Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wohnen zur Miete

A

Anzeige

Re: Wohnen zur Miete
Hallo beihempelsuntermsofa,

schau mal hier:
Wohnen zur Miete. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ja, sie zahlt einen kleinen Beitrag.
War jetzt aber auch in Elternzeit. Und hat gerade mit ihrer Trennung genug zu tun. Jetzt gerade macht sie sehr viel im Garten. Sie und ihr Noch-Mann hatten auch einen Kredit aufgenommen um ein bisschen Land neben dem Haus zu kaufen und es abbaggern lassen um Parkplatz für unsere Autos zu schaffen etc.
Boah. Da haut es mich doch direkt hintenüber.
 
Stimmt. Ich kenne „zur Miete wohnen nicht“. Ich lebe tatsächlich in einem Umfeld, wo kaum jmd. in Miete wohnt. In dem Dorf wo ich aufgewachsen bin gibt es zwar mittlerweile Mietwohnungen aber zu meiner Kindheit/Jugend tatsächlich meines Wissens nicht. In dem kleinen Weiler wo ich nun lebe wohnt jeder im Eigenheim. Und auch bei Bekannte und Kollegen wohnt keiner zur Miete. Mein Jüngster wohnt am anderen Ende von Deutschland zur Miete in einer WG. Da ist auch alles so alt und abgeranzt dass ich mich da tatsächlich wohlfühlen könnte. Und meine mittlere Tochter wohnt mit ihren beiden Kindern auch in einer Mietwohnung. Sozialbau.
Das ist ja eben das was mich an einer Mietwohnung mit abschreckt. Dass alles immer so neu aussieht. Das bin ich nicht gewohnt und das mag ich auch nicht. Ich mag es, wenn Wohnungen, Häuser, Möbel…alt, bewohnt, benutzt sind.
Ja, ich wohne (noch) im Eigenheim. In einem älteren Haus. Und mit lauter alten, benutzen Möbeln, vieles von Nachbarn oder Bekannten geschenkt. Ich will und brauche da keinen Luxus. Mein Luxus hier ist der grosszügige Platz…der im Alter eben auch zu viel werden kann. Dass ich hier tun und lassen kann was ich will. Ich kann den Garten verwildern lassen, ich kann mehrere Haustiere haben, meine Enkel können hier rumtoben und rumschreien. Wir haben nur zu 2 Seiten hin Nachbarn, diexwir schon ewig kennen und mit denen wir uns gut verstehen. Zu den anderen beiden Seiten einen grossen Garten und Wald und Wiese. Hier geht nur noch ein Feldweg weiter. Das ist schon Luxus für uns. Aber das alles ist auch Kostenintensiv, viel zu gross für 2 Personen und man braucht für alle Wege ein Auto weil es so abgelegen ist.
Das sind Gründe dafür sich damit auseinanderzusetzen, das irgendwann aufzugeben.
Genau das ist das Problem bei uns, also meinen Eltern (84 und 85). Mein Mutter lebt mittlerweile aufgrund der Demenz im Pflegeheim, mein Vater hat Hilfe im Haushalt und lebt noch im Haus, was er halt verfallen lässt, weil er sich um nichts kümmert. Und die Reparaturen, die notwendig sind, also Gasheizung, Dach usw. macht er halt auch nur noch wirklich nur das Nötigste.

Und was will er mit dem riesigen Garten anfangen? Das war damals für 6 Personen gut und richtig, aber mit den Öffis ist es extrem umständlich und Auto sollte er mittlerweile aus meiner Sicht auch nicht mehr fahren,

Übernehmen wird das Anwesen mit Sicherheit keines der vier Kinder.
 
Genau das ist das Problem bei uns, also meinen Eltern (84 und 85). Mein Mutter lebt mittlerweile aufgrund der Demenz im Pflegeheim, mein Vater hat Hilfe im Haushalt und lebt noch im Haus, was er halt verfallen lässt, weil er sich um nichts kümmert. Und die Reparaturen, die notwendig sind, also Gasheizung, Dach usw. macht er halt auch nur noch wirklich nur das Nötigste.

Und was will er mit dem riesigen Garten anfangen? Das war damals für 6 Personen gut und richtig.

Übernehmen wird das Anwesen mit Sicherheit keines der vier Kinder.
Genau das hab ich oben gemeint. ....... aaaaber, da liegt es eben in der Verantwortung der Eltern, früh genug zu planen, wie geht es im Alter und Krankheit weiter.

Eltern eines früheren Freundes haben, nach dem/seid dem die 3 Kinder ihr eigenes Familienleben lebten, ihr Haus verkauft, mit dem Geld eine Wohnung in einer Einrichtung gekauft, die dann später im Bedarfsfall auch Betreuung beinhaltete. Bis das das so weit war, haben sie das Leben genossen, und haben sich regelmäßig übern Winter 4-5 Monate in Spanien aufgehalten.

Das war das Beste was sie machen konnten! Das Leben noch genießen und nachher versorgt sein, weil die Kinder sich aufgrund eigener Lebensumstände und Krankheit sich nicht hätten drum kümmern können.


Meine Kinder haben mir gesagt:"Wir sind alle gut versorgt, nimm das was du hast und lebe, genieße, was dir noch möglich ist."
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau das hab ich oben gemeint. ....... aaaaber, da liegt es eben in der Verantwortung der Eltern, früh genug zu planen, wie geht es im Alter und Krankheit weiter.

Eltern eines früheren Freundes haben, nach dem/seid dem die 3 Kinder ihr eigenes Familienleben lebten, ihr Haus verkauft, mit dem Geld eine Wohnung in einer Einrichtung gekauft, die dann später im Bedarfsfall auch Betreuung beinhaltete. Bis das das so weit war, haben sie das Leben genossen, und haben sich regelmäßig übern Winter 4-5 Monate in Spanien aufgehalten.

Das war das Beste was sie machen konnten! Das Leben noch genießen und nachher versorgt sein, weil die Kinder sich aufgrund eigener Lebensumstände und Krankheit sich nicht hätten drum kümmern können.


Meine Kinder haben mir gesagt:"Wir sind alle gut versorgt, nimm das was du hast und lebe, genieße, was dir noch möglich ist."
Anderen Menschen ist es aber wiederum wichtig, in der gewohnten Umgebung leben zu können, so lange es geht, und sie wünschen sich häufig auch, dass das Haus später von der nächsten Generation übernommen wird... gerade dann, wenn es von ihnen selbst oder von den Eltern/Großeltern erbaut wurde. Und Kinder/Enkelkinder hängen auch oft an solchen Orten ihrer Kindheit und möchten sie gerne erhalten.

Es hängt immer von den individuellen Gegebenheiten und Bedürfnissen ab.

Bei @beihempelsuntermsofa habe ich allerdings (ebenso wie @grauer Kater, glaube ich) schon den Eindruck, ein Verkauf des Hauses würde für die Familie einen ziemlich großen Verlust darstellen...
 
Ab und an schau ich mir in letzter Zeit mal Wohnungsangebote an. Bei Kleinanzeigen und anderswo. Möchte mich mal informieren, ob es „bei uns umanand“ Wohnungen zu mieten gibt, die unseren Wünschen/Bedürfnissen entsprechen. Evt. gehen wir über kurz oder lang vom eigenen Haus (Elternhaus des Mannes) in eine Mietwohnung.
Auch wenn mir das sehr schwerfällt - wenn es nicht mehr anders geht, ist es halt so🤷‍♀️.
Allerdings ist mir beim Anschauen der Bilder von Mietwohnungen aufgefallen, dass ich mir gar nicht vorstellen kann in so einer gemieteten Wohnung, die jemand anderem gehört, nicht unsere ist, mich frei bewegen zu können. Oder die Räume wie Küche und Bad, die oft neu (renoviert) sind, ganz normal nutzen zu können. Ich denke, ich würde mir da immer vorkommen wie ein Gast. Das macht mir irgendwie Angst. Oder auch wenn ich seh, wie viel Zeug wir hier im Haus rumstehen haben. Klar müssten wir rigoros ausmisten - aber ich denke mir in ner Mietwohnung hätte ich immer Bedenken mir irgendwas anzuschaffen, schliesslich kann man ja jederzeit gekündigt werden, die Wohnung wieder verlieren. Allein das würde mir schlaflose Nächte machen.
Und doch wohnen Millionen Menschen zur Miete und denken sich nichts dabei.
Gewöhnt man sich da dran?

Das sind doch alles Dinge die du beeinflussen kannst, hat nichts mit Eigentum oder Mietwohnungen zu tun.
Was heißt eventuell: Weil wenn ihr nun umzieht verliert ihr ja eure Wohnung.
Schläfst also nun auch schon schlecht, oder?
Menschen die schon immer Mieter waren, müssen sich an nichts gewöhnen.
Warum sollten die sich das Leben mit solchen Gedanken schwer machen.
Haben ja diesen Vergleich nicht, den du ja auch nicht hast.

Lerne, zu dir , zu deinen Ansichten, Gefühlen und Zielen zu stehen.
Das meiste im Leben funktioniert ja, hast doch bis jetzt auch geschafft alles zu meistern.
Positives Denken bedeutet nicht, negative Aspekte des Lebens zu ignorieren, sondern sich auf die positiven Möglichkeiten zu konzentrieren.
Ist der negative Gedankenfluss erst einmal unterbrochen, kannst Du die negativen Gedanken sogar in positive umwandeln.
So findest du Lösungen statt Probleme.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben