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Wurde mit ehemaliger Mobberin "konfrontiert"

Umso wichtiger ist es Täter in die Isolation zu zwingen um über Fehlverhalten nachzudenken. Nicht aber Opfer.
Vielleicht nicht gerade in die Isolation zu zwingen aber dennoch zum Nachdenken anzuleiten. Denn die Opfer, die sie mal waren und danach einfach wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen zu werden dient nur dazu, dass sie weiterhin entwertet bleiben sollen und man immer noch mit ihnen machen kann, was man will.
Folglich geht es bei dem "Pflaster" darauf darum, dass das Opfer seine misshandelte und verlorene Würde wiedererlangen soll. Und dafür sollte man sich immer einsetzen, für andere sowie für sich selber.

Beim Lesen dieses Threads habe ich mich auch gefragt, was wohl passiert wäre, hätte die/der TE diese abscheuliche Person aus seiner Vergangenheit plötzlich auf der Strasse oder in sonst irgendeinem öffentlichen Platz gesehen, so richtig face à face !
 
Vielleicht nicht gerade in die Isolation zu zwingen aber dennoch zum Nachdenken anzuleiten. Denn die Opfer, die sie mal waren und danach einfach wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen zu werden dient nur dazu, dass sie weiterhin entwertet bleiben sollen und man immer noch mit ihnen machen kann, was man will.
Folglich geht es bei dem "Pflaster" darauf darum, dass das Opfer seine misshandelte und verlorene Würde wiedererlangen soll. Und dafür sollte man sich immer einsetzen, für andere sowie für sich selber.

Beim Lesen dieses Threads habe ich mich auch gefragt, was wohl passiert wäre, hätte die/der TE diese abscheuliche Person aus seiner Vergangenheit plötzlich auf der Strasse oder in sonst irgendeinem öffentlichen Platz gesehen, so richtig face à face !

Mobber gehören hinter Gitter.

Und ja es geht ja darum ein Opfer zu entwürdigen, entmächtigen, kontrollieren, die Selbstsicherheit zu nehmen, abwerten, verwirren, und zu ängstigen und zu entmenschlichen. Das dies psychische Folgeschäden nach sich zieht an dem das Opfer Jahre zu kämpfen hat teilweise ein Leben lang Schäden davon hat .. scheint wohl noch immer gerne unter den Teppich gekehrt zu werden!

Was würde denn passieren tut man genau das selbe was solche Täter machen .. ihnen Angst machen die Sicherheit nehmen .. Selbstvertrauen nehmen etc. etc. .. ? Sie würden vielleicht verstehen was ihre Taten bei anderen verursachen?.. meine Erfahrung nach verstehen solche Täter nur ihre eigene Sprache .


Viele nehmen sich das Leben. Das ist einfach traurig und einfach ein gefährliches Spiel mit Menschenleben.

Primär wird TE schon Geschrieben hat haben Opfer Angst vor ihren Tätern die erste Reaktion wäre wohl freeze oder Flucht ! Körperliche Reaktionen.. etc. Etc

Die wenigsten erlangen ihre Stärke zurück und stellen ihre Täter. Weil die Gesellschaft gerne eintrichtert man soll vergeben und vergessen meiner Meinung sagen das nur Menschen die selbst Täter sind und davon profitiert wird das Opfer eingeschüchtert Bleiben - und wem spielt das in de Hände -> Tätern ! . Doch Opfer wie man hier in dem Thread sieht vergessen nicht.. haben Angst vor Schulungen etc .. weil sie wieder täterkontakt hätten.

Sowas muss man auch nicht vergeben. Vergeben tue ich nur Menschen die ehrliche Reue zeigen ! Solchen kann man vergeben allen anderen nicht, sorry not sorry. Beispielsweise würde die Mobberin von früher einen Brief der Entschuldigung und eine Selbstanzeige machen dann spreche ich von Reue - denn dann
steht sie für ihre Taten gerade.!

Selbstsnzeige für emotionalen Missbrauch - das ist Reue ! Alles andere -> leider nein!

Beschädige ich das Auto von meinem Nachbarn muss ich den Schaden auch reparieren und bezahlen ..

Bei psychischem Schaden der zugefügt wird sehe ich keinen Unterschied! Im Gegenteil ein Auto ist ärgerlich habe ich nach drei Tagen vergessen.
Psychische Gewalt vergisst man nie!

Denn Therapie hat die Mobberin nicht gezahlt .. die verlorene Jahre der Angst etc .. das kann die Mobberin nie Wiedergutmachen!

Aber eine Selbstanzeige ist eine Anerkennung des Schaden den ich bei jemanden hinterlassen habe..
so sehe ich das.!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das tut mir Leid zu hören.
Eine Traumatherapie ist bei mir nie erfolgt. Nur eine Verhaltenstherapie,um möglichst schnell wieder am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.
Danke, mir tut es auch leid für dich.

Ich würde dir eine Traumatherapie empfehlen. Ich habe auch erst 2010 eine gemacht, tiefenpsychologisch fundierte Traumatherapie nach Luise Reddemann. Das hat mir sehr geholfen.

Aber da ich allgemein voller Trauma bin, gehe ich das ganze jetzt nochmal mit einer Kinesiologin/Heilpraktikerin an. Da hatte ich aber bis jetzt nur einen Diagnostiktermin und kann noch nicht mehr dazu sagen.

Aber sie hat mich so gut verstanden und alles erfasst. Das war unglaublich.
 
Mobber gehören hinter Gitter.

Und ja es geht ja darum ein Opfer zu entwürdigen, entmächtigen, kontrollieren, die Selbstsicherheit zu nehmen, abwerten, verwirren, und zu ängstigen und zu entmenschlichen. Das dies psychische Folgeschäden nach sich zieht an dem das Opfer Jahre zu kämpfen hat teilweise ein Leben lang Schäden davon hat .. scheint wohl noch immer gerne unter den Teppich gekehrt zu werden!

Was würde denn passieren tut man genau das selbe was solche Täter machen ? Sie würden vielleicht verstehen was ihre Taten bei anderen verursachen?

Viele nehmen sich das Leben. Das ist einfach traurig und einfach ein gefährliches Spiel mit Menschenleben.

Primär wird TE schon Geschrieben hat haben Opfer Angst vor ihren Tätern die erste Reaktion wäre wohl freeze oder Flucht ! Körperliche Reaktionen.. etc. Etc

Die wenigsten erlangen ihre Stärke zurück und stellen ihre Täter. Weil die Gesellschaft gerne eintrichtert man soll vergeben und vergessen. Doch Opfer wie man hier in dem Thread sieht vergessen nicht.. haben Angst vor Schulungen etc .. weil sie wieder täterkontakt hätten.

Sowas muss man auch nicht vergeben. Vergeben tue ich nur Menschen die ehrliche Reue zeigen ! Solchen kann man vergeben allen anderen nicht, sorry not sorry. Beispielsweise würde die Mobberin von früher einen Brief der Entschuldigung und eine Selbstanzeige machen dann spreche ich von Reue - den sie steht für ihre Taten gerade.
Ich war in dem Moment, als ich die ehemalige Mitschülerin in der Apotheke getroffen hatte, auch wie erstarrt und wollte nur noch schnell weg.
Mobber gehören hinter Gitter.

Und ja es geht ja darum ein Opfer zu entwürdigen, entmächtigen, kontrollieren, die Selbstsicherheit zu nehmen, abwerten, verwirren, und zu ängstigen und zu entmenschlichen. Das dies psychische Folgeschäden nach sich zieht an dem das Opfer Jahre zu kämpfen hat teilweise ein Leben lang Schäden davon hat .. scheint wohl noch immer gerne unter den Teppich gekehrt zu werden!

Was würde denn passieren tut man genau das selbe was solche Täter machen .. ihnen Angst machen die Sicherheit nehmen .. Selbstvertrauen nehmen etc. etc. .. ? Sie würden vielleicht verstehen was ihre Taten bei anderen verursachen?.. meine Erfahrung nach verstehen solche Täter nur ihre eigene Sprache .


Viele nehmen sich das Leben. Das ist einfach traurig und einfach ein gefährliches Spiel mit Menschenleben.

Primär wird TE schon Geschrieben hat haben Opfer Angst vor ihren Tätern die erste Reaktion wäre wohl freeze oder Flucht ! Körperliche Reaktionen.. etc. Etc

Die wenigsten erlangen ihre Stärke zurück und stellen ihre Täter. Weil die Gesellschaft gerne eintrichtert man soll vergeben und vergessen. Doch Opfer wie man hier in dem Thread sieht vergessen nicht.. haben Angst vor Schulungen etc .. weil sie wieder täterkontakt hätten.

Sowas muss man auch nicht vergeben. Vergeben tue ich nur Menschen die ehrliche Reue zeigen ! Solchen kann man vergeben allen anderen nicht, sorry not sorry. Beispielsweise würde die Mobberin von früher einen Brief der Entschuldigung und eine Selbstanzeige machen dann spreche ich von Reue - denn dann
steht sie für ihre Taten gerade.!

Selbstsnzeige für emotionalen Missbrauch - das ist Reue ! Alles andere -> leider nein!

Beschädige ich das Auto von meinem Nachbarn muss ich den Schaden auch reparieren und bezahlen ..

Bei psychischem Schaden der zugefügt wird sehe ich keinen Unterschied! Im Gegenteil ein Auto ist ärgerlich habe ich nach drei Tagen vergessen.
Psychische Gewalt vergisst man nie!

Denn Therapie hat die Mobberin nicht gezahlt .. die verlorene Jahre der Angst etc .. das kann die Mobberin nie Wiedergutmachen!

Aber eine Selbstanzeige ist eine Anerkennung des Schaden den ich bei jemanden hinterlassen habe..
so sehe ich das.
Wenn sogar Vergew... (ich schreibe das Wort jetzt extra nicht aus um niemanden zu triggern) nicht ins Gefängnis kommen, dann kommen Mobber auch nicht ins Gefängnis. Das ist Wunschdenken. Und Gerechtigkeit gibt es leider nicht immer.
 
Ich war in dem Moment, als ich die ehemalige Mitschülerin in der Apotheke getroffen hatte, auch wie erstarrt und wollte nur noch schnell weg.

Wenn sogar Vergew... (ich schreibe das Wort jetzt extra nicht aus um niemanden zu triggern) nicht ins Gefängnis kommen, dann kommen Mobber auch nicht ins Gefängnis. Das ist Wunschdenken. Und Gerechtigkeit gibt es leider nicht immer.

Wenn jedes Opfer so denkt und keiner anzeigt dann gibt es natürlich keine !
Allerdings kann ich nur sagen das Anzeigen helfen kann ! Denn da geht es ja um Gerechtigkeit! Und man lebt ja nur in Angst weil Täter so weitermachen können !

Also egal wo wie wann .. Missbrauch kann man anzeigen und sollte man auch denn in Angst zu leben ist kein Leben !
 
Ich war in dem Moment, als ich die ehemalige Mitschülerin in der Apotheke getroffen hatte, auch wie erstarrt und wollte nur noch schnell weg.

Wenn sogar Vergew... (ich schreibe das Wort jetzt extra nicht aus um niemanden zu triggern) nicht ins Gefängnis kommen, dann kommen Mobber auch nicht ins Gefängnis. Das ist Wunschdenken. Und Gerechtigkeit gibt es leider nicht immer.

Täter leben doch von Einschüchterung und vom mundtot machen ! Mehr ist es doch nicht das die Opfer sich nicht trauen dagegen vorzugehen!
Warum sollte ein Opfer auf der Straße Angst haben.. wie verkehrt ist denn die Welt bitte?

Die Haltung man kann dagegen nichts machen rate ich jedem schnell ab abzulegen da geht es auch im Selbstermächtigung! Und ich rate jedem Opfer der die Kraft findet es anzuzeigen auch dazu! Denn niemand hat das Recht einer Person die Sicherheit zu nehmen.
 
Was kann ich jetzt gegen diese negativen Gefühle tun

Man ist nicht unbedingt das was man denkt, man will nicht unbedingt das tun was man denkt. Man ist nicht unbedingt das was andere Menschen sagen und denken und man dadurch denkt, was man denkt. Gedanken sind nicht unbedingt das was man immer annimmt. Gedanken können kommen und gehen, genauso wie Gefühle. Bei einem selbst und bei anderen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Täter leben doch von Einschüchterung und vom mundtot machen ! Mehr ist es doch nicht das die Opfer sich nicht trauen dagegen vorzugehen!
Warum sollte ein Opfer auf der Straße Angst haben.. wie verkehrt ist denn die Welt bitte?

Die Haltung man kann dagegen nichts machen rate ich jedem schnell ab abzulegen da geht es auch im Selbstermächtigung! Und ich rate jedem Opfer der die Kraft findet es anzuzeigen auch dazu! Denn niemand hat das Recht einer Person die Sicherheit zu nehmen.
Das Thema hat dich ganz schön getriggert, gell?
 

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