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zu hässlich um akzeptiert zu werden?

Es ist halt wie ein Kreislauf mit dem Selbstbewusstsein

hat man keins wird man Introvertiert > kann keine Leute mehr ansprechen > fürchtet sich > zieht sich noch mehr zurück > keinen Kontakt mehr >man zweifelt an sich selbst > noch weniger Selbstvertrauen

während der Selbewusste Mensch gut drauf ist >viele Freunde hat die ihn auch auffangen wenns mal schief läuft >verliert dadurch kein Selbstbewusstsein >macht er gute arbeit kriegt er noch mehr Selbstvertrauern

Sorry, aber so einfach wie Schwarz/Weiss ist es auch nicht.

Privat lebe ich introvertiert und zurückhaltend. Beruflich trete ich sehr selbstbewusst auf und kann problemlos mit jedem Menschen auf der Welt klar kommen. Wie erklärt man sowas?

Ich sehe es so, dass es im Berufsleben egal ist, dass ich übergewichtigt bin, daher ignoriere ich es da auch. Im Privatleben jedoch stört es mich gewaltig. Frauen gegenüber empfinde ich mich als "hässlich" und auch generell bin ich da nur ungern mit anderen zusammen, d.h. ich suche die Einsamkeit. Wenn ich dann jedoch allein bin, sehne ich mich wiederum nach Anderen.

Ach, wäre die Psyche doch so verständlich wie meine Arbeit 🙄
 
Was soll ich den mit Bafög machen? die Unternehmen bestechen das sie mich einstellen?
ich schlafe nicht, nur alles was ich anpacke außerhalb des "Wissensbereich" geht schief

gute Nacht
 
leermann-
wenn Du Kontakt pflegst zu weniger oberflächlichen Menschen-
dann erkennen sie auch Deine inneren Werte ...
...und Du wirst positive Erfahrungen machen und positive Ressonanz erhalten. Das wiederum kann hilfreich sein in Deiner eigenen Selbsteinstellung und Einschätzung.

Nur ich vermute mal, dass Du Dich aufgrund Deiner Unzufriedenheit mit Dir selber -
gar nicht großartig "rausgehst" um diese positiven Erfahrungen zu sammeln.

Vor allen Dingen solltest Du Dich selber nicht auf Dein Äußeres reduzieren...
und wenn Du das schon tust-
dann tu Dir was Gutes-
...verändere Deine Frisur-
kaufe Dir moderne und wirklich peppig-schicke Klamotten und Du wirst auch dann merken,
was in Dir steckt.

Weisst Du-
in einer Situation sich unwohl fühlen-
jammern und einfach nicht nach Lösungen suchen-
hilft Dir nicht weiter.

Wenn Du das nicht schaffen solltest-
dann suche Dir Hilfe.

Vielleicht mit einer Typberatung oder auch professionelle Hilfe.

Denn einfach ausharren und Dich einigeln-
bringt Dich keinen Schritt weiter....

...egal was hilfreich für Dich sein mag-
tue was...such Dir Hilfe-
tu Dir was Gutes...-was immer das auch sein mag,

lg. Sissy
 
@Bennie01
wie gesagt, ich kenne deine Biographie nicht, aber deinen Angaben zu Folge, fehlt dir doch irgendein Abschluss, oder was soll das mit NRW...

so jetzt haue ich mich aber wirklich hin.
Gute Nacht Pia
 
@Bennie01
wie gesagt, ich kenne deine Biographie nicht, aber deinen Angaben zu Folge, fehlt dir doch irgendein Abschluss, oder was soll das mit NRW...

Ich habe das Fachabi absolviert(Schule) , das Land will aber das man auch einen praktischen Teil (Berufsausbildung oder halbjähriges Praktikum) abschließt um den erwerb der kompletten Fachhochschulreife zu erlangen, mit dem ich studieren gehen könnte.

Mein Plan war damals gewesen das ich wärend der Ferien die Praktika absolviere damit ich 1 Jahr früher anfangen(hätte auch aufs Gymnasium gehen können) könnte zu studieren. Doof nur wenn man später erfährt das kein Unternehmen jemand fremdes für 2 -6 Wochen einstellt. Und der größte Witz an der Sache ich das auch das Abi nicht nachholen darf, weil mir 2 Berufsjahre fehlen, bei dem selbst der Berufsberater doof geguckt hat.
 
@Benni01
so mein letzter Beitrag.
Aufnahme am Kolleg

Voraussetzung für den Besuch eines Kollegs ist in der Regel der Realschul- oder ein vergleichbarer Abschluss und eine bereits abgelegte Berufsausbildung (2 Jahre). Ersatzweise werden aber auch die Führung eines Familienhaushaltes beziehungsweise nachgewiesene Arbeitslosigkeit und eine mehrjährige berufliche Tätigkeit (über 20 Wochenstunden und 3 Jahre) akzeptiert. Andere Tätigkeiten, wie Wehr- oder Zivildienst, ein soziales oder ökologisches Jahr, Selbständigkeit oder ein Jahr als Entwicklungshelfer können begrenzt ebenfalls als Berufstätigkeit anerkannt werden. Dazu sind aber die Nachweise vorzulegen. Das Mindestalter beträgt 19 Jahre, nach oben gibt es keine Begrenzung. Je nach Bundesland gibt es unterschiedliche Regelungen in Hinsicht auf den Besuch eines Vorkurses oder dem Bestehen einer Eignungsprüfung. Ohne Eingangsprüfung gehts zudem auch bei einem Kollegwechsel. Die Anträge zum Abitur nachholen am Kolleg gibt es in den jeweiligen Sekretariaten.


Ich weiß nicht, was für ein fachbezogenes Praktikum du brauchst, erkundige dich, wie es mit Selbständigkeit bei uns in NRW aussieht.
 
@Benni01
...Ersatzweise werden aber auch die Führung eines Familienhaushaltes...

ich hatte dir den Text eigentlich wegen dieser Auskunft kopiert.😀

oder nein, war doch ne andere Zeile

...Selbständigkeit oder ein Jahr als Entwicklungshelfer können begrenzt ebenfalls...

Ich meinte, dass du dich beim Schulministerium erkundigen sollst, ob so etwas in NRW möglich ist. Nebenbei bewirbst du dich weiter um Praktikumsplätze.
 
für eine Selbstständigkeit fehlt mir das Startkapital und ein Konzept.

Entwicklungshelfer wird meine Schule wohl nicht annehmen, außer es würde darum gehen Computersysteme aufzubauen 😀
 

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