Wofür bin ich dankbar?
Ich bin dankbar dafür, dass ich dieser Zeit lebe. Denn ich lebe in einer Zeit, in der Universitäten damit beginnen Glücksforschung zu betreiben und damit das Gemeinwohl langfristig sicher deutlich spürbar anheben werden. Denn die Leute hören auf alles, das aus den Unis kommt. Es zeit, dass dieses Thema ernst genommen wird und ich weiß aus meiner eigenen Lebenserfahrung, dass Glück - vor allem bewusst herbeigebrachtes - sehr wichtig ist und das Leben grundlegend zum Besseren verändern kann (dafür bin ich ebenfalls dankbar).
Ich bin dankbar für meine Freundin und verzeihe Ihr im gleichen Moment für alle Schwierigkeiten, die sie mir gemacht hat. Als ich sie damals kennengelernt habe, hätte ich mir nicht träumen lassen, wie schön es mit einer Frau zusammen sein kann, die einen wirklich tief liebt. Das hat ein Potential für Freude auf einer Ebene eröffnet, das unglaublich schön ist.
Es ist zwar schade, dass ich mich von ihr letztlich trennen musste. Aber ich bin dankbar dafür, dass ich meinen Problemen auf den Grund gehe und einen wirklich guten Therapeuten dafür gefunden habe.
Und ich bin dankbar dafür, dass ich merke wie meine Ängste dahinschwinden und ich mehr und mehr glückliche Momente in meinem Leben erlebe.
Ich bin dankbar für meine Familie. Für meinen Vater, meinen Bruder und meine Mutter - auch wenn es mit Ihr momentan oft schwierig ist.