C
Catherine
Gast
Sorry, aber auf dieser Ebene lass ich mich nicht auf eine Diskussion ein. Für Dich steht doch schon fest: dieser Mensch ist ein Scharlatan und basta.
Auf sachlicher Basis rede ich gerne - über Quarks, Moleküle, Kraftfelder, über die 50% Gene und die 50% Proteine, wie das mit den Botenstoffen funktioniert, wie eine Zelle funktioniert und und und.........
........aber ich diskutiere nicht über diesen Herrn und Deine Einstellung zum ihm.
Auf sachlicher Basis rede ich gerne - über Quarks, Moleküle, Kraftfelder, über die 50% Gene und die 50% Proteine, wie das mit den Botenstoffen funktioniert, wie eine Zelle funktioniert und und und.........
........aber ich diskutiere nicht über diesen Herrn und Deine Einstellung zum ihm.
Zum einen hat mich die Erfahrung gelehrt, jemand der bei Newton anfängt und über die Quantenphysik zur Biologie 'logisch' weiter denkt zu misstrauen. Und nur weil vielleicht - wegen mir ein Großteil - seiner Ausführungen 'stimmt' heißt das nicht, dass seine Schlussfolgerungen korrekt wären.
Er behauptet (zitiert nach EsoWatch)
"Seitdem hat die Forschung meine Skepsis an dem zentralen Dogma und dem Primat (Vorrangstellung) der Gene immer weiter bestätigt. Die Epigenetik, die Wissenschaft von den molekularen Mechanismen, mit denen die Umgebung die Genaktivität steuert, ist heutzutage einer der aktivsten Bereiche der Forschung."
Dass Erbinformationen von Genen weiter gegeben werden ist kein 'Dogma'. Ein Dogma ist eine unumstößlich Lehrmeinung, die den Anspruch auf 'Wahrheit' hat. In der Naturwissenschaft gibt es das nicht. Hier wird mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet. Wäre es 'Dogma' könnte/dürfte zum Beispiel zur Epigenetik gar nicht geforscht werden.
Epigenetische Prinzipien die zur Zeit erforscht werden sind eine Ausweitung/Anpassung/ der bisherigen Theorie. Denn: Was ist denn die Grundlage der Epigenetik?
'Logisch' denken ist gut - allerdings reicht das nicht. Belege bringt Herr Lipton für seine 'Verknüpfungen nicht. Z.B. man könnte mit seinen Gedanken Gene 'an' und 'ab' schalten.
Das kann man 'glauben' oder es lassen.
Ich finde solche 'Pseudowissenschaftler' gefährlich, weil sie so tun, als wären Dinge 'bewiesen'. Wer es z.B. nicht schafft Gene 'auszuschalten' die evt. für eine Krankheit mitverantwortlich sind hat es halt nicht richtig versucht? Nicht positiv genug gedacht? Da wären wir doch schon beim 'nicht tief genug gelaubt' und nicht 'feste genug gebetet' 🙂