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Zufrieden sein mit dem was man hat?

vieleicht hast du angst vorm zufrieden sein, weil du damit stillstand in verbindung bringst....so gings mir selbst ne zeitlang.ich muste immer in bewegung sein, es muste immer etwas los ein,etwas neues da sein ....und es durfte blos nicht das gefühl aufkommen,das ich irgendwie auf der stelle bleibe....

(widder>immer neues ..samen legen und weiter gehen😉)
 
das ist richtig, ich nehme viele dinge als zu selbstverständlich hin. meine große tochter zieht gerade aus, konnte die letzten wochen nicht wirklich gut mit ihr reden, weil nicht damit umgehen konnte, dass sie auszieht. langsaml löst sich der knoten, aber der verlust schmerzt dennoch. auch wenn es kein wirklicher verlust ist, sie ist ja nicht aus der welt.
 
das ist richtig, ich nehme viele dinge als zu selbstverständlich hin. meine große tochter zieht gerade aus, konnte die letzten wochen nicht wirklich gut mit ihr reden, weil nicht damit umgehen konnte, dass sie auszieht. langsaml löst sich der knoten, aber der verlust schmerzt dennoch. auch wenn es kein wirklicher verlust ist, sie ist ja nicht aus der welt.

Dann rede doch auch mit Ihr über Deine Gefühle und gebe Ihr Positives mit auf den Weg!
Übrigens: nicht selbstverständlich, dass Väter ihren Töchtern beim Umzug helfen und auch nicht selbstverständlich, dass Töchter ihren Vater dabei haben wollen. 😉


LG
Landkaffee
 
das ist richtig, ich nehme viele dinge als zu selbstverständlich hin. meine große tochter zieht gerade aus, konnte die letzten wochen nicht wirklich gut mit ihr reden, weil nicht damit umgehen konnte, dass sie auszieht. langsaml löst sich der knoten, aber der verlust schmerzt dennoch. auch wenn es kein wirklicher verlust ist, sie ist ja nicht aus der welt.


eine meine lieblingsgeschichte ist von wolfgang borchert ..die küchenuhr

die ging mir als ich sie mit 14 las unter die hat und ich lernte dadurch vieles nicht als selbstverständlich zu sehen
lies sie mal wenn sie nicht kennen solltest.
ansonsten nochmal vielleicht
 
danke für die geschichte.

es tut mir aber weh wenn manche dinge nur noch als erinnerung bestehen bleiben und dinge nicht wiederholbar sind. seien es die blöden sankt-martins-umzüge, die ich damals furchtbar fand, wie gerne würde ich heute nochmal einen mitmachen. es hört sich doof an, aber ich freue mich auf meine enkel-kinder. jetzt wo meine kiddies groß sind verstehe ich wenn eltern traurig sind, dass ihre kinder keine kinder mehr sind.

obwohl meine kiddies mir im moment viel freude machen, gerade weil sie so selbständig und toll sind. aber als kleine kinder haben sie mich mehr gebraucht und ich war ihr held, jetzt bin ich nur noch der vater
 

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