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Ich habe die Rechnung jetzt nicht nachvollzogen, mein Eindruck ist aber generell, dass unser Bürgergeld viel zu hoch ist und zu niedrigschwellig gewährt wird.

Ob nun 4880 oder 4100, stimmst Du denn damit überein, dass unser Bürgergeld viel zu hoch ist und dass es wenig Sinn macht, bei Totalverweigerern nicht auf null kürzen zu können?
Nein, ich stimme nicht zu, dass es viel zu hoch ist. Das Leben von 536 Euro bestreiten zu müssen, ist kein Kinderspiel, vor allem längerfristig.

Es ist doch möglich, auf null zu kürzen. Deswegen verstehe ich die Frage nicht so gut.

Ich kann mir aber vorstellen, dass Deine Definition von „Totalverweigerern“ nicht mit denen der Gesetze übereinstimmen.
 
"Belege" zum Thema Bürgergeldbezug

Tübingens OB Boris Palmer hatte bei Markus Lanz nach seiner Äußerung zu Bürgergeld-Zahlungen für Wirbel gesorgt. Auch in Heilbronn werden nach Jobcenter-Angaben Summen von über 5000 Euro an mehrere Bedarfsgemeinschaften ausbezahlt.

Gruß von Grisu
 
"Belege" zum Thema Bürgergeldbezug

Tübingens OB Boris Palmer hatte bei Markus Lanz nach seiner Äußerung zu Bürgergeld-Zahlungen für Wirbel gesorgt. Auch in Heilbronn werden nach Jobcenter-Angaben Summen von über 5000 Euro an mehrere Bedarfsgemeinschaften ausbezahlt.

Gruß von Grisu
Was möchtest Du mit diesem Link ausdrücken?
 
Das diese hohe Kosten tatsächlich entstehen und dass diese irgendwie finanziert werden müssen.

Grisu
 
Unsere Stelleb sind in Vollzeit ausgeschrieben trotzdem wollen vor allem Junge Sonderwünsche wie Teilzeit, 4 Tagewoche. 80% arbeiten, 60% arbeiten, das hat weniger mit dem Arbeitsbeginn zu tun.
 
Unsere Stelleb sind in Vollzeit ausgeschrieben trotzdem wollen vor allem Junge Sonderwünsche wie Teilzeit, 4 Tagewoche. 80% arbeiten, 60% arbeiten, das hat weniger mit dem Arbeitsbeginn zu tun.
Sind die wenigstens schon ausgebildet? In der Ausbildungs/Lehrlingszeit läuft in der Regel noch nichts mit Teilzeit und anderen Extrawürsten, da ist normale Arbeitszeit Pflicht. Mir scheint, denen werden durch die Medien viele Flausen in den Kopf gesetzt, die mit der Realität wenig zu tun haben.
 
Ja, das ist doch legitim, das zu wünschen. Wenn die Bewerber das woanders finden, werden sie eben nicht bei Euch zu Euren Bedingungen arbeiten.

Ihr habt doch nur die Möglichkeit, weiter zu suchen, evtl. Personalmangel durch Umorganisation aufzufangen. Wie alt ist denn der Durchschnitt der Mitarbeiter in Eurer Produktion. Wie ist denn die in den nächsten 5 - 10 Jahren zu erwartende Fluktuation aufgrund von Renteneintritt bei Euch? Wenn nichts mehr geht, Auftragsannahme und Produktion reduzieren...

Oder zu überlegen, wie ihr Euch attraktiver als Arbeitgeber aufstellt und es ermöglicht andere Arbeitszeitmodelle in Eurem Betrieb zu integrieren. Dazu noch mal meine Frage, wie geht Ihr denn aktuell mit Elternzeit, Pflegeteilzeit, BEM-Fällen etc. um? Da müßt Ihr doch auch flexible Möglichkeiten schaffen, um die daraus resultierenden unterschiedlichen Arbeitszeitmodelle zu realisieren.
 

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