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Zum ersten Mal eine Brille tragen - Kopfschmerzen?

tulpe

Sehr aktives Mitglied
Hallo liebe User/innen!

Durch meine letzte Erkrankung wurde mein linker Sehnerv/mein linkes Auges so geschädigt, dass ich jetzt zum ersten Mal in meinem Leben eine Brille benötige.

Kein Problem: coole Brille ausgesucht und fertig.......dachte ich.
Seit gestern habe ich diese Brille und sobald ich sie länger als 1 Minute aufhabe, bekomme ich Kopfschmerzen. Außerdem habe ich auch nicht das Gefühl, das ich jetzt besser gucken könnte; mir wird schummerig, wenn ich das Teil aufsetze, was aber bald vergeht, solange ich keine ruckartigen Bewegungen mache.

Meine Frage an alle ehemals Erstbrillenträger: Ist das normal? Muss man sich erstmal an eine Brille gewöhnen? Oder kann es sein, dass die Brille einfach falsch für mich ist?

LG tulpi
 

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E

engelbonn

Gast
Hallo Tulpe,

ist Deine Brille sehr stark ?

Als ich das erste Mal eine Brille trug und bekam , so mit ca -1,5 / -1,75 war die Welt schief, an den Rändern leicht abgerundet, ich hatte Angst zu stolpern und mir wurde davon schlecht, Kopfschmerzen dafür nicht, aber es war verdammt unangenehm und am nächsten Morgen wieder das gleiche, so ca. 3 Tage lang ..dann war allerdings super und ich konnte die neu gewonnene "Schärfe" geniessen :)

LG Alex
 
E

engelbonn

Gast
Ich glaube es ist für das Gehirn schwieriger wenn beide Augen so stark unterschiedliche Sehschwächen haben - oder eben nur ein Auge...und wenn Du sie nur zeitweise trägst ist es schwieriger sich daran zu gewöhnen.. hoffe aber für Dich das es ganz bald wieder gut ist und Du hast einen angenehmen Durchblick.

Hier ist noch eine super (medizinische) Erklärung, Kurzsicht ist immer etwas anstrengender als Weitsicht:

Erste Brille nach 10 Jahren Kontaktlinsen - Probleme | Optometrie Online
 

Rhenus

Urgestein
Hallo Tulpi,

zwei Gründe können es sein.
Die Brillenstärke passt nicht 100%.
Das fängt mit dem Sehtest an, der nicht richtig gemacht sein kann.
So kann die Brille "zu stark" sein. Jetzt müsstest du nur warten...:D

Zweitens, du musst dich schrittweise gewöhnen.
Kurz tragen und immer etwas länger.

Drittens, zum Optiker gehen und es sagen, wer weiß ob die ok ist?
Kommt nicht selten vor.

Viel Erfolg!
 

Omana

Urgestein
geht mir genauso.

Seit ein paar Wochen habe ich auch eine Brille.
Links -0,25, rechts - 1,75

Mittlerweile trage ich sie nicht mal mehr zum Fernsehen. Nur noch auf der Autobahn, da ist es ok, weil der Blick recht weit ist und ich endlich wieder alle Schilder lesen kann, vor allem nachts hilft sie mir sehr gut.

Alles andere macht mir auch Kopfschmerzen :(
 

Landkaffee

Urgestein
Ich hatte einmal eine Brille, da war ich so 19 Jahre.
Da ich starke Kopfschmerzen hatte UND zudem mit Brille schlechter sehen konnte als ohne,
erklärte man mir, das Gehirn müsse sich erst gewöhnen und ich solle deshalb trotz der Unanehmlichkeiten die Brillle möglichst häufig tragen.
Alles half nichts.
Da gab mir meine Hausärztin den für mich zumindestens entscheidenen Tipp: Ich ging zum Neurologen und der überwies mich in die UNI-Klinik. Neurologische Überprüfung UND nochmals augenärztlich wurde alles angeschaut.... .
Ergebnis:
Mir hätte auch keine Brille passen können, da die Beschwerden schwankten.
Sowohl Optiker als auch Augenarzt alleine, die hätten das mit ihren Bordmitteln so nicht feststellen können und wenn Patienten Angaben machen, die nicht nachweisbar, überprüfbar sind, naja, dann ist das eben übel... .
In der UNI-Klinik, da hat man mir wirklich geholfen. Später, da brauchte ich nicht einmal mehr eine Brille. Ich mag Brillen leiden, das war und ist es nicht.
Das zu meiner Geschichte.

Kopfschmerzen bei Brille..... . In meiner Familie sind alle Brillenträger und ich kenne das nicht anders, als dass sie zunächst geklagt haben... : entweder Kopfschmerz oder nicht gut oder schlechter sehen. Scheint also nicht ungewöhnlich zu sein. Braucht manchmal Zeit.

Alles Gute wünsche ich Dir!
Liebe Grüsse!
Landkaffee
 
O

OldCat

Gast
Hallo liebe User/innen!

Durch meine letzte Erkrankung wurde mein linker Sehnerv/mein linkes Auges so geschädigt, dass ich jetzt zum ersten Mal in meinem Leben eine Brille benötige.

Kein Problem: coole Brille ausgesucht und fertig.......dachte ich.
Seit gestern habe ich diese Brille und sobald ich sie länger als 1 Minute aufhabe, bekomme ich Kopfschmerzen. Außerdem habe ich auch nicht das Gefühl, das ich jetzt besser gucken könnte; mir wird schummerig, wenn ich das Teil aufsetze, was aber bald vergeht, solange ich keine ruckartigen Bewegungen mache.

Meine Frage an alle ehemals Erstbrillenträger: Ist das normal? Muss man sich erstmal an eine Brille gewöhnen? Oder kann es sein, dass die Brille einfach falsch für mich ist?

LG tulpi
Hallo Tulpi

Also das sich das Auge an die nun plözliche Sehveränderung gewöhnen muss ist normal

Kopfschmerzen sollten aber nicht auftreten !

Leichte Schwankungen im Sehfeld sind anfangs auch öfters zu beobachten.

:eek:Mein Optiker meinte ich solle mein Nasenfarrad erstmal nur Zuhause tragen
bis ich mich daran gewöhnt habe.

Wen das mit den Kopfschmerzen nicht besser wird Tulpi geh wieder zum Optiker den das ist nicht normal.
Lg OldCAT

;)NICHT NUR AUF DEM AVATAR BRILLENTRÄGERIN:D
 

tulpe

Sehr aktives Mitglied
Hey, ich danke Euch allen für Eure Antworten! :blume:

Omana, dann lass uns mal sagen: geteiltes Leid ist halbes Leid *schiefgrins*



Ergebnis:
Mir hätte auch keine Brille passen können, da die Beschwerden schwankten.
Sowohl Optiker als auch Augenarzt alleine, die hätten das mit ihren Bordmitteln so nicht feststellen können und wenn Patienten Angaben machen, die nicht nachweisbar, überprüfbar sind, naja, dann ist das eben übel... .

Hm.....das könnte bei mir auch hinhauen. Erstmal sind meine Sehbeschwerden wirklich schwankend; dann haben Augenarzt und Optiker unterschiedliche Werte festgestellt (-0,75 bzw. -1) und ich habe die Störung ja auch erst seit meinem Riss in der Halsschlagader. Vielleicht liegen die Schwankungen ja auch daran???

Hm......ich teste das mal dieses WE und wenn´s nicht besser wird, werde ich nochmal was unternehmen.
 

Landkaffee

Urgestein
Hey, ich danke Euch allen für Eure Antworten! :blume:

Omana, dann lass uns mal sagen: geteiltes Leid ist halbes Leid *schiefgrins*






Hm.....das könnte bei mir auch hinhauen. Erstmal sind meine Sehbeschwerden wirklich schwankend; dann haben Augenarzt und Optiker unterschiedliche Werte festgestellt (-0,75 bzw. -1) und ich habe die Störung ja auch erst seit meinem Riss in der Halsschlagader. Vielleicht liegen die Schwankungen ja auch daran???

Hm......ich teste das mal dieses WE und wenn´s nicht besser wird, werde ich nochmal was unternehmen.
Nur das WE als Zeit zum Gewöhnen, das wird zu wenig sein. So schnell stellt sich kein Gehirn um.
Dein Riss in der Halsschlagader.... . Ich weiss nicht, was das alles bei Dir bewirkt hat. Leider nicht.
Bei mir da war´s der Augenmuskel, der schwächer war und ich muss weiterhin mit der Schwäche leben, was ich auch erst lernen musste. Bei mir inoperabel, da die Symptome zu schwach ausgeprägt sind.
Zahlt niemand und wenn es jemand zahlen würde, dann hätte ich, so sagte man nir, alle Jahre mit einer OP zu rechnen, wobei das irgendwann nicht mehr geht.
So lebe ich denn mit der inzwischen nur noch kleinen Einschränkung.... .
Ich weiss, was meinen Augenmuskel schwächt und versuche mich schon fast automatisch danach zu richten.
Beispiel:
Autofahren kann ich. Bloss bei Nacht, da ist das Adaptationsvermögen nicht so toll und wenn dann Gegenlicht kommt. Hatte ich einen guten Tag, so bin ich entspannt, stört mich das nicht. Hatte ich so oder so Stress oder bin ich übermüdet, so sehe ich schlechter.
Tagsüber kann ich dann leichte Doppelbilder bekommen. Habe aber ´raus, das liegt auch mit am Licht. So hasse ich die neuen Leuchtmittel. Neonlampen konnte ich schon nie ab.
Glühbirne ist fein für mich.
Tja, so wird man eben auch behindert..... .
Manchmal, ist es eben nicht möglich, alles zu berücksichten.... .

Dein Riss in der Halsschlagader.
Kann sein, das hat etwas damit zu tun.
Kann theoretisch auch sein, Dir fällt das mit dem Sehvermögen erst jetzt auf, nachdem Du Dich da ernster nimmst und weisst, Dein Körper sendet Dir auch verlässliche Signale!
Es ist nicht immer alles wegen Angst und Furcht und umgekehrt nicht immer alles Krankheit. Doch: ja, ein Körper spricht.
Jeder Körper hat seine Sprache.
Na klar.... .

Stelle Fragen... .

GLG
Landkaffee
 

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