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Zitate zum Nachdenken

Auch ein wenig länger
in Briefform
ich mag es sehr.

"An meine geliebte, wunderschöne Tocher,

ich schreibe dir diesen Brief. Genau, einen guten altmodischen Brief. Es ist wirklich eine verlorene Kunstform. Ich muss dir was gestehen. Ich habe dich am Anfang nicht sehr gemocht. Du warst nur ein nerviger, kleiner Klumpen Mensch. Du hast gut gerochen. Meistens jedenfalls. Aber du hattest offenbar kein allzu großes Interesse an mir. Was ich natürlich als Beleidigung empfunden habe.

Es gab nur dich und deine Mum gegen den Rest der Welt... komisch wie sich manche Dinge nie ändern. Also hab ich weiter gemacht, mein Ding durchgezogen, mich zum Trottel gemacht, ohne wirklich zu verstehen wie es einen verändert, wenn man Kinder hat. Ich kann mich auch nicht an den Augenblick erinnern, in dem sich alles verändert hat. Ich weiß nur, dass es so war.

Ich konnte völlig unzugänglich sein. Nichts kam an mich heran. Im nächsten Moment schien es, als schläge mein Herz außerhalb meines Körpers, schutzlos den Elementen ausgesetzt. Dich zu lieben ist für mich die tiefgreifendste, intensivste, schmerzhafteste Erfahrung meines Lebens gewesen. Manchmal konnte ich es kaum aushalten. Als dein Vater habe ich mir geschworen, dich immer vor der Welt zu beschützen und hab dabei nicht gemerkt, dass ich derjenige bin, der dich am schlimmsten verletzt.

Blicke ich in die Zukunft, bricht es mir das Herz. Vor allem weil ich mir nicht vorstellen kann, dass du je mit einem gewissen Stolz von mir sprechen wirst. Wie könntest du auch? Dein Vater ist ein Kind im Körper eines Erwachsenen. Ihm ist nichts wichtig und dann doch wieder alles, zur gleichen Zeit. Edel im Gedanken, erbärmlich im Handeln. Es muss sich was ändern. So kann es nicht weiter gehen. Es wird dunkel... zu dunkel noch etwas zu sehen."

Hank Moody
 
„Gewöhne dich daran zu glauben, dass der Tod keine Bedeutung für uns hat. Denn alles, was gut, und alles, was schlecht ist, ist Sache der Wahrnehmung. Der Verlust der Wahrnehmung aber ist der Tod. Daher macht die richtige Erkenntnis, dass der Tod keine Bedeutung für uns hat, die Vergänglichkeit des Lebens zu einer Quelle der Lust, indem sie uns keine unbegrenzte Zeit in Aussicht stellt, sondern das Verlangen nach Unsterblichkeit aufhebt. […] Das schauerlichste aller Übel, der Tod, hat also keine Bedeutung für uns; denn solange wir da sind, ist der Tod nicht da, wenn aber der Tod da ist, dann sind wir nicht da.“
Epikur
 
Das Auto hat keine Zukunft, ich setze aufs Pferd.

Wilhelm II., (1859 - 1941), letzter deutscher Kaiser und preußischer König von 1888 bis 1918
 
Sie sind ein Durchschnittsmensch? Nicht traurig sein, immerhin sind Sie eine statistische Größe.
© Erwin Koch, (*1932), deutscher Aphoristiker
 
Der Mensch ist der einzige Primat, der seine Artgenossen ohne biologischen und ökonomischen Grund tötet und quält und der dabei Befriedigung empfindet. (Fromm)
 
Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.
(charles-louis de montesquieu)
 

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