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willeinengelsein
Gast
Hallo Luiserl, Belfine, Jens79, Eternity, Sima, Rose84, Unglückliche, Kathi35 und alle allgemein.
Ich wollte euch nur mitteilen, das ich seid dem Freitag, wo es mir sehr sehr schlecht ging, in der Klinik bin und es mir so halbwegs stabil geht.
An den Wochenenden kann ich über nacht nach hause. So richtig gut geht es mir noch nicht, aber ich habe in der Klinik keine langeweile, denn ich habe etliche Therapien und gesprächgruppen.
Mein kleiner und mein freund kommen mich 2 mal die woche besuchen und wie gesagt am WE bin ich zuhause.
Vor ein paar tagen habe ich mal so nebenbei meine Diagnosen bekommen, die hälfte habe ich schon wieder vergessen.
Einiges war mir ja schon klar aber vieles war recht neu vom begriff und verstehen oder besser gesagt realisieren kann und will ich es im moment nicht.
Es fällt mir schwer das zu akzeptieren bzw. mir selbst einzugestehen.
Meine Ärztin sagte mir das ich Borderline, ein Trauma, Depressionen, Suizidal ( oder so ähnlich), Angstzustände, Autoagressives Verhalten, Instabile Persöhnlichkeit und noch einige andere die ich ehrlich gesagt schon wieder vergessen habe.
Im moment lebe ich ehrlich gesagt nur von einem tag in den anderen, denn die tabletten verhindern zum glück das nachdenken wie es weiter geht.
Oft brauche ich auch noch bedarfs medikamente (Tavor), aber einige zeit geht es auch mal ohne.
Ich kann euch garnicht beschreiben wie es mir eigentlich im moment geht, denn ich weiß es selber nicht.
Es tut mir leid und ich schäme mich auch ein wenig, wie ich mich vor ein paar wochen verhalten habe, ich habe zuviel von euch verlangt dabei habt ihr eigene probleme, ich hätte wissen müssen das ihr mir nicht helfen konntet und das ich beinahe alles weggeschmissen hätte.
Ich will nicht lügen und behaupten das ich nicht mehr über den TOD nachdenke, aber ich mache mir nun keinen genauen Plan mehr darüber.
Meine Ärztin meinte auch das die gedanken nie für immer weggehen würden aber sie werden nicht mehr so akut werden und ausbrechen.
Ich glaube ich schreibe hier ein ziemliches wirr warr und hoffe das ihr versteht was ich eigentlich damit sagen will.
Es tut mir leid wenn sich einige sorgen gemacht haben, denn ich wollte euch nicht mit in die tiefe stimmung reißen. Ich kann mich selber kaum an den Freitag erinnern ich weiß nur das ich um 10:00 einen termin bei meiner Hausärztin hatte und sie mich gleich einwies und mich bis in die klinik brachte.
Naja vielleicht wenn es mir besser geht, schreibe ich mal ein wenig von der zeit in der klinik auf, aber im moment will ich nicht wirklich nachdenken und zurückdenken. Ich hoffe ihr versteht das.
So jetzt will ich mal nicht länger nerven und wünsch euch noch einen schönen restlichen Sonntag.
Lg Kathrin
P.S. @ Luiserl ich habe mich in deinem forum angemeldet bin aber ab heute abend wieder in der klinik und werde mich dann spätestens erst nächsten samstag melden, bei skype bin ich jetzt auch.
Ich wollte euch nur mitteilen, das ich seid dem Freitag, wo es mir sehr sehr schlecht ging, in der Klinik bin und es mir so halbwegs stabil geht.
An den Wochenenden kann ich über nacht nach hause. So richtig gut geht es mir noch nicht, aber ich habe in der Klinik keine langeweile, denn ich habe etliche Therapien und gesprächgruppen.
Mein kleiner und mein freund kommen mich 2 mal die woche besuchen und wie gesagt am WE bin ich zuhause.
Vor ein paar tagen habe ich mal so nebenbei meine Diagnosen bekommen, die hälfte habe ich schon wieder vergessen.
Einiges war mir ja schon klar aber vieles war recht neu vom begriff und verstehen oder besser gesagt realisieren kann und will ich es im moment nicht.
Es fällt mir schwer das zu akzeptieren bzw. mir selbst einzugestehen.
Meine Ärztin sagte mir das ich Borderline, ein Trauma, Depressionen, Suizidal ( oder so ähnlich), Angstzustände, Autoagressives Verhalten, Instabile Persöhnlichkeit und noch einige andere die ich ehrlich gesagt schon wieder vergessen habe.
Im moment lebe ich ehrlich gesagt nur von einem tag in den anderen, denn die tabletten verhindern zum glück das nachdenken wie es weiter geht.
Oft brauche ich auch noch bedarfs medikamente (Tavor), aber einige zeit geht es auch mal ohne.
Ich kann euch garnicht beschreiben wie es mir eigentlich im moment geht, denn ich weiß es selber nicht.
Es tut mir leid und ich schäme mich auch ein wenig, wie ich mich vor ein paar wochen verhalten habe, ich habe zuviel von euch verlangt dabei habt ihr eigene probleme, ich hätte wissen müssen das ihr mir nicht helfen konntet und das ich beinahe alles weggeschmissen hätte.
Ich will nicht lügen und behaupten das ich nicht mehr über den TOD nachdenke, aber ich mache mir nun keinen genauen Plan mehr darüber.
Meine Ärztin meinte auch das die gedanken nie für immer weggehen würden aber sie werden nicht mehr so akut werden und ausbrechen.
Ich glaube ich schreibe hier ein ziemliches wirr warr und hoffe das ihr versteht was ich eigentlich damit sagen will.
Es tut mir leid wenn sich einige sorgen gemacht haben, denn ich wollte euch nicht mit in die tiefe stimmung reißen. Ich kann mich selber kaum an den Freitag erinnern ich weiß nur das ich um 10:00 einen termin bei meiner Hausärztin hatte und sie mich gleich einwies und mich bis in die klinik brachte.
Naja vielleicht wenn es mir besser geht, schreibe ich mal ein wenig von der zeit in der klinik auf, aber im moment will ich nicht wirklich nachdenken und zurückdenken. Ich hoffe ihr versteht das.
So jetzt will ich mal nicht länger nerven und wünsch euch noch einen schönen restlichen Sonntag.
Lg Kathrin
P.S. @ Luiserl ich habe mich in deinem forum angemeldet bin aber ab heute abend wieder in der klinik und werde mich dann spätestens erst nächsten samstag melden, bei skype bin ich jetzt auch.