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Sind Raucher fauler als Nichtraucher?

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Künstlich geschürte Hetze gegeinander ist doch etwas Feines. Sie bringt Gesellschaften dazu nicht über ihren Tellerrand blicken zu müssen, weil sie sich mit sich selbst beschäftigen können. Übrigens ein gängiges Mittel der Strippenzieher sich selbst aus der Schusslinie zu ziehen, falls sie Mist bauen oder bauen wollen.
 
rainer, es geht um FAULHEIT, nicht um produktivität 😉
du hast inhaltlich definitiv recht, aber um diese punkte geht es leider nicht...
 
AW: Raucher sind wesentlich uneffektiver und eine ständige, Quelle der Beläßtigung!

1. Aufgrund der ungesunden Lebensweise, sind sie viel anfälliger für Krankheiten besonders für Erkältungen und der Gesundungsprozeß dauert auch deutlich länger!
Genau genommen sind Raucher resistenter gegen viele flüchtige Erklätungen und Infekte. Die ständige Vergiftung des Körpers stärkt das Immunsystem. Aber wenns einen erwischt, dann meist heftiger. Ich persönlich war seit drei Jahre nicht mehr schlimmer krank, als mit einem Schnupfen.

2. Auch wenn man von den vielen Raucherpausen absieht, so haben die Raucher doch immer das Problem, des absinkenden Nikotinspiegels, wenn sie längere Zeit am Stück arbeiten müssen, oder während einer wichtigen Besprechung nicht rauchen können!

3. Bei absinkenden Nikotinspiegel werden Raucher bekanntermaßen unleidlich, unkonzentriert, reizbar und die Arbeitsleistung und Arbeitsfreude sinkt rapide ab!
Ist 2. und 3. das gleiche Argument? Wie auch immer. Also ich hab selbst in meiner Schulzeit schon mitgeschnitten, dass längere Konzentrationsphasen als 90 Minuten vom Körper kaum zu stämmen sind. Danach braucht man einfach eine kleine Verschnaufpause. Wer sich diese nicht gönnt, wird wohl andere Probleme bekommen. Also mein Angebot einer Gegenthese: Nichtraucher, die konsequent 2x 5 Stunden am Tag durcharbeiten, sind anfälliger für das Burnout-Syndrom und kosten der Firma und den Krankversicherungen unnötig Geld. 😉


4. Dazu kommt noch, daß Rauch - auch wenn sie gerade nicht rauchen - eine ständige Beläßtigung und Beinträchtigung für ihre Mitmenschen darstellen, weil sie permanent einen unangenehmen und ungesunden Geruch vom kaltem Rauches, auströhmen, der von ihrem Körper und ihre Kleidung ausgeht und sich auf alles übeträgt, mit dem sie in Berührung kommen!
So dramatisch hab ich es noch garnicht wahrgenommen. Übrigens andere Menschen in meinem Umfeld auch nicht. Da musst du etwas überempfindlich sein.
 
AW: Raucher sind wesentlich uneffektiver und eine ständige, Quelle der Beläßtigung!

Es gibt genügend Studien darüber, daß Raucher arbeitstechnisch bei weitem uneffektiver sind, als Nichtraucher und darüber hinaus eine ständige Quälle von Beläßtigungen für ihre Umwelt sind:

1. Aufgrund der ungesunden Lebensweise, sind sie viel anfälliger für Krankheiten besonders für Erkältungen und der Gesundungsprozeß dauert auch deutlich länger!

2. Auch wenn man von den vielen Raucherpausen absieht, so haben die Raucher doch immer das Problem, des absinkenden Nikotinspiegels, wenn sie längere Zeit am Stück arbeiten müssen, oder während einer wichtigen Besprechung nicht rauchen können!

3. Bei absinkenden Nikotinspiegel werden Raucher bekanntermaßen unleidlich, unkonzentriert, reizbar und die Arbeitsleistung und Arbeitsfreude sinkt rapide ab!

4. Dazu kommt noch, daß Rauch - auch wenn sie gerade nicht rauchen - eine ständige Beläßtigung und Beinträchtigung für ihre Mitmenschen darstellen, weil sie permanent einen unangenehmen und ungesunden Geruch vom kaltem Rauches, auströhmen, der von ihrem Körper und ihre Kleidung ausgeht und sich auf alles übeträgt, mit dem sie in Berührung kommen!
Es ist leider wieder ein Sachverhalt zu polarisieren - wie ich immer schreibe: die Leute auseinanderzudividieren. Seid euch dessen bewußt!

Rainer, nach meinem Ermessen hast du sicher recht!! Ich bin auch Nichtraucher, empfehle es, so wie du es siehst, von der gesundheitlichen/psychischen Seite zu sehen.

Man kann nun mal keinen zwingen nicht zu rauchen, wenn er schon diese Sucht hat. Wie bei Unfällen sollte man mit realistischen Bildern arbeiten, wie : Beinamputation, operiertes-offenes Loch im Halsansatz/ in der Luftröhre, damit man weiterleben kann, Lungenröntgenaufnahmen. . .

Ich habe vor jedem Respekt, der aufgehört hat zu rauchen. Es ist gut, wenn die Nichtraucher bewußt eben solch eine Pause machen, dann fühlt sich keiner ausgenutzt. Das sollte induviduell, ausgewogen organisiert werden. Zum Beispiel könnte ein Raucher den Nichtraucher auffordern, daß der "jetzt, wenn der Nichtraucher es braucht" auch mal quasi "eine nicht-rauchen" geht. Das ist etwas, was man nicht gesetzlich diktieren kann, da spielt die Vernunft eine Rolle.

Es sollten sich auch 15 Minuten Siesta in der Mittagszeit "mit Augen zu" durchsetzen. Das würde auch allen zugute kommen und die Produktivität steigern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Produktivität ist ein wirtschaftlicher Faktor und Messpunkt.

Faulheit eine Charaktereigenschaft, -schwäche.

Wer Faul ist, ist meist unproduktiv, aber wer unproduktiv ist, ist nicht zwangsweise faul.

Inhaltlich bin ich aber derselben Meinung, wobei ich es auch viele Ausnahmen gibt.
 
AW: Doch, doch darum geht es, denn ...

... Faulheit ist die Königin der Unproduktivität!

darüber ließe sich - auch unter betriebswirten - endlos streiten. fakt ist aber: faulheit ist nur in seltenen fällen das motiv zum rauchen 😀

Deshalb habe ich nicht nur inhaltlich,
sondern auch formal völlig recht
und das Thema wieder einmal
exakt auf den Punkt gebracht!
(formatierung im zitat ergänzt)
mangelndes selbstbewusstsein ist nicht dein problem, ich seh schon...
 
AW: Raucher sind wesentlich uneffektiver und eine ständige, Quelle der Beläßtigung!

So dramatisch hab ich es noch garnicht wahrgenommen. Übrigens andere Menschen in meinem Umfeld auch nicht. Da musst du etwas überempfindlich sein.

Die von Rauchern ausgehenden Gerüche nehmen Raucher anscheinend nur selten wahr. Aber für Nichtraucher sind sie schon sehr "markant" zu riechen, da muss man nicht überempfindlich sein.

Ich persönlich komme mit der speziellen Geruchsmischung, die die meisten Raucher verströmen nur schwer zurecht - sie liegt in meiner Empfindung irgendwo zwischen Schweiß, frisch geschnittenen Zwiebeln und Maschinenöl. Den Geruch riecht man übrigens auch dann, wenn der Raucher gerade nicht raucht, weil sich das Zeug halt ziemlich hartnäckig in der Kleidung, den Haaren und auf der Haut hält.
 
Ich glaube nicht, dass Raucher fauler sind.
(gehöre zur selben Liga wie Surrender ;-)).
Grundsätzlich sollten solche Differenzierungen bzgl. Pausen und Entlohnung hinfällig sein, weil es schlußendlich um die Leistung geht. Wenn ein langsamer Nichtraucher für eine Aufgabe 2 Tage braucht, ein Raucher für dieselbe Arbeit einen halben Tag - was dann?

Hängt sicher auch von der Größe des Unternehmens ab. Bspw. am Fließband in der Autoindustrie kann nicht jeder Rauchen gehen, wie er mag. In kleinen Firmen sollte das Ergebnis im Vordergrund stehen. Wenn Mitarbeiter gerne bereit sind, mal 'ne halbe Stunde länger zu arbeiten, weil der Auftrag raus muss, sollte man nicht so großes Tamtam um Raucher und Nichtraucher machen.
 
Das ist mir schon klar. Ich war auch mal Nichtraucher und kenne das Problem auch von anderen Nichtrauchern. Jedoch erst, wenn man die Wohlfühlgrenze von einem Meter Abstand unterschreitet.
 
AW: Raucher sind wesentlich uneffektiver und eine ständige, Quelle der Beläßtigung!

Die von Rauchern ausgehenden Gerüche nehmen Raucher anscheinend nur selten wahr. Aber für Nichtraucher sind sie schon sehr "markant" zu riechen, da muss man nicht überempfindlich sein.

Nicht nur anscheind, sondern definitiv. Meine Mutter musste aus Gesundheitsgründen eine Weile mit dem Rauchen pausieren und nachdem sie dann irgendwo mal den Qualm gerochen hat, hat sie gemerkt, wie das stinkt.

Es ist in der Tat so, dass Rauchen unglaublich stinkt. Es gibt fast keinen Geruch der schlimmer ist. Alter Schweiß ist vergleichsweise harmlos. Aber als Raucher nimmt man diesen kaum noch bzw. gar nicht mehr wahr.

Das ist wie mit den Haustieren. Haustiere verbreiten einen für sie typischen Geruch im ganzen Haus. Jemand, der aus einem tierlosen Heim kommt, dem wird der Geruch beim Betreten des Hauses sofort auffallen, während Haustierbesitzer diesen gar nicht mehr riechen. Dies stinkt natürlich nicht so extrem wie Rauchen, ist aber ein vergleichbares "Geruchsbeispiel".

edit wegen entstandenem Beitrag von Nevermind: Da hast du recht^^ Es sei denn, es wird im selben Raum geraucht.
 
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