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Wohnung-ausziehen oder nicht?

  • Starter*in Starter*in Gast-Annabelle
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G

Gast-Annabelle

Gast
Hallo Hilferuf-Forum,
habe sowas noch nie gemacht, aber da ich ein paar neutrale Ratschläge gut gebrauchen kann, versuch ichs einfach mal, weiß aber leider nicht, ob ich im Forum "Finanzen" richtig bin, ich erklär euch mal kurz meine Situation.
Bin 23, fast 24 Jahre und wohne noch zuhause bei meinen Eltern im einem größeren Haus mit Garten. Meine kleinere Schwester ist vor zwei Wochen ausgezogen, da sie eine Wohnung in der Nähe ihrer Arbeitsstelle gefunden hat.
Nun ist es so, dass ich mit meinen Eltern nicht sonderlich klar komme, genauer: es ist manchmal die Hölle. Mein Vater hat mir schon öfters an den Kopf geworfen, ich solle endlich ausziehen, weg, aus den Augen, raus, ich schaffe es eh keine zwei Tage dann steh ich wieder vor der Türe..sowas sagt er, wenn er in Rage und wütend ist - aber er meint es auch so, ich weiß es, das kam schon öfters vor. Warum? Nun, das weiß ich selbst nicht! Wir kommen einfach nicht klar, er ist sehr aufbrausend, ich aber auch. Dann geht es wieder ein paar Tage / Wochen gut,dann kommt der nächste Knall..von Kleinigkeiten zu hochdramatischen Szenen-kein Problem bei uns! Meine Mutter hält sich raus..aber sie engt mich ein! Sie schnüffelt mir hinterher, schaut in meinen Abfall...ich pack das nicht! Das Problem ist, wir wohnen alle auf einer "Ebene", Etage, mein Zimmer, dann das Bad dann ihr Schlafzimmer. Das ist mir zuviel Nähe. Meine Schwester -sie war schon immer die "beliebtere, kam besser mit unseren Eltern klar - hatte oben ihr Reich, mehrere Zimmer, welche ja jetzt leer stehen. Aber, ich darf nicht rauf! Meine Eltern meinten, bevor ich da raufkommen, solle ich ausziehen. Meine Mutter stellte mir und meiner Schwester seit Kindesbeinen an das "Ultimatum" mit 25 sollen/müssen wir aus dem haus sein und auf eigenen beinen stehen. Gut und Recht! Aber wirft man seine kinder buchstäblich so aus dem haus???
Ich weiß, ich bin soweit, ich kann das und ich würde es schaffen..auch wenns schwer wäre. ABER, ich habe leider einen Job der bis nächstes Jahr befristet ist, d.h. ich weiß nicht ob ich nächstes Jahr bei der Firma wo anders unterkomme oder gar arbeitslos werde...ich bewerb mich zwar jetzt schon aber ist ja alles möglich.
Was dann?? Kann ich mir jetz eine Wohnung nehmen obwohl ich nicht weiß, wie es beruflich weitergeht? Ich würde das schon schaffen..hoffe ich. ich verrat jetz einfach mal, ich bekomme ca. 1100 Netto....muss dazu sagen, habe von meinen Eltern nie richtig gelernt, mit gelt zu hauswirtschaften..musste mal ein paar monate 200 Euro zuhause abdrücken, das verlief aber auch wieder im Sand. Ich geh auch jedes WE weg und das kostet... ich hab ein eigenes auto..kaufe mir gern klamotten und parfüm und so schnickschnack...ich bin keineswegs verwöhnt, oh nein - nicht das das so rüberkommt, ich kann auch sparen...ich denke diese "wünsche/ausgaben/bedürftnisse wie das weggehn, handy etc" das ist normal in meinen alter... naja ich hab einfach angst, dass ich dann mit der Kohle nicht über die Runden komme...Miete, Lebensunterhalt, Auto, Handy und auf die Nebenkosten (wie weggehn, klamotten...) möchte ich ja auch nicht verzichten.
Ich weiß es geht, haben schon sooo viele geschafft mit weit weniger Nettoeinkommen..aber wie gesagt, was ist wenn ich nächstes Jahr keinen Job habe?? Meint ihr, das wäre zu schaffen? Und wie? Und was würdet ihr machen? Soll ich so nach dem Motto, Augen zu und durch noch ein paar Monate - bis nächstes Jahr warten mit der Wohnung und solange zuhause bleiben wie es geht und einfach schlucken und mich unsichtbar machen? Weil, dass sich meine Eltern oder ich noch ändern, das geht nicht, ich habe aktzeptiert, auch wenns mir sehr schwer fiel und immer noch fällt, dass sie so sind und uns aus dem haus wollen. Meine schwester zog aus und meine eltern waren im urlaub, stellt euch das vor - es hat sie nicht interessiert..sie haben noch nicht mal die wohnung gesehen...sie bekam von ihnen keine unterstützung (was das renovieren, umzug, kohle etc betraf..). Und genauso wird es bei mir sein, ich muss dass alleine und mit hilfe meiner Freunde schaffen...und das kann ich auch, ich brauche sie nicht. Nur weiß ich eben nicht was ich machen soll.
Wie sieht ihr das kohletechnisch, dürfte das hinhauen?
Berufstechnisch, was soll ich da machen - warten?
Ist alles nicht so leicht...ich weiß nur, wenn sie nicht daheim sind, gehts mir gut, ich weiß was ich machen kann, höre musik, koche, putze, räume auf...bin glücklich aber sobald sie heimkommen, gehts mir schlecht, weiß nichts mit mir anzufangen, langweile mich, will weg...das ist doch nicht normal oder?
kann mir vielleicht jemand etwas raten, wäre sehr dankbar!

Liebe Grüße

Annabelle
 
Hallo Annabelle

Also ich denke mal das es zeit wird für dich auszuziehen ...jetzt nicht wegen deines alters aber wegen deinem gefühlszustand .Was ich sagen kann aus erfahrungen durch mich selbst und durch Freunden das sich euer verhältnis nach dem Auszug sich bestimmt verbessern wird .Ihr geht euch gegenseitig unbewusst auf die nerven und ich denke das wenn du deine Eltern beim Auszug bittest dir zu helfen (jetzt nicht finanziell) würden sie es bestimmt auch tun .

Das mit dem Geld ...ja das ist immer so`n sache ,da kommt es auf viele dinge drauf an z.b. wie hoch die miete ist ,wie du wirtschaftest...... . Klar wird es zu einschränkungen führen ,was das weggehen und shoppen angeht .Aber du kannst nicht von deinen Eltern verlangen das sie dich dabei unterstützen !Um ehrlich zu sein .....

ich bekomme ca. 1100 Netto....muss dazu sagen, habe von meinen Eltern nie richtig gelernt, mit gelt zu hauswirtschaften..musste mal ein paar monate 200 Euro zuhause abdrücken, das verlief aber auch wieder im Sand.

finde ich das du selbst dafür hättest verantwortung tragen müssen das es bei der abgabe von 200 € oder so bleibt und sich nicht im Sande verläuft.Ich glaub nicht das deine Eltern das bös meinen und dich nicht mehr bei sich haben wollen aber sie wollen auch das du selbst verantwortung übernimmst und dazu gehört nunmal auch das auf eigenen Beinen zu stehen .

Was deine Zukunft angeht kann niemand dir das sagen nur das es dafür auch Lösungen geben wird ,es gibt mietzuschüsse und so weiter.... .Da brauchst du keine Angst davor zu haben und selbst wenn glaub ich nicht das dich deine Eltern auf der straße sitzen lassen .

Lg
 
Hallo Tigger!

Vielen Dank für deine rasche Antwort!

Ich glaub du hast Recht...es wird einfach Zeit, das merk ich ja selber.
Ja du hast schon Recht, wenn ich sie um Hilfe bitten würde - sie würden das nicht ablehnen und mir auch helfen. Nur bin ich wie gesagt auch ein rechter Dickschädel und weiss nicht, ob ich mich dazu überwinden könnte...nun, aber das kommt ja dann auf.
Hmm ja was mein Geld betrifft, kann ich nicht verlangen, dass sie mich unterstützen, da muss ich selbst mit klar kommen.
Du hast schon Recht, auch wenn ichs vielleicht nicht hören mag ;-)

".. sie wollen auch das du selbst verantwortung übernimmst und dazu gehört nunmal auch das auf eigenen Beinen zu stehen ..."

Ja, das wollten sie damit wohl erreichen...nur hat das irgendwie nicht geklappt. Ich weiß, dass sie wollen das ich ausziehe und Verantwortung übernehme. Solange ich zuhause wohne klappt das aber nicht, weil ständig meine Mutter um mich ist. So kann ich nie auf eigenen Füssen stehen. Aber ich merke, dass ich das für mich persönlich bald brauche.

"..es gibt mietzuschüsse und so weiter...."

Jetzt hab ich aber noch eine Frage, wo kann man sich da erkunden, was es da für zuschüsse gibt...wie das genau läuft und vor allem, was ist wenn ich tatsächlich dann kurzzeitig keinen Job habe...welche ämter sind da zuständig? Arbeitsamt / Sozialamt und wohin muss ich mich für evtl zuschüsse wenden?

Danke im vorraus schon mal!!
 
Hi....
das mit der selbstständigkeit und der eigenen verantwortung wird von ganz alleine kommen .Da du ja noch zuhause wohnst kann dies ja auch nicht ganz so klappen ,da einem die Eltern immer um die nase schwirren und man dann auch gerne die verantwortung und so an sie abgibt....manchmal auch ganz unbewusst .
Klingt jetzt vielleicht seltsam aberwenn du erst einmal den schritt gewagt hast wirst du spüren wie toll es doch ist sein Leben nun endlich selbst in die Hand zu nehmen .
Und bei manchen Dingen wo man sich dann doch unsicher ist ,hat man ja dann immer noch seine Eltern die man um Rat fragen kann.
😉
Wohngeld und so wenn mich jetzt nicht alles täuscht kann man beim Amt in deiner Stadt beantragen ,oder wars das Arbeitsamt......grübel 😕 ,na ja zur not sich einfach durchfragen 😀

Na ja und sollte es so kommen das du deine Arbeit verlierst dann mußt du erstmal zum Arbeitsamt gehen die werden dann schauen ob du berechtigt bist ALG I oder ob du ALG II zubeziehen tust (um ALG I zu bekommen ist die vorraussetzung das du 1 ganzen Jahr innerhalb von 2 Jahre gearbeitet hast )

kleines beispiel : mal angenommen du hast im Jahr 2008 7 monate gearbeitet und im Jahr 2009 5 monate ,das sind dann innerhalb von 2 Jahren = 12 monate somit hast du die vorraussetzung von ALG I erfüllt

Aber das werden sie dir dann schon erklären 😉

WAS ABER WICHTIG IST UND AUCH NICHT VERSÄUMT WERDEN DARF ,IST DAS DU SOBALD DU VON DEINER FIRMA ERFÄHRST DAS DU GEKÜNDIGT WIRST ; DICH SOFORT BEIM ARBEITSAMT DICH ZU MELDEN . SONST RISKIERST DU EINE SPERRE UND ES GIBT DANN ERSTMAL KEIN GELD !!!!!!

Solltest du ALG II also Hartz 4 (größter Arbeitgeber Deutschland) bekommen,
wird deine Wohnung vom Amt (Arge) bezahlt ,was jetzt aber nicht bedeutet das du darauf hinarbeiten sollst 😀 .

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich denke mir (sei mir nicht Böse Micky) das einige Fragen ganz berechtigt sind.....wenn man die möglichkeit hat oder hatte zuhause zu wohnen bei den Eltern ,selbst bei soeinem alter ,ist es doch völlig o.k. .Da kann ich es schon verstehen das sich fragen auftuhen .....-was passiert wenn ? - .
Jetzt hab ich aber noch eine Frage, wo kann man sich da erkunden, was es da für zuschüsse gibt...wie das genau läuft und vor allem, was ist wenn ich tatsächlich dann kurzzeitig keinen Job habe...welche ämter sind da zuständig? Arbeitsamt / Sozialamt und wohin muss ich mich für evtl zuschüsse wenden?
Diese Gedanken schössen mir auch durch den Kopf als ich von zuhause auszog.

Wo ich dir aber recht geben muß ist das sie sich jetzt mehr gedanken darüber macht um ihren auszug als das wie sie ihre Eltern unterstützen hätte können,also ich mein mit mietabgaben und so .
Da macht sie sich das sehr einfach und schiebt die schuld eher auf die Eltern so wie sie es schreibt
Ja, das wollten sie damit wohl erreichen...nur hat das irgendwie nicht geklappt. Ich weiß, dass sie wollen das ich ausziehe und Verantwortung übernehme. Solange ich zuhause wohne klappt das aber nicht, weil ständig meine Mutter um mich ist. So kann ich nie auf eigenen Füssen stehen. Aber ich merke, dass ich das für mich persönlich bald brauche.
Denn was können die Eltern dafür das sie ,na ja ich sags jetzt mal mit bösen worten ,den A**** nicht hochbekommt und sich um verantwortung kümmert denn Veratwortung kann man trotzdem übernehemen auch wenn man noch zu Hause wohnt . Da stimme ich dir voll zu .

Vorallem find ich es eigentlich voll Krass über das Zitat von ihr : Das sie aufs weggehen und shoppen nicht verzichten möchte .
 
Hey Tigger,
danke für deine Antwort. Möchte nur noch kurz was dazu sagen, obwohl ich nach wie vor nicht so recht weiter bin - egal!
Ja, bei mir tun sich einfach Fragen auf, was das ausziehen und das weitere Leben "danach" dann betrifft, ich mach mir da schon gedanken,sehr viele sogar und es belastet mich auch - bin nicht so egoistisch und geldbessesen wir ihr vielleicht denkt!


"Diese Gedanken schössen mir auch durch den Kopf als ich von zuhause auszog." -
Danke dann gehts wohl doch nicht nur mir so....


"Vorallem find ich es eigentlich voll Krass über das Zitat von ihr : Das sie aufs weggehen und shoppen nicht verzichten möchte"

Ja, das war vielleicht nicht okay von mir, mir ist schon klar dass ich mich da dann auch einschränken muss bzw manche sachen komplett aufgeben, hab das vielleicht zu krass geschrieben, dafür entschuldige ich mich!

Annabelle
 
@ Gast Annabelle : Entschuldigung !

Hey,Annabelle,
da Du nicht registriert bist ,konnte ich Dir nicht per PN auf Deinen Hilferuf antworten.
Dann hätte sich auch mein Lesefehler ("welche Hilfestellen gibt es..") eher aufgeklärt.
Eine öffentliche Ohrfeige war nicht gewollt, so klang es aber leider.

Bin darauf hingewiesen worden,daß meine Antwort an Dich hier
völlig zu heftig rüberkommt.(Und deshalb dann gelöscht wurde)

Das war nicht beabsichtigt. Ich wollte Dich nicht beleidigen.

Es ist einfach ein Thema,bei dem ich privat zu nah dran bin.

Hätte mir eine Antwort besser verkniffen,weil selbst zu "getriggert". Es war einfach nicht gut,so zu schreiben.

Vielleicht hast Du zwischen meinen heftigen Worten trotzdem
ein paar hilfreiche Gedanken gefunden ?

Wünsche Dir alles Gute auf dem Weg in die Selbstständigkeit

Micky
 
Also ich denke mal schon das "Annabelle" aus deinem Beitrag was mitnehmen konnte . Es gibt nun mal leider sehr viele Menschen die es darauf anlegen den Staat auszunutzen ,in der hinsicht denke ich genauso wie du ! Da kann einem das Dreirad schon mal durchbrennen 😀😀😀

Es ist halt ein unterschied sich mit jemanden zu unterhalten oder darüber zu schreiben weil es dann schnell zu mißverständnissen kommen kann .

Lg 🙂
 
Grüß gott zusammen!

Hab gerade diesen Thread gelesen und mir gedacht, dann muss ich keinen Neuen aufmachen....
Passt zwar vielleicht nicht ganz aber soähnlich.
Ich möchte auch ausziehen, bin aber etwas unsicher, was da so auf mich zukommt. Dahermeine Frage, was sind bei soetwas die ersten Schritte? Klar, Wohnung suchen. Wo am besten??
Dann Wohnung besichtigen...am besten nimmt man da jemand mit, sozusagen als zweite Meinung / Betrachter??
Muss ich mich irgendwie besonders Versichern lassen, wenn ich ausziehe??
Habe ebenso einen befristeten Vertrag, für den Falle einer Arbeitslosigkeit (sicher kann man sich ja leider nie sein) - was passiert dann? Müsste ich die Wohnung aufgeben und zurückziehen? Kann ja aber aber nicht sein?
Wer bekommt alles Mietzuschüsse, welche "Voraussetzungen" müssen dafür gegeben sein?

Glaube das wars fürs erste, sind ein bisschen viel Fragen, sorry!
Aber danke schon mal für evtl antworten und hilfestellungen.

Mia

ps. wie hieß die seite nochmal, die hier weiter oben gepostet wurde? Irgendwas mit "mutti-hilft"?? Fand die ganz witzig, aber finde den Post dazu nicht mehr und hab die adresse nicht mehr.... danke.
 
Liebe Anabell,

vorausgesetzt ich bestehe meine Prüfungen :mad: werde ich zu Hause ausziehen. Werde 1360 Euro Brutto verdienen. Ich bin fast 22. Mich bangt es auch, dass es mit dem Geld nicht reicht, zu dem bin ich auch auf ein Auto angewisen, da ich Hausbesuche machen muss. Aber alles in allem, denke ich das wird schon hinhauen. (erstmal halt ein paar Einschränkungen, is klar)

Wenn man alleine leben will und eben nicht so viel Geld hat, muss man sich Prioritäten setzen. Was ist dir wichtiger? Zu Hause zu bleiben, wegzugehen, dir deine Pafrümchen und Klamotten zu kaufen? Oder auszuziehen selbstständig und erwachsen zu sein?
Hat beides seine Vor- und Nachteile. Einige aus meinem Kurs, die vor drei jahren ausgezogen sind, wollen nach Ende der Ausbildung wieder ins Hotel Mami und Papi zurück, andere auf keinen Fall. Ist halt eine typsache und kommt auch auf die "zustände" zu hause an.

Ich wohnte mit meiner Mutter zusammen - hatte etliche Probleme mit ihr. Einzelkind, absolutes Wunschkind, dazu noch ein Mädchen, das gern weggeht, naja das passt halt nicht, wenn man ein kleines Klammeräffchen zu Hause hat.

Ich finde, dass bei dir daheim, das ist echt kein Zustand. Anmerkung meinerseits: Das mit dem MÜlleimer kommt mi r irgendwie bekannt vor...
Du bist alt genug, um auf eigenen Beinen zu stehen und selbst zu entscheiden.
Du musst halt für dich wissen, was das richtige ist, was das wichtige ist. Oft geht der Mensch entweder den bequemen WEg und legt sich auf dem Sofa lang (übertrieben gesagt), also den des geringsten Widerstandes oder er will selbst dann noch mit dem Kopf durch die Wand, wenn die Tür daneben offen steht.

Wie wäre es denn mit einer Wg? Das ist nicht ganz so teuer und du wärst in Gesellschaft?

Wenn ich daran denke -zu meinen besten Ausgehzeiten (wie sich das wohl aus dem mund einer 22 jährigen anhört) hab ich auch gut das geld verprasst.
Nach der Devise: Legt euer Geld in Alkhol an wo sonst gibts so viel Prozent 😉, ne Spaß beiseite.
Man kann auch mit 20 Euro weggehen. (jetzt höre ich wieder imaginär meinen Parnter, der mir vorheult nein das geht nicht), aber es geht definitiv doch.
Disko: Eintritt, 2 Getränke, passt doch. Hat bei mir mal definitiv öfters mal hingehauen.


Viel Glück bei deiner Entscheidung


PS: Meine Mutter hat mich immer genervt, ich solle ausziehen und nebenbei jobben, neben meiner Ausbildung. Jetzt hab ich mich ja tatsächlich anderswo beweroben und muss wegziehen, jetzt heult sie rumj 😉

LG

Feli
 
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