D
Dr. Island
Gast
Veto.
Klar gibt es Opfer.
Aber das ist man nicht sein Lebenlang. Es ist eine Frage der Einstellung. Für mich ist das ein Unterschied, ob ich sage, ich war ein Mobbingopfer/Missbrauchsopfer/Gewaltopfer oder ob ich sage, ich BIN eines. Wenn man das Präsens verwendet, hält man das Opfertum aufrecht bzw. betrachtet sich nach wie vor als Opfer. Es ist immer eine Frage, wie viel Macht man anderen Menschen über sich einräumt. 😉