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Zu lange (?) Single?

Hast du Erfolg in der Partnerbörse oder beim Speeddating gehabt, digitus?

Mach grade mal meine ersten Gehversuche in der wunderbaren Welt der single-Industrie, es ist also noch ein wenig früh für ein abschließendes Urteil. Was ich sagen kann: es macht Spaß und ich hatte auch schon einige nette Rendezvous (heute nennt man das wohl "date"); und auch wenn die "richtige" noch nicht dabei war - ein schöner Abend war's allemal.

Ich finde ja, es macht wenig Sinn, sich da anzumelden, wenn man sich nicht verkaufen kann. Und wenn man sich verkaufen kann, kriegt man es in normalen Situationen auch hin.

Seh ich genau umgekehrt. Gerade in der Alterklasse um dies hier (und auch bei mir) geht ist man als single entweder schon lange allein oder hat gerade eine Trennung oder Scheidung (ev. mit Kindern) hinter sich. So oder so, man ist "verkaufstechnisch" gewiss nicht in Höchstform und vielleicht auch etwas aus der Übung. Und grade da halt ich das für eine gute Möglichkeit, ohne allzuviel Aufwand und Frust wieder reinzukommen.

Ich meine, und das gilt nicht nur für die Partnersuche sondern ganz allgemein, wenn man etwas gleich bleiben lässt, nur weil man nicht allzu gut darin ist, wie soll man dann jemals besser werden? Und was hat man schon zu verlieren?

Da ist sicher auch viel Einstellungssache dabei. Seit ich mich entschlossen habe, das mal auszuprobieren, bin ich ganz generell kontaktfreudiger und geh ich auch "in normalen Situationen" viel offener auf Menschen zu.

digitus
 
diese schmerzhafte Sehnsucht nach einer Mischung aus Geborgenheit, Loyalität und Nähe .......bedeutet diese auch eine unattraktive Form von Abhängigkeit?

Und diese bittere, vermeintliche Erkenntniss, ich würde für immer allein bleiben, ich will das nicht....Denn die strahlt wahrscheinlich irgendwie von mir aus und schreckt ab.

Nicht das ich eine Antwort wüßte, aber es kann schon sein, dass Deine Sehsucht zu scharf rüber kommt. Andererseits würde das bedeuten, dass Du relativ viel Antwot auf das gesendete bekommst. Nur nicht die passende.

Bei Dir ist alles relativ in Ordnung. Bis auf die 3 Probleme die jeder so hat. Daher die Mehr-Zeit für den Fokus auf die Sehnsucht. Doch das würde sich nicht ändern, wenn Dein Alltag usw. nicht in Ordnung wäre. Das seh ich doch bei mir.(was nichts heißen muß) Das was ich bei den letztenmale "bekommen" habe, war genau das was Du beschreibst/möchtest. Es ging schief, nicht wegen mir, sondern weil die Damen mit sich selbst nicht im reinem waren. Nur fehlt mir bei der letzten das feedback über das Warum usw... Aber egal wie, sie war mit sich uneins. Wir waren glücklich, liebten uns und plötzlich war sie weg. Einfach so. Ohne Erklärung von jetzt auf gleich.

Bei unseren Spamburger z.B. - da frage ich mich wie das sein kann, dass er noch nie jemande hatte. Er macht und tut usw. usw. nichts. Auch jetzt wo er es einfach laufen läßt, nichts.

Ich bin nun 7 Jahre allein. Die ersten 2 Jahre (nach der Scheidung. War nötig um emotionalen Abstand zu bekommen) war ich nur abweisend. Danach wieder offen. In diesen 2 Jahren war deutlich mehr Interesse als in den letzten fünf, wo ich zwar offen aber dennoch mehr passiv bin.

Keine Ahnung ob ich da eine gesunde Mitte habe. Denn am Außen kann es nicht wirklich liegen. So hüpsch bin ich nun auch nicht.
Ich weiß aber durch das Feedback von Freunden, dass ich unterbewußt nach einer Beziehung scanne. Vielleicht nicht permanent, aber oft.

Nun bin ich trotz meiner vielen schwierigen gesundheitlich Prbleme, denoch im reinem mit mir. + die gesunde Mitte zwischen aktiv und passiv suchen. Vielleicht ist es das. Ich weiß es nicht. Dafür weiß ich um meine Ausstrahlung. Die ist, und das sage nicht ich, magnetisch. Zieht gerne Problemfälle an.😀 Ca. 80% der Beziehungsversuche gingen zum Ex zurück. Wo sie schlecht behandelt wurden. Die 20% waren sehr schmerzhafte Verletzung. Ein Griff in's Klo übelster Sorte. Einfach nur demütigend.
Vertrauen schenken, mich öfnen... ohje... das dürfte nach dem kaum noch gehen. Aber das sind ja genau die Dinge die wichtig sind. Um so älter man wird, um so mehr Enttäuschengen fallen an. Schau dir doch die Scheidungsrate an. Ca. 50%!

Vieleicht findest Du was in meiner Erzählung was passen könnte.

Die einzigen Tipps die ich habe:
Achte mal drauf, wie sich die Leute verhalten, wenn es Dir mental schlecht geht!
Frage auch Deine guten Freunde wie sie Dich wahrnehmen, wenn sie Dich mit dem kritschen Auge betrachten!
Was eine Beziehung ausmacht, beinhalte, dass solltest Du für Dich definiert haben! Da gibt es bestimmt den ein oder anderen Leitsatz bzw. Prinzipien. Wenn da was unklar ist, kommt auch ein unklare Bild von dem was man möchte. Ansprüche dürfen und müssen auch sein. Sonst könnte ja jeder kommen! 😉



Viel Glück...
abendtau
 
Hi digitus...

Ich wollte jetzt nicht mich vollkommen dem verschließen, mal speeddaten zu gehen, aber ich find, es ist schon echt Überwindung. Ich meine damit nicht das Zusammenreißen, um generell etwas aktiv zu werden, sondern die Einstellung zu Kontaktanzeigen etc., die sicherlich bei jedem anders ist.

Ich habe dazu leider keinen positiven Bezug und ich weiß genau, ab einem gewissen Alter und Arbeitspensum ist das bestimmt für einige Leute die Chance, aber ich find es schon ziemlich blöd, wenn man wie beim Einkauf, Männer abcheckt. Ich möchte mich eigentlich eher mit jemandem anfreunden und nicht mit diesem Vorsatz, nen Partner zu finden, weil ich glaube, dass allein dieses perfektionierte Suchen zu Gefühlen führen kann, die in Wahrheit keine sind. Man will nur endlich jemanden....

Wenn ich ehrlich bin, find ich die Aussicht, auf geschiedene Männer mit oder ohne Kinder zu treffen auch nicht gerade Hammer, denn da kommt dann jemand und erzählt mir etwas über seine Beziehung und ich hab hier mal extrem wenig Erfahrung. Das, was ich als fast 30-jährige hatte, sind nur Teenieerfahrungen, mehr nicht. Ich weiß nicht, wie man erwachsen eine Beziehung führt, weil ich bisher nicht die Chance hatte, dies mit einem Mann zu tun. Ich hasse das auch, wenn ich sehe, wie die Leute in Beziehungen miteinander umgehen. Immer dieses Betonen von besitzanzeigenden Fürwörtern...meine Freundin, mein Freund..find ich richtig schrecklich, weil ich den anderen ja nicht besitzen will. Und dann noch Schatz, Maus etc. Da dreht sich mir richtig der Magen um, der Mann und die Frau haben nen Vornamen. Und dann noch dieses Festgenagel manchmal, was wer wann füreinander tun muss (anrufen zu ner bestimmten Zeit z.B.). Manchmal glaub ich echt so einige haben kein Leben, da gibt es halt nur Schatzi. ich finde solche verhaltensweisen sind weit verbreitet, man hat es also auf ganzer Linie mit mir schwer...es geht nicht ums wiederreinkommen sondern ums anfangen...ich hab da null plan wie auch die te, wie mir so scheint....einige scheinen ja freunde en masse zu bekommen und das in kurzen zeiträumen...was soll ich da als dauersingle denn machen? mit mir scheint ja vieles nicht zu stimmen, wenn ich immer leer ausgehe...von daher denk ich mal, ich werde weiter mich anstrengen, auf dieser welt ein netter Mensch zu sein, aber wie das gehen soll, mit nem Mann was anzufangen und sei es nur sex, bleibt mir doch echt ein rätsel...haben mich schon einige gern, aber eben platonisch..aus die maus...kann mir mal jemand beschreiben, wie sich das abspielt, wenn mann und frau entdecken, dass da mehr is? Mir fehlt das Vorstellungsvermögeb, wie man sowas merken soll...
 
Finde Dich damit ab. Der Zug ist (fast !) schon abgefahren.
Die altersentsprechenden Männer sind entweder schon eingefangen oder beziehungsgeschädigt.
Vielleicht trödeln noch ein paar verfügbare und akzeptable Männer irgendwo herum.
Such mal feste. Aber sehr feste. Mit einer großen Lupe. Fast mit einem Mikroskop.

Mir taten die Männer meiner Tochter immer leid. Keiner war auf Dauer unterm Strich gut genug.
Das hielt jweils so etwa 2-3 Jahre.
Bis klar war, daß auch der momentane Mann sich nicht gehorsamst ändern läßt.
(Aber das wäre dann auch nichts gewesen.)

Klingt hart. Aber hilft vielleicht, sich der Wirklichkeit zu stellen.
Nebenbei: Die nächste rel. gute Chance beginnt für Dich in etwa 20 Jahren.
Wenn die ersten Witwer "auf dem Markt" sind.

Hier musste ich doch wirklich gleich loslachen, wie wahr Deine Worte doch sind 😀

In 20 Jahren - trotz der Witwer - wird es sicher nicht einfacher sein als jetzt, weil die Ansprüche dann meist noch höher sind 😉

Wie sagt man so schön, Männer sind wie "Toiletten" entweder sind sie besetzt oder "beschissen" 😀
 
Ich habe schon in einem anderen Thread deine Kommentare gelesen und gesehen, dass du eher Herberes von dir gibst.

Ach herrje! Naja, ich nehm das mal als Kompliment, auch wenn's wohl nicht so gemeint war ... 😉

Was mich bewogen hat, hier zu antworten, war ja, dass ich mich in einer vergleichbaren Situation befinde. Ich bin seit dem Ende einer langjährigen Beziehung zwar "erst" seit knapp 2 Jahren wieder single, aber es ist für mich halt überhaupt das erste mal, dass ich, abgesehen von meinen Kindern, die zweimal die Woche bei mir sind, alleine wohne. Und auch ich habe, gerade im Winter, ab und an mit depressiven Verstimmungen zu kämpfen. Die Symptome, die ich geschildert habe, sind mir nicht zuletzt auch an mir selbst aufgefallen.

Es geht drum, sich zu fragen, warum es nicht auf natürlichem Wege geht, dass man jemanden kennenlernt. Das geht auch ganz schön an die Nieren.

Naja, wie schon oben abgedeutet: Wenn man sich nach so langer Zeit (bei mir sinds fast zehn Jahre seit ich mit meiner Ex zusammengekomen bin) entschließt, sich wieder auf Partnersuche zu begeben, dann kann man halt aus vielerlei Gründen nicht damit rechen, dass das sich das einfach alles nebenbei und quasi wie von selbst ergibt:

Da sind einmal die harten demographischen Fakten: Es gibt einfach viel weniger singles in dem Alter. Dann der Job: man trifft halt generell wenn man vollzeit arbeitet, nicht mehr soviel neue Leute wie etwa beim Studium. Dann die Lebensituation: man ist entweder schon sehr lange allein, oder hat grad eine Trennung hinter sich - da gibts Blockaden, Schutzmechanismen und anderen emotionalen Ballast, der die Sache nicht unbedingt erleichtert. Und man ist halt schlicht und einfach aus der Übung und die Dinge laufen auch nicht mehr so wie früher - es sind andere Werthaltungen, andere Themen, andere Rituale, andere Lokale etc.

Wie Spamburger schon meinte, wird man wohl kaum auf einmal den anderen beim Speeddating bezaubern können, wenn man es mit Leuten, die durchaus auch in der freien Wildbahn einen Partner suchen auch nicht kann.

Und deswegen lässt man's lieber ganz bleiben? Wer viele Jahre keinen Sport betrieben hat, wird auch kaum aus dem Stand eine Spitzenzeit laufen. Und im Gegensatz zur freien Wildbahn, wo man letztendlich nur abwartet, bis einem jmd. über den Weg läuft, kann man hier was tun. Und selber aktiv zu werden halt ich für enorm wichtig - nicht unbedingt weil es per se so erfolgreich ist, sondern vor allem um wieder reinzukommen und zu verhindern, dass man sich irgendwann selber aufgibt.

digitus
 
Hi digitus!

Hm, ich möchte ja gerne überhaupt eben reinkommen. Ich würde noch nicht mal nach ner reinen Beziehung suchen. Es kann auch Begrenztes sein. Das Dumme ist, dass ich bei Kontaktanzeigen schlimme Fälle erwarte, Menschen, die keiner haben möchte, und ich bin ja auch einer von ihnen.

Hinzu kommt, dass ich wirklich mit vielen Männern hier unzufrieden bin. Das werden andersrum die Männer bestimmt auch kennen. Damit ich verstanden werde, nehme ich einfach mal als Beispiel die zwei Freunde einer Freundin, mit denen ich zwar rein platonisch noch leben könnte, die aber als potenzielle Partner für mich der Albtraum auf Erden wären. Ich mag Männer dominant mit eigener Meinung. Meine Freundin ist doch eher eine sehr dominante Person, was nicht weiter verwunderlich ist, da ihre Mutter auch über ihren Vater geherrscht hat. Also:
Freund 1, der mir das Blut in den Adern gefrieren lässt...

-Er hörte dauernd Deutschlandradio, meist auch ohne irgendeine Musik zwischendurch und wollte ständig diskutieren über Geschichte, Politik, Literatur. Er versuchte dies in möglichst gewählten Worten und hatte auch Standesdünkel. (Mir geht es ziemlich auf die Nerven, wenn jemand einen Debatierclub aufmachen muss und mir mit gewissen Sichtweisen kommt, die für mich so typisch sind. Nach dem Motto: Ich bin ja so tolerant und gebildet, aber ich trete so gern auf jeden der keine Uni besucht hat und überhaupt, ich bin intellektuell..es soll ja auch noch das Leben geben und man braucht nicht immer den Intellektuellen rauszukehren, nur um etwas darzustellen.) Er hat leider bei all seiner intellektuellen Brillianz nix gebacken bekommen, was mir ja auch für ihn leid tat, weil es wegen Krankheit war, aber dann würde ich vielleicht mal weniger auf Bildungsbürger machen, wenn ich kein Geld verdiene und einfach vielleicht erst einmal dafür sorgen sollte, dass meine Probleme gelöst werden. Er hat sich alles von ihr gefallen lassen, sogar das Fremdgehen. (ich find es männlich, wenn er sagen kann, dass er Dinge ziemlich scheiße findet..einfach aushalten, was soll denn das?) Ich glaub, der konnte auch nie mal richtig wütend sein. (Ein wenig gesunder Ärger reinigt meiner Ansicht nach die Seele.)

Freund 2
- Er konnte nichts zu mir sagen, als ich ihn begrüßte. Es dauerte bestimmt drei Treffen, bis er mal mit mir sprach, überhaupt reagierte. Er lief auch einfach mal weg, wenn ihm was zuviel wurde. (Normale Begrüßung sollte drin sein vor fremden Menschen und ein paar interessierte Fragen auch, soll ja nur Small Talk sein..eben irgendwas anstelle von purer Ignoranz.) Er macht wohl auch nur, was sie sagt. Ich frag mich, was er für ein Mensch ist, denn er wird mir wohl immer mangels Kommunikation ein Rätsel bleiben. (Ein Mann sollte schon ne Frau gut behandeln, aber immer alles tun und niemals an sich denken, find ich krank.)

Naja, ich treffe viele Männer, die sehr weich sind und mit denen man eigentlich alles anstellen kann. Das macht mich etwas traurig. Ich hab schon mit einem Kommilitonen neulich wieder gesprochen, der es nicht gewagt hat, Probleme mit seiner Freundin zu besprechen, weil sie ja böse werden könnte und das ertrage er nicht. Da frag ich mich, wo ich eigentlich bin? ich möchte ja keinen fiesen Kerlen Tür und Tor öffnen, aber das stimmt mich schon manchmal traurig, wenn ich die Dinge erlebe, die ich geschildert habe.....Ich ziehe solche Männer, die auf meine Dominanz hoffen und mich das Ruder übernehmen lassen wollen, förmlich an...das find ich gar nicht schön...
 
Finde Dich damit ab. Der Zug ist (fast !) schon abgefahren.
Die altersentsprechenden Männer sind entweder schon eingefangen oder beziehungsgeschädigt.

Oder sie waren immer alleine, weil sie obenrum nicht ganz dicht sind, nix zu bieten haben und einfach scheisse aussehen. Ach, ich lese immer wieder gerne sowas, das gibt wahnsinnig Hoffnung.....

Genosse abendtau, mich interessiert mal die Geschichte hinter "deiner Letzten". Ich befürchte ja fast, dass die mir forentechnisch bekannt ist.
 
Wow - danke noch mal für die vielen Antworten!
Da war jetzt doch einiges dabei.......Mutmachendes und Entmutigendes.......

Speeddatings wären eher nicht meine Sache, bin zu langsam für ;-)
Partnerbörden....hm, ja,......bin ich bis jetzt nur so halb überzeugt. Weil ich kein Pärchen kenne, dass sich so kennen und lieben gelernt hat. Dafür kenne ich ein Paar, dass sich über eine andere social community kennen gelernt hat. Internetliebe gibts also schon......



Ein ganz anderer Ansatz:
Wie wäre es mit einer Art Single coaching?
Also eine Beratung, wo mir jemand Unabhängiges mal halbwegs objektiv reflektieren kann, wie ich auf Männer wirke. Wo mir vielleicht jemand sagen kann, was ich verändern könnte, wo mir jemand hilft, dem auf die Spur zu kommen, was ich eigentlich möchte in Bezug auf Mäner/Beziehung/Affäre....
Hab mal im Netz ein bißchen gesucht, aber dabei nur sehr fragwürdige Angebote gefunden.
Hat jemand von euch Erfahrung gemacht mit coaching? Wisst ihr wie ich da seriöse Anlaufstellen finden könnte?

Ansonsten bin ich gerade immer noch traurig.....die Hochzeit meiner Ex- oder- wie - auch - immer- Affäre trifft mich härter als ich dachte .... :-(
 
Hm, ich möchte ja gerne überhaupt eben reinkommen. Ich würde noch nicht mal nach ner reinen Beziehung suchen. Es kann auch Begrenztes sein. Das Dumme ist, dass ich bei Kontaktanzeigen schlimme Fälle erwarte, Menschen, die keiner haben möchte, und ich bin ja auch einer von ihnen.

Hinzu kommt, dass ich wirklich mit vielen Männern hier unzufrieden bin. Das werden andersrum die Männer bestimmt auch kennen. Damit ich verstanden werde, nehme ich einfach mal als Beispiel die zwei Freunde einer Freundin, mit denen ich zwar rein platonisch noch leben könnte, die aber als potenzielle Partner für mich der Albtraum auf Erden wären. Ich mag Männer dominant mit eigener Meinung. Meine Freundin ist doch eher eine sehr dominante Person, was nicht weiter verwunderlich ist, da ihre Mutter auch über ihren Vater geherrscht hat.

Naja - was Du hier sagst ist, dass Deine Freundin auf unterwürfige und Du selbst auf dominate Männer stehst. Es liegt ja wohl auf der Hand, dass Du demnach ihre Freunde scheisse finden musst - ist ja schließlich exakt die entgegengesetzte Zielgruppe.

Aber das ist ja gar nicht der Punkt - es geht doch vorerst einmal drum, wieder reinzukommen und nicht beim ersten Mal gleich den Partner für Leben zu finden. Wenn Du eh für was "Begrenztes" zu haben bist, dann sollte das für Dich als Frau wohl die leichteste Übung sein. Küss doch einfach mal ein paar Frösche und zwar einfach um das küssen wieder zu lernen - und wenn zufällig der Prinz darunter sein sollte - umso besser!

digitus
 

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