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Wie glauben an Gott "wiederfinden" ?

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    gott
Das liegt an der Intention dieser Aussage und der Denkweise von Gläubigen. Das Gottesbild eines Gläubigen schließt den Nichtglauben aus, daher geht der Gläubige davon aus das der Nichtgläubige Gott nicht kennt bzw. nicht kennen kann.

Das ist immer eine Frage der persönlichen Interpretation. Nicht jeder, der in seinem Leben mal eine Bibel in der Hand gehabt und gelesen hat, muss dadurch ein "guter Christ" sein. Ganz im Gegenteil ist es so, dass viele Menschen in die Kirche gehen und gar keinen Plan davon haben, warum sie dass überhaupt tun, außer dem, weil "es sich einfach so gehört".

Auf der anderen anderen Seite bin ich mir sicher, dass nicht wenige Atheisten bei Gott durchaus Wohlgefallen werden, weil sie sich in unsäglichem Maße mehr hinterfragt haben, als es so manch anderer tut.
 
Das ist immer eine Frage der persönlichen Interpretation. Nicht jeder, der in seinem Leben mal eine Bibel in der Hand gehabt und gelesen hat, muss dadurch ein "guter Christ" sein. Ganz im Gegenteil ist es so, dass viele Menschen in die Kirche gehen und gar keinen Plan davon haben, warum sie dass überhaupt tun, außer dem, weil "es sich einfach so gehört".

Jetzt interpretierst du hier etwas falsch. Es geht nicht darum ob jemand objektiv ein guter Christ ist oder nicht. Es geht bei der oben erwähnten Aussage um eine rein subjektive Sichtweise des Gläubigen auf den Nichtgläubigen. Es spielt dabei keine Rolle welche Aussagen in einer heiligen Schrift stehen auch wenn ein Gläubiger sich darauf beruft. Das ist wie bei einem Liedtext. Anhand des Textes kann niemand herausfinden was ein Einzelner daraus interpretiert und welche Bedeutung es für ihn hat. Wenn man aber darüber hinaus soweit ist den Gläubigen nicht an einer heiligen Schrift festzunageln und ihn nach dem persönlichen Glauben fragt, wird man aber auch da auf widersprüchlige und unlogische Aussagen treffen. Und auch diese werden mit der üblichen Aussage, Gott nicht zu kennen oder ohne Glauben nicht verstehen zu können, abgespeist. Den Glauben des Gläubigen niemals verstehen zu können ist quasi die Integritätssicherung der Glaubensideologie. Das ist in einem Satz gesagt die Grundlage deines erwähnten Zitats.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das liegt an der Intention dieser Aussage und der Denkweise von Gläubigen. Das Gottesbild eines Gläubigen schließt den Nichtglauben aus, daher geht der Gläubige davon aus das der Nichtgläubige Gott nicht kennt bzw. nicht kennen kann.


Das finde ich aber etwas seltsam Blck Jack.Wenn der Ungläubige Gott kennen würde,dann wäre er doch gläubig, oder sehe ich da was verkehrt?
Sicher, ist es noch mal was anderes dann, ob man sich auch für Gott entscheidet.Aber wenn jemand Gott findet, erkennt, dann entscheidet sich der jenige fast immer für Gott.
 
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das wird sicher Lena7 interessieren:

Jesus begegnet! Hölle gesehen! Wahn? Visionen verrückt Psychiatrie? Himmel - Reinkarnation? - YouTube

Bei solchen Geschichten wird sicher jeder an Psychiatrieeinweisung denken

es klingt auch reichlich strange

LG Gatinha


Wou!!!!!!!! Danke Gathina. ein super tolles Zeugniss. Endlich mal eine Christin die das fühlt was ich fühle.Wenn man Jesus so erlebt hat,dann kann man nicht den Mund halten! Diesen Menschen spürt man es doch ab, das Jesus lebt!🙂🙂🙂
Ich hoffe das animiert Dich selbst dazu Gathina, diesen Jesus von ganzen Herzen zu suchen und kehrt um zu machen!




LG
Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
Das finde ich aber etwas seltsam Blck Jack.Wenn der Ungläubige Gott kennen würde,dann wäre er doch gläubig, oder sehe ich da was verkehrt?
Sicher, ist es noch mal was anderes dann, ob man sich auch für Gott entscheidet.Aber wenn jemand Gott findet, erkennt, dann entscheidet sich der jenige fast immer für Gott.

Und genau das ist doch die Einstellung (und deswegen auch das vorher gepostete Zitat) die Blackjack kritisiert.

"Du bist ja nur ungläubig weil du Gott nicht richtig erkannt,gefühlt,gesehen,geschmeckt,gerochen,whatever hast. Hättest du so wie ich...ja dann würdest du auch an Gott glauben!"


Da erkennt man auch wieder, dass es letzten endes immer der Mensch ist, der die eigentlich "göttlichen" Entscheidungen trifft.
 

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