Ich finde es extrem bedenklich, wenn sich Menschen wegen privater und persönlicher Belange plötzlich auf der Arbeit rechtfertigen müssten! Private Angelegenheiten, wie das Rauchen, hat nichts mit der Arbeit zu tun. Wenn die Person seinen Job macht, gibt es keinen Grund zu meckern und wenn nicht, ist es völlig gleich, WAS der Grund dafür ist, die Konsequenzen sollten identisch sein.
Es ist nun mal leider nicht mehr Privatsache, wenn man andere damit belästigt.
Einige/viele wagen sich ja auch nicht klar zu sagen, daß sie der Rauch und was alles damit zusammenhängt (Papierkörbe mit Kippen, drei (vtl.noch volle) Ascher im Zimmer, Publikum, was auch noch raucht . . . und es wird nicht abgestellt, wenn man es klar sagt.
Wenn 2 zu 1, also . . . muß sich der eine fügen.
Wieso persönliche Belange? Es wirkt immer in der Summe gesehen auf die Gesellschaft.
Außerdem ist doch
nur für die Raucher gedacht. Die Gründe will ich jetzt nicht ausbreiten, da das Thema: Faulheit ist.
Nimm mal an auf Baustelle: da behindert ein Raucher in bestimmten Fällen die Nichtraucher, weil bestimmte Arbeiten mit 4 Händen oder noch mehr gemacht werden müssen.
Also wirkt er potenzierend unproduktiv,
aber
betreffs faul/ unproduktiv kann man so nicht sagen, vielleicht hat er genau die Art und Weise, daß es am Ende schneller und leichter getan werden kann. Vielleicht verhilft ja gerade
die eine Rauchpause dazu, auf die Idee zu kommen, wie es dann künftig immer gemacht werden könnte. Allerdings dürfte er dann nicht wieder rauchen.
Es kommt immer auf den Fall an, kann man nicht verallgemeinern.
Insgesamt gesehen ist Rauchen einfach nur lästig und rücksichtslos.
Auch was die eine Folge betrifft: der Raucherhusten, wobei die Wände wackeln und sich unbeteiligte nicht mehr verständigen können.