Mikenai
Aktives Mitglied
Es ist halt wie ein Kreislauf mit dem Selbstbewusstsein
hat man keins wird man Introvertiert > kann keine Leute mehr ansprechen > fürchtet sich > zieht sich noch mehr zurück > keinen Kontakt mehr >man zweifelt an sich selbst > noch weniger Selbstvertrauen
während der Selbewusste Mensch gut drauf ist >viele Freunde hat die ihn auch auffangen wenns mal schief läuft >verliert dadurch kein Selbstbewusstsein >macht er gute arbeit kriegt er noch mehr Selbstvertrauern
Sorry, aber so einfach wie Schwarz/Weiss ist es auch nicht.
Privat lebe ich introvertiert und zurückhaltend. Beruflich trete ich sehr selbstbewusst auf und kann problemlos mit jedem Menschen auf der Welt klar kommen. Wie erklärt man sowas?
Ich sehe es so, dass es im Berufsleben egal ist, dass ich übergewichtigt bin, daher ignoriere ich es da auch. Im Privatleben jedoch stört es mich gewaltig. Frauen gegenüber empfinde ich mich als "hässlich" und auch generell bin ich da nur ungern mit anderen zusammen, d.h. ich suche die Einsamkeit. Wenn ich dann jedoch allein bin, sehne ich mich wiederum nach Anderen.
Ach, wäre die Psyche doch so verständlich wie meine Arbeit 🙄