Das ist natürlich eine andere Lage.
Aber nicht einfach mal eben so, sondern wenn wirklich Gefahr im Verzug ist.
Ich weiß, dass es viele unintelligente Hundehalter gibt und bin der Meinung, dass ein Hund immer abrufbar sein sollte, sonst gehört er an die Leine.
Das ist das eine. Wenn der Halter aber 14 Mal ruft und der Hund bewegt sich keinen Zentimeter, dann läuft da irgendwas falsch. Wo kommen wir dann hin, wenn sich keiner an Regeln halten würde und jeder macht was er will?
Hier scheint aber auch sehr viel Dummheit unterwegs zu sein in diesem Thread, Hundeliebe hin oder her, immer an die Waldbewohner denken, denn Hund ist vom Grunde her ein Raubtier.
Es sind ja mehrere Sachen verkehrt gelaufen. Es geht nicht nur um meine Frau und mich. Im Wald leben auch Rehe und andere Tiere.
Und wie wir erlebt haben waren da auch Schafe auf der Weide.
Wir sind ja deshalb zurück, weil uns die Schafherde entgegen gekommen ist und wir nicht mitten durch die Schafe laufen wollten.
Ein Hund kann auch ausbüchsen, sehe ich ein. Sollte nicht passieren, kann. Aber wenn der Hundehalter dann 14 Mal ruft und der Hund geht trotzdem nicht, dann ist das für mich ein Zeichen, dass der Hund nicht erzogen ist und nicht hört und dann erst recht angeleint gehört. Nicht jeder findet Hundekotze auf der Hose toll. Die Hose meiner Frau ist durch das ganze Angespringe so hin, dass sie die nie mehr anziehen kann.
Ich finde dieses Verhalten einfach unter aller Kanone. Dafür kann der Hund nichts, aber es ist vom Hundehalter nicht i.O. Und dass er das gemerkt hat, zeigt ja, dass er sich irgendwo bei den Büschen abgeduckt hat.
Sonst wäre er ja raus gekommen und hätte sich entschuldigt.
Und jeder der das schön redet sollte man ülerlegen, wo wir hinkommen, wenn jeder sein Recht des stärkeren auslebt und sich benimmt wie er lustig ist.