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Zweifel den biblischen chistlichen Glauben betreffend

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AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Alle römischen Götter sind eine Kopie der griechischen Götter.

Jupiter= Zeus usw.

Das war Polytheismus.

Die Germanen waren in meinen Augen wilde, die ganz Europa bedrohten, natürlich waren die Christen nicht, besser ich finde es ey schade, dass die Römer die Verbreitung des Christentums zuließen. Dadurch entstand eine dunkle Epoche ohne Fortschritt. Es gab im Mittelalter mehr Analphabeten als unter den Römern.

Auf deine Vorfahren brauchst du nicht stolz sein, wenn ich nur an die germanischen Eppen denke 🙄 , so ein Blödsinn.

Mag sein, dass es Parallellen gab, aber es wäre besser gewesen, wenn auch das von unzivilisierten Völkern bewohnte restliche Europa römische Provinz geworden wäre. Die Römer bezeichneten Völker und Stämme wie Gallier als (Barbarus), Leute die kein latein oder griechisch konnten, daraus ging später der Begriff wilde hervor.

Konstantin war übrigens kein überzeugter Christ, es hatte politrische Gründe, dass er das Christentum anerkannte.


Tja und du brauchst auf deine Vorfahren nciht stolz sein, für mich sind das auch wilde.😎 Absolute Barbaren ohne jede Kultur.

Welche Eppen?😕
Die Edda ist Weltliteratur.
Du hast weder was gelesen, noch hast du irgendeine Ahnung von dem Thema.
Achja, ohne diese Wilden die Rom erobert haben wäre das christliche Abendland erst garnicht entstanden. Da sieht man wie wiedersprüchlich deine Aussagen sind und wie wenig ahnung du hast.
Welche Regeln im sozialen Zusammenleben der Germanen kennst du denn?
Oder besteht dein Wissen über Geschichte generell nur aus verallgemeinernden Vorurteilen und Asterix Comics?

Wieviele Epen kennst du denn ?
 
Mir ist da auch nichts bekannt anhand von historischen Funden oder anderen wissenschaftlichen Beweisen.
Ist nur das, was dir zufällig bekannt ist, das Maß aller Dinge?
Die Figur Jesus ist nun mal eine reine Glaubenssache.
Nur die Frage, ob Jesus Christus der Sohn Gottes war, ist reine Glaubenssache. Dass er im 1. Jh. nach unserer Zeitrechnung (die bezeichnenderweise nach seiner Geburt berechnet wird) gelebt hat, ist historisch belegt. Du brauchst dich doch nur an diverse historische Fakultäten der in- und ausländischen Universitäten zu wenden, um dir das bestätigen zu lassen. Falls du das Ergebnis ertragen kannst.

Überhaupt: Eigentlihch dürften die Atheisten bei Datumsangaben gar nicht mehr auf das jeweilige Jahr nach Christi Geburt abstellen, wenn es den doch sowieso nie gegeben hat. Warum erfindet ihr euch nicht euren eigenen Atheistenkalender - Jahr nach Karl Marx' Geburt z.B.? Dann ist die Zahl auch wenigstens nicht so lang. Oder jeder von euch zählt einfach nur die Tage nach seiner eigenen Geburt ab, da ihr doch allein das Maß aller Dinge seid und keinen Gott braucht. Viel Spaß bei dem dadurch entstehenden Chaos! 😀
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde ich doch sehr interessant, dass es 70 n. Chr. noch Augenzeugen gab.

Und die so ordentlichen römischen Chronisten berichten erstmals Anfang des 2. Jahrhunderts????

Und bis dahin gab es nur "Hörensagen".

Und wenn man dann weis, was z. B. bei der "stillen Post" an Hörensagen rauskommt, dann passt doch alles.



Das waren längst nicht alle, hab nur ein paar aufgezählt. ^^


Es gab auch frühere Aufzeichnungen und jetzt seht es endlich ein, es muss einen Mann gegeben haben der die Leute inspirierte, die Kreuzigung des Petrus und die Existenz seiner gebeine sind ja auch bewiesen. Petrus kannte laut Bibel Jesus, also spielt, dass schonmal zusammen
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Da du nicht viel über das germanische Heidentum und die nordische Mythologie zu wissen scheinst, lasse ich dir deine Interpretationen darüber. 😉
Ich bin auch kein Onkologe, um sagen zu können, das Krebs nichts schönes ist 😉.

Wenn wir uns "über" die Natur, der wir eh ausgeliefert sind stellen, dann halten wir die Unannehmlichkeiten der Natur dank der Technik von uns fern. Spätestens, wenn die Sonne keine Wasserstoffvorräte mehr hat wars das dann. Aber da ist die Menschheit längst ausgestorben.
Diese für mich etwas unverständlichen Zeilen scheinen mir aber eines zu signalisieren. Du bewegst Dich lediglich im weltlichen physischen Bereich der Natur. Dies empfinde ich als religiöser Mensche als ein Desiderat (einen Mangel).

Der religiöse Mensch bewegt sich in beiden Bereichen. Er nimmt die Natur ernst. Sie ist der Bereich oder Raum, in dem er versucht, verantwortungsvoll zu handeln. Mein Körper ist zB Natur und ich versuche ihn gesund zu erhalten.

Neben dieser Natur (Physik) gibt es aber auch noch den Bereich der Metaphysik, den Du leider auszublenden scheinst. Der Mensch lebt eben nicht nur vom Brot allein. Der Mensch stellt sich Fragen, die über den Bereich der erfahrbaren Natur hinausgehen. Er fragt zB danach, was nach seinem Tod geschieht. Er fragt, ob das Leben einen Sinn hat. Er fühlt Verantwortung und lebt nicht instinktiv in den Tag hinein ("jetzt habe ich Hunger, will essen"...).

Und ein religiöser Mensch kommt eben zu der Annahme, dass die Menschheit metaphysisch betrachtet nicht ausstirbt.

Der religiöse Mensch nimmt eben beide Bereiche (Physik und Metaphyik, Natur und Freiheit) ernst. Beide Bereiche befruchten sich gegenseitig. Ein liebevoller Umgang mit der Natur aufgrund meiner metaphysischen Befestigung und auf der anderen Seite die Unabhängigkeit von der Natur (ich bin mehr als ein Haufen Atome, die wechselseitig aufeinander wirken).

Kein Cristliches Prinzip ist dafür verantwortlich, dass wir uns "über" die Natur stellen.
Das Prinzip basiert genaugenommen auf der Vernunft und ist nicht spezifisch christlich. Da hast Du Recht. Jeder vernunftbegabte Mensch kommt zu diesem Schluss. Sogar Menschen, die nicht religiös, sondern nur moralisch sind.
Und die Idee eines "guten Prinzips" gab es schon vor Jesus.
Ganz genau. Es ist eben nicht zufällig, sondern ein Gesetz. Das moralische Gesetz in jedem vernunftbegabten Menschen.

Ein "gutes Prinzip" kommt aus dem Menschen selbst... Dazu bedarf es keinen Jesus.[/QUOTE]
Einverstanden. Wir brauchen keinen historischen Jesus, weil das moralische Gesetz ohnehin in jedem Menschen per Vernunft angelegt ist.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Tja und du brauchst auf deine Vorfahren nciht stolz sein, für mich sind das auch wilde.😎 Absolute Barbaren ohne jede Kultur.

Welche Eppen?😕
Die Edda ist Weltliteratur.
Du hast weder was gelesen, noch hast du irgendeine Ahnung von dem Thema.
Achja, ohne diese Wilden die Rom erobert haben wäre das christliche Abendland erst garnicht entstanden. Da sieht man wie wiedersprüchlich deine Aussagen sind und wie wenig ahnung du hast.
Welche Regeln im sozialen Zusammenleben der Germanen kennst du denn?
Oder besteht dein Wissen über Geschichte generell nur aus verallgemeinernden Vorurteilen und Asterix Comics?

Wieviele Epen kennst du denn ?


Asterix Komics xD ^^ cool du kennst das


Nein zurück zum Thema, es gibt germanische Eppen, du hast anscheinend keine Ahung. Hast du noch nie, was von germanischen Heldenliedern gehört, dass musst du doch wissen.

Und, wenn die Germanen solch ein soziales Zusammenleben führten, warum weigerten gingen sie dann unter und nich das Christentum.

So ein Blödsinn, als Rom erobert wurde, waren die Römer schon längst ein einheitliches Volk. Die Etrusker waren schon längst vertrieben. Das war noch lange vor den Christen.
 
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Asterix Komics xD ^^ cool du kennst das


Nein zurück zum Thema, es gibt germanische Eppen, du hast anscheinend keine Ahung. Hast du noch nie, was von germanischen Heldenliedern gehört, dass musst du doch wissen.

Und, wenn die Germanen solch ein soziales Zusammenleben führten, warum weigerten gingen sie dann unter und nich das Christentum.

So ein Blödsinn, als Rom erobert wurde, waren die Römer schon längst ein einheitliches Volk. Die Etrusker waren schon längst vertrieben. Das war noch lange vor den Christen.


OHHHH JESUS HILF MIR. 😎
Wieviele Heldenlieder kennst du denn?

EPEN nicht EPPEN. Und wer die gelesen hat und als "dumm" bezeichnet, auch wenn er die germanischen Götter nicht real findet, oder sonstwas denkt darüber findet, ist ein primitiv, geistlos. Lies weiter in deiner Bibel und hör bitte auf über die Völkerwanderung oder die Edda zu sprechen, wenn du keine Ahnung davon hast.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Wir brauchen keinen historischen Jesus, weil das moralische Gesetz ohnehin in jedem Menschen per Vernunft angelegt ist.
Sehe ich anders. Der Mensch ist fehlbar und braucht Vorbilder. Alllein aufgrund seiner Vernunftbegabung schafft der Mensch es nicht, dass das moralische Gesetz in ihm zugunsten primatenhafter Instinkte die Oberhand gewinnt oder jedenfalls behält.

Das beste Beispiel dafür ist dieses Forum.

Die Kommunisten dachten auch, man müsse nur alle gleich machen und dann würde schon von selber das Gute in ihnen zum Vorschein kommen. Aber das ist nicht so. Jeder Mensch strebt im Grunde danach, sich auf Kosten anderer durchzusetzen und mehr zu erreichen als die anderen. Jeder Mensch ist ein Individuum, deshalb kann es auch keine absolute Gleichheit geben. Wohl aber eine Gleichwertigkeit in der Verschiedenheit.

Ich finde es schon wichtig, dass es einen Menschen gegeben hat, der den anderen Menschen vorgelebt hat, wie in Gottes Augen der "ideale" Mensch beschaffen sein sollte, der nämlich seinen Nächsten ebenso liebt wie sich selbst und aus dieser Liebe heraus handelt. Allein aufgrund der Anspannung der Vernunft schafft man es auf Dauer nicht, das moralisch Gute zu tun. Schon deshalb nicht, weil wir nun mal nicht nur aus Vernunft bestehen. Selbst Kants kategorischer Imperativ ist meines Erachtens kein gleichwertiger Ersatz für die Liebe.
 
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