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Woher kommt Homosexualität?

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Sehe ich genauso wie BlackJack, die Sexualität ist in den Genen festgelegt. Entscheidungsfreiheit? Denkste.

Ich bin bisexuell. Ehrlich, wenn ich es mir irgendwie raussuchen könnte, wäre ich gern lesbisch oder eine Hete. 🙄 Die tentieren wenigstens nicht ständig zwischen den zwei Geschlechtern hin und her.

In meiner Familie (Großfamilie) übersprang die Homosexualität übrigens immer eine Generation. In meiner gibt es zwei homosexuelle Nachkommen, in der davor keinen und davor Einen, davor wieder keinen und die Generation Urur hatte zwei Homosexuelle. Wäre interessant wieviele Bisexuelle es in dem Algorithmus gab.

Kanja
 
Ich bin bisexuell. Ehrlich, wenn ich es mir irgendwie raussuchen könnte, wäre ich gern lesbisch oder eine Hete. 🙄 Die tentieren wenigstens nicht ständig zwischen den zwei Geschlechtern hin und her.

also ich muss sagen Bisexualität finde ich total entspannend 😉. Ich bin nicht festgelegt, was kommt das kommt.. ob Mann oder Frau.. spannend 😉
 
Ich finde es eher nervtötend. Ich habe einen sehr lieben Ehemann und verliebe mich trotzdem regelmäßig in Frauen. Es ist nicht so dass mir in meiner Beziehung etwas fehlen würde, sondern so dass sich mein Körper irgendwie nach dem Körperlichen und Seelischen mit einer Frau sehnt. Mein Mann ist glücklicherweise auch bisexuell, so dass er diese Sehnsüchte selbst kennt und auch versteht.

Kanja
 
Ich finde es eher nervtötend. Ich habe einen sehr lieben Ehemann und verliebe mich trotzdem regelmäßig in Frauen

ok, dann ist das natürlich verständlich das des net so prickelnd ist.. Als Single bin ich da natürlich wesentlicher unabhängiger.. Finde es aber toll, dass dein Mann das versteht und ihr deswegen eine gute Basis zueinander habt 😉
 
Homosexuallität wird meistens auf eine "Fehlprägung" zurückgeführt. ("fehl" ist nicht im moralischen Sinne zu verstehen, sondern eher im evolutionären Sinne, da Homosexuelle meist doch keine Kinder bekommen).
Das heißt dass man während der Jugendzeit, während einer bestimmten Phase mit homoxesuellen Inhalten konfrontiert wird.

Ich würde nicht sagen, dass während der Kindheit etwas schief gelaufen sein muss.
Wohl aber, dass ein paar Details anders waren wie bei den meisten Leuten.
Was ist schon groß dabei?
 
Homosexualität ist die Antwort auf eine größer gewordene gesellschaftliche Toleranz. Anders ausgedrückt: _was_ wir lieben prägt sich mit durch das eigene Umfeld. Wohl ein evolutionärer Schutzfaktor, der beim Menschen "aus dem Ruder" gelaufen ist.
 
Homosexuallität wird meistens auf eine "Fehlprägung" zurückgeführt. ("fehl" ist nicht im moralischen Sinne zu verstehen, sondern eher im evolutionären Sinne, da Homosexuelle meist doch keine Kinder bekommen).
Das heißt dass man während der Jugendzeit, während einer bestimmten Phase mit homoxesuellen Inhalten konfrontiert wird.

Ich würde nicht sagen, dass während der Kindheit etwas schief gelaufen sein muss.
Wohl aber, dass ein paar Details anders waren wie bei den meisten Leuten.
Was ist schon groß dabei?

Homosexualität ist im evolutionären Sinne keine Fehlprägung und es läuft bei Homosexuellen auch nichts anders in der Kindheit. Zwergschimpansen sind überwiegend bisexuell und bei Kakadus gibt es eine hohe Schwulenquote. Ich glaub nicht das bei den Tieren was anderes in der Kindheit abläuft. Die einzige Fehlprägung ist die gesellschaftliche, die gott sei Danke stark nachgelassen hat.

Man muss mal von dem Trichter runterkommen das Sexualität ausschließlich der Fortpflanzung dient.
 
Die einzige Fehlprägung ist die gesellschaftliche, die gott sei Danke stark nachgelassen hat.

Man muss mal von dem Trichter runterkommen das Sexualität ausschließlich der Fortpflanzung dient.

ja auf jeden Fall.
Aber ich finde nicht, dass das Gesellschaftliche so stark nachgelassen hat.. klar zu früher sicherlich.. aber an Toleranz und Akzeptanz haperts schon noch ganz schön an einigen Ecken 🙄..
 
Also ich habe ein ganz liebe Freundin, die Microbiologie (oder so ähnlich) studiert. Sie hat mir erzählt, dass die Neigung auf Männer oder Frauen zu stehen, hormonell bedingt ist und oft schon in der Entwicklung im Bauch der werdenden Mutter entschieden wird. Im Prinzip läuft hinsichtlich der Hormonversorgen irgendwas schief - was da wie genau läuft, keine Ahung - bin keine Biologin - und durch diesen Hormoncoktail interessiert sich z.B. das Mädchen eher für andere Mädchen bzw. später Frauen.

Ich für meinen Teil könnte mir das schon vorstellen, dass diese Neigung genetischen Ursprung hat. Dennoch denke ich, dass man sich grundlegend immer in einen Menschen verliebt und nicht sofort in ein spezielles Geschlecht.

Ein Freund sagte mal zu mir, dass er nicht sagen kann ob er 100% nur auf Frauen steht. Bisher ist ihm nur noch kein Mann begegnet, in den er sich verliebt hat...

Mein allerliebsterbestertreuster Freund ist schwul. Ich weiß noch, als ich ihn kennengelernt hatte war ich total in ihn verknallt sowie viele andere. Erst nach einer Zeit und der Feststellung, dass er scheinbar ebenfalls großes Interesse an dem anderen Typen hatte, den ich nebenbei ins Auge gefasst hatte (ja ja - ich weiß, Schande über mein Haupt 😀 ) , bin ich dann dahinter gekommen.
 
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