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Woran erkenne ich gefühlskalte Menschen?

Antworte mal mit dem,was ich in einem Film gesehen habe: "Exam" nennt sich der. Ein kranker Typ labert viel Mist,wird brutal,nicht nur körperlich,sondern auch psychisch geht er fies vor. Selbst nachdem man IHN gerettet hat,schlägt er seine Mitkandidaten zusammen,bildet sich ein,er bekommt mit seiner Machotour den Job,den er in diesem Film nicht bekam.Leider überzeugen heute viele Menschen,in dem sie zwar fachlich top sind,aber menschlich nichts taugen, bei ihnen regt sich nix, wenn sie vom Unglück anderer Menschen erfahren,kennen kein Mitleid. Erkennen kann man sie wohl nur,wenn man sich lange mit ihnen unterhält oder lange mit ihnen zusammenLEBT,denn auch ein scheinbar toller Partner wird gefühlskalt,wenn er eben sieht,daß seine Pläne nicht aufgehen,er nur eins im Sinne hat: den anderen aus seinem Leben zu bekommen! Mir ist es so ergangen: zum Schluß wurde der einstige Traumprinz ein gefühlskaltes und berechnendes Monster in Menschengestalt!
 
Hallo Jorafina,

du schreibst, dass du in deiner Kindheit viel geschlagen und beschimpft worden bist und keine Liebe und Zuneigung erhalten hast. Dann hast du wohl mit sehr viel Mühe versucht, deinem Sohn eine gute Mutter zu sein. Jetzt will er aber kaum noch was von dir wissen. Kann es sein, dass du dich während der Kindheit und Jugend deines Sohnes eigentlich ziemlich traurig, einsam und unsicher gefühlt hast? Vielleicht so ähnlich wie in deiner eigenen Kindheit? Und dass deshalb dein Sohn dein "ein und alles" für dich war? Man kann jemanden sehr, sehr lieb haben - ihn aber trotzdem nicht lieben. Sich an jemanden anklammern und von ihm Nähe und Liebe fordern - das hat nichts mit Liebe zu tun. Vielleicht ist es so, dass sich dein Sohn von deinen Ansprüchen erdrückt fühlt. Ich weiß nicht, wie es wirklich bei euch war/ist. Jedenfalls bedeutet Liebe zu jemand anderen IMMER auch, dass man sich selbst liebt, dass man sich um die Lösung aller eigenen Probleme kümmert (natürlich auch um die psychischen!), dass man seine eigenen Grenzen verteidigt und die Grenzen anderer Menschen respektiert. Gefühle sind, wie sie sind, an den Gefühlen anderer Menschen kann man nicht das Geringste ändern. Du hast nur die Kontrolle darüber, wie du mit deinen eigenen Gefühlen umgehst. Ich finde, Patch hat den Nagel auf den Kopf getroffen: Ein Kind kann kein Partner sein. Das ist nicht seine Aufgabe. Und das Einklagen von Liebe bewirkt meist das Gegenteil. Kein Mensch hat das Recht, von jemand anderem geliebt zu werden - Liebe ist immer freiwillig, oder es ist keine Liebe. Auch wenn das für dich jetzt sehr hart klingt. Das einzige, was du meiner Meinung nach tun kannst, ist, dich sehr gut um dich selber zu kümmern. Um Hobbies, Freunde, unausgelebte Träume, die eigene Seele. Je mehr man sich um die eigene Seele kümmert, auch wenn es erstmal sehr hart ist, desto wohler fühlt man sich mit der Zeit mit sich selbst. Und wenn man eine positive Ausstrahlung hat, zieht man eher andere Menschen an ... weil man sie nicht mehr braucht, sondern selber mehr geben kann.
Ich wünsch dir viel Kraft für deinen Weg!
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist so, da Kinder mit der Liebe der Eltern aufgewachsen sind, dass es für sie selbstverständlich anfühlt. Ich glaube, vielen ist es nicht klar, dass es den Eltern wirklich weh tut, wenn sie sich nicht mehr melden, weil sie gewohnt sind, nicht anders kennen, als dass alle Schritte von den Eltern ausgehen.

Vielleicht hilft es, wenn du mehr über die Gefühlsseite gehst, ihm sagst, dass es der Mama im Herz weh tut, wenn er sich garnicht meldet. Dass er dir fehlt.

Ich glaube schon, dass dein Sohn dich liebt. Es macht die Gewohnheit und das fehlende Bewusstsein, dass er so gefühlskalt erscheint.

Edit:
Ich bin ja auch erst 23 und garnicht soweit von dem Problem weg. Seit ich mit 18 studieren ging, gab es auch schon einige Gespräche deswegen. Mir war es am Anfang auch nie so bewusst, wie es mir heute bewusst ist. Ich weiß, dass es mich immer sehr gerührt hat, als meine Mama mein Gesicht streichelte und sagte: "Oh, meine Kleine, du bist so groß und erwachsen geworden... und Mama wird schon alt. Ein Lebenswerk ist vollbracht." Ich hatte danach den ganzen Abend geweint gehabt.
Hallo Tourette🙂
Ich habe mit meinen Sohn öfter darüber gesprochen,wie es mir geht.Er sagt dann immer,er freut sich wenn ich komme und würde mich gerne öfter sehen. Auch umarmt er mich immer ganz fest,sodas ich das Gefühl habe er braucht das manchmal.Aber sobald ich wieder zu Hause bin,hat er das wieder vergessen.Dann bin ich natürlich enttäuscht,weiss nicht warum er alles wieder so schnell vergessen hat.
.Bist du schon von zu Hause ausgezogen?Ich möchte gerne wissen,wie andere in seinem Alter denken,im meinen Bekanntenkreis kenne ich das so auch nicht.
Ansonsten finde ich es auch wichtig auf die Gefühle anderer Rücksicht zu nehmen,sei es der Partner,die Geschwister,oder die Kinder und Eltern.
Danke für die vielen Antworten,einige habe das wohl auch so erlebt.
Gruss Jorafina
 
Jorafina meinte:
Ich habe mit meinen Sohn öfter darüber gesprochen,wie es mir geht.Er sagt dann immer,er freut sich wenn ich komme und würde mich gerne öfter sehen. Auch umarmt er mich immer ganz fest,sodas ich das Gefühl habe er braucht das manchmal.

Ah, sehr gut. Das hatte ich schon vermutet.

Also ich bin von Zuhause mit 18 zum Studieren ausgezogen. Wir wohnen etwa 400km jetzt voneinander weg.

Und ich kann garnicht mehr zählen, wie oft meine Mutter mir schon gesagt hat: Ruf mich doch zumindest zwei mal die Woche an. Dann sage ich "ja", und wir trennen uns und ich komme hier in meinem Studienort wieder an. Mitten in ein ganz anderes Leben und vergesse sie anzurufen.

Das bedeutet nicht, dass meine Eltern mir nicht wichtig sind oder dass ich für sie nichts empfinde. Es ist nur immer ein Prozess, dass ein Kind lernt, dass sie jetzt die Erwachsenen sind und es Zeit ist sich auch einmal um die Eltern zu kümmern, dass die Eltern sie brauchen. Sie waren einfach das andere schon zu sehr gewohnt.

Meine Eltern sind die wichtigste Personen in meinem Leben. Ich weiß, dass ihre Liebe absolut selbstlos sind und egal was passiert, selbst wenn die Welt untergeht, sie bleiben meine Eltern und werden mich immer lieben und ich sie ebenso. Ich bin meiner Mama sehr dankbar, dass sie mir das Leben schenkte, aber trotzdem gebe ich ihr manchmal das Gefühl, dass ich garnicht an sie denke.

Ich glaube auch, dass du deinem Sohn sehr wichtig bist, dass du ihm sehr am Herzen liegst. Aber ihm muss erst nach und nach beigebracht werden, dass euer Verhältnis sich geändert hat, dass du nicht mehr seine Mutter bist, die alles für ihn entscheidet, sondern eine Frau bist, der ihn sein Leben lang geliebt hat und er ein wesentlicher Bestandteil deines Lebens ist. Er darf dich nicht wie ein niemand behandeln, auch wenn er die Liebe empfindet, denn letztendlich ist es das, was bei dir ankommt, das was dich glücklich oder traurig macht.

Hattest du ihm vielleicht einmal gesagt, dass es dich sehr glücklich macht, wenn er von sich aus anruft? Meine Mama hatte mir sogar schon unter Tränen gesagt, dass sie das Gefühl hat, sie sei mir egal. Ich glaube, gerade gegenüber den eigenen Kindern, darf man seine Gefühle zeigen. Wenn man sein Kind aufrichtig mit Hingabe geliebt hat, gibt es nichts, was es zum zurückhalten gibt.

Und nein, dein Sohn ist nicht gefühlskalt. Er liebt dich. Er ist es nur nicht gewohnt, sie zu zeigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tourette🙂
Oft habe ich ihm gesagt,das ich mich freue öfter von ihm zu hören.Am Anfang habe ich auch öfter geweint,das hat ihn nicht berührt,im Gegenteil er hatte kein liebes Wort für mich.
Heute habe ich erst mit ihm gesprochen,nachdem er schon zweimal versprochen hatte mich anzurufen.Ich wollte mit ihm darüber sprechen,wie es jetzt weitergeht,er meinte nur,es kann auch sein das ich dich 2 w. nicht anrufe.Ok er ist beruflich sehr eingespannt,aber 5min.in der Woche wird er doch wohl Zeit haben.
Es tut mir sehr weh,für ihn ist das normal.Schon alleine daran sehe ich,das er gefühlskalt ist.
Ich werde wohl in Zukunft leider den Kontakt zu ihm abbrechen,denn diese nervliche Belastung und das nicht einsehen von seiner Seite belastet mich zu sehr.
Ich hoffe nur,das er irgentwann einsieht,ob ich für ihn wichtig bin,oder nur nach 18j vergessen werde.
Ihnen wünsche ich ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern,denn ein gutes Elterhaus ist sehr wichtig.Und auch die Liebe der Eltern,leider ist es bei mir nur einseitig.
Schönes Wochende gruss Jorafina
 
ich finde wirklich komisch...was erwartest du von deinem sohn,das er dich tröstet wenn du weinend am telefon bist? ich finds immer noch normal,das er so ist. wenn du einen mann hättest, würde der dich während der ablösung trösten.....das kann dein sohn nicht übernehmen. lass ihn seinen weg gehen und mach ihm keine schuldgefühle. er ist völlog normal.

was fehlt ist jemand an deiner seite der dich in die weitere zukunft begleitet, dein sohn muss für sich so handeln....ich denke du erwartest viel zuviel.

wenn ich mri vorstelle, als ich auszog, das meine mutter weinend am telefon ist,oh gott, welch nerv wäre es für mcih egwesen....sorry das ich das so schreibe.aber ich finde du reagierst echt über....

nicht das ich deinen schmerz nicht verstehe...aber ich denke wirklich wenn du einen mann an deiner seite hättest wäre vieles anders....ich war selbst alleinerzeiehnd und mein sohn ist nun auch erwachsen...wird bald ausziehen,mir steht das genauso bevor. aber ich erwarte keinen dank für die letzten jahre. ich habe das kind bekommen weil ich es wollte und alles was ich tat tat ich weil ichs wollte,nicht um irgendwann dank zu erhalten.
leiben tun sie uns trotzdem,es gehört aber doch zur ablösung dazu, das sie die gefühle auch tragen müssen und damit fertig werden müssen. er kann dich nicht trösten,weil auch er sich von dir lösen muss....
 
sonnenl meinte:
ich finde wirklich komisch...was erwartest du von deinem sohn,das er dich tröstet wenn du weinend am telefon bist?

Ich finde man kann ihm das schon zumuten, die Mutter auch mal zu trösten. Sowas würde man von einer nahestehenden Person eigentlich für selbstverständlich halten. Aber unter diesen Umständen stimme ich dir zu. Schuldgefühle zu erzeugen und feste Telefonintervalle zu erzwingen sind der völlig falsche Ansatz und führen fast immer zum genauen Gegenteil.

sonnenl meinte:
aber ich erwarte keinen dank für die letzten jahre. ich habe das kind bekommen weil ich es wollte und alles was ich tat tat ich weil ichs wollte,nicht um irgendwann dank zu erhalten.

Ich verstehe solche Aussagen nicht recht. Das man für die Versorgung an sich keinen Dank erwartet ist mir schon klar. Aber man hat doch eine Beziehung zu seinem (erwachsenen) Kind, nicht selten eine gleichberechtige Beziehung. So wie eine Freundschaft. Wenn du also Jahre in eine Freundschaft investierst, wie kannst du dann völlig ohne Erwartungen sein? Mir käme meine Zeit vergeudet vor, wenn mein Kind zu einem Egoisten mutiert wäre, der sich auch Jahre nach seinem Auszug nicht um die Erhaltung der Beziehung bemührt.
 
Ich finde man kann ihm das schon zumuten, die Mutter auch mal zu trösten. Sowas würde man von einer nahestehenden Person eigentlich für selbstverständlich halten. Aber unter diesen Umständen stimme ich dir zu. Schuldgefühle zu erzeugen und feste Telefonintervalle zu erzwingen sind der völlig falsche Ansatz und führen fast immer zum genauen Gegenteil.



Ich verstehe solche Aussagen nicht recht. Das man für die Versorgung an sich keinen Dank erwartet ist mir schon klar. Aber man hat doch eine Beziehung zu seinem (erwachsenen) Kind, nicht selten eine gleichberechtige Beziehung. So wie eine Freundschaft. Wenn du also Jahre in eine Freundschaft investierst, wie kannst du dann völlig ohne Erwartungen sein? Mir käme meine Zeit vergeudet vor, wenn mein Kind zu einem Egoisten mutiert wäre, der sich auch Jahre nach seinem Auszug nicht um die Erhaltung der Beziehung bemührt.

ich kanns nicht wirklich erklären, ich empfinde es nicht als freundschaft , wenn es auch eine gutlaufende beziehung ist,wo man sich alles erzählt. freunde sind für mich etwas anderes als mein sohn.
ich habe keine erwartungen an meinen sohn,wenn er auszieht. ich freue mich wenn er sich meldet und von sich aus auf mich zukommen wird.
aber ich weiss,das der enge kontakt irgendwann vorüber sein wird. ich bin so-er ist so-ich habe meinem sohn das leben geschenkt,ihn ins leben geführt und das ist zwar eine verbindung,aber keine die jemanden dazu zwingt die beziehung aufrecht zu erhalten. für mich ists normal und gut so,wenn er seine wge geht. liest sich auch gefühlskalt,vielelicht. ich liebe ihn,er liebt mich,aber gerade deswegen müssen wir uns loslassen,damit die liebe nicht zu sehr einschränkt. weiss nicht ob man verstehen kann, ich empfinde das so zwischen kind und eltern als normal....
ich habe keinerlei anrecht auf ihn...
freundschaft hm....is für mich eventuell auch mehr son ding was zwischen einer tochter und mutter laufen kann und zwischen vater und sohn, ich empfinde mutter und sohn nochmal anders....

meine meinung muss ja hier nicht die richtige sein, ich erzähle nru wie ichs lebe, eventuell haben viele andere eine art freundschaft im sinne von freundschaft eben aufgebaut,für mcih ist die beziehung zum sohnemann eben etwas anderes.

ich finde es nicht egoistisch. wenn man ihn loslösst würde er sich eventuell auch öfter mal von allein melden.
die erfahrung habe ich gemacht,mein sohn aht mit 16 schon mal ein jahr allein gelebt....
freiwilligkeit ist das zauberwort.


weisst du,wenn ich sehe das er problemlos sein leben leben kann,macht mich das glücklich und nur allein dafür habe ich ihn geboren,nicht um weiterhin eine freundschaft zu führen,bis ans lebensende,verpflichet weil man verwandt ist.
mag sein das ich ne komische ansicht habe, nicht für jedermannn verständlich,aber wir leben so eben glücklich zusammen und können uns gehen lassen....
 
sonnenl meinte:
weisst du,wenn ich sehe das er problemlos sein leben leben kann,macht mich das glücklich und nur allein dafür habe ich ihn geboren,nicht um weiterhin eine freundschaft zu führen,bis ans lebensende,verpflichet weil man verwandt ist.
mag sein das ich ne komische ansicht habe

Es gibt in dieser Sache eh keine richtige oder falsche Einstellung. Beziehungen sind so verschieden wie die Menschen selbst. Von daher ist es völlig ok so wie du es machst. Es scheinen ja auch alle zufrieden zu sein.

Weißt du, ich sprach auch nicht direkt von einer Verpflichtung der Mutter gegenüber. Wenn man zu den Eltern nie ein besonders inniges Verhältnis hatte, warum soll man sich nach dem Auszug plötzlich um eins bemühen? Mir ging es um Situationen, in den Mutter-Kind sich gut verstehen, aber nach dem Auszug alles Aufgebaute durch mangelnde Kontaktpflege in sich zusammenkracht.

Ich lebe z.B. auch einige KM von meinen Eltern entfernt und sehe sie nur selten. Aber unser Verhältnis ist so gut wie eh und je. Das liegt einfach daran, dass wir Kontakt halten und damit dem anderen die Möglichkeit geben, trotz der Entfernung am eigenen Leben noch teil haben zu können. Das schränkt mich aber nicht ein, denn sie zwingen mich zu nichts und schreiben mir nicht vor, wie ich mein Leben zu führen habe. Ganz im Gegenteil.
 
Es gibt in dieser Sache eh keine richtige oder falsche Einstellung. Beziehungen sind so verschieden wie die Menschen selbst. Von daher ist es völlig ok so wie du es machst. Es scheinen ja auch alle zufrieden zu sein.

Weißt du, ich sprach auch nicht direkt von einer Verpflichtung der Mutter gegenüber. Wenn man zu den Eltern nie ein besonders inniges Verhältnis hatte, warum soll man sich nach dem Auszug plötzlich um eins bemühen? Mir ging es um Situationen, in den Mutter-Kind sich gut verstehen, aber nach dem Auszug alles Aufgebaute durch mangelnde Kontaktpflege in sich zusammenkracht.

Ich lebe z.B. auch einige KM von meinen Eltern entfernt und sehe sie nur selten. Aber unser Verhältnis ist so gut wie eh und je. Das liegt einfach daran, dass wir Kontakt halten und damit dem anderen die Möglichkeit geben, trotz der Entfernung am eigenen Leben noch teil haben zu können. Das schränkt mich aber nicht ein, denn sie zwingen mich zu nichts und schreiben mir nicht vor, wie ich mein Leben zu führen habe. Ganz im Gegenteil.

hm.....man weiss nicht wie innig das verhältnis zwischen den beiden hier vorm aauszug war..oder iich hab überlesen....
kann mir eigentlich nicht wirklich vorstellen, das die beziehung durch einen auzug sich großartig verändern kann....

so wies sich liest möchte der sohn nicht so sehr teilahebn wie die mutter an seinem leben....und das muss man ja dann doch akzeptieren...
 

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