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Zusammenziehen, gestaltet sich schwer.. Hilfe!

Poccha

Neues Mitglied
Hi ihr lieben,

ich muss mich heute an euch wenden, da ich langsam nicht mehr weiter weiß.
Folgendes:
Mein Freund (37) und ich (29) sind seit gut 3 Jahren zusammen. Es lief bisher immer wunderbar, fast keinen Streit, viele Unternehmungen und wir verstehen uns wirklich super.
Jetzt das ABER.. Er hat vermutlich ein Problem mit mir zusammenzuziehen. Allerdings verbringt er die meiste Zeit bei mir. Ich kann es glaube ich an 2 Händen abzählen, wie oft er bei sich übernachtet hat.
Er benutzt meine Wohnung quasi als seine. Ich habe ihn öfter auf unsere Zukunft (erstmal zusammenziehen) angesprochen, aber er weicht immer aus. Wir wollen beide Kinder & meine Intension ist, dass wir doch erstmal zusammen wohnen sollten, um zu sehen ob das wenigstens klappt. Oder? Lieg ich da falsch?
Seine "Ausreden" sind folgende: Er hat sich erst selbstständig gemacht (2018) und nutzt seine Wohnung als Büro. Meiner Meinung nach, kann er sich langsam ein Büro anmieten.. Oder wir mieten eine Wohnung mit Büro. Naja, quasi eine Ausrede..
Er hat auch Angst, das falls wir uns mal trennen, er wieder zu seinen Eltern ziehen muss. :D ehh.. ja..
Mich belastet dieses Thema sehr, da ich (schon) 29 bin und eigentlich nicht erst mit Mitte 30 Kinder bekommen wollte, zudem ich dachte, den passenden Partner jetzt gefunden zu haben. Das weiß er auch.
Ich habe mir überlegt, ihm Bedenkzeit zu geben. So quasi: Wir sehen uns jetzt Zeit X nicht und jeder überlegt sich, wie man sich die Zukunft vorstellt. Danach wird geredet und geschaut wie weit, oder nicht weit, wir kommen.
Wird das beste sein oder was denkt ihr?
Vielen Dank für eure Gedanken!
 

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querido

Mitglied
Würdest du einfach ein Kind in die Welt bekommen?
Oder würdest du zusammen ziehen, heiraten wollen...

ich kann dich schon verstehen.. und ihr seid auch drei jahre ein paar. ich finde es dann schon angebracht zusammen zu ziehen. :)
 

Amory

Aktives Mitglied
Aber wenn er doch schon ständig bei Dir ist, ist das doch schon eigentlich der Test, ob das mit dem zusammen wohnen auch klappt...

Für mich wäre der nächste logische Schritt eher ein Heiratsantrag oder sowas...
 

Uri

Aktives Mitglied
Ich finde Deine Idee gut.
Zusammenziehen in eine gemeinsame Wohnung ist etwas anderes als zusammenleben in Deiner Wohnung.

Seine Antworten sollten schon plausibler sein, als Trennungsängste und/oder Büro-Sorgen.
Du bist ja offen dafür, sich eine Wohnung zu suchen, die auch ein Büro hat.

Da ihr beide Kinder wollt, ist eine Wohnung bei einer Trennung das kleinste Problem im Vergleich zu den Kindern.
 

Uri

Aktives Mitglied
Ich habe mir überlegt, ihm Bedenkzeit zu geben. So quasi: Wir sehen uns jetzt Zeit X nicht und jeder überlegt sich, wie man sich die Zukunft vorstellt. Danach wird geredet und geschaut wie weit, oder nicht weit, wir kommen.
Wird das beste sein oder was denkt ihr?
Vielen Dank für eure Gedanken!
Ich will nochmal auf Deinen konkreten Vorschlag eingehen.

"nicht sehen" halte ich für nicht notwendig - womöglich sogar kontraproduktiv. Es reicht doch vollkommen, wenn ihr vereinbart, z.b. jeden 3.Tag abends 30min zu dem Thema zu sprechen. Er scheint schon mehr Probleme/Sorgen damit zu haben. Nach einiger Zeit des nicht Sehens, des Schweigens und einem dann "danach wird geredet" wird er vermutlich nicht weiter sein.
Ich halte es für sinnvoller die Diskussion sukzessiv, entspannt, regelmäßig, aber trotzdem konsequent voranschreitend zu gestalten.

"nicht sehen" ist eher ein Druckmittel, sollte man also einsetzen, wenn man auch selber am Scheideweg steht. Ich glaube, da seid ihr nicht.
 

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