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wo finde ich einen ruhigen Ort zum Leben?

Bodenschatz

Namhaftes Mitglied
Der vorige Beitrag liegt schon ganz nahe.
Wie sezt man sowas um?
Erst man machst Du google maps auf und suchst Landstriche, die ziemlich unbewohnt aussehen. Du änderst beim heranzoomen auf die Einstellung, in der man die Häuser und Strassen wie aus dem Flugzeug sehen kann. Hast Du (zB in Bayern oder auch im Osten) einen grünen Fleck gefunden, dann merkst Du Dir den Ort oder die Gemeinde.
Danach schaust Du unter google entsprechende Immobilienangebote vor Ort nach.

Ich bin ziemlich sicher, dass Du auf diese Art mit ein wenig Geduld tatsächlich Wohnungen findest, die wirklich ruhig liegen.
Natürlich musst Du, bevor Du umziehst, den Katalog der Kriterien erweitern, zB bezüglich Infrastruktur. Nicht umsonst flüchten Leute aus Gebieten, in denen es zwar grün ist, wo es aber weder Arbeit noch vernünftige Busverbindungen etc gibt, sodass leider gerade dort das Leben bereits beim Lebensmitteleinkauf geplant werden muss und so völlig neue und andere Anforderungen an Dich stellt.

Zuletzt musst Du leider eine Reise antreten, um vor Ort nachzusehen, ob es gefällt.
Was nützt Dir der schönste Ort der Welt in einem Tal, wo keine Sonne scheint oder wo das Grundwasser zu hoch steht und es laufend Mücken gibt?

Oder- nicht zu unterschätzen: wo die Nachbaren einen tatsächlich dermaßen in Ruhe lassen, dass man garantiert in den nächsten 10 Jahren niemals mehr Besuch bekommt?
So etwas macht Menschen komisch, sie denken sich ihre eigene Wahrheiten aus, und die haben oft mit der Realität wenig zu tun. Danach ist man für die Gesellschaft nur noch sonderlich und bekommt Ablehnung, diesmal aber berechtigterweise.

Im Übrigen habe ich es genau so gemacht, als ich vor vielen Jahren eine Stelle in Berchtesgaden angeboten bekam.
Das ist der Ort, an dem meine Eltern mit uns damals Urlaub gemacht haben.
Also frei genommen und ab.
Vor Ort fand ich erst mal die Grenze nicht, denn da sollte ich ja hin. Also hab ich bei der Polizei gefragt wo ich denn lang fahren muss und mir dann ein Hotel gesucht um zu übernachten.
Abends saß ich als einziger Gast an der Theke.
Am nächsten Morgen bis ich dann los - und man wusste bereits, dass ich komme. Ahja?
Genau auf der Grenze stand ein Häuschen. Unten die Waffenkammer, oben ein Zimmer.
Das wäre meins gewesen.
Der Vorgesetzte wohnte 10 Meter weiter die Strasse runter, der Förster und noch ein wichtiger ebenfalls.
Für den Wagen hätte ich eine Holzhütte bauen dürfen, aber nur so hoch und so lang wie der Wagen, also 1,70m hoch.
Im Winter wäre er dann halt ein paar Monate eingeschneit.
Grenzkontrollen gab es die eine Richtung 7 km und die andere Richtung 9 km über die Gipfel. Aufgriffe machte man nicht; man wollte keine Touristen verschrecken.

Mittags habe ich den Bürgermeister besucht.
Ich war gleich dran, die Türe stand schon offen. Er hatte eine Landkarte mit gelben Stecknadeln an der Wand. Das waren die Baustellen. Genau drei Stück - nämlich da, wo drei Bauern Ferienwohnungen in Kuhställen umbauten.
Rest? Fehlanzeige.

Ich hab mich dann bedankt und bin wieder nach hause gefahren, weil ich ausser Dauerurlaub zu Fuß dort am Ausgang des Talkessels rein gar nichts zu erwarten gehabt hätte.
Es wäre so gewesen wie auf die Rente zu warten ohne jemals eine Chance gehabt zu haben, eine Familie oder ein Haus oder irgend etwas aufzubauen.
Willst Du das?
 
Zuletzt bearbeitet:

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Werner

Urgestein
Find mal Ruhe in dir selbst, wenn du dir vorkommst wie auf ner Baustelle.
Ich bitte um praktische Tipps!
Hallo Grapevine,
also ich bin gestern mit einem Freund eine lange
Stunde im Wald spazieren gegangen. Außer den
Vögeln, einem plätschernden Bach und dem Wind
in den Bäumen habe ich nichts gehört, was mich
hätte stören können.
Den eigenen Garten kannst du dir mieten oder
auch kaufen, je nach finanzieller Ausstattung. Es
gibt (zumindest hier im Süden) viele alte, vernach-
lässigte Gärten, die man günstig erwerben kann.
Wir haben so einen, weil wir in der Innenstadt
wohnen und es da auch oft laut ist (ich verstehe
also gut, was du meinst).
Was mir auch hilft ist, die "vollen" Tageszeiten zu
meiden, z. B. im Park. Frühmorgens am Sonntag
bist du oft alleine auf der Welt. Oder ich sitze
gerne auf die Bank in einem Friedhof, selbst in
der Großstadt kann es da erstaunlich ruhig sein
und die Leute sind gelassen und freundlich dort.
In Kirchen ist es oft ruhig, man muss ja nicht beten,
sondern kann einfach die schöne Architektur be-
staunen.
Das mit dem Hund ist so eine Sache: der kann
ziemlich laut sein ;) ... auch das aus eigener Erfah-
rung. Ein kleiner Kläffer reicht da aus, dir den
Sonntag zu verderben, wenn die Nachbarn ihn
nicht beruhigen können.

Alles Gute!
Werner
 

Weltkind

Aktives Mitglied
Das ist eine schwierige Frage.

Ruhe ist relativ.
Der eine empfindet Landleben als ruhig, dem nächsten ist es zu laut.

Es ist weniger los. Je nachdem wie ländlich sieht man vielleicht kaum Menschen. Würde der eine sagen. Der nächste sagt, mir sitzen die Nachbarn zu nah auf der Pelle, im Garten sind sie immer laut und ich kann deshalb nie meinen Garten genießen, da in Ruhe sitzen.

Um 3.30 Uhr kräht der Hahn, um 5 läuft der Traktor vor deinem Schlafzimmer, den der Nachbar da abstellte und nochmal ins Haus ging, im Viertelstundentakt oder stündlich schlägt die Kirchturmuhr, zu besonderen Anlässen minutenlanges Dauergeläute, nachts um 23 Uhr wird der Traktor noch schnell mit dem Hochdruckreiniger gesäubert und wenn der Wind ungünstig steht, hörst Du vielleicht die kilometerweit entfernte Autobahn.
Und obwohl Du Naturgeräusche vielleicht magst, wenn bei Sonnenaufgang die Vögel im Baum vor Deinem Fenster loslegen und Du davon aufwachst, würdest Du diesen an manchen Tagen vielleicht am liebsten fällen.

Was ist für Dich Ruhe?
Welche Verhaltensweisen, welche Geräusche stören Dich?

Ich merke, dass ich da kompliziert bin, mir an manchen Tagen alles zu laut ist und ich mich nach Stille sehne. Es gibt so kurze Augenblicke, oder auf einer Waldlichtung z. B. längere, da ist es friedlich-still. Und ich wünschte, das mal mehrere Tage, Wochen genießen zu können.
Im Garten zu sitzen und außer einem leisen Rascheln der Blätter im Wind und vereinzelt einem Tier nichts zu hören.
Balsam.

Doch das ginge vermutlich nur auf einer einsamen Insel oder einem Einödhof.
Da ich ab und zu dann doch gerne in Interaktion mit anderen Menschen trete und ich meine Brötchen irgendwie verdienen muss, fällt das für mich weg.

Und so sitze ich gerade noch auf meinem Bett, höre diese (Schimpf-Zeter-Aufreg) Vögel und die (noch mehr Schimpf-Zeter-Aufreg-Wörter) Autobahngeräusche, dann übertönt vom Traktor des fleißigen Nachbarn, vorbeifahrenden Autos. Kurz etwas ruhiger, doch - Fehlanzeige. Jetzt kläffen die Hunde gegenüber wieder, nach Minuten schreit der Besitzer genervt dagegen an. Und so geht das immer weiter. Und wenn ich schon an die Schlager und das laute Reden der Nachbarn beim Grillen heute Abend denke (Schimpf-Zeter-Aufreg), wenn ich den Tag in Ruhe ausklingen lassen möchte...

Bin ich aber beschäftigt, von etwas spannendem gefesselt, nehme ich all das gar nicht wahr.
Und wenn wir selbst grillen (ohne Schlager! 🙈), ist es mir auch nicht so zu laut wie bei den Nachbarn.
Und ab und zu höre ich gerne laut Musik; warun ist mir die nicht zu laut?
Liegt der Schlüssel also in mir, meiner Wahrnehmung, Einstellung?

Hätte ich eine Tätigkeit, die ich unabhängig vom Ort ausüben könnte und fände ich einen Kissenbezug voll mit Geldscheinen, wäre ein sehr stiller Ort zu finden.
Vielleicht würden mir da irgendwann die Menschen fehlen?
So finde ich am Land mehr Ruhe als in der betriebsameren Stadt, aber dennoch keine Stille.

Ich habe eigentlich keine Ahnung, was Dir das sagen soll. Vielleicht, dass Du konkreter herausfinden müsstest, was sehr störend, was weniger störend ist, um besser nach einem Ort suchen und auswählen zu können, der mehr von dem bietet, was gut für Dich ist und weniger davon, was für Dich schwierig ist.
Hilft Dir das irgendwie weiter?
 

Schroti

Namhaftes Mitglied
"
Überhaupt frage ich mich, ob Deutschland der passende Wohnsitz für mich ist. Irgendwie empfinde ich die Menschen als sehr ichsüchtig, jeder ist sich selbst der nächste.. merkt man ja beim Auto fahren...so als würde man dem anderen nichts gönnen ... und ja, einfach unfreundlich.

Außerdem würde ich sehr gerne einen eigenen Garten besitzen und einen Hund halten können.
Ja, jetzt hab ich einige Themen angerissen, doch ist meine hauptsächliche Frage:

Wo kann man in Ruhe leben? "


Ganz ehrlich? Unter solchen Vorzeichen lässt es sich sehr schwer in Ruhe leben. Das Land gefällt dir nicht. Alle sind egoistisch. Alle sind laut. Unfreundlich.
Wir leben im gleichen Land und ich empfinde das vorhin Beschriebene gar nicht so.
Vielleicht wäre eine Lebensgemeinschaft ein guter Ort für dich. Wo es verbindliche Regeln des Miteinanders gibt was Geräusche, Verhalten etc. betrifft.
Mit der aktuellen Einstellung ist es möglich, dass du überall unzufrieden zurückbleibst: auf dem Land werden es die Insekten sein. Oder kläffende Hofhunde. Oder grober Bauernhumor. Oderoderoder.
Ich sehe da eigentlich zwei Möglichkeiten: entweder, du öffnest dich der Welt und ziehst die Brille aus, durch welche du vieles so finster siehst. oder du suchst tatsächlich eine Gemeinschaft, die bestimmte Regeln einhält.
(Mein Favorit ist die Waldrandlage in Stadtnähe. Aber das nutzt dir nichts. Du musst gucken, was DU brauchst.)
 

Little_Mouse

Mitglied
Die Ränder zwischen den Städten sind in der Regel ruhig.
Da hat man die Agrarflächen der Landwirtschaft und vereinzelte Häuser.
Ich wohne am Rand einer Großstadt, habe meine Ruhe und bin trotzdem nicht abgeschnitten.
Alles trotzdem sehr leicht zu erreichen. Sei es der Bahnhof, Ärzte oder Einkauf, alles fußläufig binnen Minuten.
 

Weltkind

Aktives Mitglied
Und ja...mit dem Dorfleben kann man auch Pech haben.
Aber ich würde gerne etwas ändern.

Ich glaube, das Problem ist, dass wir Menschen verlernt haben, miteinander zu sprechen und Kompromisse zu finden. Kein Wunder in unserer individualisierten Gesellschaft.
Die Dauerbeschallung ist wirklich ein riesiges Problem ("Lärmverschmutzung").
Leise Hintergrundmusik in Geschäften erfüllt ja einen Zweck, ebenso wie Düfte, Licht, nur muss man diese auch einsetzen können. Und daran scheitert es letztlich.


Doch was bringt die Rückmeldung einzelner Kunden, was bringen selbst Studien zu diesen Themen?
Nach meiner Erfahrung wenig bis gar nichts.

Gehobenere Geschäfte setzen diese psychol. Mittel teils geschickt ein, weil sich dort eine geschulte Führungsriege und entsprechend geschultes Personal findet.

Wo das fehlt, wird das entstehen, was im Handel überwiegend gezeigt wird.

In privaten Bereich mit lärmenden Nachbarn sprechen kann manchmal klappen. Oder Krieg entstehen. Da kommt es auf die Persönlichkeit der Beteiligten, Kommunikationsgeschick und guten Willen an.

Ziehst Du aufs Land, musst Du versuchen die Mentalität dort zu verstehen und Dich - je nachdem, wie sehr Du Dich integrieren möchtest - ins Dorfleben einbringen.
Bringst Du Dich wenig ein, werden eventuelle Konflikte schwieriger zu lösen sein, als wenn Du Teil der Gemeinschaft wirst.
 

Peter1968

Moderator
Teammitglied
Die Kirchenglocken läuten übrigens alle Viertelstunde.
Ich denke sie schlagen dann kurz, läuten nicht , ist bei uns auch so.
Das Läuten ist eher das längere mit mehreren Glocken vor und während Gottesdiensten oder anderen religiösen Dingen.
Ich denke allerdings das dies nicht direkt ein Ausschlusskriterium sein sollte, irgendwann hört man dies nicht mehr und vermisst es sogar wenn man mal nicht da ist.
Zum TE, wirkliche Stille zu finden ist sehr schwer, bis gar nicht möglich. Vielleicht in irgendeinem sehr einsamen Waldhaus, aber auch da werden dann irgendwelche Tiere nerven, wenn man alles sehr stark empfindet. In Canada bin ich mal für 3 Wochen in die Wildnis mit einem Kanu etc., die gesamte Zeit keinen anderen Menschen gesehen außer meine Frau, aber auch da muss man sich an das Heulen der Wölfe um 5 Uhr morgens und das laute Geschrei der Goos gewöhnen.
Vielleicht muss man einfach auch innerliche Ruhe bekommen um die äußerliche Annehmen zu können.
Der Unterschied ist ja eigentlich die Stille und die Ruhe. Ruhe kann man bekommen wenn man diese annimmt und auch über einige Kleinigkeiten hinweg sieht. Stille eher nicht, vielleicht mit Schallschutzfenstern auf einem sehr ruhigen Dorf und dann stets im Haus bleiben, aber will man das wirklich?
 
G

Gelöscht

Gast
Meine Eltern wohnen ausserhalb der Stadt in einem Kaff. Da hörst du praktisch ab Anfang Mai bis in den Herbst 24/7 (ausser Sonntag natürlich) ständig Rasenmäher, oder jemand arbeitet bei sich am Haus oder Garten usw. Kinder spielen laut. Mich stört es nicht, bin aber immer wieder über die Geräuschkulisse überrascht, wenn man mal aus der hektischen Stadt rauskommt.
 

Grapevine

Mitglied
Hey, danke für eure ganzen Antworten!!
Hier brummt irgendeine Karnevalsmusik..eure Ideen werden also dringend gebraucht.
Ich schalt jetzt aber die Geräte aus und werd spätestens am Sonntag antworten :)

Leise Grüße
Grapevine
 

Zebaothling

Namhaftes Mitglied
Also ich sag ja immer Leben und Leben lassen und wenn ich alleine am Ufer sitze und da 5 Leute sind , die alle Musik hören wollen oder welche machen, dann mache ich doch eher mit, als das ich da den raushängen lasse, der anderen das Musikhören , wie auch immer verbietet.

Nimmst Du Dich da nicht ein wenig zu wichtig ? Keine Ahnung , kann ja auch sein, das da Musikhören nicht erlaubt ist, dann hättest Du natürlich mein vollstes Verständnis , aber hier bei uns am Rheinufer da ist das genauso , dann geht man halt weiter , na und letztens da hab ich mir so eine E- Roller ausgeliehen, nix dolles, aber um den Kilometer ins Grüne zu fahren , genial na und was hab ich festgestellt, direkt da , wo die Wege vom Rhein wieder zu den Parkplätzen gehen tummeln sich die Leute , je weiter Du da weg bist , desto weniger siehst Du , hat wohl was damit zu tun, das die das ganze Zeug , was die alles dabei haben, nicht so weit schleppen wollen ...vielleicht auch ein Tip für Dich , einfach dahin gehen, wo keiner ist.

Lärm findest Du auf der ganzen Welt, der Wassertropfen eines undichten Strohhausdaches kann Dich genauso nerven , wie der Tropen des Kondensatwassers, der die frischgeputze Scheibe runterläuft...muß er aber ja nicht .

Ich denke es kann durchaus sein, das die Abgeschiedenheit von dem ganzen Zivilisationslärm, für Dich weniger Stress ist, aber ob Du den Zustand der Abgeschiedenheit nicht grade in der Zivilisation besser finden kannst, als zum Beispiel in der Natur , liegt ja nun daran , wie er sich denn gestalten soll , dieser Zustand .

Der Vater meines Bekannten, hat vor Jahren mal seinen Keller aufgrund seiner Musikleidenschaft von der Kellerbar zum Proberaum umfunktioniert, mit Kellerbar .
Na und wenn die dann da Gas gegeben haben haben oben die Wände gewackelt, bis denen die Mutter aufs Dach gestiegen ist und dann wurde es isoliert.
Dann wurde es mehr oder weniger als Abstellkammer genutzt und mein bekannter der hat einen Sohn, der ist so 23 und hat Migräne und immer wenns dem so richtig beschissen geht , legt der sich in den dunklen Keller , weil da hörst Du nix und da ist kein Licht . Das tut dem gut .

Also könnte ja auch sowas wie ein schalldichter Raum sinnvoll sein, wo eben nichts zu hören ist.

Oft hört man von reisenden, die zum ersten Mal ne Nacht im Dschungel verbringen oder in der Savanne oder in der Steppe oder .....das sie wegen dem Lärm nicht schlafen konnten , zum Glück hab ich das Problem nicht , aber ich denke mir es gibt auch sicher so Wohngebiete , wo gar keine Autos fahren dürfen, wegen der Ruhe ....1x die Woche Müllabfuhr , 1 x die Woche Kehrmaschine ..., die wohlmöglich noch elektrisch.
Ich weiß das es sowas gibt, aber ich weiß nicht mehr wo , ich glaube es war in den Niederlanden oder in Großbritannien / Frankreich / Deutschland ....wie so extra lärmberuhigtes Wohnen....kann man sich ja mal anschauen.
 

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