L
lavinia21
Gast
Hallo,
ich habe ein Problem und würde mich freuen, wenn mit jmd helfen könnte.
Nach der Trennung (baldige Scheidung) meiner Eltern, habe ich die Haushälte meines Vaters geschenkt bekommen, wodurch meine Mutter und ich nun gemeinsame Eingentümer des Hauses sind (je zu 50%). Das Haus (140qm²) bewohnt sie selbst und lässt es auch nicht zu, dies in ein 2-Familienwohnhaus umzubauen, was möglich wäre. In unserem Garten steht zudem ein Appartment von 50qm², welches ich vermietet habe (330€ warm). Meine Mutter möchte nun, dass ich sämtliche Kosten für das Haus (auch die variablen Kosten) zu 50% übernehme, obwohl weder ich, noch meine Mieter, darin wohnen. Ich bezahle 50% der Fixkosten (Wohngebäudeversicherung, Kaminkehrer, Müll, Grunsteuer) und 25% der variablen Kosten, da ich bzw mein Mieter mit dem Appartment lediglich 1/4 der Gesamtwohnfläche (50qum von ca 190) bewohne. Ist das so richtig, oder müsste ich doch ihre variablen Kosten mittragen? Zudem will sie mir andauernd erzählen, dass ich auch 50 % der Haftpflicht- und Hausratversicherung bezahlen müsste, obwohl dies doch Individualversicherungen sind (ich bin bei beidem noch bei meinem Vater mitversichert, da Studentin). Zudem weigert sie sich ja nun, dass haus in ein 2-FH aufzuteilen, wodurch ich meinen Restanteil am Haus nicht nutzen kann. Ist es daher rechtens, wenn ich von ihr nun einen Mitausgleich für die verbleibenden qm² verlange?
Es wäre schön, wenn jmd eine Antwort wüsste, so dass ich gut vorbereitet, den Gnag zum Anwalt antreten kann (der muss ja nicht auch noch abkassieren...verdient durch die Scheidung eh schon genung).
Vielen DAnk.
Lg Jenny
ich habe ein Problem und würde mich freuen, wenn mit jmd helfen könnte.
Nach der Trennung (baldige Scheidung) meiner Eltern, habe ich die Haushälte meines Vaters geschenkt bekommen, wodurch meine Mutter und ich nun gemeinsame Eingentümer des Hauses sind (je zu 50%). Das Haus (140qm²) bewohnt sie selbst und lässt es auch nicht zu, dies in ein 2-Familienwohnhaus umzubauen, was möglich wäre. In unserem Garten steht zudem ein Appartment von 50qm², welches ich vermietet habe (330€ warm). Meine Mutter möchte nun, dass ich sämtliche Kosten für das Haus (auch die variablen Kosten) zu 50% übernehme, obwohl weder ich, noch meine Mieter, darin wohnen. Ich bezahle 50% der Fixkosten (Wohngebäudeversicherung, Kaminkehrer, Müll, Grunsteuer) und 25% der variablen Kosten, da ich bzw mein Mieter mit dem Appartment lediglich 1/4 der Gesamtwohnfläche (50qum von ca 190) bewohne. Ist das so richtig, oder müsste ich doch ihre variablen Kosten mittragen? Zudem will sie mir andauernd erzählen, dass ich auch 50 % der Haftpflicht- und Hausratversicherung bezahlen müsste, obwohl dies doch Individualversicherungen sind (ich bin bei beidem noch bei meinem Vater mitversichert, da Studentin). Zudem weigert sie sich ja nun, dass haus in ein 2-FH aufzuteilen, wodurch ich meinen Restanteil am Haus nicht nutzen kann. Ist es daher rechtens, wenn ich von ihr nun einen Mitausgleich für die verbleibenden qm² verlange?
Es wäre schön, wenn jmd eine Antwort wüsste, so dass ich gut vorbereitet, den Gnag zum Anwalt antreten kann (der muss ja nicht auch noch abkassieren...verdient durch die Scheidung eh schon genung).
Vielen DAnk.
Lg Jenny