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Was denkt ihr? - Gibt es Gott?

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Ich finde nicht ., daß sich Wissenschaft und Reigion widersprechen . Sie ergänzen sich höcstens .

Es ist ein Unterschied ob ich von Wissenschaft spreche oder von Wissenschaftlichen Theorien , die Theorien können der Religion widerspürechen, die Wissenschaft tut es nicht .

Als man feststellte das gespaltene Protonenpaare in der Lage sind und es wissenschaftlich also falsifizierbar bewies , da taten sich wieder einmal zwei Lager auf .

Einmal das Lager derer die der Meinung waren , man wäre den bisher verborgenen Geheimnissen näher gekommen und einmal das Lager, das behauptete es gäbe keinen Gott .

Als Stephen Hawkins sein Buch über die Ordnung im Kosmos schrieb und den Satz formulierte , das alles berechenbar sei , war es ähnlich , er schloß daraus, das ein Gott sich dieser Ordnung unterordnen müsse ....

andere wiederum sagten wieso Gott ist ein Gott der Ordnung , steht schon in der Bibel .


Wenn man es mal genau betrachtet , so steht für mich nichts wissenschaftlich widerlegbares in der Bibel , es sei es sind aus Übersetzungsfehlern resultierende Formulierungen , wie der Hase ist ein Widerkäuer oder die Fledermaus sei ein Vogel , etc.

Im Grunde ist eine Diskussion nur dann möglich , wenn sowohl die wissenschaftliche , wie auch die Religiöse Seite begreifen , daß der Mensch noch sehr weit davon entfernt ist etwas zu beweisen oder zu widerlegen .

Man ist dann in der Lage die Theorien zu diskutieren und kann sie anschaulich verdeutlichen , aber etwas zu behaupten , steht weder dem wissenschaftlichen Vertreter zu , wenn es nicht bewiesen ist , wie es auch nicht dem religösen Vertreter zusteht .

Dann findet eine Diuskussion statt in der verschiedene Theorien in ihren Abwandlungen Nuancen und Facetten besprochen werden können oder erdacht werden können , ganz wie es einem beliebt .

Fakt ist aber , das weder die Wissenschaft bewiesen hat , das die Bibel falsch liegt , noch Gott das Wissen offenbart hat , daß dazu führen wird, daß das Wissen als solches , was wir haben, hinweggetan wird .

Da es aber vielen nicht darum geht informativen Austausch zu betreiben , sondern Polemik zu betreiben und Argumente gegen die Theorie des Gegenübers zu suchen , wird es wohl mit der Diskussionskultur auf informativer und vernunftbegründeter Basis so lange nichts , bis sich das ändert .

Ich würde es begrüßen wenn das nun mal stattfände , andere werden sich dann sicher verabschieden, weil sie daran gar kein Interesse haben . Wiederum andere werden sich dann vielleicht in der Tat beteiligen und ebenfalls etwas posten .

Ich bin ja mal gespannt .
 
es gehört zur diskussionskultur, argumente gegen die theorie des gegenübers vorzubringen. wenn man einfach nur seine meinung nennt - ohne einen bezug zum gegenüber - hat mein ein brainstorming, und keine diskussion.

sachlich formulierte argumente hab ich hier von beiden seiten schon gelesen - man muss sich nur mal die mühe machen und dies tatsächlich auch mal tun: aktiv lesen!
 
Hallo,
also ich kann nur sagen, dass ich denke es gibt einen Gott.
Ich werde oft kritisiert, weil ich sage, dass es eine Wahrheit gibt und dadurch bin ich zum Glauben gekommen.
Die Wahrheit beinhalten jedoch keine Glaubensrichtung, sondern wurde lediglich von Jesus benannt und ich sehe diese als seine Botschaft für den Menschen. Wahrheit wird leider oft komisch interpretiert und manche denken sogar es gibt sie nicht.
Für mich ist diese Wahrheit die einzige Realität im Leben, daher ist Gott für mich eine logische Folgerung des Lebens für mich.
 
An black jack, wegen seinen Argumenten auf meinen letzten Beitrag:

Hi, danke für die Mühe, deine Gedanken darzulegen.

Werde die Videos mal gucken, wenn Zeit ist.

Welche Zweifel es an der Evolutionstheorie gibt?
Ist es nicht so, dass der, der das Motiv hat, Gott für möglich zu halten, diese Zweifel eher ausbaut, vegrößert und der, der das Motiv hat, Wissenschaftsarbeit zu unterfüttern, diese Zweifel eher für kleinlich hält?

Ich denke, es wäre an dieser Stelle nicht bekömmlich, diese anzubringen, weil du danach fragst.

Ich sagte ja schon, wenn einer z. B. einen Thread eröffnet, der lautet, was für wissenschaftliche Aussagen gibt es zum Fund XY-Z-Knochen, dann könnte man Meinungen von Wissenschaftlern sammeln, um dem Laien dadurch die Gelegeneheit zu geben, seinen persönlichen Schluss zu ziehen. Jetzt so was anzuführen, um zu belegen, dass man sich nicht einig ist, würde nur wieder zu heißen Diskussionen führen, die wiederum nur Meinungskundgebebungen sind.

Irgendwie denke ich, die Schlüsse muss man dem einzelnen Menschen überlassen und sich da nicht einmischen oder darüber erheben. Die wissenschaftlichen Ergebnisse zu den Details der Evo-Theorie zu betrachten, nebeneinander zu legen, ohne daraus Schlüsse abzuleiten, wäre etwas, was nicht verletzt, aber jedem die Gelegenheit gibt, in der eigenen Meinungsbildung voranzukommen.

Was ich nicht möchte, hier Argumente einzubringen, zu denen du deine Schlüsse bereits gezogen hast und die du folglich widerlegen wirst mit deinen Schlüssen. Schlüsse muss jeder selbst zeihen dürfen. Beweise und Zweifel zu sammeln, das ist gut, wenn man systematisch vorgeht und möglichst mit Schlüssen vorsichtig ist.

Es gibt Fälle, wo vielleicht das Pro zu 80 Proz. deine Schlussgfolgerungen unterstützt, trotzdem muss es Menschen erlaubt sein, wegen der 20 Prozent Zweifel zu hegen und andere Schlüsse zu ziehen. Zum Beispiel könnte jemand, jemand gut kennen, der als Mörder angeklagt ist und gegen den Indizien zu 80 Prozent oder mehr sprechen und trotzdem zu einem anderen Schluss kommen, aufgrund ganz anderer Überlegungen, die natürlich auch nicht in die Indizienkette passen und lächerlich wirken mögen, genauso wie der Gottesglaube.

Wenn ich Zweifel hege, kann ich kein atheistisches Weltbild aufbauen, den dafür brauch ich die Gewissheit dass es keinen Gott gibt. Ich dürfte natürlich auch kein Gott-Weltbild aufbauen, gerade dann falls, mehr für die Evolutionslehre spräche als dagegen.

Aber wieviele Menschen dürften dann kein eigenes Haltsystem errichten? Wieviele Menschen ziehen wie du so eindeutige Schlüsse aus dem Vorliegenden, dass sie sagen können, ich bin Atheist. Wieviele lassen sich nur mitschleifen, ohne es so für sich geprüft zu haben, wie du es scheinst? Man muss den Menschen auch ihren Halt lassen, auch wenn der nicht immer durch und durch überprüft ist, ich denke, auf beiden Seiten nicht. Beweisketten oder Zweifel nebeneinanderzureihen, hilft jedem weiter, beleidigt keinen. Und das fände ich wahrhaft interessant. Man könnte von hinten anfangen, z. b. beim Neandertaler oder man fängt von vorne an, z. B. bei der Frage, wie erstes Leben entstehen konnte oder nicht und müsst dann auch dabei bleiben, nicht abschweifen. Um so mehr Fakten da zusammengetragen würden, um so besser könnte jeder seine Schlussfolgerungen bestätigt sehen oder erstmal treffen können, und die müsste man auch jedem zugestehen.

Die halbe Welt als dumm zu bezeichnen, wie jemand das in einem Vorbeitrag schrieb, ist doch nur die Folge davon, dass er/sie ihre//siseine Schlussfolgerungen allen aufzwingen will, weil er/sie die Schlussfolgerungen nicht mehr als ihre/seine Schlussfolgerung sieht, sondern quasi als Wahrheit, die jeder anzunehmen habe.

Muss noch was tun .....

Gruß

Sigi
 
Sigi, ich kann deine Denkweise nachvollziehen und ich sehe wie schon gesagt genau an welchem Punkt das Kommunikationsproblem auftritt. Du sagts die ganze Zeit das deine Argumente nicht wissenschaftlicher Art sind, allerdings beanspruchst du wissenschaftlich Lücken. Ich sag das deine Argumente wissenschaftliche Lücken garnicht tangieren bzw. füllen und genauso ausgesprochen werden können in Hinsicht von geschlossenen wissenschaftlichen Lücken.

YouTube - Existiert Gott? - Harald Lesch & Thomas Schwartz 1/2
YouTube - Existiert Gott? - Harald Lesch & Thomas Schwartz 2/2

Hab mal Videos hinzugefügt. Ich hoffe die beiden können dir näher bringen was ich versuch dir zu vermitteln.[/QUOTE]

Grad hab ich die beiden Videos gesehen. Ich geh mal davon aus, dass sie das beinhalten, was du auch obig sagen willst.

Ich bin etwas ratlos, was du mir sagen möchtest, was ich nicht selbst so sehe. Auch in der Sendung kam wieder die Wut Leschs auf diverse Fundamentalisten rüber, die "meinen, die Welt bestehe ein paar Tausend Jahre und wurde am soundsovielten um soundsoviel Uhr fertiggestellt" hieß es dem Sinn nach. Ich gehör nicht zu denen, die die Bibel so Buchstabe für Buchstabe auslegen, auch wenn ich eine Schöpfung für möglich halte (im Gegensatz zur kath. neuzeitlichen Theologie,die ja die Evolution anerkennt), aber eben in viel größeren Zeitabschnitten und außérdem geht es nicht um die Existenz der Erde, sondern es geht nur um die Zubereitung im Schöpfungsbericht. O.k. damit ist schon viel Spannung raus.

Ich will auch nicht wissenschaftlich Gott beweisen und auch nicht auf die Weise der alten Philosophen.

Die Lücken in der Evolutionstheorie geben mir nur Raum, einen überlieferten Glauben da einzufügen, der auf völlig anderen Glaubensbeweisen steht, und folglich diese Lücken natürlich nicht wissenschaftlich schließen kann. Ich stelle an mich nur den Anspruch, dass dieser Glaube wissenschaftlich gesehen als Idee nicht lächerlich ist, das würde ihn wohl erschüttern, wenn da in der Bibel Dinge stehen würden, die beim besten Willen nicht nachvollziehbar wären.

Um dich also besser zu verstehen, was möchtest du von mir, damit andere Teilnehmer mir nicht mehr vorwerfen ich sein ein Fall für die Psychatrie (das musste ich mir ja von manchem hier dem Sinn nach vorwerfen lassen). Sag einfach mal gradraus, was du dir wünschen würdest, wenn ich weiterhin Ungläubiger bleibe, die Evolutionstheorie betreffend, also Zweifler (das muss erlaubt sein, ohne als Irrer bezeichnet zu werden) und Gläubiger, die völlig andersartigen Gottesbeweise betreffend, die es gibt, die aber natürlich nicht im naturwissenschaftlichen Sinne zählen.

Vielleicht kommen wir so einen Schritt weiter.

Sigi
 
Zitat:

Irgendwie denke ich, die Schlüsse muss man dem einzelnen Menschen überlassen und sich da nicht einmischen oder darüber erheben. Die wissenschaftlichen Ergebnisse zu den Details der Evo-Theorie zu betrachten, nebeneinander zu legen, ohne daraus Schlüsse abzuleiten, wäre etwas, was nicht verletzt, aber jedem die Gelegenheit gibt, in der eigenen Meinungsbildung voranzukommen.
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Was natürlich Unsinn ist. Mit den wissenschaftlichen Daten kann niemand von uns etwas anfangen oder gar Schlüsse draus ziehen.



 
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