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Wird mein Mann die Beerdigung zahlen müssen?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
AW: Wer wird zahlen müssen?

also ich denke,
Du brauchst Dir darüber keine Gedanken machen-also wer ggf. die Beerdigungskosten übernimmt-

denn Du sagst ihn tod -aber er lebt noch.

Eigentlich solltest Du Dir vielmehr Gedanken drüber machen,

wie ihr ihm helfen könnt. Gedanken darüber, wie man ihm ggf. helfen könnte.

Eine Entziehungskur wäre bei Alkoholsucht durchaus angebracht,

eine Entgiftung, was auch immer...

Denn wenn er es schafft, von dem Dreckszeugs loszukommen,

kann er noch lange leben.

Mich schockiert die Nachfrage deshalb,
weil ich keine Fürsorge in Deinem Beitrag erkennen kann.

Es reisst mich geradezu hin, zu spekulieren- über was,
naja, das behalte ich aber denn doch lieber für mich.

Dennoch, es ist der Sohn Deines Mannes,

er -also Dein Stiefsohn- gehört mit zu Deiner Familie-

und wenn Du ein Stück weit Deinen Mann liebst,
dann wirst Du Dich nicht aus der Verantwortung stehlen können.

Moralisch gesehen ist Deine Nachfrage mehr als bedenklich.

Jeder Mensch hat Achtung verdient-
egal wie er ist,

jeder-

egal ob man ganz persönlich mit seinen Lebensgewohnheiten klar kommt oder nicht-

doch Deine Nachfrage zeigt,
dass Du Dich nicht um Hilfe für ihn schlau machst-
dass Du Dich auch gar nicht um ihn scherst,
der Stiefsohn Dir komplett egal ist oder wäre...

-auch, dass Du Dich mehr um materielle Dinge sorgst als um menschliche Dinge.

Ich weiss nicht, was ich daraus schließen soll 😕

Vielleicht kann ja die rechtliche Grundlage auf welcher Deine Frage basiert-doch ganz hilfreich sein-
in der möglichen Konsequenz-
das bleibt zu hoffen und zu wünschen!
 
AW: Wer wird zahlen müssen?

Ich hab mich doch nicht für die Kinder entschieden. Die waren schon fast erwachsen, als ich meinen Mann kennengelernt habe. Da kann man doch nicht erwarten, dass ich Muttergefühle entwickle


Wenn Du Dich für einen Mann mit Kindern entscheidest, hast Du Dich auch für die Kinder entschieden , ansonsten hättest Du Dir einen ohne Kinder nehmen sollen . Man erwartet keine mütterlichen Gefühle , aber eine Freundin solltest Du diesen Kids sein, egal wie alt.
 
Verwandtenpflichten-- vor Deinem Auftauchen bereits erworben

Der Vater muß EIGENTLICH auch JETZT schon zahlen,
falls es Krankheitskosten gibt oder Forderungen des Sozialamtes auf RZ oder KH-Kosten etc.
Sobald er über einem bestimmten Selbstbehalt liegt,ist er zuallererst seinem Sohn auch unterhaltsverpflichtet,falls der wg.der ERKRANKUNG nicht genug eigenes Einkommen hat.

Da Du ja wohl gesund bist u.Dich selbst versorgen kannst (?) ,
würdest Du da klar in der Rangfolge zurückstehen.

In Deinem ureigendsten Interesse müßte es
EIGENTLICH logischerweise
liegen,das riesige Konfliktpotential (evl.Sucherkrankungsauslöser?) zu minimieren, den Stiefsohn zu unterstützen---ihm zu einer Therapie zu raten...

denn VOR dem "Alkoholtod" könnte zuerst noch ein sehr langer kostenintensiver Auffenthalt in einer Pflegeinrichtung kommen.

Auch DORT ist selbstverständlich der Vater zuzahlungsverpflichtet.

Als Mutter kann ich nicht nachvollziehen,wenn man einen Partner nicht von Angang an klar in die Schranken weist:
die Kinder kommen IMMER an erster Stelle.
Da fehlen einem echt die Worte.

Micky
 
AW: Wer wird zahlen müssen?

merkst du eigentlich noch was du da schreibst? Der Sohn deines Mannes lebt und anstatt dir Gedanken darüber zu machen was ist wenn irgendwann mal... du dann an Geld verlieren könntest solltest du dir mal Gedanken darüber machen, wie ihr ihm vielleicht helfen könntet. Denkt dein Mann eigentlich genauso wie du?

UM GOTTES WILLEN! NEIN!! Mein Mann liebt seine Kinder von Herzen, aber leider trägt er eine rosarote Brille wenn es um sie geht. Er sieht gar nicht wie schlimm es um den Sohn steht. Sicher findet er es auch nicht gerade toll, dass er sich mit 28 immer noch so vollaufen lässt, aber er sieht nicht, dass das kein Partytrinken mehr ist, sondern schon eine Alkoholkrankheit.

Und zum Thema, was ist wenn er "irgendwann mal"...Das kann schneller gehen als man denkt. Wenn er bei der letzten Alkoholvergiftung nur ein bisschen mehr getrunken hätte, wäre er jetzt nicht mehr. Und für den Fall will ich einfach vorbereitet sein, dass ich meinen Mann davor schützen kann, sich von der Ex ausnehmen zu lassen. Als die Kinder noch minderjährig waren hat sie meinem Mann teilweise den Kontakt mit ihnen verweigert, aber finanziell aufkommen darf er immer für sie!
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Wer wird zahlen müssen?

Eigentlich solltest Du Dir vielmehr Gedanken drüber machen,
wie ihr ihm helfen könnt. Gedanken darüber, wie man ihm ggf. helfen könnte.
Eine Entziehungskur wäre bei Alkoholsucht durchaus angebracht,
eine Entgiftung, was auch immer...
Denn wenn er es schafft, von dem Dreckszeugs loszukommen,
kann er noch lange leben.

Ja, aber da er ja gar nicht einsieht, dass er ein Problem hat, wird er bestimmt nicht ausgerechnet auf mich hören. Wie alle hier wissen sind wir nicht gerade die besten Freunde.

Mich schockiert die Nachfrage deshalb,
weil ich keine Fürsorge in Deinem Beitrag erkennen kann.

Wenn sich jemand so gehen lässt, habe ich kein Mitleid.

Es reisst mich geradezu hin, zu spekulieren- über was,
naja, das behalte ich aber denn doch lieber für mich.

Dennoch, es ist der Sohn Deines Mannes,
er -also Dein Stiefsohn- gehört mit zu Deiner Familie-
und wenn Du ein Stück weit Deinen Mann liebst,
dann wirst Du Dich nicht aus der Verantwortung stehlen können.
Moralisch gesehen ist Deine Nachfrage mehr als bedenklich.
Jeder Mensch hat Achtung verdient-
egal wie er ist,
jeder-
egal ob man ganz persönlich mit seinen Lebensgewohnheiten klar kommt oder nicht-
doch Deine Nachfrage zeigt,
dass Du Dich nicht um Hilfe für ihn schlau machst-
dass Du Dich auch gar nicht um ihn scherst,
der Stiefsohn Dir komplett egal ist oder wäre...

Wieso soll ich mich um Hilfe schlau machen? Der Sohn lässt sich nichts sagen, und zu allerletzt sicherlich von mir.

-auch, dass Du Dich mehr um materielle Dinge sorgst als um menschliche Dinge.

Das siehst Du falsch. Es geht mir nicht in erster Linie um das Geld. Es geht mir einfach um Gerechtigkeit. Ich will nicht, dass mein Mann sich immer ausnutzen lässt.

Ich weiss nicht, was ich daraus schließen soll 😕
Vielleicht kann ja die rechtliche Grundlage auf welcher Deine Frage basiert-doch ganz hilfreich sein-
in der möglichen Konsequenz-
das bleibt zu hoffen und zu wünschen
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Wer wird zahlen müssen?

Hallo clärchen,

ich weiss nicht, was ich schreiben soll-
mir fällt nicht s mehr zu Deinem Beitrag ein.

Ich kann Deine Haltung einfach so gar nicht verstehen.

Ich denke, es gibt Situationen im Leben, die es erfordern,
über seinen eigenen Schatten zu springen-
auch oder gerade des eigenen Wohles wegen.

Gehe aber mal davon aus, dass so gar nichts ankommt oder fruchtet bei Dir,
tut mir wirklich sehr leid- für Deinen Mann-für Deinen Stiefsohn-ja und auch für Dich ...für Euch.

Mit dieser Haltung tust Du Dir sicher nichts Gutes.

Wenn eine Portion "Hass" mitspielen sollte (was ich nicht beurteilen kann) -kann ich nur dazu sagen-
"Hass" und Abneigung einem Menschen gegenüber verbindet nicht-
"Hass" trennt und zerstört-
nicht nur das Leben anderer-sondern in der letzten Konsequenz das eigene Leben.

Meine Wünsche für Dich beschränken sich darauf,
dass Du Dich besinnen mögest um Deine Haltung neu zu überdenken,

möge es Dir irgendwann gelingen-...irgendwann...
bevor Du selber dabei "vor die Hunde" gehst.

Klingt vielleicht hart-aber es wird so kommen-ganz für Dich persönlich,
wenn du nicht doch -wenn schon kein Herz- denn doch ein Stück weit Deinen Verstand einsetzt...was auch immer.

Eigentlich stimmen mich Menschen wie Du eher traurig...
 
AW: Wer wird zahlen müssen?

mich wundert, dass dein Mann dich nicht schon längst hochkant rausgeschmissen hat. Vielleicht spielst Du ja auch nur eine heile Welt vor und hier zeigst Du dein wahres, abgebrühtes und kaltes Gesicht.

Ich weiss nicht, ob Du arbeitest. Aber richte doch dein Einkommen auf ein seperates Konto ein, dann gehört das Geld nur dir und nicht der Familie deines Mannes, denen Du den Tod wünschst.

Ich habe meine Schäflein schon im Trockenen, und sicherlich werde ich keinen Cent zahlen für den Fall eines vorzeitigen Ablebens des Sohnes
ABER es geht mir um das Prinzip! Weil es einfach nicht sein kann, dass mein Mann immer für alles aufkommen muss.
Im übrigen gehört uns unser Haus zusammen. Mein Mann kann mich also gar nicht rausschmeissen und das würde er auch nicht denn er liebt mich und ich verberge ihm zuliebe meine Abneigung dem Sohn gegenüber!
 
Nicht alle Menschen, die eine Entziehung und ganz wichtig, danach eine Therapie machen

werden rückfällig. Ich kann absolut nicht verstehen, wie man so sein kann wie Du.

Das ist für mich unverständlich und unmöglich.

Der Junge lebt und wird es hoffentlich auch noch lange tun. Er hat ja einen Vater, der zu ihm hält.

Wenn ich sowas lese, könnte ich wirklich ko.... sorry
 
AW: Wer wird zahlen müssen?

Jetzt werde ich Dir mal was sagen Clara. Ich habe eine Tochter, die schwer drogenabhängig war. Da ging es zum Schluß wirklich um Leben und Tod.

Ich habe gekämpft, zuerst gegen Windmühlen. Sie hat mich belogen, betrogen, die ganze Palette.

Ich habe sie trotzdem geliebt. Ich habe ihr lange die Hand gereicht, bis sie sie genommen hat. Ich habe nie daran gedacht, daß sie sterben könnte. Es war aber so, daß es nicht mehr allzulange so weiter gegangen wäre.

Heute ist sie clean.

Und ich sage Dir noch was, Du hast nicht einen Mann, sondern eine Familie geheiratet. Die Liebe Deines Mannes zu Dir und zu seinen Kindern, sind zwei Paar Stiefel.

Aber Du wirst diese Liebe immer mit seinen Kindern teilen müssen. Das ist Fakt.

[..]
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier wurden etliche Beiträge gelöscht.

Im Übrigen wird der Thread geschlossen, die entsprechenden Antworten auf ihre Frage hat die TE schließlich erhalten!
 
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