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Zeitungsabos an der Haustür

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Für weitere Antworten geschlossen.
Bei Telefonwerbung heuchle ich immer Interesse (finde das toll, wie die japsend vom Blatt Sachen ablesen, die sie offensichtlich selbst nicht verstehen) und sage dann: "Ich rufe Sie zurück. Geben Sie mir mal Ihre Nummer". Wunderbar die Ausreden, die dann kommen (Wir ziehen gerade um), jedenfalls ist die Sache damit erledigt.
Einige Hartnäckige rufen ein zweites Mal an, wieder dieselbe Chose, dann ist Ruhe.

Tut mir zwar ein bisschen Leid um die Telefonisten, aber schließlich wollen sie mir auf krumme Art mein Geld abluchsen.

chio
 
Also ich werde mit solch nevigen Telefonanrufen in der Woche zwei bis dreimal in der Firma konfrontiert. Die wollen natürlich alle meinen Chef und freuen sich dann gar nicht mich dranzuhaben an der Strippe.😀

Chio deine Methode ist noch viel zu aufwendig. Haben wir früher im Büro auch praktiziert und solche nervigen Telefonirgendwasverkäufer/betrüger von einem Telefon zum anderen verbunden....war lustig aber ist viel zu zeitaufwendig aber sicherlich zwischendurch sorgt es mal für Aufmunterung.

Heute hat sich für mich bewährt, dass ich immer den gleichen Satz sage. Nein danke das brauchen wir nicht. Dann kommt bla bla bla bla bla....nein danke, brauchen wir nicht.....nach dreimal ungefähr hören die freiwillig auf. Also nicht aus der Reihe bringen lassen bei all den so gutgemeinten Argumenten. Keine Gegenfragen stellen, keine Diskussion.....nur.....nein danke, brauchen wir nicht. Das ist eigentlich das Effektivste.🙄
 
Hallöle allerseits.

Ich hätte mal eine Frage 😉

Gestern klingelts an meiner Tür. Ich geh natürlich raus. Draußen stehen zwei "Jugendliche", so um die 20 Jahre. Das Gespräch begann mit dem Satz "Hast du Vorurteile gegenüber Drogenabhängigen?"... Ich hab mir da schon denken können, um was es später mal gehen wird, aber ich bin ja ein freundlicher Mensch und knall ungern jemandem die Tür vor der Nase zu.

Ich antworte wahrheitsgemäß: "Nö. Hab Freunde, die mal Drogen genommen haben." Reaktion war erstmal Stille und nervöses Blättern in den Unterlagen, so nach dem Motto: "Mist, was antworte ich auf diese Entgegnung?"

Nach ein paar Sekunden gewannen beide ihre Fassung wieder und fragten mich, ob sie denn nicht reinkommen könnten, schließlich hätte ich ja sicherlich einen Tisch, auf dem sie zur besseren Erklärung ihres Anliegens ihre Unterlagen ausbreiten könnten. Gedacht habe ich mir "Hackts?", gesagt habe ich "Nein.". Auf das folgende Wie? und Warum? meinte ich, ich hab nicht aufgeräumt.

Dann begann das eigentliche "Gespräch", jetzt auf der Treppe im Hausflur (einer hat geredet, der andre saß stumm nickend hinter ihm und ich stand vor beiden).

Es wär ja toll, dass ich keine Vorurteile hätte. Und was ich denn meinen würde, wieviele Abhängige nach dem Entzug wieder rückfällig werden würden, bla blubb, das übliche Geplänkel halt.

Nach ca. zehn Minuten kamen sie endlich auf den Punkt und reichten mir einen Zettel, auf dem verschiedene Zeitschriften aufgelistet waren. Freundlich und neugierig, wie ich nunmal bin (*grins*), las ich mir das mal aufmerksam durch. Meine Gedanken: "Freizeit Revue, Neue Post... Öhm... Nee, muss net, liest meine Oma..." Gesagt habe ich: "Ahja. Und was soll ich jetzt tun?" Antwort: "Für jedes Abo, dass wir verkaufen, bekommen wir Punkte und ab einer bestimmten Punktzahl wird für uns ein Arbeitsplatz ermöglicht."

Während der anschließenden Diskussion habe ich versucht, ihnen klar zu machen, dass ich kein Abo an der Haustür abschließe und dass keine Zeitung für mich in ihrer Liste dabei sei. Daraufhin sollte ich wohl mit dem Satz "Nur, weil du keine der Zeitschriften lesen magst, willst du uns nicht helfen?" ein schlechtes Gewissen bekommen. Auch die anfängliche Freundlichkeit der zwei ließ merklich nach.

Das Gespräch wurde jetzt auch recht schnell von den beiden beendet und sie zogen ihres Weges.

Jetzt meine Frage:
Ist es üblich, dass Hilfsorganisationen (in diesem Fall Albatros, so die Aussage der Jungs) ihre "Hilfsbedürftigen" Klinken putzen und Abos verkaufen lassen?

Ich hab auf der Internetseite nichts derartiges gefunden... Außerdem ist die Organisation 600km von mir entfernt und in meiner Umgebung gibt es keine Niederlassungen oder ähnliches.

War mein Verhalten korrekt? Was hättet ihr getan? Vielleicht doch besser gleich die Tür zugemacht? *lach*

LG,
Pieps




Hallo

habe gerade ihren Eintrag gelesen, mir ist gestern früh das gleiche passiert wie ihnen,
Als ich den Jungen Herrn sah, vermutete ich schon so etwas in der Richtung, ich hörte mir nach wie vor seinen Gespräch an, und dann ca nach 10 min hilt er mir auch so einen Zettel unter die Nase wo man Zeitungen Abos anschließen muste, Focus Spiegel usw...

Da wurde mir alles klar als ich diesen zettel sah,

Ich brach dann das gespräch ab, sagte ich benötige kein solches Abo, und dann ging er wieder, Ich beobachte ihn noch etwas, er zog von Haus zu Haus, nach ca 2 Stunden wurde er von einem Münchner Auto abgeholt.

In Zunkunft kann ich auch anderen Raten solche leute nicht die Türe aufzumachen.

Gruß Manuel
 
Schönen guten Tag,

sicherlich ist die Masche solcher Drücker nicht die aller Feinste. Aber ich verstehe nicht wie man sich über diese meist jungen Leute lustig machen kann. Alle sind durch irgend ein Schicksal in solch Kollonne geraten aber einige auch freiwillig. Ich selber war vor ca. 6 Jahren in so einer Gruppe und das weil es mir dort gefallen hat und nicht weil ich dort nicht mehr weg kam.
Egal ob Zeitungswerber, Telfonisten, Tupperwareberater und Vorwerkvertreter alle gehen ihrer Arbeit nach und zahlen ihre Steuern und brauchen dadurch nicht krimminell zu werden. Außerdem nehmen sie dem einen oder anderen Menschen eine menge Arbeit ab und bringen die Wirtschaft weiter nach vorn.
Immerhin beschwert sich ja auch niemand wenn er seine gewaschene Wäsche, oder den Blumenstrauß nach Hause geliefert bekommt.
Dienstleistung ist nunmal das A und O, bedarf meiner Ansicht nach mehr Beachtung!!!
Wenn ihr dazu Fragen oder Anregungen hab schreibt mir ruhig.
sven_sdt@hotmail.com
 
Also mir ist so was ähnliches vor 1 1/2 Wochen auch passiert. Die klingelten an meiner Tür und meinten es gehe darum, dass Arbeitslose sich etwas dazu verdienen wollen mit Zeitungen austragen. Da ging es um Werbung von Discountern und so, also den täglichen Kram den jeder im Birefkasten hat. Ich meinte warum nicht, ob nun ein Arbeitsloser mir die Zeitung in den Briefkasten wirft oder ein Schüler oder oder oder ... ist mir relativ egal. Naja und dann laberte der weiter und weiter und irgendwann hatte der dann so einen Schein in der Hand, so zwecks Zeitungsabo und so. 😱 Wahnsinn was die so alles für Maschen entdecken, so schnell kommt man ja gar nicht hinterher. Und anhand der Liste konnte ich schon sehen, wie viele sich da haben bequatschen lassen. Ich weiß schon, warum ich nicht mehr an die Tür gehe, wenn sich niemand angekündigt hat 🙄
 
sicherlich ist die Masche solcher Drücker nicht die aller Feinste. Aber ich verstehe nicht wie man sich über diese meist jungen Leute lustig machen kann. Alle sind durch irgend ein Schicksal in solch Kollonne geraten aber einige auch freiwillig. Ich selber war vor ca. 6 Jahren in so einer Gruppe und das weil es mir dort gefallen hat und nicht weil ich dort nicht mehr weg kam.
Egal ob Zeitungswerber, Telfonisten, Tupperwareberater und Vorwerkvertreter alle gehen ihrer Arbeit nach und zahlen ihre Steuern und brauchen dadurch nicht krimminell zu werden. Außerdem nehmen sie dem einen oder anderen Menschen eine menge Arbeit ab und bringen die Wirtschaft weiter nach vorn.
Immerhin beschwert sich ja auch niemand wenn er seine gewaschene Wäsche, oder den Blumenstrauß nach Hause geliefert bekommt.
Dienstleistung ist nunmal das A und O, bedarf meiner Ansicht nach mehr Beachtung!!!

Wenn man schon so romantisch über die Zeitungsdrückerei schreibst, sollte man aber auch hinzufügen, daß es eine ganz böse Ausbeuterei von zumeist jungen Menschen in Notlage ist. ( nicht immer, aber meistens )
 
Ich weiß nicht ob es mir nur so vorkommt, aber ich finde auch die werden immer unverschämter. Wenn man es nicht möchte werden sie gleich pampig und letztens wurde ich in der Stadt angequatscht und wollte meine Bankdaten nicht rausgeben, da schrie der mir hinterher und meinte sie würden auch so daran kommen und ich könne noch nicht einmal was dagegen tun. Also bei allem Verständnis, aber sowas geht echt zu weit:mad:
 
Ich hatte gerade einen Anruf wegen Telefonwerbung (angeblich ein Gewinnspiel), das muss ich loswerden, es war zu lustig. Ich habe diesmal ausprobiert: Mein Anrufbeantworter läuft übrigens mit. Ich zeichne das Gespäch auf. Das ist Ihnen doch sicher recht, oder?

Weiter kam ich nicht... 🙄

Günter
 
hi ich möchte meinen namen nicht preisgeben ich war jetst mitlerweile ganz lange ein sogenannter Zeitungswerber,(Drücker).Es ist wahr ich musste einen riesen text auswendig lernenmit dem ich dann an die tür ging um die leute mit einer zeitung aufzuschreiben.es geht im kurzen und ganzen darum dass ich den leuten erzähle das ich im knast oder therapie gewesen war aufgrund meiner damaligen drogensucht und der Beschaffungskrimminalität bin jetst aber schon seit über 2 einhalb Jahren klien bin. Auf grund des Jugendgesetzes kann ich aber kein hartz4 bekommen weil ich noch unter 25 Jahre bin.Weil ich aus einem kaputten elternhaus komme wo ich nicht mehr hin kann bekomme ich vom Arbeitsamt das Obdachlosenheim Und zusätzlich noch eine Obdachlosen Beihilfe von 41euro in bar+ein essensgutschein in höhe von 35euro.
Ich bin seit längerer Zeit in einer Selbsthilfegruppe von 8 Jugentlichen mit den selben Problemen.Haben jetst allerdings die Möglichkeit an einer Ausbildung zum Alten wie auch Krankenfleger helfer teilnehmen zu können.Aber wegen der hohen Rückfallgefahr darf ich nicht in den Öfentlichen Einrichtungen Arbeiten sofern ich nicht mindestens 5 Jahre klien bin.Ich darf an einer Privatschule anfangen weil es dort keine Medikamente gibt ,doch der staat zahlt nicht,weil drogen und knast eigenverschulden sind als Ahlkoholiker hätte mann mir die schule auf grund der Ahlkoholsteuer bezahlt.
Durch bewerbungen habe ich eine firma gefunden die mir bei der geldbeschaffung behilflich ist.ich muss als arbeitsnachweiss 1000 umfragen zum thema Jugendkrimminalität in 8 wochen machen . Zusätzlich muss ich die schüler an den haupt und real schulen Aufklähren
damit die nicht den gleichen scheiss machen wie ich damals.Dann benötige ich noch 500Leistungsnachweiss Punkte von den Bürgern .

Da habe ich so ne liste mit neun Punkten an jedem punkt stehen 3 Zeitungen mit unterschiedlichen Preisen die ich den leuten anbiete ich erzähle das der kommplette erlös mir zugute aber auf ein gesperrtes schülerkonnto überwiesen wird die hilfe geht 2 jahre damit auch gewährleistet wird das das ganze geld zusammen kommt was die ausbildung kostet.

Egal wer euch was an der tür verkaufen will er lügt euch an ob es die johanitar oder das rote kreutz der luftrettungsservice tierschutz sportvereine und auch die boten alle lügen euch an um euer geld zu bekommen es gibt zeitungs werber aber auch mitgliedswerber beim tierschutz spendet man für die todes spritzen um die tiere einzuschläfern

naja hoffe euch ein wenig geholfen zu haben.
 
Hallöle allerseits.

Ich hätte mal eine Frage 😉

Gestern klingelts an meiner Tür. Ich geh natürlich raus. Draußen stehen zwei "Jugendliche", so um die 20 Jahre. Das Gespräch begann mit dem Satz "Hast du Vorurteile gegenüber Drogenabhängigen?"... Ich hab mir da schon denken können, um was es später mal gehen wird, aber ich bin ja ein freundlicher Mensch und knall ungern jemandem die Tür vor der Nase zu.

Ich antworte wahrheitsgemäß: "Nö. Hab Freunde, die mal Drogen genommen haben." Reaktion war erstmal Stille und nervöses Blättern in den Unterlagen, so nach dem Motto: "Mist, was antworte ich auf diese Entgegnung?"

Nach ein paar Sekunden gewannen beide ihre Fassung wieder und fragten mich, ob sie denn nicht reinkommen könnten, schließlich hätte ich ja sicherlich einen Tisch, auf dem sie zur besseren Erklärung ihres Anliegens ihre Unterlagen ausbreiten könnten. Gedacht habe ich mir "Hackts?", gesagt habe ich "Nein.". Auf das folgende Wie? und Warum? meinte ich, ich hab nicht aufgeräumt.

Dann begann das eigentliche "Gespräch", jetzt auf der Treppe im Hausflur (einer hat geredet, der andre saß stumm nickend hinter ihm und ich stand vor beiden).

Es wär ja toll, dass ich keine Vorurteile hätte. Und was ich denn meinen würde, wieviele Abhängige nach dem Entzug wieder rückfällig werden würden, bla blubb, das übliche Geplänkel halt.

Nach ca. zehn Minuten kamen sie endlich auf den Punkt und reichten mir einen Zettel, auf dem verschiedene Zeitschriften aufgelistet waren. Freundlich und neugierig, wie ich nunmal bin (*grins*), las ich mir das mal aufmerksam durch. Meine Gedanken: "Freizeit Revue, Neue Post... Öhm... Nee, muss net, liest meine Oma..." Gesagt habe ich: "Ahja. Und was soll ich jetzt tun?" Antwort: "Für jedes Abo, dass wir verkaufen, bekommen wir Punkte und ab einer bestimmten Punktzahl wird für uns ein Arbeitsplatz ermöglicht."

Während der anschließenden Diskussion habe ich versucht, ihnen klar zu machen, dass ich kein Abo an der Haustür abschließe und dass keine Zeitung für mich in ihrer Liste dabei sei. Daraufhin sollte ich wohl mit dem Satz "Nur, weil du keine der Zeitschriften lesen magst, willst du uns nicht helfen?" ein schlechtes Gewissen bekommen. Auch die anfängliche Freundlichkeit der zwei ließ merklich nach.

Das Gespräch wurde jetzt auch recht schnell von den beiden beendet und sie zogen ihres Weges.

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Ist es üblich, dass Hilfsorganisationen (in diesem Fall Albatros, so die Aussage der Jungs) ihre "Hilfsbedürftigen" Klinken putzen und Abos verkaufen lassen?

Ich hab auf der Internetseite nichts derartiges gefunden... Außerdem ist die Organisation 600km von mir entfernt und in meiner Umgebung gibt es keine Niederlassungen oder ähnliches.

War mein Verhalten korrekt? Was hättet ihr getan? Vielleicht doch besser gleich die Tür zugemacht? *lach*

LG,
Pieps

Hallo,

also gestern hatte ich den gleichen Fall, bei mir kam aber nur ein Jugendlicher....
Der erzählte mir etwas von, das er selber Drogenabhängig gewesen sei... und momentan auf Bewährung draußen wäre... und müßte 50 solcher Abos abschließen, damit ihm dann eine Wohnung gesponsert würde....
Habe kein Abo abgeschlossen, und er wurde dann ganz schnell schön pissig... also... ich denke schon das ich das richtige getan habe... ich trau dem Braten einfach so nicht... hat noch mit einer Reisegewerbekarte herumgefuchtelt... also das ist mir alles n bisl zu spanisch...

Gruß
 
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