Sissy73
Aktives Mitglied
Dein Sohn ist nicht gefühlskalt sonderrn einfach erwachsen und selbständig geworden.
Du solltest froh sein, wenn er sich selber sein eigenes Leben aufbaut. Ihr seht Euch zwar nicht oft aber ihr seht Euch. Du solltest Deine Erwartungen runterschrauben und Dich auf Dein Leben mehr konzentrieren. Du klammerst Dich halt an ihn, weil Du die ganzen Jahre mit ihm zusammen warst. Er ist ohne Vater aufgewachsen und so hast Du Dich vielleicht zu sehr an ihn die Jahre geklammert-was durchaus nachvollziehbar sein mag.
Doch jetzt lass ihm sein eigenes Leben und geb Dich zufrieden mit den wenigen Treffen.
Sei stolz auf ihn, dass Du ihn zu einem Menschen erzogen hast-
der auch ein selbstständiges Leben für sich aufbauen kann. Umgekehrt wär s doch viel schlimmer.
Beklage Dich nicht über den Zustand-
mach ihm auch keine Vorwürfe-wennDu ihn siehst. Denn wenn Du das tust-
wird er sich eher mehr von Dir entfernen. Das wäre dann aber auch nicht herzlos-sondern verständlich.
Auch Eltern müssen lernen-"loszulassen". Das heisst ja nicht, dass ihr beide von der Welt seit. Doch Du darfst und sollst es einfach akzeptieren, dass man Kinder nicht groß zieht, damit sie hinterher nur an einem hängen um dankbar zu sein. Das ist nicht der Sinn -
der Sinn von Erziehung und Begleidung innerhalb der Kindheit ist es, dass die heranwachsenden Kinder später alles Rüstzeug haben- sich ein selbständiges Leben aufzubauen.
Es ist auch ein wenig traurig, dass Du ihn als gefühlskalt abstempelst...
...vielleicht brauch er einfach Abstand-um irgendwann wieder von sich aus auf Dich zuzukommen. Aber das kann er nur tun, wenn Du die "Leine" zu ihm löst. Er ist schließlich ein eigenständiger Mensch und hat ein Anrecht auf sein Leben!
Klar, ist es schön, wenn Kinder sich den Eltern gegenüber als dankbar erweisen. Aber es hat ja nichts mit Undankbarkeit zu tun- auszuziehen. Soll er jetzt sich alle Nase lang mit Dir treffen-
auf sein eigenes Leben verzichten-
nur um es Dir Recht zu machen? Das kann es doch auch nicht sein.
Du hörst Dich ein wenig an-
als ob Du selber vieles für ihn aufgegeben hast.
Doch das ist nicht seine Schuld, wenn Du Dich in den Hinterhalt für ihn gestellt hast. Hättest Du auch gar nie tun müssen. Und wenn Du das getan haben solltest,
Dein eigenes Leben für ihn die Jahre über zurückgestellt hast-
so lag auch das in Deiner Entscheidung. Du hast schließlich lange Zeit gehabt-
Dir selber auch ein Leben aufzubauen.Ich hoffe - Du hast das ein Stück weit auch wahrgenommen.
Weisst Du-
erzwingen kannst Du nichts-
...auch Dankbarkeit kann man nicht erzwingen. Es kommt ganz automatisch-
ohne Zwang. Doch wer sich eingeengt fühlt-
der kann sicher nicht so-wie er gerne würde.
Also ich hätte Schwierigkeiten meiner Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen,
wenn man mich dazu zwingen würde. Nicht anderst wird s Deinem Sohn ergehen.
Dankbarkeit ist schließlich keine Pflicht-
sie entsteht wie automatisch-
wenn man nach all den moralischen Vorstellungen die das Leben so bietet-
aufgewachsen ist.
Also, sei stolz auf Deinen Sohn-
zeige ihm das auch-
sei auch stolz auf Dich,
dass Du es geschafft hast-
einen Menschen groß zu ziehen, der fähig ist-
sich sein Leben aufzubauen. Alles andere findet sich-ganz ohne Erwartungen!
Alles Gute!
Du solltest froh sein, wenn er sich selber sein eigenes Leben aufbaut. Ihr seht Euch zwar nicht oft aber ihr seht Euch. Du solltest Deine Erwartungen runterschrauben und Dich auf Dein Leben mehr konzentrieren. Du klammerst Dich halt an ihn, weil Du die ganzen Jahre mit ihm zusammen warst. Er ist ohne Vater aufgewachsen und so hast Du Dich vielleicht zu sehr an ihn die Jahre geklammert-was durchaus nachvollziehbar sein mag.
Doch jetzt lass ihm sein eigenes Leben und geb Dich zufrieden mit den wenigen Treffen.
Sei stolz auf ihn, dass Du ihn zu einem Menschen erzogen hast-
der auch ein selbstständiges Leben für sich aufbauen kann. Umgekehrt wär s doch viel schlimmer.
Beklage Dich nicht über den Zustand-
mach ihm auch keine Vorwürfe-wennDu ihn siehst. Denn wenn Du das tust-
wird er sich eher mehr von Dir entfernen. Das wäre dann aber auch nicht herzlos-sondern verständlich.
Auch Eltern müssen lernen-"loszulassen". Das heisst ja nicht, dass ihr beide von der Welt seit. Doch Du darfst und sollst es einfach akzeptieren, dass man Kinder nicht groß zieht, damit sie hinterher nur an einem hängen um dankbar zu sein. Das ist nicht der Sinn -
der Sinn von Erziehung und Begleidung innerhalb der Kindheit ist es, dass die heranwachsenden Kinder später alles Rüstzeug haben- sich ein selbständiges Leben aufzubauen.
Es ist auch ein wenig traurig, dass Du ihn als gefühlskalt abstempelst...
...vielleicht brauch er einfach Abstand-um irgendwann wieder von sich aus auf Dich zuzukommen. Aber das kann er nur tun, wenn Du die "Leine" zu ihm löst. Er ist schließlich ein eigenständiger Mensch und hat ein Anrecht auf sein Leben!
Klar, ist es schön, wenn Kinder sich den Eltern gegenüber als dankbar erweisen. Aber es hat ja nichts mit Undankbarkeit zu tun- auszuziehen. Soll er jetzt sich alle Nase lang mit Dir treffen-
auf sein eigenes Leben verzichten-
nur um es Dir Recht zu machen? Das kann es doch auch nicht sein.
Du hörst Dich ein wenig an-
als ob Du selber vieles für ihn aufgegeben hast.
Doch das ist nicht seine Schuld, wenn Du Dich in den Hinterhalt für ihn gestellt hast. Hättest Du auch gar nie tun müssen. Und wenn Du das getan haben solltest,
Dein eigenes Leben für ihn die Jahre über zurückgestellt hast-
so lag auch das in Deiner Entscheidung. Du hast schließlich lange Zeit gehabt-
Dir selber auch ein Leben aufzubauen.Ich hoffe - Du hast das ein Stück weit auch wahrgenommen.
Weisst Du-
erzwingen kannst Du nichts-
...auch Dankbarkeit kann man nicht erzwingen. Es kommt ganz automatisch-
ohne Zwang. Doch wer sich eingeengt fühlt-
der kann sicher nicht so-wie er gerne würde.
Also ich hätte Schwierigkeiten meiner Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen,
wenn man mich dazu zwingen würde. Nicht anderst wird s Deinem Sohn ergehen.
Dankbarkeit ist schließlich keine Pflicht-
sie entsteht wie automatisch-
wenn man nach all den moralischen Vorstellungen die das Leben so bietet-
aufgewachsen ist.
Also, sei stolz auf Deinen Sohn-
zeige ihm das auch-
sei auch stolz auf Dich,
dass Du es geschafft hast-
einen Menschen groß zu ziehen, der fähig ist-
sich sein Leben aufzubauen. Alles andere findet sich-ganz ohne Erwartungen!
Alles Gute!