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Was denkt ihr? - Gibt es Gott?

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Hallo Siggi

lies Dir mal Thessalonicher 2/ 2 , durch und Römer 1 das im Hinblick auf Timotheus ....

Niemand ist in der Lage , diesen Gottesentscheid zu revidieren .
 
Darauf möchte ich nochmal eingehen dürfen:

Beide Sätze widersprechen sich, denn einerseits schreibe ich gegen ein ganzes Rudel intelligenter Gottesgegner an, die verlangen, mich makellos und fehlerlos zu verteidigen, was eher für Sicherheit spricht als für was anderes, trotz kleiner Missgriffe, die voll selbstverständlich sind in der Situation.

Man kann auch aus Unsicherheit dagegen anschreiben, indem man Probleme hat, andere Meinungen zu akzeptieren. Eine Userin hatte wohl in der Tat einen guten Link dazu gepostet.
Der Wiederspruch ist dort, wo du ihn gerne sehen würdest. Zudem arbeiten manche eh gern mit Unterstelungen oder kehren manche Sachen, wo sie wissen man hält es von ihnen ins genaue Gegenteil, mit Beweisen für IRGENDWAS ist bei den Christen bisher niemand gekommen.
Und zweitens habe ich schon x-mal gesagt, dass ich hier nicht irgendeinen oder meinen Glauben verbreiten will, das ist Privatsache. Ich stelle nur dar, wie eine Alternative zur gängigen Meinung aussehen könnte, während ich selbst offenen Auges auch Suchender bin.

Sigi ein Suchender sieht anders aus. Und das 50% pro/gegen Gott nehme ich dir nicht ab.
Ich zum Beispiel habe doch tatsächlich Teile der Bibel gelsen, obwohl ich nicht daran glaube und mich mit DEINEM Thema auseinandergesetzt, hast du dich schon mit Teilen anderer Religionen oder gar mit...der Evolutionstheorie oder aus Sicht mancher ach so BÖSEN Wissenschaft auseinandergesetzt?
Wohl kaum. Viele Christen glauben offenbar immer, dass sich alles nur um ihr Ding dreht...
Auf andere Aspekte wird sich generell nicht eingelassen.
Wenn du einen offenen Austausch wolltest, hättest du zum Beispiel DAS
Gilgamesch-Epos
hier auch gelesen, doch leider kann offenbar keine konstruktive Diskussion zustande kommen.
Vielmehr dreht es sich ewig im Kreis, da die Christen alles, was ihrem Glauben wiederstrebt oder ihn kritisch sieht gleich wegwischen und IMMER bei den selben Standpunkten verharren.

Und nochmal zum Thema Suchend...ja die Evolution ist tatsächlich weitestgehend abgesichert, aber die Welt ist in Veränderung und ohne Weiterentwichlung kommt man niemals vorran, immer das gleiche runterbeten und auf die andere Seite nciht eingehen führt zu dem Ergebnis wie wir es nunmal hatten. Ein Suchender bist du also mit Sicherheit nicht.

Wollte das schon mal richtigstellen, so versteht man sich doch viel besser, wenn jemand genau sagt, was ihn treibt und andere sich das nicht aus den Fingern saugen müssen, würde ich sonst eine Diskussion, wie ich öfter hier schrieb, über das Eingemachte der Evolutionstheorie wollen, zulassen, wie vielleicht nur wenige (immerhin) Argumente dagegen sprechen und angeblich viele dafür? Hätte ich Angst davor, würde ich das nie selbst vorschlagen, Stück für Stück Eurer Beweise zu sezieren, um zu sehen, wie sicher der Beweis ist.

Erstmal, gibt du damit genau das zu, was ich eben geschrieben habe-wie soll so eine Diskussion entstehen? Zweitens ist Evolution keine Religion- es geht nur darum den Kreationismus zu wiederlegen, nicht um einen Glauben. Der fett markierte Satz bestätigt auch deutlich, was ich im Ansatz darüber sagen wollte.

Ich werde dabei schlechter abschneiden, einiges lernen, aber ich weiß auch, sonst würde ich das nicht so offen sagen, dass nicht all diese Beweise so unumstritten sind, dass jedes andere Modell von einem Geisteskranken sein muss, jeder der einen Wissenstransfer von außen in Erwägung zieht, irre sein muss.
Wie gesagt, Evolutionslehre ist keie Religion und dem Kreationismus nciht gegenüberzustellen. Das heist nciht, dass dein Glauben damit zerstört ist, du stellst mit dieser Meinung im übrigen auch bei Christen eine Minderheit dar.

Ich sähe das hier als Wissen und Meinungen sammeln, nicht als Gericht, an dem man über die Schlüsse der anderen urteilt. Und vielleicht wird ja noch was draus, im Sinne obigen Beitrags oder auch in einem neuen Thread, was z. B. nur einen einzigen Beweis zum Thema hat. Aber das ist wohl zu viel verlangt, ist ja keine Schule hier 🙂 und ich mach solche Threads sowieso nicht auf, reagiere nur, wenn jemand darüber sprechen will.
🙂

Danke.

Sigi

Richtig, aber du bist immer da, wenn so ein Thread kommt. Und mit leuten wie Zebaothling lohnt sich eine Diskussion ohne hin nicht. Klar doch, manche sind vom Satan verführt worden darum schreiben sie so, die Endzeit naht.:daumen:

Wenn du das als Wissns und Meinungsaustausch sehen willst, dann handle zukünftig doch auch danach und schreibe es nicht nur. Wenn dir was nicht passt, steigst nämlich DU entweder aus oder greift andere an, wenn auch nciht mit offenen Mitteln.
Da sich darum eh alles im Kreis dreht und es immernur das gleiche Hin und her ist werde ich jetzt mal aus dem Thread aussteigen.
Denn wenn du es so sehen würdest, dann würdest du auch auf andere Aspekte eingehen, nicht nur auf die Bibel, denn sonst ist es ein Runterbeten immer gleicher Sachen und eben kein Meinungsaustausch. Die Hoffnung, dass du das mal begreifst bleibt, auch wenn ich nciht mehr daran glaube.

Und wünsche dir weiterhin viel Spass beim Bibelzitieren.
 
Wenn hier gesagt wird, man kann Jahrmillionen nicht im Experiment nachvollziehen, sagt man doch nichts anderes, als dass die Zufälle die da eine Rolle spielten nicht nachzuvollziehen sind oder was meint man damit sonst? Mechanismen müssten nachvollziehbar sein.


Sigi
Im Verlaufe von 3 Milliarden Jahren läßt sich das bestimmt nachvollziehen im Experiment, aber um den Ausgang zu erleben, damit es für dich dann bewiesen ist, so lange lebst du nicht.
Evolution im Zeitraffer geht ( bis dato) nicht.
Das und nur das war damit gemeint. Bei kognitiven Schwierigkeiten helfe ich gerne.

PS.: ich schreibe hier nicht, UM mich zu amüsieren, sondern WEIL ich amüsiert bin.
Die Evolution ist übrigens kein MECHANISMUS, sondern eine ENTWICKLUNG, die nie abgeschlossen sein wird. Wir sind nach wie vor mittendrin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich glaube nicht an Gott. Ich wurde zwar religiös erzogen, aber für mich dient Gott nur der Beantwortung schwieriger Fragen. Bestes Beispiel: ''Gottes Wege sind unergründlich''. Ich habe absolut nichts gegen Religion, bzw. besser: Glaube, aber persönlich werde ich mir das nicht wieder antun.
 
Für mich bestätigen sich, die in der Bibel geschrieben Worte , weil sie genau den Sachverhalt wiedergeben, den ich hier vorfinde .

Die im Timotheus Brief geschrieben Worte , sowie die im Römerbrief und im Thessalonicherbrief geschrieben Worte, bestätigen sich in vollem Umfang .


Keine Theorie ist bewiesen .

Das ist nunmal Fakt .

Wenn sich nun eine Masse von Menschen einer Minderheit gegenüberstellt, so bedeutet das noch lange nicht , das die Masse recht hat und Wahrheit spricht.

Deshalb sind irgendwelche Wahrscheinlichkeitsbefragungen nur dienlich , wenn man eine Tendenz verdeutlichen will .

Die Tendenz, daß immer weniger Menschen an Gott glauben, ist schon seit langem zu beobachten , genauso, wie die Tendenz , das sich eher eine Mehrheit der Menschen nicht entsprechend der Gebote Gottes verhält , obwohl sie sie kennen.

Das eine fragwürdige Theorie , wie die Evolutionstheorie überhaupt noch Bestand hat , liegt nur daran , das viele Menschen sie glauben wollen .

Die Stimmigkeit dieser Theorie ist jedoch nicht im Geringsten bewiesen .

Was allerdings bewiesen ist , ist die Evolution als solches .

Das ist die natürliche Veränderung, der Dinge, im Laufe der Zeit .

Welche der zig Theorien zur Entstehung des Lebens und des Kosmos aber nun zutrifft , wird sich in der Zukunft in der Tat zeigen .

Die Veränderung betreffend des Denkens ob es einen Gott gibt oder nicht , die auch eine Evolution ist , die übrigens schon seit etlichen Jahren in der Bibel klar aufgezeigt wird , bewegt sich tendenziell dahin , daß immer weniger Menschen denken, es gibt einen Gott .

Ich gehöre, meiner Meinung nach, glücklicherweise nicht dazu .


Nun aber eine Wahrheit daraus zu stricken, die die Existenz eines Gottes verneint , ist nichts anderes als eine neue Gotterschaffung .

Die Bibel sagt man kann selbst seinen Bauch zum Gott machen , in Hinblick darauf , das eine Theorie , die mitnichten bewiesen ist, zur Wahrheit erkoren wird , wird für mich nichts anderes, als eine Gottschaffung praktiziert.
Man macht praktisch das nichtexistente Wisen, daß es keinen Gott gibt aufgrund tendenzieller Strömungen in der Gesellschaft zu einer Wahrheit , eine neue Lüge wird erschaffen .

Welcher Lügner ist nun der bessere , der der behauptet er wisse das es einen Gott gibt

oder der der behauptet er wisse es gibt keinen ?

Das ist die einzige Frage die sich mir nicht aufdrängt , denn für mich sind beide Lügner gleich verlogen .

Ich allerdings glaube weiterhin, daß es einen Gott gibt .

Genauso glaube ich das die Bibel ein inspiriertes Lehrwerk ist , daß einem Hilfestellung leistet Erkenntnis zu erlangen und zwar über die Zusammenhänge und Erschaffung des Lebens .

Ich werde daher mich weiter demütig gegenüber Gott verhalten und stolz darauf sein Gott erkannt zu haben , die Wahrheit lieben und dafür beten, daß die Unwahrheit ein, umso schnelleres, Ende findet .
 
Meiner Meinung nach enthällt die Fragestellung bereits einen Fehler.

Was denkt ihr? - Gibt es einen Gott? ist für mich ein Widerspruch in sich..
Was scheinbar auch durch Statistiken belegt werden kann.
http://www.heise.de/tp/blogs/3/109356
http://www.politik.de/forum/religion/220624-sind.html
Intelligenz und Evolution: Konservative haben geringeren IQ - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
( Und bevor jetzt Glaubende auf die Idee kommen ich wolle ihnen als Gruppe unintelligentes Verhalten unterstellen –
ich bin nur der Überbringer der Nachricht/der Statistiken – nicht der Erzeuger 😉 )

Fange ich, mit dem was ich so im Kopf an vermeintlichen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen - also mit den Bausteinen die u.A. zum Denken notwendig sind - mit mir durch die Gegend trage, an zu denken, muss ich einen Gott der Wahrscheinlichkeit nach ausschließen.
Zu vieles spricht dagegen - nichts dafür.

Allerdings bleiben eben einige Fragen unbeantwortet.
So ist z.B. die Theorie das sich Leben auf der Erde durch kosmische Verbreitung (Sporen) hier etabliert hat lediglich eine Verlagerung des Ursprungs von Leben und keine Erklärung für Entstehung von Leben an sich.
Im Gegensatz zu einer großen Gruppe meiner Mitmenschen kann ich allerdings recht gut mit derzeit unbeantworteten/unbeantwortbaren Fragen leben – ich finde es interessant und es weckt meine Neugier auf die Zukunft.

Die Frage die sich mir bei diesem Thread stellt:
Warum glauben sich manche Menschen einen Gott aus dem Nichts - warum geht´s nicht ohne?

Hallo,
ich sehe es auch so, dass die Frage sich widerspricht.
Trotzdem sind Gläubige keine Spinner die den Kopf nicht einschalten und sich irgendwas ausdenken. Die Grundlage des Glaubens ist ja die Übereinstimmung der Botschaft mit den Erfahrungen von Gläubigen.
 
Trotzdem sind Gläubige keine Spinner die den Kopf nicht einschalten und sich irgendwas ausdenken. Die Grundlage des Glaubens ist ja die Übereinstimmung der Botschaft mit den Erfahrungen von Gläubigen.

Gläubige haben ein Bild von der Welt und passen ihre Erfahrungen darauf an. Andersrum wird aber der Schuh draus. Erst macht man Erfahrungen und dann bildet man sich ein Bild. Das dadurch dieses Bild sich ab und zu mal verändert, halten Gläubige für einen Schwachpunkt.

Was die Botschaft betrifft, wüsst ich nicht wie man IM Leben die Botschaft Jesu durch Erfahrungen bestätigt bekommen kann.
 
Wie bereits geschrieben. Ich bin weit davon entfernt Gläubige als Spinner zu klassifizieren.
Solange sie ethisch korrekt handeln und umgänglich sind.
Bei Leuten die gegen Andersläubige beten oder sogar tätlich und aktiv gegen Andersgläubige - welcher Couleur auch immer - angehen, habe ich allerdings so meine Zweifel...

weißt du das sind schon wieder so Schubladen, der ja gar nichts mit dem Glauben zu tun haben.
GEGEN andere beten??????
GEGEN Andersgläubige aktiv werden??????
Das ist in den Köpfen drin und entsprechend wird dann auch argumentiert. Also ich reagiere dann auch entsprechend, weil ich Schubladendenken nicht mag.
 
Gläubige haben ein Bild von der Welt und passen ihre Erfahrungen darauf an. Andersrum wird aber der Schuh draus. Erst macht man Erfahrungen und dann bildet man sich ein Bild. Das dadurch dieses Bild sich ab und zu mal verändert, halten Gläubige für einen Schwachpunkt.

Was die Botschaft betrifft, wüsst ich nicht wie man IM Leben die Botschaft Jesu durch Erfahrungen bestätigt bekommen kann.

Hallo,
es ist richtig, dass jeder Mensch dem entspricht, was er als Anlage hat.
Ein Mensch der erst Erfahrungen macht und sich dann ein Bild macht, macht eher deutlich wie er durch das leben geht. Ich nehme an du bist keine 15 mehr!
Den letzten Satz kann ich nicht nachvollziehen! Wo denn sonst sollte man die Botschaft nachvollziehen als im Leben?
 
Hallo,
es ist richtig, dass jeder Mensch dem entspricht, was er als Anlage hat.
Ein Mensch der erst Erfahrungen macht und sich dann ein Bild macht, macht eher deutlich wie er durch das leben geht. Ich nehme an du bist keine 15 mehr!

Ein Mensch der so durchs Leben geht hat sein Urteil nicht schon gefällt bevor er die Erfahrungen macht.

Den letzten Satz kann ich nicht nachvollziehen! Wo denn sonst sollte man die Botschaft nachvollziehen als im Leben?

Weißt du überhaupt was die Botschaft ist?
 
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