Liebe Hilfesuche,
mir geht es darum mit welchen Augen der Richter geguckt hat. Beschuldigter=tatsächlich schuldig, oder kann auch unschuldig sein, Opfer= Original, Schein
Oder hat er nur sein Job gemacht und gesagt Opfer=Original und Angeklagter=schuldig, es kann nichts anderes geben.
Auch wenn er deinen Mann freigesprochen hätte, bleibt in der Öffentlichkeit der üble Geruch hängen, vielleicht doch ein Täter
zu sein. Diese Thematik ist eine lebensvernichtende Katastrophe.
Mich macht es stutzig, dass du gesagt hast es gibt Beweise für die Unschuld, doch der Richter hat sich nur auf das Opfer berufen, obwohl es Beweise gibt die deinen Mann entlasten.
Ich Strafrecht heißt es ein Angeklagter wird solange als Unschuldig angesehen, bis das Urteil gefällt ist.
Was ist wenn der Richter deinen Mann schon vorverurteilt hat und ihn schon als schuldig angesehen hat. Dieses Schema: Angeklagter=schuldig, Opfer=unschuldig und überhaupt nicht der anderen Variante Beachtung geschenkt hat. Das heißt Gewicht auf Entlastung des Angeklagten schon im voraus auf 0% gesetzt hat, und 100% auf die Klägerin.
Da deine Tochter ja aus eigenen Stücken sich offenbart hat und gesehen hat ein Kind protestiert. Da kann in der Familie sowieso nicht was stimmen, egal ob wahr oder unwahr nehmen wir die einfach in unsere Statistik mit rein. Den Entlastungen für den Angeklagten brauchen wir erst keine Beachtung schenken.
Deutsche Statistik besagt ja, Teenager werden durch Stiefväter häufiger sexuell missbraucht, als durch leibliche Väter.
Ein gibt Richter die Urteilen zum Wohl der Statistik des Staates oder aber zum Wohl aller Beteiligten (Menschen) und diese zwei Varianten gibt es auch im Richteramt.
Nur da müsste man dem Richter beweisen, dass er zum Wohl der Statistik geurteilt hat und kein menschlichen Blick besitzt.
Und wenn es dem doch so ist, dann einfach Individualbeschwerde einlegen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßbourg-Frankreich. Geht allerdings nur wenn man in Deutschland alle Rechtswege ausgeschöpft hat.
Es gibt auch gewisse Jäger auf die männlichen Geschöpfe. Justiz und Jugendbehörden dulden, dass sogenannte Experten Minderjährige zu Falschaussagen gegen Unschuldige verleiten um die eigene Statistik zu polieren.
Von dieser Variante habe ich auch schon gehört. Eltern sind schon schuldig auf Verdacht. Dann widerlege mal den Verdacht und beweise die eigene Unschuld. So wird eine unschuldige Familie weiter zerstört.
Wir leben in einem politischem Staat und nicht in einem Rechtsstaat.
Vielleicht ist ja dein Mann ein Statistik-Opfer der Justiz/Politik - wenn man seinen Entlastungen keine Würdigung geschenkt hat. Auch im Prozess hat ein Angeklagter seine Rechte, genauso wie die Klägerin.
Vielleicht ist dein Mann ein Opfer von Rechtsbeugung.
Wer weiß das schon, allen Richtern kann man auch kein 100% Vertrauen schenken.
Es wird gesagt, Kinder die von sich aus offenbaren, kann in vielen Fällen geglaubt werden.
Dann wird wieder gesagt Kinder die sich offenbaren, sind keine wahren Opfer, jemand anderes muss darauf Aufmerksam machen, dass ist ein echtes Opfer. Missbrauchte haben zu große Scham, Schuld und Angst. Angst das die Familie auseinander fällt. Das ist meine Erfahrung bei meiner Freundin, die von Ihrem leiblichen Vater sexuell missbraucht worden ist. Sie hat 3 Jahre geschwiegen und von Ihrem Schweigebruch gebrauch gemacht, nach Nachfrage, weil Sie nicht mehr konnte.
Ihre eigene Mutter hat sie zum Schwarzen Schaf gemacht zu Unrecht, das heißt kein Glauben geschenkt, ihr hat Sie sich als zweites Offenbart.
Es wird auch gesagt, dass eine Missbrauchte ihre Offenbarung auch wieder zurück zieht, wenn dem Opfer kein Glauben geschenkt wird. Ist eine Art Anpassungsreaktion.
Wie hättest du reagiert wenn deine Tochter sich dir als erstes anvertraut hätte und nicht Oma und Opa.
Warum hat Sie sich nicht dir anvertraut?
Wie gehen denn deine weiteren Kiddis mit der Situation um?
Fälle zu beurteilen, ohne jemandem Unrecht zu tun ist schwer.
Liebe Grüsse