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Sind Raucher fauler als Nichtraucher?

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Das ist mir schon klar. Ich war auch mal Nichtraucher und kenne das Problem auch von anderen Nichtrauchern. Jedoch erst, wenn man die Wohlfühlgrenze von einem Meter Abstand unterschreitet.

Stimmt, bei "Normalrauchern" dürfte das ungefähr die Grenze sein. Bei Starkrauchern kann die Duftglocke aber auch größer sein...

Zum Thema Faulheit: ich würde sagen, bei unserem Arbeitgeber hält sich das in der Waage. Die Raucher rauchen halt immer mal wieder vor der Tür (der Weg dorthin ist ungefähr 50 m weit), und die Nichtraucher gehen in die Cafeteria (die ungefähr 100 m weit entfernt ist).
 
Natürlich sollten Pausen wie Pausen in der Arbeit behandelt werden, dass ist aber völlig unabhängig davon, wie sie genutzt werden.


Ich finde es extrem bedenklich, wenn sich Menschen wegen privater und persönlicher Belange plötzlich auf der Arbeit rechtfertigen müssten! Private Angelegenheiten, wie das Rauchen, hat nichts mit der Arbeit zu tun. Wenn die Person seinen Job macht, gibt es keinen Grund zu meckern und wenn nicht, ist es völlig gleich, WAS der Grund dafür ist, die Konsequenzen sollten identisch sein.

Einige der produktivsten Menschen sind Raucher, genauso gibt es auch faule Raucher. Genauso verhält es sich mit Nichtrauchern.

Rauchen ist eine Eigenschaft von Vielen. Eine sehr Negative, keine Frage, aber sie macht den Mensch nicht im Ganzen aus. Raucher sind nicht automatisch faul, Nichtraucher sind nicht automatisch umweltbewusst oder höflich, Türken sind nicht gleich kriminell und Juden nicht gleich reich. Das sind nur Vorurteile, die nichts mit der Realität zu tun haben. Doch wenn sie von der Masse als Realitätsschild ausgehangen werden, dann sieht es verdammt düster aus...
 
Raucher sind...
- süchtig
- reich (wer kann es sich schon leisten zu Rauchen?)
- leichtsinnig und naiv (oder gibt es irgendeinen rationalen Grund, warum man freiwillig versucht Raucherbeine, Atemwegserkrankungen u. Lungenkrebs zu bekommen? Oder sind sie doch faul und wollen dann mit einen Raucherbein in die Frührente geschickt werden?)
 
Ich finde es extrem bedenklich, wenn sich Menschen wegen privater und persönlicher Belange plötzlich auf der Arbeit rechtfertigen müssten! Private Angelegenheiten, wie das Rauchen, hat nichts mit der Arbeit zu tun. Wenn die Person seinen Job macht, gibt es keinen Grund zu meckern und wenn nicht, ist es völlig gleich, WAS der Grund dafür ist, die Konsequenzen sollten identisch sein.
Es ist nun mal leider nicht mehr Privatsache, wenn man andere damit belästigt.
Einige/viele wagen sich ja auch nicht klar zu sagen, daß sie der Rauch und was alles damit zusammenhängt (Papierkörbe mit Kippen, drei (vtl.noch volle) Ascher im Zimmer, Publikum, was auch noch raucht . . . und es wird nicht abgestellt, wenn man es klar sagt.
Wenn 2 zu 1, also . . . muß sich der eine fügen.

Wieso persönliche Belange? Es wirkt immer in der Summe gesehen auf die Gesellschaft.
Außerdem ist doch nur für die Raucher gedacht. Die Gründe will ich jetzt nicht ausbreiten, da das Thema: Faulheit ist.

Nimm mal an auf Baustelle: da behindert ein Raucher in bestimmten Fällen die Nichtraucher, weil bestimmte Arbeiten mit 4 Händen oder noch mehr gemacht werden müssen.
Also wirkt er potenzierend unproduktiv,
aber
betreffs faul/ unproduktiv kann man so nicht sagen, vielleicht hat er genau die Art und Weise, daß es am Ende schneller und leichter getan werden kann. Vielleicht verhilft ja gerade die eine Rauchpause dazu, auf die Idee zu kommen, wie es dann künftig immer gemacht werden könnte. Allerdings dürfte er dann nicht wieder rauchen.

Es kommt immer auf den Fall an, kann man nicht verallgemeinern.

Insgesamt gesehen ist Rauchen einfach nur lästig und rücksichtslos.
Auch was die eine Folge betrifft: der Raucherhusten, wobei die Wände wackeln und sich unbeteiligte nicht mehr verständigen können.
 
Soso, die Raucher sollen fauler sein als Nichtraucher..

Ich bin Raucher, arbeite an die 200 Stunden im Monat, und habe seit 10 Monaten, die ich wieder arbeite, keinen einzigen Tag krank gemacht.

[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin zwar selbst Nicht-Raucherin, meine beiden Kollegen auch, daher stellt sich die Pausen-Frage bei uns nicht...

Aber ich kenne viele Kollegen, die rauchen und ich wüsste nicht, dass die weniger oder schlechter arbeiten deswegen.

Allerdings müssen sie, da alle Gebäude rauchfrei sind, rausgehen zum rauchen und sich bei der Zeiterfassung immer ab- und wieder anmelden.
 
Das ist mir schon klar. Ich war auch mal Nichtraucher und kenne das Problem auch von anderen Nichtrauchern. Jedoch erst, wenn man die Wohlfühlgrenze von einem Meter Abstand unterschreitet.

Am Rande und OT:
Rauch (er/innen) stinkt (stinken)!.
Ich kann das auch nicht ab. Würde mich auch strikt weigern, in einem Raum zu sein, in dem flott gequarzt wird.
Hab aber nix mit Effizienz zu tun. Denke ich... 😉
 
Ich kann das auch nicht ab. Würde mich auch strikt weigern, in einem Raum zu sein, in dem flott gequarzt wird.

Ja, ist schwierig. Ich würde es auch nicht mehr wollen, dass jemand in meiner Wohnung oder Büro raucht. Kräftige Raucher nehmen das aber manchmal schon zum Anlass, über Diskriminierung und Ausgrenzung zu schimpfen.
 
Ja, ist schwierig. Ich würde es auch nicht mehr wollen, dass jemand in meiner Wohnung oder Büro raucht. Kräftige Raucher nehmen das aber manchmal schon zum Anlass, über Diskriminierung und Ausgrenzung zu schimpfen.

Ja. Kann einem ja schon auch in dem einen oder anderem Fall leid tun.Aber es ist doch eine Gegenseitigkeit:
Raucher raucht zu Hause. Nichtraucher mag das zu Haus nicht. Gleiches Recht für alle. Wenn ich zu einem Vegetarier zum Essen eingeladen werde, mecker ich auch nicht, weil es kein Steak gibt.

Zu Hause kann jeder tun, was er mag. In der Gemeinschaft sollte das ausschlaggebend sein, was der Mehrheit gut tun und das, was störend wirkt, sollte einfach vermieden werden.

Da fällt mir übrigens Alt-Bundeskanzler Schmidt ein. Der ja für sich in Anspruch nimmt, immer und überall zu rauchen. Auch bei Veranstaltungen, in Museen oder Theatervorstellungen, in denen üblicherweise nicht geraucht wird. Sowas ist für mich verachtenswert. Wer über so wenig Toleranz verfügt, hat es nicht verdient, im öffentlichen Licht zu stehen.
 
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