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Zeitungsabos an der Haustür

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Keine unnötige Bange.

Haustürgeschäfte kann man in einer Frist von 14 Tagen kündigen (meines Wissens).

Diese netten Menschen kommen dann auch nicht vorbei. Die sind ja weiter auf Kundenfang. Ein Betonmischer wegen der Schuhe kommt auch nicht.

Wohnst Du in einer Stadt, wo ein Fluss durchfließt?

Hallo Störer,

danke für Deine Antwort. Ja ein Fluß fließt durch die Stadt.

Liebe Grüße
Gast
 
Hallo Leute,

vielen Dank für Eure Antworten. Werde gleich das Abo kündigen.
Wünsche Euch noch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
Gast
 
Das sind ganz gewöhnliche Drückerkolonnen, die am Tag eine bestimmte Anzahl Abos verkaufen müssen, damit sie keinen Ärger kriegen.

Demzufolgen erzählen sie jedem die story vom Pferd, wenn es nur hilft, die Abos loszuwerden.

Gruß. kasiopaja
 
Liebe Leute!

Ich hatte heute auch das Vergnügen mit einem jungen Mann, der sich als ehemaliger Drogenabhäniger vorstellte und mir zuerst 5 Fragen über Drogenmissbrauch stellte. Nachdem ich diese brav beantwortete, kam er auf den Punkt. Ich sollte doch ein Abo abschließen, welches erbenötigt um über die Runden zu kommen.

Nachdem ich nicht wollte, meinte er bloß......."Er würde seine Zeit nicht länger mit mir vergeuden" und ging!

So viel dazu!

Also bloß die Finger von solchen Abos lassen!!!!

Grüße aus Glückstadt
 
Interessant, wieviel hier einen Freund oder Bekannten haben, der mal ein Zeitschriften-Drücker war, anstatt ehrlich zu schreiben,

"Ich war einst bei so einem betrügerischen Haufen auch ein Zeitschriften-Drücker"

Habt ihr nicht mal den A**** in der Hose für eine minmale Ehrlichkeit ?


Diese Drückerkolonnen, die gab es auch schon zu der Zeit, als ich Student war und als Student hat man selten genug Money in der Tasche.

Irgendein Spinner versprach mir den riesigen Reichtum, wenn ich da bei so einem Haufen mit mische. Na ich bin immer dafür gewesen, probieren geht über studieren.

Und damit war ich für wenige Tag damals ein sogenannter Drücker, ohne Reisegewerbekarte. Denn man ist damit rechtlich einer, der ein Reisegewerbe ausführt und dafür muß man eine offizielle Reisegewebekarte haben.
Aber die meisten Drücker haben keine und die meisten Drücker machen das auch nicht sehr lange, denn das ist ein Hungerleiderjob.

Die Kolonnenführer verdienen sicherlich nicht schlecht, wenn sie eine verkaufstarke Truppe haben, aber 30 Abos pro Tag zu verkaufen laut Mikennull, das ist für mich ein Wunschdenken vieler Drücker und sonst nichts.

Es ist ein Mistjob wie kein anderer.
Die mehr oder weniger stark kriminell veranlagten Kolonnenführer werben junge Leute an mit falschen Versprechungen und ein Jedermann, Weiblein und Männlein mit Krückstock oder ohne Krückstock kann sofort mitarbeiten,

Man bringt den jungen Leuten dann solche Lügengeschichten bei, daß wenn der Kunde ein Abo bestellt, ein gemeinnütziger Verein oder eben notleidende Personen dadurch einen Nutzen ziehen.
Ich gehe davon aus, daß viele die Lügenstories an der Haustüre erzählen und selbst daran glauben.

Egal welche herzzerreißende Story dabei erzählt wird, sie ist nicht wahr.

Die Wahrheit ist, der Drücker bekommt eine kleine Provision, der Kolonnenführer verdient aber an jedem Abo mit, was der Drücker verkauft.

Der Kolonnenführer arbeitet für eine fragwürdige Zeitschriften -
Vertriebsgesellschaft, an die er täglich die eingesammelten Aufträge weiterreicht.

Seit es das Widerrufsrecht für Haustürgeschäfte gibt, geht es den armen Drückern noch schlechter.

Vorsicht Falle !

Sehr haufig wird, das Datum recht unleserlich hingeschmiert und ist falsch, indem es eben ein altes Datum ist, insofern wird ein Widerspruch unmöglich, höchstens durch Gerichtsbeschluß, wobei aber der Kunde schnell in Beweisnot kommen kann und den Prozeß verliert.

Oft wird vor Unterschriftsleistung gar kein Datum vermerkt und nach Unterzeichnung erst ein altes Datum eingetragen.

Am besten man läßt die Drücker gar nicht rein und wimmelt sie sofort ab, zumal man von denen nur angelogen wird und echte schräge Vögel dabei sind.


Ich meine, daß die Zeitschrift-Verlage sehr genau die fragwürdigen Methoden der Drückerkolonnen kennen.
Aber rechtlich haben sie damit nichts zu tun und glänzen als seriöse Firmen.

Auch hier trügt der Schein.

Das Bertelmanns-Imperium hatte meines Wissen damit zuerst angefangen und glänzt schon lange als erfolgreicher Konzern im Rahmenlicht und dafür wurden hunderttausende von jungen Leuten mit Hungerprovisionen ausgebeutet, verheizt und auch zu Sfraftaten angestiftet.
Natürlich hatte Bertelsmann damit auch nie etwas zu tun.

Und daß sie nichts rechtlich damit zu tun haben, wurden die Vertriebsfirmen, die Kolonnenführer und die Drücker vorgeschoben, die alle auf eigene Rechnung arbeiten.

Gruß

Jenkins
 
Ich weiss noch, nach der Wende war es ganz schlimm, da brauchte man die Tür garnicht mehr zu schließen - dauernd stand jemand auf der Matte.
Aber seit einigen Jahren ist Ruhe, auch in Punkto Zeitungen.
 
Bei Euch vielleicht schon - hier aber keineswegs. Hier werden nach wie vor Bettücher, Wäsche und etwas verkauft, auf das sogar ich letztens fast hereingefallen wäre. Und zwar ein Luftbild ( Oh Helikopter ) meines Hauses und des ganzen Grundstückes. Kam irgendwann abends ein Mann mit einem riesigen Koffer, hat alles vorgeführt und eigentlich hätte ich es schon gerne gehabt. Weil es wirklich gut aussah. Aber der Preis war 240 Euro! Für das Geld kann ich in der Nähe ein Kleinflugzeug mit Pilot mieten und selber knipsen. Allerdings ist es so, daß einem Vertrag an der Haustür hier, eine
Widerspruchserklärung beiliegt, die man - hat man gekauft - innerhalb vier Wochen ohne Angabe von Gründen an die Firma zurückschicken darf.
 
Zuletzt bearbeitet:
verbindlich sind in jedem fall zwei wochen, da bin ich sicher - es steht im BGB drin.
nur bieten viele unternehmen aus kundenfreundlichkeit inzwischen eine 4-wochen-frist an.
 
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