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Burnout oder doch nur Flucht vor der Realität weil Zukunftsangst?

naivesgör

Neues Mitglied
Hallo!

Ich habe eine Frage zum Thema Burnout.

Eine Bekannte von mir hat das nämlich. Zumindest sagt sie es selbst von sich (und angeblich auch ihr Arzt). Allerdings glaube ich persönlich, dass sie einfach nur keine Lust mehr auf ihren Job hatte und es geschafft hat, sich krank schreiben zu lassen, damit sie nicht mehr zur Arbeit muss ohne zu kündigen...

Ich stelle mir Burnout als eine Art Depression vor. Wenn man das hat, kann man vermutlich nicht nur nicht arbeiten, sondern auch sonst allgemein kaum am Leben teilnehmen, oder was denkt ihr?

Wenn ich wegen irgendwelcher Dinge niedergeschlagen bin, umfasst mich das jedenfalls ganzheitlich. Dann habe ich vorübergehend keine Lust auf Arbeit, Freunde, Kino, Bücher, sondern würde am liebsten nur weit weg sein. *Glücklicherweise habe ich solche Phasen immer nur ganz kurz und wohl noch im "normalen" Ausmaß* ;-)

Meine Bekannte jedenfalls macht jetzt alles, was cool ist. Schon direkt nach der Krankschreibung hat sie angefangen, neue Dinge auszuprobieren. Sie hat wahnsinnig viel Freizeitstress und betont auch gerne, wie glücklich sie ist, seit sie krank geschrieben ist. Und wie busy. Und dass sie sich langsam wieder findet und langsam auf dem Weg der Besserung ist (sie ist schon mehrere Monate krank geschrieben). Es war kaum ein Moment der Ruhe, habe ich das Gefühl... Und wenn man sie erlebt...kann man diese Aussagen ("so glücklich") nur anzweifeln. Nicht, dass sie das nicht ständig betonen würde - allerdings ist ja genau das das Seltsame. Wer wirklich glücklich ist, muss das doch nicht so ausdrücklich betonen, er ist es einfach und genießt es, oder? Sicher kann man es mal sagen im Moment des Glücks. Aber wer es ständig betont, dem glaubt man es doch irgendwann nicht mehr...es gibt ja auch Momente, die sind einfach schön, weil man Ruhe hat. Aber durch dieses ewige "hach wie schön" und zappel hier, zappel da macht man doch den schönen Augenblick wieder kaputt!?!

Hat jemand Erfahrung mit sowas? Ich glaube eher, dass sie Angst vor der Arbeit hat und sich jetzt davor drückt, vielleicht auch, weil sie sich vor den Kollegen schämt. Sie will ja auch einen anderen Beruf lernen. Welchen weiß sie aber nicht...jedenfalls keinen Beruf, der so anspruchslos ist wie der, in dem sie bisher gearbeitet hat. Wie auch immer sie noch ne Ausbildung finanzieren will...darüber macht sie sich keine Gedanken...und wenn man das anspricht, reagiert sie aggressiv.

Zudem habe ich den Eindruck, dass sie in letzter Zeit immer empfänglicher für Esoterisches wird. Grundsätzlich habe ich mit Esoterik in Maßen auch kein Problem; aber sie kommt mir irgendwie ja die ganze Zeit so labil vor, mit nur vagen Zukunfts"plänen" (sofern sie überhaupt einen Plan hat), und dann noch Esoterik?! Ich glaube, so beginnen auch "Verrückte" ihre Karriere auf der "Verrücktenlaufbahn"...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hello naivesgör 🙂

Also ich hatte selbst ein Burn out und kann dir nur sagen, dass es viele unterschiedliche Stufen von Burn out gibt und wenn ich mir deinen Beitrag so durchlese kommt mir vor, dass deine Bekannte sich mit der Diagnose noch nicht auseinander gesetzt hat.

Du hast auch geschrieben das sie so betont, dass es ihr gut geht - dies ist lt. meiner Erfahrung ein Hinweis darauf das es ihr nicht so gut geht wie sie vorgibt.
Ich habe meinem Chef, Freunden und Bekannten sehr lange Zeit gesagt: "Was soll sein es geht mir ja gut?" mir ist es allerdings in dieser Zeit schon lange nicht mehr gut gegangen 🙁

Ich kann dir nur raten versuche mit deiner Bekannten zu reden über ihre Gefühle - sprich kein Smalltalk sondern stelle ihr die einfache Frage WIE GEHT ES DIR?
Lasse dich allerdings nicht mit der Antwort gut abspeisen, sondern hinterfrage es. Dies kann zwar ein wenig dauern, aber irgendwann wird sie dir keine "gespielte" Antwort mehr geben können.

Macht deine Freundin eine Psychotherapie?
Nimmt sie Medikamente?

Bezüglich das sie neue Sachen ausprobiert dies kann auch mit der Therapie zusammenhängen da mir man im Burn out einen Sinn im Leben sucht und diesen mit grübeln zuhause sich nicht findet, sondern sich selbst ausprobieren und erfahren muss um zu wissen was man möchte und was nicht.

Schönen Abend 🙂
 
Das alles was du da beschreibst, könnte ich sein !!!!!! Ich hatte schwere Depressionen , bin in der Phychatrie gelandet und kann diesen Job nicht mehr machen. Kommt mir alles so bekannt vor was du da schreibst. Hatte sie eine Vorerkrankung ? Ich hatte z. B. einen Schlaganfall ,vorher 5 harte Jahre hinter mir , mit Scheidung, Trennung, finanzeller Notlage, 2 Umzüge , Pychoterror , zwei sehr nahestehende Trauerfälle.Arbeit , Arbeit und nochmals Arbeit.Im Monat von 180 h bis 200h , weil keiner diesen Job machen wollte, weil da heisst es früh aufstehen. Und das über lange 11 Jahre. Und nun geht nicht mehr !!!!!
Die kräfte kommen ganz langsam wieder , aber solange die Kopfleere immer wieder kommt, kann ich nicht arbeiten, da es mir die Beine weg zieht.
Was für einen anspruchslosen Job hatte sie denn?
Wie gut und wie lange kennst du denn deine Bekannte ,
das du dir so ein Urteil bildest ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo!

Bin auch seit mehrern Monaten krankgeschrieben und werde nun aus gesundheitlichen Gründen kündigen.

Ich glaube, dass Du noch nicht ganz verstanden hast, was Burnout bedeutet.

Es ist total wichtig, sich selbst wiederzufinden, denn wenn man erstmal an den psychsosomatischen Symptomen des Burnouts leidet, muss man eben auch wieder gesund werden und das dauert nun mal auch seine Zeit.

Meiner Meinung nach ist es ganz normal, dass Deine Bekannte von Glücksgefühlen spricht. Sie fühlt sich halt frei bzw. freier, aber sie wird auch wissen, dass sie wieder Zukunftspläne fassen muss und diese auch verfolgen muss. Wahrscheinlich ist sie gerade in einer Lebenskrise und sucht nach dem Sinn. Lass ihr auch Zeit!

Burnout-Erkrankte sollten je nach Krankheitsbild nicht zuhause versauern. Es ist wichtig, dass soziale Kontakte gepflegt werden! Man darf auch ganz normal ins Kino gehen u.ä. (nur halt nicht Party machen, Alkohol und so, das geht natürlich nicht so wie vorher).

Deine Bekannte wird ihr Leben ändern, hoffentlich nachhaltig, wird Denk- und Verhaltensmuster durchbrechen.

Vielleicht wird sie so wie ich dadurch Freunde oder den Partner verlieren.

Aber andererseits beginnt für sie ein neuer Abschnitt und sie braucht Menschen, die sie ermutigen und ncht ständig alles anzweifeln!!!!
 
Ich würde sie gern ermutigen.

Aber sie hatte in der Vergangenheit oft schon euphorisch von allen möglichen Dingen gesprochen und nichts durchgezogen! Außer halt diesen anspruchslosen Job.
Und jetzt habe ich eher den Eindruck, dass sie sich noch mehr in finanzielle Schwierigkeiten bringt. Sie will eine anspruchsvolle Ausbildung machen und vergisst dabei meiner Meinung nach völlig, wie sie das realistisch finanzieren will. Und dadurch, dass sie vorher schon viel angefangen, aber dann immer wieder das Interesse verloren hat, befürchte ich eben, dass es jetzt auch wieder so wird.

Ich würde sie gern ermutigen. Aber wenn ich sie nach diesen Ausbildungsideen frage, dann spüre ich förmlich, wie sie zwar völlig begeistert davon redet, aber meiner Meinung nach aus einem Elfenbeinturm heraus. Sie erzählt von der Ausbildung (es waren schon verschiedene inzwischen) und was sie damit machen könnte, aber eben genauso, wie es zB Erstsemester tun, die irgendwas anfangen zu studieren und das "Was man damit werden kann" aus einer Broschüre auswendig gelernt haben, falls die neugierige und stolze Verwandtschaft mal nachfragt. So erzählt sie es! Das hat nicht wirklich Hand und Fuß. Auch nimmt sie Tipps überhaupt nicht an-dabei haben wir durchaus schon Erfahrung mit solchen Ausbildungswegen. Ich fürchte, dass sie an genau den gleichen DIngen scheitern wird wie bereits zuvor, ohne dass ich es böse meine mit dieser Befürchtung. Und dass sie sich dadurch wirklich ernsthaft verschuldet. Ehrlich gesagt, ich mache mir wirklich ernsthaft Sorgen, dass sie ihr Leben überhaupt nicht mehr in den Griff bekommt, gerade auch, weil sie sich nicht mehr von anderen ("alten" Freunden) helfen lassen will. Ich glaube auch, sie stellt uns auf die Probe: wen sie jetzt schon Monate lang links liegen lassen hat und wer sich dann trotzdem noch meldet und mal nachfragt, ist ein "echter" Freund. Dass macht sie wirklich, hat sie mir mal erzählt (als ich noch nicht zu den links liegen gelassenen gehörte - dazu zählte ich erst, nachdem ich ein paar Mal nachgehakt habe, wie es bei ihr läuft mit den Ärzten, mit der Krankenkasse, mit der Rentenversicherung, mit den alten Kollegen etc.). Zuviele Fragen vermutlich, die auf eine ernsthafte Auseinandersetzung mit ihrer Situation abzielen.

Aber wenn man nunmal wenig diszipliniert ist, wie soll man dann so eine Hardcore-Ausbildung durchziehen? DIe Dinge, die sie vorher angefangen hatte, waren auch sehr anspruchsvoll und toll, aber dann hat sie nicht mehr dafür gelernt und ist irgendwann nicht mehr mitgekommen und hat es dann aufgegeben.

Ich glaube, sie will einfach mehr sein, als sie ist.
Und das man sie akzeptiert, wie sie ist, sieht sie nicht. Sie denkt, sie müsse besser sein, damit man sie akzeptiert.
Naja, und jetzt, wo sie anfängt, alles besser zu wissen als ihre Bekannten und anfängt mit diesen esoterischen Dingen, tja...kann man sie da noch ernst nehmen?😕 Im Grunde hab ich eher den Eindruck, dass sie uns jetzt nicht mehr akzeptiert.

Und ja, Du hast recht, man muss sicher versuchen, soziale Kontakte zu pflegen. Aber sie verprellt alle anderen nur. Indem sie zum Beispiel auch die Arbeitstätigkeit von anderen abwertet und betont, dass es anderen wegen des Jobs schlecht geht, sie aber den Sprung geschafft hat und jetzt nicht mehr arbeitet!

Mir kommt das alles so unrealistisch vor! Denn es ist doch grundsätzlich normal, dass man arbeiten geht, und die wenigsten haben ihren Traumjob (ich für mich bin mit meinem Job zufrieden, aber mega-happy bin ich nicht, muss ich damit aber auch nicht sein. Mir reicht es zunächst so, eine Veränderung ist allerdings auch schon in Sicht, werde bald einen wirklich schönen Job haben).

Und wieso soll man als Burnout-Patient keine Party machen können?
Davon ab, dass ich mir kaum vorstellen könnte, dass man Lust auf Party hat...

Ich sehe es nämlich durchaus als Krankheit an. Allerdings denke ich, wenn es einem von vornherein darum ging, dass man in diesem anspruchslosen Job nicht mehr arbeiten will, weil man zu "Besserem" berufen ist, dann macht man doch meistens ne neue Ausbildung oder Abendschule oder so, und meldet sich nicht krank, um "kostenlosen Urlaub" zu haben (so ähnlich hat sie sich mal ausgedrückt...das ihr dieser kostenlose Urlaub gut tut).

Ich denke manchmal, dass sie sich ihre Diagnose auch ein bisschen zurechtschustert. Egal was sie tut, wir können und dürfen das nicht anzweifeln, weil das alles quasi vom Arzt verordnet ist, es dient ihrer Therapie! Sie macht alles genau richtig! Sie sollte sich lieber noch nicht soviel mit ernsthaften Zunkunftsplänen (und -sorgen) auseinandersetzen, sondern lieber in den Tag hineinleben und das Leben genießen! (Eine richtige Therapie macht sie meines Wissens übrigens nicht)

Ich wünsche euch jedenfalls viel Glück bei der Therapie und bei einer möglichen Rückkehr in den Beruf! Ich will nicht Burnout als Krankheit anzweifeln - es ist speziell meine Freundin, um die ich mir Gedanken mache und bei deren Lebenswandel, seit sie krank geschrieben ist, Sorgen mache.

Vielen Dank für Eure Antworten!
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann es sein , das du etwas neidisch bist ? Und es ist doch ihr Problem ob sie es schafft oder nicht. Ob sie es finanzell wuppen kann oder nicht. Du beteiligst dich doch nicht an den kosten.
Und bei jedem Versuch kann man nur lernen. Ich stehe auch da und weis nicht recht was ich machen soll. Habe aber jetzt eine Richtung gefunden und darauf werde ich aufbauen . Und weist du denn genau, wie deine bekannte ihren Tagesablauf gestaltet.
Mir gehen grad die nackenhaare hoch. Ich bin so fertig , das wenn ich mal einen halben Tag unterwegs war, den nächsten tag nur noch ruhen kann , um am anderen Tag wieder etwas machen zu können.
Ich finde es unmöglich über Menschen herzuziehen, die man nicht 24 h um sich hat und die Lage desjenigen , nicht vernünftig beurteilen kann. Bei mir gibt es auch jemanden , der meint ich müsste langsam in die Pötte kommen. Nein , muss ich nicht.
Ich muss erstmal wieder gesund werden.
 
Ich glaube auch, sie stellt uns auf die Probe: wen sie jetzt schon Monate lang links liegen lassen hat

Mir kommt das alles so unrealistisch vor! Denn es ist doch grundsätzlich normal, dass man arbeiten geht, und die wenigsten haben ihren Traumjob (ich für mich bin mit meinem Job zufrieden,

Ich denke manchmal, dass sie sich ihre Diagnose auch ein bisschen zurechtschustert. Egal was sie tut, wir können und dürfen das nicht anzweifeln, weil das alles quasi vom Arzt verordnet ist, es dient ihrer Therapie! Sie macht alles genau richtig! Sie sollte sich lieber noch nicht soviel mit ernsthaften Zunkunftsplänen (und -sorgen) auseinandersetzen, sondern lieber in den Tag hineinleben und das Leben genießen! (Eine richtige Therapie macht sie meines Wissens übrigens nicht)

Wenn sie euch schon Monate links liegen lassen hat, woher willst du das alles wissen. Alles Vermutungen, da du diese Person garnicht kennst.

Klar ist es normal , das man arbeiten geht, aber wenn sie krank ist , geht das nicht.

Woher willst du wissen , ob sie eine Therapie macht oder nicht, wenn sie euch Monatelang links liegen lassen hat.
 
ich finde auch, aus dir spricht nicht ernsthafte sorgen um diese freundin, sondern eher negatives rumgehacke auf sie.

sie muss ihren weg finden. kann dir doch egal sein,warum sie den job nicht mehr machen will. es ist ihr gutes recht zu versuchen neue wege zu gehen. wenn sie unzufreiden ist, ist es doch super wenn sie versucht etwas zu verändern.
nur weil du denkst du musst den job so weiter machen,muss sie da nicht auch tun.😉
menschen sind verschieden und das solltest du anerkennen. du lebst dein leben so,sie eben anders. auch wenn sie mit einer neuen ausbildung auf die nase fällt,hat sie für sich zumindest etwas getan und gelernt.
das alles muss dir ja nicht passen.du kannst nicht wissen wie sich fühlt.
und ehrlich gesagt, solch fragen wie alles so läuft ,diese nachgehake würde mich auch nerven. helfen würde es wahrscheinlich wenn du als freundin, neue infos oder irgendetwas mitbringst,dich beteiligst an ihren plan.
ich finde du machst sie völlig runter und siehst alles nur negativ. das macht keinen spass und stressst nur,wenn man neus vorhat und dann solch leute wie du um einen rum sind.
 
Hallo nochmal,

ich will nicht sagen, dass Du Dich falsch verhältst, vielleicht täuscht sich Deine Freundin ja auch in ihrer Zukunftseuphrie, aber andererseits klingt es doch wie als wärst Du mit der Situation überfordert.

Mein Freund hat mit mir Schluß gemacht, weil er mich in meiner Zeit, wo ich jetzt schon seit 5 Monaten krankgeschrieben bin, nicht verstehen konnte.

Eine gute Freundin hat sich total daneben benommen und behauptet, ich würde privat wie berufliche in eine falsche Richtung steuern.

ES ist total wichtig, dass Du Deine Freundin so akzeptierst wie sie ist. Wenn Dir das zuviel wird, halte doch ein bißchen Abstand.

Aber richte nicht über sie! Sie braucht jetzt Freunde. Wenn Du ihr keine gute Freundin bist (und umgekehrt!!), wird eure Freundschaft zerbrechen.
 
und dann noch Esoterik?! Ich glaube, so beginnen auch "Verrückte" ihre Karriere auf der "Verrücktenlaufbahn"...

Was ist denn eine Verrücktenlaufbahn ? Überhaupt den Ausdruck zu verwenden , finde ich schon sehr abwertend . Dich möchte ich nicht als Freundin haben, die hinter meinen Rücken , mich als Verrückte bezeichnet. :mad:
 
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