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Will Gott, dass ich Sterbe? ich glaube ja

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Du hast zwei Möglichkeiten- nach oben gehen, nach unten sacken. Bequemer ist sicher nach unten sacken.
Nimm dir vor, dir nicht vorschnell das Leben zu nehmen, halte deinen derzeitigen Frust aus, sack halt, das ist egal. Irgendwann ist dir das zu blöd und dann machste eh was, das nach oben hilft. Momentan ist es halt so.
 
ich habe oft genug gewollt-und gebracht hat es NIX
Hast du dich denn tatsächlich schon einmal vertrauensvoll in die Hände eines Therapeuten begeben? Oder pflegst du da lieber die Denke, dass dir eh keiner helfen kann?
Wie Holunderzweig sagt ist das tatsächlich auch mit dem Willen zur Mitarbeit verbunden; du musst deinen Hintern hoch kriegen. Therapien sind zunächst Augenöffner, dann bekommst du Strategumien an die Hand bzw. Ein guter Therapeut erarbeitet mit dir dein persönliches Survival Kit. Anwenden musst du das Werkzeug dann selber, das ist aber schaffbar. Einzig den Willen musst du aufbringen. Und da musst du halt raus aus deiner selbstmitleidigen Komfortzone.
 
Ich traue den Seelenklempnern nicht-ich bin als Kind wegen andere Dinge mal min Therapie gewesen und das war eine VOLLPLEITE.
Außerdem wissen wir doch wie das abläuft: 20 Stunden Bla Bla und dann wirst du mit Pillen vollgepumpt. Natürlich ohne Einfluss der Pharamaindustrie
 
Ich traue den Seelenklempnern nicht-ich bin als Kind wegen andere Dinge mal min Therapie gewesen und das war eine VOLLPLEITE.
Außerdem wissen wir doch wie das abläuft: 20 Stunden Bla Bla und dann wirst du mit Pillen vollgepumpt. Natürlich ohne Einfluss der Pharamaindustrie

Alles besser, als wie du jetzt drauf bist. Du musst dir schon selbst helfen wollen.
 
Ich traue den Seelenklempnern nicht-ich bin als Kind wegen andere Dinge mal min Therapie gewesen und das war eine VOLLPLEITE.
Außerdem wissen wir doch wie das abläuft: 20 Stunden Bla Bla und dann wirst du mit Pillen vollgepumpt. Natürlich ohne Einfluss der Pharamaindustrie

Nein, "wir" wissen nicht, wie das abläuft.
So, wie Du es beschreibst, nur im unwahrscheinlichsten Fall und auch dann nur, wenn Du Dich nicht gegen Medikamente aussprichst.

Als Kind warst Du ja sicherlich in einer Kinder- und Jugendpsychotherapie, das sind andere Leute mit anderer Ausbildung als für Erwachsene.

Schon mal was von Schematherapie gehört? Von Traumatherapie oder kognitiver Verhaltenstherapie?

Was hast Du zu verlieren, wenn Du es einfach mal versuchst?
Frag bei Deinem Hausarzt nach Kontaktadressen für einen kurzfristigen Termin.

Nur für den Fall, dass es diesmal doch hilfreich wäre.
 
Ich traue den Seelenklempnern nicht-ich bin als Kind wegen andere Dinge mal min Therapie gewesen und das war eine VOLLPLEITE.
Außerdem wissen wir doch wie das abläuft: 20 Stunden Bla Bla und dann wirst du mit Pillen vollgepumpt. Natürlich ohne Einfluss der Pharamaindustrie
Niemand pumpt dich mit Pillen voll. Die nimmst du höchstens selber - und da sie ganz vielen Menschen auch helfen, sei froh, dass du in einem Land lebst, so dass du überhaupt die Chance hast, sie zu bekommen. Die von dir gescholtene Pharmaindustrie sorgt dafür, dass sie dir zur Verfügung stehen. In der Regel haben sie ca. 10 Jahre dafür geforscht und dabei intensiv getestet, dass der Nutzen größer ist als mögliche Nebenwirkungen. Denkst du, das klappt für lau?! Es ist völlig legitim, dass die Unternehmen damit Geld verdienen, denn sie arbeiten (wie zig Tausende andere Unternehmen anderer Branchen auch) gewinnorientiert.

Ich glaube, es täte dir gut, mal von deiner Ist-ja-eh-alles-Scheiße-Einstellung runterkommen, dich stattdessen mal Hilfsangeboten zu öffnen. Das ist nämlich die Grundvoraussetzung, dass (nicht sich) sondern DU etwas zum Guten änder(s)t. Vom Rummotzen allein wird das nichts.

Ach, und BLABLA ist das nur für Leute, die sich für schlauer halten als die, die jahrelang dazu studiert haben. Völlig falsche Einstellung, um daraus einen Nutzen ziehen zu können. Aber eben auch selbst gewählt.
 
Von wegen mit Pillen vollgepumpt *empört ist*
Das stimmt ja überhaupt nicht.
Mir haben die Medikamente sehr geholfen, natürlich haben die auch Nebenwirkungen und es dauert seine Zeit. Therapie allein hilft nicht in schweren Fällen, man muss erstmal soweit sein, das man Therapie umsetzen kann und das ist man nicht, wenn man in schwerer Depression, Psychose oder sonstwas gefangen ist. Meine Tochter wollte sterben, machte Suizid, im letzten Moment gerettet. Nur mal als Beispiel. Erst Intensivstation, dann psych. Klinik. Sie ist sehr dankbar dafür, man findet dort sogar Freunde in ähnlichen Lagen. Bei mir dasselbe, nur das ich keinen suizid gemacht habe.
Habe mich selber einweisen lassen, als ich merkte, ich kann nicht mehr.
Schmeiss dein Leben nicht weg, bitte.
 
Medikamente werden so eingestellt,das man besser mit der Erkrankung zurecht kommt. Oft ist damit sogar soweit eine Stabilität zu erreichen das die Symptome komplett verschwinden.

Manchmal dauert es natürlich bis das richtige Medikament gefunden wurde und manchmal muss das Medikament gewechselt werden.

Habe ich alles schon durch. Lag auf der Intensiv (Koma) nach Suizidversuch. Heute lebe ich.

Grundsätzlich macht man eine Therapie um die Lebensqualität zu verbessern.
Es ist harte Arbeit Stabilität zu erreichen, aber es lohnt sich.

Letztlich lese ich schon aus deinen Texten eine hohen Leidensweg aber auch,das du nach einer Lösung suchst.

Es ist keine Schande und es macht dich nicht schlecht, weil du nach Hilfe fragst. Im Gegenteil. Es zeigt mir,das du tief in dir leben möchtest und das deine derzeitige Verfassung aufhören soll.

Vielleicht kannst du jemanden bitten dir bei der Arztsuche oder bei den Terminen zu helfen. Du musst da ja nicht alleine hin gehen.

Ich weiß das es Überwindung kostet. Aber nicht probiert ist schon aufgegeben. So schätze ich dich allerdings nicht ein.

Wie gesagt wir können dir nur Tipps geben, machen musst du selbst
 
Zuletzt bearbeitet:
UUUND die nächste Dummheit meinerseits: Falschen Tag beim Abholservice für den Einkauf eingestellt-jetzt kann ich es natürlich nicht mehr ändern. BZW nur noch stronieren und alles von vorne machen. Habe bereits diese Woche nmein Schnittbort in den Kühlschrank getan-anscheinend habe ich bereits mit 38 Altersdemenz
 
Das sind doch alles Lappalien, die so oder ähnlich jedem mal passieren können.

Welche schönen Dinge sind denn passiert oder hast du wahrgenommen? Das muss kein Lottogewinn sein, aber vielleicht mal eine schöne Atmosphäre, fröhliche Menschen, jemand hat dich nett gegrüßt und angelächelt.

Auf so etwas zu achten bringt dir viel mehr als immer nur das Negative herauszustellen und dich selber runterzumachen.
 
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