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Wohin im dritten Weltkrieg?

  • Starter*in Starter*in Harag
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H

Harag

Gast
Guten Tag (etwas ironisch bei der Überschrift) 😀

Zwar ist es 2018 etwas ruhiger geworden. Doch bedenkt man was für ein Trumpeltier 46% die US-Amerikaner da gewählt haben, ist ja alles möglich.
Zudem gibt es ja noch die fanatischen Islamisten, Koreaner, Chinesen, Iraner, Russen. Ich denke das sollte die bedrohlichste Reihenfolge darstellen (USA vorne weg).

Nebenschauspieler die alles anstacheln könnten, wären die fanatischen katholischen Polen die leider von ihrem Marionettentreiber und der Kirche zum militarisierten Nazitum (Milizentum und Fackelaufmärsche) aufgerufen werden und dann der kleine I-S-Sultan, der dank der 66%, der hier sicher lebenden "Deutsch"Türken zukünftig alles in der Türkei köpfen lässt (vorzugsweise Lehrer, Richter, Gebildet, Polizist, Soldat, sozialistisch oder andersgläubig ist).

Im Grunde Länder, denen von einem imperalistischen System ans Bein gepinkelt wird oder der Hintern gepudert und somit den Fokus für das Gute verlieren. Gutheißen möchte ich die Art in den Ländern auch nicht. Doch ich denke, wenn man nicht ständig mit den Säbeln rasseln würde, wäre dort auch weniger Druck auf die Bevölkerung.
Ich finde, Europa ist schon ein vorreiter Model und nach 2000 Jahren Kriegen untereinander, ist viel für Recht, Schutz, Sozialismus, Umweltschutz und persönliche Entfaltung gekämpft worden. Der nächste Schritt wäre wohl die Robotik und das bedingungslose Einkommen, da die meiste Arbeit zwangsläufig wegfallen wird.

Doch zurück, sobald einer anfängt, laufen die anderen Lemminge wie blinde Schafe hinterher, oder hat schon mal jemand nach dem Mittelalter, einen Staatchef die Suppe auslöffen lassen? (Nagut Chuck Norris und Putin könnten das ^^) Nein tut keiner, wir - ihr, du und dein Nachbar müssen dann die Giftgase, die Schrapnelle, Gewehrhülsen, Schwarmdrohnen und die Atomstrahlung abbekommen, wärend der Streithahn in seinem warmen Bunker sitzt.

Da frage ich mich also, gibt es unter den "Beratern" keine echten Menschen mehr, keine Elon Musks mit eigener Einstellung, keinen der seinem sogenannten falschlaufenden Staatschef die Kugel geben würde, wenn er im Begriff ist, die Welt in den Abgrund zu reißen? Oder sind diese so blind und ja sager, das sie dumm nickend daneben stehen würden, wohl wissend, was dann passiert?

Ich würde mir einen General wünschen, der wie im kalten Krieg, bei einer Computerpanne, selbst nachdenkt und sich die Konsequenzen seines Handelns bewusst ist und nicht den Knopf gedrückt hat (nur weil es ihm gesagt wurde).

Doch wenn es solche Männer nicht mehr gibt und ein Tumpeltier aus einer Laune heraus einen gefakten Krieg vom Zaun bricht (seis mit genannten oder sogar Europa ...) wo würdet ihr dann hingehen?

Würdet ihr euch tampfer an die "Front" für irgendwelche Ideale stellen oder wohin würdet ihr abhauen wenn ihr könnt?
Und wenn, woran würdet ihr eure Entscheidung ausmachen?
 
Ich wandere nach Kanada oder Neuseeland aus. Mach einen Zaum drumherum und häng ein Schild auf: Hier bitte kein Krieg, danke! Schönen Tag noch 😉
 
Da Gedanken und insbesondere kollektive Gedanken eine große energetische Kraft haben, beschäftige ich mich nicht mit solchen Szenarien, sondern mit der Wahrnehmung alles Positiven, Schönen, Liebe- und Lichtvollen.
 
Machst dir aber früh gedanken, da hab ich schon vor jahren mir mit welchen drüber gedanken gemacht wen ja wohin.

ich sag nur eins nach kanada was hier jemand geschrieben hat würde ich nicht das grenzt an die usa wäre nicht schlau.

tampfer an der front kämpfen welche front

desertieren wen überhaupt und mit einigen anderen sein eigenes ding durch ziehen 😉
 
Na ja...
Krieg ist ja nicht überall.

Der Staat wird sich schon was überlegen 🙂

Und...
die die Krieg führen, wollen später ja auch wo leben.
Da gehe ich einfach mit :daumen:
😀

Gruß Hajooo
 
Zum Mond auswandern. Irgendwas werden sich die intelligenten Menschen schon einfallen lassen.

Das wird uns Mittelklasseleuten aber sicher verwehrt bleiben, da zu arm.
 
Ich denke, Nordkorea ist weiterhin die größere Bedrohung.

Für verratene Ideale einstehen? Im Fall Revolutionärer Zustände werden Menschen Menschen nach Gutdünken liquidieren. Am Ende werden sich die Sieger als Befreier feiern. Es wird niemand mehr da sein, der das strafen kann oder unter den Umständen Will. Das geschieht in der Türkei im kleinen.
Aber ebenso wie in Nordkorea und den USA verdienen zu viele daran mit, oder haben andere Vorteile, als dass Umbrüche geben könnte. Verkettungen von Abhängigkeiten verhindern, dass sich Menschen austauschen, organisieren und aktiv werden könnten.

Die Menschheit selektiert sich selbst zu Lügnern, Naiven und kranken Menschen. Wer sollte da für etwas einstehen können, außer seinen eigenen Zielen. Ohne aufrichtigen Dialog wird es auch keine höhere Kultur mehr geben. Es verfällt mehr als was positives entstehen kann.

Wohin? Elysium!

Alternativ sollte man beginnen, einen ehrlichen Dialog zu führen, eine Kultur entwickeln, gemeinsame Ideale und Ziele entwickeln und für diese einstehen.
 
Island!

Weit weg, wirtschaftlich uninteressant, gute Fussballmanschaft! 😀

Falls aber kein dritter Weltkrieg kommt und du statt dessen in Island von einem Eisbären gefressen wirst, hast du mit Zitronen gehandelt 😀
 
"Wohin" im Weltkrieg ... also ohne Bunker geht erst mal gar nix, denn radioaktive und chemische Niederschläge können überall niedergehen, auch in Gebieten die gar nicht umkämpft sind. Man denke an Tschernobyl.
"Wo" baut man sich den Bunker ... ganz klar dort, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen und niemand in der weiteren Umgebung irgendeine Bombe zünden wird, weil es dort einfach nichts gibt was eines militärischen Angriffs wert wäre, keine militärischen Ziele und auch keine zivilen Zentren sprich Städte oder Verkehrsknotenpunkte.
Auch auf die weitere Umgebung wäre zu achten, z. B. in Hinblick auf die meistens vorherrschende Windrichtung, wegen eines möglichen Fallouts.
Südhalbkugel der Erde ist grundsätzlich besser als Nordhalbkugel, weil es da insgesamt weniger militärische Angriffsziele gibt und Fallout größtenteils auf "seiner" Halbkugel bleibt, wegen der Windrichtungen (außer die Explosionen finden genau auf Äquatorhöhe statt, dann verteilt es sich in beide Richtungen gleichermaßen).

Da also Deutschland/Europa schon mal aus der Liste herausfallen, muß man weitere Kriterien abfragen, denn wenn man sich im Ausland irgendwo eingräbt, sollte man die Landessprache verstehen (gut wenn Englisch), mit den Nachbarn auskommen können (ohne religiöse oder sonstige Fanatiker, die nach einem großen Knall den dicken Maxe markieren wollen), das Wasser und Essen dort vertragen, gute Ärzte vor Ort haben, eine Baugenehmigung für seinen Bunker kriegen, dazu eine allgemeine Arbeitserlaubnis und natürlich die Fähigkeit haben, sich vor Ort von eigener Hände Arbeit ernähren zu können, denn wenn es auf der Nordhalbkugel wirklich scheppert, sind von dort keine Hilfen wie deutsche Rentenzahlungen, Hartz oder ähnliches mehr zu erwarten.
Ach ja, geologisch stabil sollte der Ort natürlich auch sein, wäre doch peinlich daß man den Atomschlag überlebt, nur um anschließend bei einem ganz natürlichen Erdbeben oder Vulkanausbruch abzukratzen, oder?
Wenn ich das alles zusammenzähle, kommt Australien in Frage. Großer Kontinent, aber überwiegend dünn besiedelt, mit nur wenigen großen Städten, Häfen und militärischen Anlagen die man im Kriegsfall weiträumig meiden sollte.

"Mad Max", eh? 😀
 
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