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glauben?!

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(ja, ich glaube, früher hast du dazu schon mal was geäußert, wäre interessant, aber keine Ahnung, ob es diesen Thread sprengt, du meinst sicher, die Denkweisen oder Handlungen, die nicht unserer Kultur oder denkweise oder Verstehensmöglichkeiten entprechen . . .?)

Genau das meine ich. Da wird immer davon geredet das es so toll, so allgemeingültig ist. Wird man aber konkret kommt dann wieder die Nummer mit der anderen Zeit und andere Kultur.
 

Hallo Blackjack,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Genau das meine ich. Da wird immer davon geredet das es so toll, so allgemeingültig ist. Wird man aber konkret kommt dann wieder die Nummer mit der anderen Zeit und andere Kultur.

Wenn du magst, schreib was drüber, für heute erstmal Guten Morgen, ich meine Gute Nacht.

Sigi
 
aber was ist an der wissenschaft schnöde und trostlos?

Das hab ich mich auch schon oft gefragt. 😕

Ich empfinde das, was ich so mitbekomme aus "wissenschaftlichen Kreisen" ehr als spannend und aufschlußreich - wenn ich denn mal Infos erhalte bzw. etwas erklärt bekomme.

Eine natürliche Weltanschauung ist in meinen Augen weder kalt noch gefühllos noch sonstwas. Ganz im Gegenteil. Es mindert doch nicht die Schönheit eines Regenbogens wenn ich um seine natürliche Entstehung durch Sonnenlichtreflexionen weiß, anstatt davon auszugehen dass er durch Kobolde oder Feen gemacht wurde.
 
Ich finde es sehr schwer das warum zu erklären.
Ich selbst bin gläubig und denke, dass es eine Mischung aus Erziehung und einem Gefühl ist.

Trotz meiner religiösen Erziehung habe ich zeitweise meinen Glauben verloren. Es waren bestimmt 5 bis 6 Jahre, in denen ich ohne einen Glauben wunderbar zurecht kam und es auch nicht für notwendig hielt. Irgendwann fand ich aber zurück ohne das ein bestimmter Schicksalsschlag voraus ging und es war für mich wie nach Hause zu kommen oder wie das Treffen eines guten Freundes, den man lange nicht mehr gesehen hat. Plötzlich war dieses Gefühl wieder da, dass da noch was ist...

Obwohl ich gläubig bin lebe ich meine Religion aber sehr flexibel aus bzw. finde ich, dass meine Religion Privatsache ist und ich das nicht jedem gleich auf die Nase binden muss. Ich halte auch nicht viel davon meine Umwelt von meinem Glaubensweg überzeugen zu müssen.

Ich weiß, dass Logik und Glaube nur schwer miteinander zu vereinbaren sind, dennoch versuche ich immer wieder mit Vernunft und Verstand an alles heranzugehen. Z.B. heißt es im Koran zwar auch, dass die Welt von Gott erschaffen und Adam und Eva die ersten Menschen waren, doch sehe ich DAS eher als damaligen Erklärungsversuch und halte mich an die Urknalltheorie.

Grundsätzlich kann es aber jeden so handhaben wie er will - hauptsache er/sie richtet damit keinen Schaden an...leider passieren aber im Namen von Glauben und Religion noch viel zu viele schreckliche Dinge, Kriege und Kämpfe...
 
gott ist für mich das was "hinter" allem steht und insofern auch sinngebend!

Und was steht hinter Gott und was ist der Sinn Gottes? Zu welchem Zweck hat Gott das ganze erschaffen und warum gerade so und nicht anders?

Und was steht hinter dem Nichts? An das du glaubst.
Es ergibt auch absolut keinen Sinn die Vorstellung, dass alles aus dem Nichts kommt und in einem Nichts auf ewig wieder verschwindet. Auch da ist der Zweck nicht greifbar.

Mit einem Gott der "hinter" allem steht ist die Sinngebung zumindest greifbarer, als bei einem "Glauben" an ein Nichts.



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Und was steht hinter dem Nichts? An das du glaubst.
Es ergibt auch absolut keinen Sinn die Vorstellung, dass alles aus dem Nichts kommt und in einem Nichts auf ewig wieder verschwindet. Auch da ist der Zweck nicht greifbar.

Mit einem Gott der "hinter" allem steht ist die Sinngebung zumindest greifbarer, als bei einem "Glauben" an ein Nichts.

Anstatt irgendwelchen Kirchenscheiß nachzulabern würd ich dir empfehlen zulesen, dann wüsstest du das deine hier dargelegte Behauptung nichts mit dem zutun hat was ich glaube. Und was sinngebend ist und was nicht legst du für dich allein fest und für niemand anderen sonst.
 
GLAUBE, der nur hilflos glaubt, ist wahrhaft nicht stark genug, in diesen Pflanzplatz einzudringen, er würde erdrückt. Aber ich sag mal, für manchen Glaubenden sind die Berichte der Gotteserfahrungen eines David (altes Testament) eines Jesus (NT) oer eines Paulus (NT) genauso lebhaft und beweisend, wie für andere wissenschaftliche Hinweise.

Ganz wunderbar, Sigi!
Glauben heißt auch Überzeugtsein.

»Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht« (Hebräer 11.1.)




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Einstein hat nicht an Gott geglaubt.

Zitat:

"Es ist selbstverständlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen lesen, eine Lüge, welche systematisch wiederholt wurde. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und habe dies niemals bestritten, sondern es klar ausgedrückt. Wenn es etwas in mir gibt, was man als religiös bezeichnen kann, dann ist es meine ungeheure Bewunderung für die Struktur dieser Welt, soweit sie die Wissenschaft erforscht hat" - Albert Einstein in "The Human Side", editiert von Helen Dukas (Einsteins Sekretärin) und Banesh Hoffman, Princeton University Press.
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Selbst wenn er geglaubt hätte:
Was würde es beweisen?
Das es einen Gott gibt?
Oder nur, daß Einstein an Gott geglaubt hat?
 
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