Sissy73
Aktives Mitglied
Zitronenfalterin:
ich kann Deine Argumentation durchaus nachvollziehen wenn es um elementare Dinge geht, die ein Mensch verändern kann.
Beispielsweise wenn jemand Mundgeruch hat-kann er zur Zahnbürste und Mundwasser greifen....
...wenn jemand extrem schwitzt...kann er zu Deo greifen...
so gesehen,
wenn jemand ungepflegt ist- muffelt wie ne Kuh aus m A...
oder sonst was...
na dann brauch dieser jemand sich auch nicht wundern,
wenn andere das abstoßend finden...-ich übrigens auch.
Hinzu kommt natürlich auch die Symphatie....
ist mir ein Mensch unsymphatisch-
naja...dann stören mich vielleicht auch schneller irgendwelche Äußerlichkeiten-zugegebenermaßen...
aber was bitteschön hat das jetzt mit dem Thema "Behinderung" zu tun😕
Wenn jemand behindert ist, dann ist das eine körperliche Einschränkung-unverschuldet...
...aber ich hab Dich schon verstanden...
Warzen oder Änliches finde ich grundsätzlich vielleicht ja auch abstoßend...aber nur-wenn sie jemandem mitten im Gesicht hängen-den ich eh nicht leiden kann...
bei Menschen die ich mag-seh ich die noch nicht mal...
so meine ich das...
Klaro wollen behinderte Menschen auch so wie nichtbehinderte behandelt werden,
das heißt im Kehrschluss natürlich auch,
dass man sie nicht in "Watte" packt.
Für mich ganz persönlich würde das bedeuten,
wenn ein behinderter Mensch im Rahmen seiner Möglichkeiten sich beispielsweise nicht pflegen würde...würd ich ihm das genauso knallhart ins Gesicht sagen-dass das für mich abstoßend ist,
wie einem Nichtbehinderten.
Was mich an der Disskussion ein wenig stört ist einfach,
dass Behinderte oft auf ihre Behinderung reduziert werden...
...ich würde mir einfach nur wünschen,
dass sie gleichgestellt sind-in unser aller Denken...
So hab ich das auch gemeint.
Klaro mag es solche extremen Einschränkungen geben,
bei denen man geneigt wäre,
oberflächlich von "Ekel" zu sprechen...
aber nur wenn man nicht den Mensch als solchen sieht....
Ach...ich kann das schlecht erklären...
Aber ist schon angekommen, wie Du das meinst-
Tenor um beim Thema zu bleiben....
wenn man den Menschen betrachtet...in erster Linie und die Behinderung eines Menschen außen vor lässt-
nur den Charakter sieht und sich auf die charakterlichen Eigenschaften eines Menschen beschränkt...
...wird man endecken können..dass darunter auch und im besonderen-
ganz liebenswerte Menschen dahinter stecken...
...wie bei uns nichtbehinderten vielleicht ja auch...
aber das ist eben das Problem-
unsere Gesellschaft ist so oberflächlich -macht sich oftmals nicht mal die Mühe...solche Menschen überhaupt kennenzulernen...
eben weil wir sowas wie ein Schubladendenken haben-
schade eigentlich.
Ansonsten seh ich s im Grundsatz wie lonly Wolf...
lg.Sissy
ich kann Deine Argumentation durchaus nachvollziehen wenn es um elementare Dinge geht, die ein Mensch verändern kann.
Beispielsweise wenn jemand Mundgeruch hat-kann er zur Zahnbürste und Mundwasser greifen....
...wenn jemand extrem schwitzt...kann er zu Deo greifen...
so gesehen,
wenn jemand ungepflegt ist- muffelt wie ne Kuh aus m A...
oder sonst was...
na dann brauch dieser jemand sich auch nicht wundern,
wenn andere das abstoßend finden...-ich übrigens auch.
Hinzu kommt natürlich auch die Symphatie....
ist mir ein Mensch unsymphatisch-
naja...dann stören mich vielleicht auch schneller irgendwelche Äußerlichkeiten-zugegebenermaßen...
aber was bitteschön hat das jetzt mit dem Thema "Behinderung" zu tun😕
Wenn jemand behindert ist, dann ist das eine körperliche Einschränkung-unverschuldet...
...aber ich hab Dich schon verstanden...
Warzen oder Änliches finde ich grundsätzlich vielleicht ja auch abstoßend...aber nur-wenn sie jemandem mitten im Gesicht hängen-den ich eh nicht leiden kann...
bei Menschen die ich mag-seh ich die noch nicht mal...
so meine ich das...
Klaro wollen behinderte Menschen auch so wie nichtbehinderte behandelt werden,
das heißt im Kehrschluss natürlich auch,
dass man sie nicht in "Watte" packt.
Für mich ganz persönlich würde das bedeuten,
wenn ein behinderter Mensch im Rahmen seiner Möglichkeiten sich beispielsweise nicht pflegen würde...würd ich ihm das genauso knallhart ins Gesicht sagen-dass das für mich abstoßend ist,
wie einem Nichtbehinderten.
Was mich an der Disskussion ein wenig stört ist einfach,
dass Behinderte oft auf ihre Behinderung reduziert werden...
...ich würde mir einfach nur wünschen,
dass sie gleichgestellt sind-in unser aller Denken...
So hab ich das auch gemeint.
Klaro mag es solche extremen Einschränkungen geben,
bei denen man geneigt wäre,
oberflächlich von "Ekel" zu sprechen...
aber nur wenn man nicht den Mensch als solchen sieht....
Ach...ich kann das schlecht erklären...
Aber ist schon angekommen, wie Du das meinst-
Tenor um beim Thema zu bleiben....
wenn man den Menschen betrachtet...in erster Linie und die Behinderung eines Menschen außen vor lässt-
nur den Charakter sieht und sich auf die charakterlichen Eigenschaften eines Menschen beschränkt...
...wird man endecken können..dass darunter auch und im besonderen-
ganz liebenswerte Menschen dahinter stecken...
...wie bei uns nichtbehinderten vielleicht ja auch...
aber das ist eben das Problem-
unsere Gesellschaft ist so oberflächlich -macht sich oftmals nicht mal die Mühe...solche Menschen überhaupt kennenzulernen...
eben weil wir sowas wie ein Schubladendenken haben-
schade eigentlich.
Ansonsten seh ich s im Grundsatz wie lonly Wolf...
lg.Sissy
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