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Wohnung: unbezahlbare Mieterhöhung Hartz IV

können

Könnt ihr es euch von eurem Budget leisten umzuziehen ?????

Wenn grübelinchen sich jetzt schon eine Wohnung sucht und umzieht,dann kann es teuer werden,eventuell sogar zu Schulden kommen.


Es ist ein freiwilliger Umzug, für den die Kosten nicht übernommen werden !!!!!!!


Noch ist nicht einmal die Höhe der endgültigen Miete bekannt,
welche vom Amt " schriftlich und begründet "abgelehnt werden kann/muß.😉

Es ist noch nichts "amtlich", also auch kein Grund vorhanden umzuziehen.
Erst wenn ihr die endgültige Summe der erhöhten Mietzahlung
beim Amt vorlegt ,ist der Zeitpunkt eingetreten,an dem
entschieden werden kann.
Wird entschieden man "muß" umziehen,
hat man ein halbes Jahr Zeit sich um eine neue Bleibe zu bemühen.Die Miete muß weitergezahlt werden,
dazu die anerkannten Kosten, welche durch diesen Umzug entstehen können.Doppelte Mietzahlungen,Umzugsfirma usw......

Da diese Kosten eines Zwangsumzuges sehr hoch ausfallen
können ,muß vom Staat berechnet werden,ob es billiger für
den Staat sein wird die Mieterhöhung zu übernehmen.

Also ist abzuwarten ob Grübelinchen überhaupt umziehen muß.😉

Ist nur meine Meinung zu diesem Thema.
L.G.Karin

hmm das ist schon mal eine gute info.also unser vermieter hatte uns den vertrag vorgelegt und hinterher merkte meine ma den unterschied mit der miete.denn wir sind von 300 euro inklusive nebenkosten ausgeggangen.erst dann sahen wir das der vermioeter diese extra berechnet.
also müssten wir mal nen antrag stellen beim amt und diesen vertrag vorlegen und dann schauen was die dazu meinen!???

also einen umzug selber könnten wir uns vom eigenen budget nit leisten.
 
Normalerweise darf eine Mieterhöhung (Kaltmiete), ich glaube, 30% nicht überschreiten und zwar in einem Zeitraum von 3 Jahren. Also wäre das nicht berechtigt.

Darum wäre es wichtig zu wissen, wieviel Kaltmiete ihr bezahlt und wie hoch die Nebenkosten sind. Daraus könnte man dann erkennen, ob es sich um eine Erhöhung der Kaltmiete oder aber einer Erhöhung der Nebenkosten handelt. Das sind zwei verschiedene Dinger.


der punkt ist der das wir seit dem wir hier vor 6 jahren eingezogen sind glaube keine mieterhöhung hatten.
naja und da er jetz einiges hier macht und auf d"normale niveau" bringt, darf er miete natürlich erhöhren.er meinte ja auch er bringt es nur auf einen üblichen stand.denn hier gab es schon ein paar mängel.
hier ist schon ewig nix getan worden.man kann drinn wohnen aber das schönste war es nu auch nit.es ging aber..gibt bestimmt schlimmeres.
 
also unser vermieter hatte uns den vertrag vorgelegt und hinterher merkte meine ma den unterschied mit der miete.denn wir sind von 300 euro inklusive nebenkosten ausgeggangen.erst dann sahen wir das der vermioeter diese extra berechnet.



Wieso war die zu zahlende Endsumme für euch nicht sofort zu erkennen ?
Ein Mietvertrag ist normalerweise recht übersichtlich.

Hat deine Ma hat die "Mieterhöhung" "anerkannt "und bereits unterschrieben ?

(Eventuell einen " neuen " Mietvertrag ????
Für die Wohnung im ersten Stock ?)

Wenn ihr sechs Jahre lang keine Mieterhöhungen hattet,
ist es das Problem des Vermieters.
Er hat zu diesem Preis gekauft, kann nicht mit einem
Schlag diese sechs Jahre aufholen, welche die Wohngesellschaft versäumt hat, die Mieten an den Mietspiegel anzupassen.
Die Kosten für Modernisierung dürfen auch nur
mit einem bestimmten Prozentsatz pro Jahr auf die Mieter umgelegt werden.
Diese Mieterhöhung nach allen Seiten zu prüfen ,
ist ein Thema für einen Anwalt.


Hat deine Mama einen neuen Vertrag unterschrieben ,
diesen beim Amt vorgelegt ?
Wurde daraufhin gesagt,dass diese Miete nur bis
308,--Euro übernommen wird ,ihr den Rest selbst zahlen müßt ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso war die zu zahlende Endsumme für euch nicht sofort zu erkennen ?
Ein Mietvertrag ist normalerweise recht übersichtlich.

Hat deine Ma hat die "Mieterhöhung" "anerkannt "und bereits unterschrieben ?

ja sie hatte den vertrag für dieobrige wohnung bereits unterschrieben und hat es irgendwie danach erst gesehen das da ncoh 75 drauf komen auf die 300.aber ich denke da wird der vermieter keinen stress machen.

Hat deine Mama einen neuen Vertrag unterschrieben ,
diesen beim Amt vorgelegt ?
Wurde daraufhin gesagt,dass diese Miete nur bis
308,--Euro übernommen wird ,ihr den Rest selbst zahlen müßt ?
nein haben wir nicht ..wir sind nur hingegangen udn haben konkret nachgefragt wie sich das verhält.deswegen fragte ich ja oben zur sicherheit ncohma ob das jetz der nächste schritt wäre das ganze konkret beim amt vorzulegen?

ichhab meiner ma das prinzip grad ncohma erklärt von wegen wenn wir jetz so ausziehen das es dann probs gebebn kann mit der mietübernahme.sie hält es für sinnlos da die ja von allem bescheid wüssten.aber ich werde unseren sachbearbeiter da ncohma genau fragen(vertrauensvolle person kennen den privat noch..denk das ist also keiner der uns bescheißen will..gut man weiss es natürlich nie direkt aber naja schaun wa ma)
denn ich finde es schon sinnvoll das ganze erst ma einzureichen und dann zu schauen was von denen kommt.

danke schon mal für die vielen antworten
 
ja sie hatte den vertrag für dieobrige wohnung bereits unterschrieben und hat es irgendwie danach erst gesehen das da ncoh 75 drauf komen auf die 300.aber ich denke da wird der vermieter keinen stress machen.

Wie meinst du das,kein Stress mit dem Vermieter ??
Meinst du er wird keinen Stress machen und diesen neuen Vertrag
zerreißen,wenn er darum gebeten wird ?


Das Risiko eingehen, dass ihr eventuell noch ein halbes Jahr in der
Wohnung hockt,in die er selbst einziehen will ?
Für ihn ist der Fall gegessen .

Ihr habt eine neue Wohnung bei ihm angemietet.
Wahrscheinlich gleichzeitig die alte Wohnung gekündigt.
Aus der alten Wohnung müsst ihr raus.
Ihr habt eine neue Wohnung,in die könnt ihr einziehen.
Ob ihr euch diese Wohnung leisten könnt,ist nicht sein Problem.

Es ist auch nicht das Problem vom "Amt".
Deine Mutter hat einen Mietvertrag unterschrieben,
den sie dem Amt nicht vor der Unterschrift zur Prüfung
vorgelegt hat.
Bei dieser "Prüfung" hätte der Sachbearbeiter der sich mit
Mietverträgen auskennt die Nebenkosten nicht "übersehen."
Ihr habt eine neue Wohnung, das Amt zahlt seine 308,--Euro.
Es interessiert auch hier nicht mehr ,ob ihr euch die Wohnung
leisten könnt.
Es gibt keinen Grund mehr euch finanziell zu unterstützen,
eine andere Wohnung zu finden und umzuziehen.

Auf dem Papier seid ihr bereits umgezogen.

Nach meiner Meinung kann man es drehen
und wenden wie man will, ihr hängt voll in der Sch....

Entweder ihr nehmt die neue Wohnung und seht zu,woher
ihr das fehlende Geld bekommt.

Oder ihr besorgt euch auf die Schnelle eine andere Wohnung
und zieht um.Natürlich auf eigen Kosten,in der Hoffnung,
der Vermieter wird nach eurem Umzug den neuen Mietvertrag
zerreißen.

Mir fällt keine Lösung für euer Problem ein.
Vielleicht hat ein anderer User eine Idee.

L.G.Karin
 
oh so hab ich das ncoh nciht gesehen....
da hast du wohl recht wenn es so kommt ist es wirklcih scheiße...

dann hat meine ma ja echt mist verzapft super.
 
Hallo,
ich fürchte was die Kosten der Unterkunft anbelangt gibt es zig verschiedene Regelungen bei den Argen da der kommunale Träge diese Regelungen bestimmt (schließlich muss er auch die Kosten tragen).

Bei uns gibt es z.B. eine Kulanzgrenze was die Kosten der Unterkunft anbelangt. Wenn man also nur geringfügig über der Obergrenze liegt, wird man nicht zum Umzug aufgefordert und die Miete auf Dauer wird anerkannt.

Liegt man hingegen um einen hohen Betrag darüber, wird man bei uns zum Umzug aufgefordert. Die neue Miete muss dann angemessen sein. Die neue Miete wird logischerweise nach der neuen realen Miete berechnet.

In der Regel wird 6 Monate lang weiterhing die unangemessene Miete anerkannt. Wenn man nachweisen kann, dass man trotz Bemühungen keine angmessene Wohnung finden konnte, auch länger.
Gruß,Conny🙂
 
danke für die infos.das problem bei uns is konkret das der vermieter uns halt jetz ganz schnell raus haben möchte....da wir dei m iete allgemein ja nicht tragen können.aber gut das is wohl jetz nit ganz so wichtig für hier.
für uns leider um so mehr.
denke wenn ich es mir leisten kann werden wir getrennte wohnungen mieten.

vielen dank für eure antworten.schaun wa ma wie es konkret weiter geht
 
Dann geht zum Amt und schildert die neue Sachlage.

Ihr könnt nicht bezahlen, aus diesem Grund legt der Vermieter
keinen Wert mehr auf euch ,als Mieter der neuen Wohnung.
Ihr hättet in der alten Wohnung auch nicht mehr bleiben können,
da die Miete und Nebenkosten nach der "Sanierung"
ebenfalls weit über den üblichen AlG II Satz angestiegen wäre.
Fragt nach, wie ihr euch nun verhalten sollt.
Ob es in diesem Fall Hilfe gibt, denn nun ist es der Vermieter ,
der euch nicht mehr will.

Rausschmeißen kann der Vermieter euch nicht so schnell.
Seine Miete bekommt er für die Wohnung auch gezahlt.
Wenn er schlau ist, macht er keine Schwierigkeiten und hilft
eine preiswerte Wohnung für euch zu finden, dann ist er
euch schneller los.
Frag ihn mal danach...Sag ihm,ihr müsstet sonst oben einziehen,..
der Mietvertrag wurde ja unterschrieben,😉😀

(? Ich lese grad ihr könnt die Miete
"allgemein" nicht tragen. Habt ihr Mietschulden ?)
 
Zuletzt bearbeitet:
(? Ich lese grad ihr könnt die Miete
"allgemein" nicht tragen. Habt ihr Mietschulden ?)

nein das hast du vielelicht falsch verstanden.ich rede von der neuen miete wenn wir hochziehen würden..die könnten wir nicht tragen.mietschulden haben wir keine wir kommen immer knapp über die runde aber wir kommen rum...sind halt keine sonderausgaben drinne..oder so.

das problem is jetz das ich eigendlcih gerne ausziehen will..also ein umziehen nach ioben nicht mehr wirklcih in frage kommt udn eine gemeinsame wohnung auch nciht.

nur wie finanziere ich mir das..das is noch mein problem...da ich derzeit einfach nicht weiss wie es beruflich wieter geht /gehen soll.
 

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