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Ich nehme an, dass es einen freien Willen gibt. Ich rechne mit ihm genauso wie ich mit Gott oder der Unsterblichkeit rechne. Gäbe es keinen Freien Willen, dann wäre es schlecht um den Wert und die Würde des menschlichen Lebens bestellt. Dann hätten wir eine deterministische Wüste, in der zufällig und blind irgendwelche Atome und andere Kleinstteilchen aufeinanderprallen. Die reine Kausalität, die den Menschen zur Marionette macht, führt letzendlich zu einer depressiven Weltanschauung. Das ist weder vernünftig noch sinnvoll.vielleicht meint eufrank ja auch etwas, wie berechenbarkeit durch teichenwege etc und das es fragwürdig ist, ob der frei wille dann berechenbar ist, oder nicht und ob man dann sagen kann das es sich um zufall handelt. es wäre immerhin möglich, dass es berechenbar ist.
Der gute Wille ist das Beste in der Welt. Er gibt dem Menschen seine Würde und seinen Wert. Ich mag keine Menschen, die sich blind (zB von ihren Trieben) treiben lassen. Damit meine ich Dich aber nicht 🙂.und ob, ich mir zb. mit meinen mitmenschen nun sehr viel mühe gebe oder nicht, wird ausser auf grund der ursache wirkung, keinen einfluss auf die gerechtigkeit in meinem leben haben.
Ich klammere mich auch nicht an die Bibel, sondern an meine Vernunft, die im übrigen genauso arbeitet wie die Vernunft jedes anderen vernunftbegabten Wesens.ich finde die bibel ist ein nett gemeintes geschichtsbuch um menschen regeln zu vernuft zu bringen und vielleicht noch um kindern was zu erklären.
Weil sich unsere Vernunft für die Unsterblichkeit ausspricht. Es ist vernünftig, sich nicht mit seiner Sterblichkeit abzufinden. Die Annahme der Unsterblichkeit fördert übrigens auch die Verantwortung für sein Handeln. Wer glaubt, bald ist alles aus, der läßt eher mal die Sau raus 🙂.versteh auch nicht warum wir ein solches problem mit unserer eigenen endlichkeit haben.
@ sigi
das ist immer noch kein satz!
ich warte solang.
du liebst wüsten oder?...wir haben dir nun schon oft genug gezeigt, dass wir dich nicht ernst nehmen solange du nur behauptungen aufstellst ohne eine einzige zu untermauern. kein wissenschaftler behauptet, dass die atome zufällig zusammenfliegen. weil man logik und wissenschaft nicht begreift, bedeutet das nicht, dass sie falsch sind und noch weniger, dass man eine bessere lösung hat. dass du davon ausgehst, dass ein freier wille usw existiert, ist es noch lange nicht wahr. weil ich davon ausgehe, dass das eben nicht existiert, ist auch das noch lange nicht wahr, sondern ganz einfach deshalb, weil wir wissenschaftlich zeigen können, dass wir dafür andere mechanismen haben...und ja ich beziehe mich absichtlich auf mechanische vorgänge..schließlich muss der automatismus auch bei dir ankommen...zumindest wäre das für mich wünschenswert...ich werde dich ernstnehmen sobald du mal etwas untermauern kannst...ich kann nämlich auch behaupten, der gläubige lebt in einer trostlosen wüste, weil er sich so ohnmächtig in seinen glauben stürzt...huch..ich hab schon ne begründung..mistHallo Renzi!
Ich nehme an, dass es einen freien Willen gibt. Ich rechne mit ihm genauso wie ich mit Gott oder der Unsterblichkeit rechne. Gäbe es keinen Freien Willen, dann wäre es schlecht um den Wert und die Würde des menschlichen Lebens bestellt. Dann hätten wir eine deterministische Wüste, in der zufällig und blind irgendwelche Atome und andere Kleinstteilchen aufeinanderprallen. Die reine Kausalität, die den Menschen zur Marionette macht, führt letzendlich zu einer depressiven Weltanschauung. Das ist weder vernünftig noch sinnvoll.
Gott, Freiheit, Unsterblichkeit lassen sich alle drei weder beweisen noch widerlegen. Die Vernunft fordert von uns die Annahme dieser drei Phänomene oder Ideen. Im Falle der Freiheit sehen das die Atheisten wohl am ehesten ein.
Der gute Wille ist das Beste in der Welt. Er gibt dem Menschen seine Würde und seinen Wert. Ich mag keine Menschen, die sich blind (zB von ihren Trieben) treiben lassen. Damit meine ich Dich aber nicht 🙂.
Ich klammere mich auch nicht an die Bibel, sondern an meine Vernunft, die im übrigen genauso arbeitet wie die Vernunft jedes anderen vernunftbegabten Wesens.
Die Bibel hat im Grunde ein wichtiges Thema: "Gott und die Menschen". Da sie ein wichtiges Thema behandelt und zudem positiv für Gott eintritt, kann man sie meines Erachtens nicht ganz ablehnen. Mich stört allerdings, dass Gott in der Bibel als existierend vorausgesetzt wird. Wir können aber nicht wissen, ob er existiert. Wir sind lediglich durch unsere Vernunft dazu aufgerufen, seine Existenz anzunehmen (zu glauben, nicht zu wissen). Anders ausgedrückt: es ist sinnvoll, so zu leben, als ob Gott existieren würde.
Davon abgesehen hat die Bibel natürlich auch einen hohen kulturellen und literarischen Wert. Bohlens Autobiographie fällt dagegen doch etwas ab 🙂.
Weil sich unsere Vernunft für die Unsterblichkeit ausspricht. Es ist vernünftig, sich nicht mit seiner Sterblichkeit abzufinden. Die Annahme der Unsterblichkeit fördert übrigens auch die Verantwortung für sein Handeln. Wer glaubt, bald ist alles aus, der läßt eher mal die Sau raus 🙂.
na wir sind nicht "vom staub"...endeDer Satz steht doch schon längst. Ich wiederhole:
"Denn vom Staub bist du und zum Staub wirst du zurückkehren" (1. Mose 3).
Was ist an dieser religiösen biblischen Aussage unlogisch? Bin gespannt.
Sigi
na wir sind nicht "vom staub"...ende
wir bestehen im groben aus kohlenstoff, stickstoff, sauerstoff und wasserstoff....das sind alles elemente, die durch kernfusion entstehen...und eine kernfusion...glaub mir...ist nicht so wirklich staubigbeliebst du grad zu scherzen? Dann sags, sonst glauben dir noch welche.
Neulich las ich einem Wissenschaftsbericht, der dir zusagen würde,
die Worte, dass wir alle doch wieder zum "Sternenstaub" zurückkehren.
Für ganz doofe, dies hier zwar nicht gibt, ist ja wohl logisch, das nicht der Staub aus dem Bücherregal gemeint ist, sondern der "Staub des Erdbodens", also Material aus der Erde.
Sigi
mag sein...dennoch vertreten es ausreichend viele religiöse weiterhin...und ich beziehe mich nicht nur auf das christentum...das wäre ein wenig unfair
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