fahren alkoholisiert Auto? Eigentlich wissen die garnicht, dass sie da jedes mal ihr Leben und das anderer Menschen riskieren.
 
Das könnte ich in geschichte auch sagen. Z.B. wagte es unser Leher Stalin als schreklich zu bezeichnen. Es interessiert mich nicht was unser subjektiver Lehrer über die Sowjets dachte. Ich mochte sie trotzdem.

Natürlich gibt es viele langweilige Themen in der Schule trotzdme ist da ein riesen Unterschied
Stalin war real etwas über ihn zu wissen gehört zur Allgemeinbildung aber Gott ist nur ein fiktives Wesen und etwas über ihn zu lernen (zwangsweise) ist pure Zeitverschwendung.

Und Weihnachten feiern die Amis auch, und da gehts nicht um die Kirche. Die ganze Musik und das Zeug das ich an Weihnachten sehe kommt eher aus Amerika und hat nichts mit dem Christentum zu tun.

Da habe ich mich wohl nicht deutlich ausgedrückt mich nervt natürlich das ganze Getue aufgrund eines Ereignises das es nie gegeben hat.
 
Natürlich gibt es viele langweilige Themen in der Schule trotzdme ist da ein riesen Unterschied
Stalin war real etwas über ihn zu wissen gehört zur Allgemeinbildung aber Gott ist nur ein fiktives Wesen und etwas über ihn zu lernen (zwangsweise) ist pure Zeitverschwendung.



Da habe ich mich wohl nicht deutlich ausgedrückt mich nervt natürlich das ganze Getue aufgrund eines Ereignises das es nie gegeben hat.

Jesus hat es gegeben, es sei inzwischen bewiesen, sagt ein bekannter Theologe von mir.

Wahrscheinlich war Jesus nur ein Mann der gut reden konnte, aber es gab ihn.
Und die es gab damals viele Schein-Propheten, also gibt es auch keinen Gegenbeweis.

Weist du wieviele Leute von den Römern gekreuzigt wurden, da kann durchaus mal ein Redner oder Pseudo-Prophet namens Jesus dabei gewesen sein.
 
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